• Das neue Buch von
    Dr. Daniel Stelter:
    EISZEIT IN DER WELTWIRTSCHAFT

    Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen. Erschienen am 18. Februar 2016.

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  • beyond the obvious – die unabhängige Stimme zur Finanzkrise

    Dr. Daniel Stelter, Makroökonom und Strategieberater

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  • Die Schulden im 21. Jahrhundert

    Nominiert von getAbstract als bestes Businessbuch 2015:
    Dr. Stelters Antwort auf Thomas Piketty

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  • „Entmachtet die Notenbanken!“

    Notenbanken wollen Gutes tun – denkt man. In Wahrheit produzieren sie Deflation mit negativen Folgen für die Realwirtschaft und die breite Bevölkerung.
    Erschienen auf manager magazin online.

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  • „Hört auf, uns einen Nutzen zu versprechen!“

    Flüchtlingen zu helfen, entzieht sich jeder Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, da es sich um eine humanitäre Aufgabe handelt.
    Erschienen auf Cicero online.

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  • „Wenn Notenbank-Helikopter Geld abwerfen – außer in Europa“

    Helikopter-Geld kommt. Doch was, wenn die EZB erst später mitmachen darf?
    Erschienen auf WirtschaftsWoche online.

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  • „Experte warnt vor finanzieller Eiszeit“

    Die Abhängigkeit der Volkswirtschaften von Finanzspritzen der EZB und Fed wächst. Die Folgen sind weniger Wachstum und Rezession.
    Erschienen auf n-tv online.

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  • „Negativzins, Bargeldverbot und die Hoffnung auf ein Wunder“

    Auch Depression in Zeitlupentempo ist eine Depression und lässt sich nicht durch negative Zinsen und Bargeldverbot stoppen.
    Erschienen auf WirtschaftsWoche online.

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  • Das neue Buch von Dr. Daniel Stelter: EISZEIT IN DER WELTWIRTSCHAFT

    Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen. Erschienen am 18. Februar 2016.

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  • beyond the obvious – die unabhängige Stimme zur Finanzkrise

    Dr. Daniel Stelter, Makroökonom und Strategieberater

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  • Die Schulden im 21. Jahrhundert

    Nominiert von getAbstract als bestes Businessbuch 2015: Dr. Stelters Antwort auf Thomas Piketty

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  • „Hört auf, uns einen Nutzen zu versprechen!“

    Flüchtlingen zu helfen, entzieht sich jeder Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, da es sich um eine humanitäre Aufgabe handelt.
    Erschienen auf Cicero online.

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  • „Entmachtet die Notenbanken!“

    Notenbanken wollen Gutes tun – denkt man. In Wahrheit produzieren sie Deflation mit negativen Folgen für die Realwirtschaft und die breite Bevölkerung.
    Erschienen auf manager magazin online.

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  • „Wenn Notenbank-Helikopter Geld abwerfen – außer in Europa“

    Helikopter-Geld kommt. Doch was, wenn die EZB erst später mitmachen darf?
    Erschienen auf WirtschaftsWoche online.

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  • „Experte warnt vor finanzieller Eiszeit“

    Die Abhängigkeit der Volkswirtschaften von Finanzspritzen der EZB und Fed wächst. Die Folgen sind weniger Wachstum und Rezession.
    Erschienen auf n-tv online.

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  • „Negativzins, Bargeldverbot und die Hoffnung auf ein Wunder“

    Auch Depression in Zeitlupentempo ist eine Depression und lässt sich nicht durch negative Zinsen und Bargeldverbot stoppen.
    Erschienen auf WirtschaftsWoche online.

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  • Das neue Buch von Dr. Daniel Stelter: EISZEIT IN DER WELTWIRTSCHAFT

    Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen. Erschienen am 18. Februar 2016.

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  • Die Schulden im 21. Jahrhundert


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  • „Entmachtet die Notenbanken!“

    Notenbanken wollen Gutes tun – denkt man. In Wahrheit produzieren sie Deflation mit negativen Folgen für die Realwirtschaft und die breite Bevölkerung.
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  • „Hört auf, uns einen Nutzen zu versprechen!“

    Flüchtlingen zu helfen, entzieht sich jeder Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, da es sich um eine humanitäre Aufgabe handelt.
    Erschienen auf Cicero online.

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  • „Wenn Notenbank-Helikopter Geld abwerfen – außer in Europa“

    Helikopter-Geld kommt. Doch was, wenn die EZB erst später mitmachen darf?
    Erschienen auf WirtschaftsWoche online.

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  • „Experte warnt vor finanzieller Eiszeit“

    Die Abhängigkeit der Volkswirtschaften von Finanzspritzen der EZB und Fed wächst. Die Folgen sind weniger Wachstum und Rezession.
    Erschienen auf n-tv online.

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  • „Negativzins, Bargeldverbot und die Hoffnung auf ein Wunder“

    Auch Depression in Zeitlupentempo ist eine Depression und lässt sich nicht durch negative Zinsen und Bargeldverbot stoppen.
    Erschienen auf WirtschaftsWoche online.

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~ AKTUELL ~

Schulden Wachstum Finanzsystem Wirtschaftsordnung Euro Geldanlage
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Für das Wochenende etwas Fernsehen. Bei phoenix hat Professor…
Schulden Wachstum Finanzsystem Euro
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Gestern haben wir das nüchterne Fazit von Gunnar Heinsohn in…
Schulden Wachstum Finanzsystem Euro
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William White ist immer wieder auf diesen Seiten präsent. Er…
Wachstum Euro
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Wir betreiben schon eine merkwürdige Politik. Da versucht die…
Finanzsystem Euro Geldanlage
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Verschiedentlich habe ich auf die Bedeutung von Gold in der Vermögenssicherung…
Schulden Wachstum Wirtschaftsordnung Euro
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Felix Zulauf ist ein ausgewiesener Kapitalmarktexperte, der an…

NEU! Seit Februar 2016 im Handel!

Dr. Daniel Stelter: „Eiszeit in der Weltwirtschaft. Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen“. Campus Verlag Frankfurt/New York, Hardcover gebunden, 337 Seiten, 10 Abbildungen, Bestellung beim Verlag.

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~ THEMENSPECIAL ~

Hotspot Migration

Europa braucht qualifizierte Zuwanderung, um den Wohlstand zu erhalten. Die aktuelle Flüchtlingskrise kann eine Chance sein. Damit sie es wird, muss noch sehr viel getan werden. Verpasst die Politik das, drohen erhebliche wirtschaftliche und soziale Kosten.

Wachstum Euro
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Wir betreiben schon eine merkwürdige Politik. Da versucht die…
Euro
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Im Oktober 2015 titelte DIE ZEIT: „Lasst sie kommen“: → DIE…
Schulden Wachstum Finanzsystem Wirtschaftsordnung Euro Geldanlage
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Eine weitere Besprechung der Eiszeit. Das Fazit: „Ein brauchbarer…
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Thilo Sarazin auf meiner Seite zu bringen, ist natürlich hochriskant.…
Schulden Wachstum Finanzsystem Wirtschaftsordnung Euro Geldanlage
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Eine sehr ausführliche Besprechung der Eiszeit findet sich bei…
Schulden Wachstum Finanzsystem Euro
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Italien bleibt für mich der beste Kandidat für einen Euro-Austritt.…
Schulden Wachstum Finanzsystem Wirtschaftsordnung Euro Geldanlage
/
Unter dem etwas irreführenden Titel „Demokratie wird die Krise…
Schulden Wachstum Euro
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Immer wieder verweise ich mit Blick auf die wirtschaftlichen…

~ EMPFOHLEN ~

~ SERIE ~

Was tun mit dem Geld?

Inzwischen gilt nicht mehr länger die geschickte Geldvermehrung als Kür, stattdessen gehören heute und in Zukunft jene zu den Gewinnern, denen es gelingt, Vermögen zu erhalten und große Verluste zu vermeiden. Aber es gibt einen Weg durch die Eiszeit.

zur Serie

Aktuelle Folgen

Was tun mit dem Geld? (13) ‒ Kunst ist was für Superreiche und Profis

Die Verunsicherung ist groß. Angesichts ungelöster Schuldenprobleme, dem fortgesetzten Spiel auf Zeit und den immer extremeren Interventionen der Notenbanken suchen immer mehr Investoren nach einem sicheren Hafen. Meine Meinung dazu habe ich in den ersten Teilen dieser losen Serie schon geschildert: Nur eine intelligente Diversifikation kann dabei helfen, die vor uns liegende Phase der Vermögensvernichtung […]

Was tun mit dem Geld (12)? ‒ Wozu Gold?

Am 2. Mai gab es einen Kommentar zu Gold in The Economist. Die Kernaussage ist simpel: Es gibt in der heutigen Zeit und Welt keinen Grund mehr Gold zu kaufen. Die Kernpunkte aus Sicht des Economist: Eigentlich würde doch alles für Gold sprechen: steigende Schulden, Geldflut der Notenbanken, politische Unsicherheit. Dennoch liegt der Goldpreis ein […]

Was tun mit dem Geld? (11) ‒ Wie anfangen?

Vielen Dank für die freundlichen und auch kritischen Kommentare und E-Mails zu meiner Serie zur Geldanlage. Natürlich erhebe ich nicht den Anspruch, die garantiert funktionierende Lösung für den Vermögenserhalt in diesen Zeiten zu haben. Ich denke aber, es ist der richtige Weg zu diversifizieren und auf Einstiegspreise und Kosten zu achten. Wer immer Ihnen eine […]

Was tun mit dem Geld? (10) – Qualität ist das neue Value (II)

Zur Erinnerung: Nur mit einem international diversifizierten Portfolio dürfte es möglich sein, unser Ziel des globalen, kaufkraftbereinigten Vermögenserhalts zu erreichen. Aktien spielen dabei – trotz der bereits erreichten hohen Bewertungsniveaus – auf lange Sicht eine wesentliche Rolle. Dies jedoch nur, wenn man gezielt auf Qualitätswerte setzt und diese zudem zu einem vernünftigen Preis erwirbt. All […]

~ MEISTGELESEN ~

~ Meistgelesen ~

~ SERIE ~

WirtschaftsWoche Online – Kolumne Stelter strategisch

Stelters wöchentliche Kolumne am Donnerstag auf WirtschaftsWoche Online beschäftigt sich mit Themen rund um die Geldanlage.

zur Serie

Aktuelle Folgen

„Die Notenbanken und der nackte Kaiser“

Dieser Kommentar erschien bei WirtschaftsWoche.de: Die Banken Europas sind insolvent, weil die Realwirtschaft pleite ist. Unangenehm für Gläubiger und gefährlich für die Konjunktur. Deshalb bewundern wir weiter des Kaisers Kleider, obwohl er nackt ist. Im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern geht es vordergründig um die Macht der Einbildung, der Überzeugungskraft und des sozialen Drucks. […]

„Was am Finanzmarkt zu Systemversagen führt“

Dieser Kommentar erschien bei WirtschaftsWoche.de: „Diesmal ist alles anders“ sind bekanntlich die vier gefährlichsten Worte an den Finanzmärkten. Heute heißt es „Die Notenbanken retten alle.“, auch vier gefährliche Worte.  Spricht man mit Kapitalmarktexperten, kommt man schnell zu der Einschätzung: Ja, wir befinden uns in einer Blase, zumindest was die Märkte für Staatsanleihen betrifft. Und weil […]

Die Aktien fallen weil das Vertrauen in die Notenbanken schwindet, nicht wegen Brexit

Dieser Beitrag erschien bereits am 16. Juni bei der WirtschaftsWoche und ein paar Tage bei bto. Angesichts der Entwicklung an den Märkten und mit Blick auf den Kommentar von heute Morgen, nochmals eine Erinnerung:  Zum zweiten Mal in diesem Jahr gehen die Märkte auf Tauchstation. Angeblich sind es die Brexit-Ängste – doch in Wahrheit stecken […]

„2030 wünschen wir uns vielleicht, wir wären ausgetreten“

Dieser Kommentar erschien bei WirtschaftsWoche online: Großbritannien gilt als großer Brexit-Verlierer. Doch warum legt Brüssel dann so viel Wert auf Bestrafung? Zeit für den EUxit unseres Geldes. Was für eine Achterbahnfahrt! Zuerst die Brexit Angst, dann die Erholungsrallye, als die Umfragen für ein Verbleiben sprachen, dann der Einbruch, als die Briten das taten, was die […]

~ SERIE ~

manager magazin online – Stelters Kolumne

Stelters wirtschaftspolitische Kolumne auf manager magazin online.

zur Serie

Aktuelle Folgen

Lasst uns austreten, bevor Italien es tut

Dieser Beitrag erschien im August 2015 bei manager magazin online. Heute immer noch aktuell! Mittlerweile dämmert es auch den glühendsten Befürwortern des Euros, dass die Idee mit der Währungsunion zu einem Bumerang für die europäische Idee geworden ist. Statt Europa zu einen, führt das straffe Eurokorsett zum Gegenteil. Die Bilanz des Projektes „Euro“ ist für […]

„Italien tritt aus, Deutschland tritt aus –​ oder die Politik fasst Mut“

Dieser Beitrag erschien bei manager-magazin.de: Nun haben die Briten das getan, was niemand erwartet hat. Sie haben sich mit einer knappen Mehrheit für einen Austritt aus der EU entschieden. Wie an dieser Stelle bereits vor dem Entscheid diskutiert, ist das Votum auch auf die Krise der Eurozone und die Migrationspolitik der Bundesregierung zurückzuführen. Hätte die Eurozone […]

Brexit: Folge der deutschen Wirtschaftspolitik

Dieser Beitrag erschien bereits am 20. Juni bei bto und am 16. Juni bei manager magazin.de. Er fasst zusammen, weshlab gerade die deutsche Politik eine erhebliche Mitschuld am Brexit hat. Frau Merkel hat mit Euro- und Flüchtlingspolitik die Voraussetzungen für den Brexit geschaffen. Der massive Exportüberschuss den wir in Deutschland feiern, verstärkt die europäischen und […]

Uscitalia statt Brexit: Der große Knall steht noch bevor

„Please don`t go“ – auf dem Titel fleht der SPIEGEL in dieser Woche die Briten an, in der kommenden Woche gegen einen Brexit zu stimmen. Tatsächlich wäre ein Brexit gerade aus deutscher Sicht ein herber Schlag, würde es doch die Machtverhältnisse in Europa noch mehr zu den staatsgläubigen und umverteilungsorientierten Staaten des Südens verlagern. Mit […]

~ KALENDER ~

21. Juli

Donnerstag
6.00
WirtschaftsWoche online

Donnerstags (außer an Feiertagen) erscheint bei WirtschaftsWoche.de meine Kolumne „Stelter strategisch“.
Darin kommentiere ich die aktuelle Finanzpolitik, ihre Auswirkungen und wer verantwortlich ist.

22. September

8th Swiss Bond Congress
„Brexit – Der Anfang vom Ende“
Zürich

Der Kongress beschäftigt sich mit dem unerwarteten Austritt Großbrittaniens aus der EU.  Ich werde als Gastredner dazu sprechen, was der Brexit für Banken, Unternehmen und Investoren. Der Swiss Bond Congress wird seit 2003 alle zwei Jahre von Independent Credit View AG und FISCH Asset Management AG durchgeführt.

4. Oktober

12. Jahrestagung
des Münchner Finance Forum e. V.
München

„Investieren in Zeiten unkonventioneller Geldpolitik“ so das Thema und ich werde dazu einen Vortrag halten. Es geht um die lockere Geldpolitik der Zentralbanken, die volkswirtschaftliche Einordnung sowie um Herausforderungen und Lösungen für Investoren in diesen außergewöhnlichen Zeiten.