Im Handelsblatt, Deutschlands Wirtschafts- und Finanzzeitung,
erscheinen die Gastkommentare von Dr. Daniel Stelter
in der Rubrik »HOMO OECONOMICUS« und online auf handelsblatt.com.

Argentinien als Warnung

„Der Fall Argentinien ist ein empirischer Beweis dafür, dass, egal wie reich man auch sein mag …, wenn Maßnahmen ergriffen werden, die das freie Funktionieren der Märkte, des Wettbewerbs, der Preissysteme, des Handels und des Besitzes…

Der historische Fehler muss korrigiert werden

Der Chef der Internationalen Energie-Agentur (IEA), Fatih Birol, hat es im Gespräch mit dem Handelsblatt wie folgt auf den Punkt gebracht: „Der Ausstieg aus der Kernenergie war ein historischer Fehler. Deutschland hätte wenigstens die noch…

Der Bund hat zu viel versprochen

„Wir haben einfach kein Geld mehr“, stellte der SPD-Politiker Carsten Schneider jüngst in der ARD-Sendung „Hart aber Fair“ fest. Das ist eine Aussage, die angesichts von prognostizierten Rekordsteuereinnahmen des Bundes von 964 Milliarden…

Die Lücke ist zu groß

Es gibt zahlreiche Studien, deren Aussagen die technische Machbarkeit der Energiewende betonen, die Kosten dabei jedoch ausblenden. Studien, die sich die Mühe machen, die Kosten der Energiewende zu quantifizieren, so wie die Berechnungen der…

Crash in New York

Long Covid gibt es nicht nur gesundheitlich, sondern auch in den Immobilienmärkten. So ist der Wert der Büroimmobilien in New York gegenüber der Vor-Corona-Zeit um über 50 Prozent gefallen – ohne Aussicht auf Besserung –, wie eine aktuelle…

Deutsch­land drohen Gelb­westen­proteste wie in Frank­reich

Laut Koalitionsvertrag der Bundesregierung von 2021 ist der steigende CO2-Preis ein wichtiges Instrument, „verbunden mit einem starken sozialen Ausgleich, insbesondere Menschen mit geringeren Einkommen zu unterstützen“. Konkret: „Um einen…

Deutsch­land sollte seine Rolle in der Schulden­union anpassen

Der Kompromiss gehört zur Politik. Oft führt er zu Ergebnissen, die nicht optimal, aber sinnvoll sind. Häufig geht er allerdings zulasten derer, die nicht mit am Verhandlungstisch sitzen. Der Steuerzahler zum Beispiel, wie zuletzt beim Ampelkompromiss…

Die EU sollte von Polen lernen, nicht von Italien

Nach allen Indikatoren fällt die Europäische Union im internationalen Wettbewerb immer weiter zurück. Seit Jahren wächst der Rückstand des Pro-Kopf-BIPs zwischen der EU und den USA. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird die Wohlstandslücke…

Bei den Staats­finanzen gibt es viel mehr als Schwarz und Weiß

Die Politik hat sich durch ihre Handhabung der Staatsfinanzen nicht mit Ruhm bekleckert. Die deutsche Ökonomenzunft macht es nicht besser. Die Statements fallen verlässlich in das bekannte Raster der politischen Präferenz. Für die einen…

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