• beyond the obvious – die unabhängige Stimme zur Finanzkrise

    Dr. Daniel Stelter, Makroökonom und Strategieberater

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  • Stelters aktuelle Bücher

    „Eiszeit in der Weltwirtschaft“, „Die Schulden im 21. Jahrhundert“, „Die Krise … ist vorbei … macht Pause … kommt erst richtig“, „Die Billionen-Schuldenbombe“. Über die Gefahren für Geld und Wohlstand und das Versagen von Notenbanken und Politik.

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  • Wie die Weltwirtschaft sanieren?

    Die Angst vor der „säkularen Stagnation“, der Eiszeit, steigt, denn die Wachstumsraten vieler Länder liegen unter Vorkriegsniveau.

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  • „Das Geschäft mit der Illusion“

    Die Europäische Zentralbank durchbrach bei ihren Staatsanleihen-Käufen die Billionengrenze. Doch was heißt das für das System?

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  • Europas größtes Risiko: Italien

    Italien ist das einzige Euro-Land, das seit 1999, gemessen an der Wirtschaftsleistung pro Kopf, ärmer geworden ist.

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  • Das Woher und Wohin des Euro

    Joseph Huber über die Probleme des Euro als einstiges politisches Konstrukt und die Notwendigkeit seines Neustarts.

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  • Jetzt Bank-Aktien kaufen?

    Banken sind angeschlagene Dinosaurier. Aber welche Banken werden die Gewinner nach einer Marktbereinigung sein?

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  • Warum überhaupt investieren?

    Berechtigte Frage bei mauen Renditen. Eisige Zeiten an den Kapitalmärkten übersteht man nur durch Disziplin und Ausdauer.

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  • beyond the obvious – die unabhängige Stimme zur Finanzkrise

    Dr. Daniel Stelter, Makroökonom und Strategieberater

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  • Stelters aktuelle Bücher

    „Eiszeit in der Weltwirtschaft“, „Die Schulden im 21. Jahrhundert“, „Die Krise … ist vorbei … macht Pause … kommt erst richtig“, „Die Billionen-Schuldenbombe – Wie die Krise begann und warum sie noch lange nicht zu Ende ist“. Über die Gefahren für Geld und Wohlstand und das Versagen von Notenbanken und Politik.

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  • „Zuwanderung ist die falsche Strategie“

    Migration löst unsere demografischen und ökonomischen Probleme nicht. Doch je leistungsfähiger unsere Wirtschaft und die Sozialsysteme sind, desto besser kann unsere humanitäre Hilfe sein.

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  • „Das Geschäft mit der Illusion“

    Zum ersten Mal hat die Europäische Zentralbank die Billionengrenze bei ihren Staatsanleihen-Käufen durchbrochen. Doch auch mit diesem Kaufrausch ist das System so nicht aufrechtzuerhalten:

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  • „Jetzt wird Italien zu Europas größtem Risiko – ist es doch schon lange“

    Die Verschuldung Italiens wächst weiter. Italien ist das einzige Euro-Land, das seit 1999, gemessen an der Wirtschaftsleistung pro Kopf, ärmer geworden ist.

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  • „Mit Deutschland geht es strukturell bergab“

    Der aktuelle „Doing Business Report“ der Weltbank zeigt, dass Deutschland bei den Wirtschaftsreformen das Schlusslicht der EU ist:

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  • „Eiszeit an den Kapitalmärkten“

    Geringes Wachstum, schwache Produktivitätsfortschritte, stagnierende oder schrumpfende Erwerbsbevölkerung und hohe Verschuldung bremsen die Realwirtschaft. Über die Kapitalmärkte legt sich Frost.

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  • „Warum sind die Zinsen so tief?“

    Die Bank of England hat eine Studie vorgelegt, die zeigt, dass wir uns noch auf weitere 15 Jahre tiefer Zinsen einstellen müssen.

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  • beyond the obvious – die unabhängige Stimme zur Finanzkrise


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  • Stelters aktuelle Bücher

    „Eiszeit in der Weltwirtschaft“, „Die Schulden im 21. Jahrhundert“, „Die Krise … ist vorbei … macht Pause … kommt erst richtig“, „Die Billionen-Schuldenbombe – Wie die Krise begann und warum sie noch lange nicht zu Ende ist“. Über die Gefahren für Geld und Wohlstand und das Versagen von Notenbanken und Politik.

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  • „Zuwanderung ist die falsche Strategie“

    Migration löst unsere demografischen und ökonomischen Probleme nicht. Doch je leistungsfähiger unsere Wirtschaft und die Sozialsysteme sind, desto besser kann unsere humanitäre Hilfe sein.

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  • „Das Geschäft mit der Illusion“

    Zum ersten Mal hat die Europäische Zentralbank die Billionengrenze bei ihren Staatsanleihen-Käufen durchbrochen. Doch auch mit diesem Kaufrausch ist das System so nicht aufrechtzuerhalten:

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  • „Jetzt wird Italien zu Europas größtem Risiko – ist es doch schon lange“

    Die Verschuldung Italiens wächst weiter. Italien ist das einzige Euro-Land, das seit 1999, gemessen an der Wirtschaftsleistung pro Kopf, ärmer geworden ist.

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  • „Mit Deutschland geht es strukturell bergab“

    Der aktuelle „Doing Business Report“ der Weltbank zeigt, dass Deutschland bei den Wirtschaftsreformen das Schlusslicht der EU ist:

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  • „Eiszeit an den Kapitalmärkten“

    Geringes Wachstum, schwache Produktivitätsfortschritte, stagnierende oder schrumpfende Erwerbsbevölkerung und hohe Verschuldung bremsen die Realwirtschaft. Über die Kapitalmärkte legt sich Frost.

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  • „Warum sind die Zinsen so tief?“

    Die Bank of England hat eine Studie vorgelegt, die zeigt, dass wir uns noch auf weitere 15 Jahre tiefer Zinsen einstellen müssen.

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~ AKTUELL ~

Schulden Wachstum Wirtschaftsordnung Euro
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Schon vor einigen Wochen habe ich an dieser Stelle auf die zunehmende…
Wirtschaftsordnung Euro
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Heute Morgen habe ich mich mit den Thesen von Marcel Fratzscher…
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"Fratzschers Verteilungsfragen" lautet die Serie bei der ZEIT,…
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Vor einigen Tagen habe ich an dieser Stelle den "War Index" von…
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Gestern Morgen habe ich die Bedeutung der chinesischen (Schulden-)Wirtschaft…

NEU! Seit Februar 2016 im Handel!

Dr. Daniel Stelter: „Eiszeit in der Weltwirtschaft. Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen“. Campus Verlag Frankfurt/New York, Hardcover gebunden, 337 Seiten, 10 Abbildungen, Bestellung beim Verlag.

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~ THEMENSPECIAL ~

Hotspot Migration

Europa braucht qualifizierte Zuwanderung, um den Wohlstand zu erhalten. Die aktuelle Flüchtlingskrise kann eine Chance sein. Damit sie es wird, muss noch sehr viel getan werden. Verpasst die Politik das, drohen erhebliche wirtschaftliche und soziale Kosten.

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Der von mir sehr geschätzte Henrik Müller promotet sein neues…
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Letzte Woche habe ich mich an dieser Stelle in zwei Beiträgen…
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Heute Morgen haben wir begründete Argumente für ein Begrenzen…
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Es gibt auch interessante Beiträge im Radio, so wie dieser Bericht…
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Als ich in den ruhigen Tagen zwischen Weihnachten und Silvester…
Wachstum Wirtschaftsordnung Euro
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Dieser Beitrag erschien am 20. Juli 2017 bei bto: Wir betreiben…
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Dieser Beitrag erschien bei manager magazin online: Mario Draghi…
Schulden Wachstum Finanzsystem Wirtschaftsordnung Euro Geldanlage
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Schon seit Jahren schicke ich Anfang des Monats eine Zusammenstellung…
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Heute Morgen hatte ich Gunnar Heinsohn zu den demografischen…

~ EMPFOHLEN ~

~ SERIE ~

Was tun mit dem Geld?

Inzwischen gilt nicht mehr länger die geschickte Geldvermehrung als Kür, stattdessen gehören heute und in Zukunft jene zu den Gewinnern, denen es gelingt, Vermögen zu erhalten und große Verluste zu vermeiden. Aber es gibt einen Weg durch die Eiszeit.

zur Serie

Aktuelle Folgen

Was tun mit dem Geld? (13) ‒ Kunst ist was für Superreiche und Profis

Die Verunsicherung ist groß. Angesichts ungelöster Schuldenprobleme, dem fortgesetzten Spiel auf Zeit und den immer extremeren Interventionen der Notenbanken suchen immer mehr Investoren nach einem sicheren Hafen. Meine Meinung dazu habe ich in den ersten Teilen dieser losen Serie schon geschildert: Nur eine intelligente Diversifikation kann dabei helfen, die vor uns liegende Phase der Vermögensvernichtung […]

Was tun mit dem Geld (12)? ‒ Wozu Gold?

Am 2. Mai gab es einen Kommentar zu Gold in The Economist. Die Kernaussage ist simpel: Es gibt in der heutigen Zeit und Welt keinen Grund mehr Gold zu kaufen. Die Kernpunkte aus Sicht des Economist: Eigentlich würde doch alles für Gold sprechen: steigende Schulden, Geldflut der Notenbanken, politische Unsicherheit. Dennoch liegt der Goldpreis ein […]

Was tun mit dem Geld? (11) ‒ Wie anfangen?

Vielen Dank für die freundlichen und auch kritischen Kommentare und E-Mails zu meiner Serie zur Geldanlage. Natürlich erhebe ich nicht den Anspruch, die garantiert funktionierende Lösung für den Vermögenserhalt in diesen Zeiten zu haben. Ich denke aber, es ist der richtige Weg zu diversifizieren und auf Einstiegspreise und Kosten zu achten. Wer immer Ihnen eine […]

Was tun mit dem Geld? (10) – Qualität ist das neue Value (II)

Zur Erinnerung: Nur mit einem international diversifizierten Portfolio dürfte es möglich sein, unser Ziel des globalen, kaufkraftbereinigten Vermögenserhalts zu erreichen. Aktien spielen dabei – trotz der bereits erreichten hohen Bewertungsniveaus – auf lange Sicht eine wesentliche Rolle. Dies jedoch nur, wenn man gezielt auf Qualitätswerte setzt und diese zudem zu einem vernünftigen Preis erwirbt. All […]

~ MEISTGELESEN ~

~ Meistgelesen ~

~ Kolumne ~

WirtschaftsWoche Online – „Stelter strategisch“

Jeden Donnerstag auf WiWo.de mit Themen rund um die Geldanlage

zur Kolumne

Aktuelle Folgen

„Holland gibt Anlegern keine Entwarnung“

Dieser Kommentar erschien bei WirtschaftsWoche Online: Jetzt haben es die Liberalen doch noch geschafft, mehr Stimmen zu erzielen als die Populisten. Die Kapitalmärkte mögen das feiern. Es ist aber keine Trendwende. Euro und EU bleiben auf Kurs zur „Kapitalvernichtung“. Der Konflikt mit der Türkei dürfte Mark Rutte den Sieg gebracht haben. Er konnte beim Wähler […]

„Wenn Aktien, dann in Japan, Schwellenländern und (vielleicht) Europa“

Dieser Kommentar erschien bei der WirtschaftsWoche Online. Der US-Markt ist teuer, Japan und die Schwellenländer erscheinen günstig. In Europa sollten wir weiterhin aufpassen. Wir alle haben schon zu viele Assets in unserer Heimatregion. Im Jahr 2000, damals noch Partner der Boston Consulting Group (BCG), stand ich vor einem Problem. Wie schon in den Vorjahren suchte […]

„Weichenstellung an den Kapitalmärkten“

Dieser Kommentar erschien bei WirtschaftsWoche Online: Donald Trumps Politik könnte schon 2017 eine der größten Fragen der Wirtschaftswissenschaftler klären: Droht den Industrieländern eine Dauerstagnation? Die Antwort dürfte die Kapitalmärkte durchschütteln. So oder so. Im Herbst 2013 hielt der frühere US-Finanzminister und jetzige Harvard-Professor Larry Summers bei einer Konferenz des Weltwährungsfonds (IWF) eine viel beachtete Rede, in der […]

„Suchen Sie Schutz vor Protektionismus und Handelskrieg!“

Dieser Kommentar erschien bei WirtschaftsWoche Online: Noch überwiegt die Hoffnung. Doch, was wäre, wenn es wirklich zu einem Handelskrieg käme? Gewinner gäbe es keine. Der Verlierer steht hingegen fest: Deutschland und seine Aktionäre. Anleger sollten sich vorbereiten.  Bislang ist es nur ein Säbelrasseln. Den Drohungen der neuen US-Regierung gegen Deutschland und China mit Blick auf […]

~ Kolumne ~

manager magazin online – Stelter direkt

Stelters wirtschaftspolitische Betrachtungen auf manager-magazin.de

zur Kolumne

Aktuelle Folgen

Wir alle hängen an Chinas Schuldenmaschine

Dieser Kommentar erschien bei manager-magazin.de: Alle Welt blickt auf die USA. Die Weltwirtschaft aber hängt am Tropf der chinesischen Schuldenmaschine. Und die steuert auf einen harten Leistungstest zu. Alle Blicke sind auf die USA gerichtet. Wie wird sich die Politik des neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump auf die US-Konjunktur und die Weltwirtschaft auswirken? Haben wir Glück und […]

China: Im Schuldensumpf

Dieser Beitrag erschien im Sommer 2015 bei manager magazin online zu China. Wie wir gestern gesehen haben, ist er so aktuell wie damals: Bis vor Kurzem galten zwei Dinge als sicher: Die Notenbanken haben alles unter Kontrolle und die chinesische Regierung hat ihre Wirtschaft im Griff. Weil dies so ist, kann eigentlich nichts schiefgehen, so […]

„So wird die Welt die Schulden los“

Dieser Kommentar erschien bei manager magazin online: Beim Weltwirtschaftsforum in Davos ging es zentral um eine gerechtere Einkommens- und Vermögensverteilung. Diese braucht höhere Wachstumsraten, dafür wiederum müssen die Schulden deutlich sinken. Lesen Sie, welche Optionen es gibt und welche Realisierungschance sie haben. Jamie Dimons Warnung war unmissverständlich. Der Unmut in der Bevölkerung, der zum Brexit […]

Hört auf mit dem Doping!

Dieser Beitrag erschien bei manager magazin online: Mario Draghi erinnert an einen Reiter, der mit einem altersschwachen und schwer beladenen Pferd Hindernisse zu überspringen versucht. Mit immer mehr Doping soll das Pferd zu früherer Form kommen. Am Ende dürfte es ihm nicht gut bekommen – und seinem Reiter auch nicht. Mal ehrlich: Wen konnte die Entscheidung […]