Die Top 30 der meistgelesenen und -gehörten bto-Beiträge 2021

Hier die meistgelesenen bzw. -gehörten Beiträge des Jahres 2021. Einige Beiträge sind schon das zweite Mal auf der Liste. Es lohnt einen Blick:

    1. Intelligente Lösung statt harten Lock­downs
    2. Immobilien­eigen­tümern wird es an den Kragen gehen
    3. Wahlprogramme zum Klima­schutz: Wie das DIW zu seinen Ergeb­nissen kommt
    4. Systemfrage Kapita­lismus: Verder­ben oder Chance?
    5. Die demografische Über­forderung
    6. Strukturelles Staatsversagen
    7. Heiner Flassbeck: “Stelter hat keine Ahnung”
    8. Europäische Schulden­union für Deutsch­land untragbar
    9. Raus aus Deutschland
    10. Ist es zulässig von “Staats­versagen” zu sprechen?
    11. Gunnar Heinsohn: Wirt­schaft und Welt bis 2050
    12. Auf Biegen und Brechen elektro­mobil?
    13. Deutschland braucht Stra­tegie: Dekade der Vermögens­vernichtung
    14. Deindustrialisierung mit Ansage
    15. Systemfrage Kapita­lis­mus: Abriss oder Sanierung?
    16. Vor allem die Hoch­quali­fizierten kehren Deutsch­land den Rücken
    17. Felix Zulauf über die Märkte
    18. Kritische Gedanken zum E-Auto
    19. Die USA hängen Europa ab
    20. FINANCIAL TIMES: Zeit für “den großen Reset” des Finanz­systems
    21. Plädoyer für eine ver­nünftige Wohnungs­politik
    22. Geldsystem: Verschuldung und Finanz­krisen erfor­dern Umdenken
    23. Merkels Bilanz ist schlecht
    24. Revolution für den Ver­waltungs­staat
    25. Wie Linke vom Staats­versagen ab­lenken (wollen)
    26. Das Come­back von Infla­tion und Zins
    27. SPD: Steuererhöhungen, aber ohne Vision
    28. Dieselgenera­toren boomen (bald auch bei uns)
    29. Alle werden zu Spekulanten
    30. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Wohlstands­versprechen ohne Substanz
Kommentare (2) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
  1. Quintus
    Quintus sagte:

    An Platz 2:
    Immobilieneigentümern wird es an den Kragen gehen.

    Zu den bisherigen Feststellungen kommt nun ein weiteres Schmankerl dazu:
    Lastenausgleich
    https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl119s2652.pdf%27%5D__1640930663410

    Darin heißt es: „Das neue 14. Buch Sozialgesetzbuch (SGB XIV) regelt die Entschädigung von schädigungsbedingten Bedarfen von … Personen, die durch eine Schutzimpfung oder sonstige Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe nach dem Infektionsschutzgesetz eine gesundheitliche Schädigung erlitten haben.“
    Der Staat kann also ab dem 01. Januar 2024 einen Lastenausgleich – eine Enteignung? – in den Vermögenswerten der gesamten Bevölkerung für die Entschädigung von Impfgeschädigten durchführen.

    Ich reibe mir die Augen und frage mich soeben, warum erinnert mich dies an das Das Gesetz über den Lastenausgleich (Lastenausgleichsgesetz, LAG) vom 14. August 1952
    https://de.wikipedia.org/wiki/Lastenausgleichsgesetz

    Da am 23. September auch im EU-Parlament ein „Entwurf einer Entschließung des Europäischen Parlaments zur Einrichtung eines europäischen Fonds zur Entschädigung der Opfer der „COVID-19-Impfstoffe“ präsentiert wurde.
    https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-9-2021-0475_DE.html scheint dies wohl kaum aus der Luft gegriffen zu sein.

    Dabei rekurrierte Brüssel gemäß Artikel 143 seiner Geschäftsordnung auf die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), die zu diesem Zeitpunkt bereits rund eine Million Fälle von Nebenwirkungen nach der Impfung mit COVID-19-Impfstoffen aufgeführt hatte:
    435.779 Fälle beim Impfstoff von Pfizer BioNTech, 73.285 Fälle beim Impfstoff von AstraZeneca, 117.243 Fälle beim Vakzin von Moderna und 27 694 Fälle beim Janssen-Impfstoff. Für rund 5.000 Personen in der Europäischen Union hatte die Verabreichung der COVID-19-Impfstoffe laut EMA tödliche Folgen.

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