Kritische Gedanken zum E-Auto

Folgender Tweet machte mich auf einen Beitrag in der WeLT aufmerksam:

 

Quelle: Twitter

Der Tweet zeigt im Kern, was aus meiner Sicht falsch läuft bei der Klimafrage. Es ist schon verboten, die Frage nach Effizienz und Effektivität zu stellen. Alles, was man machen kann, muss man demnach machen, egal, was es kostet.

Wir leben aber in einer Welt begrenzter Ressourcen und eine Haltung, dass es egal ist, was es kostet, muss per Definition zu einer Vernichtung von Wohlstand führen.

Jetzt schauen wir uns den Artikel an. Vorweggeschickt: Ich bin überhaupt nicht gegen Elektroautos und werde mir eines zulegen, sobald es meinem Nutzerprofil entspricht (fast nur Langstrecke):

  • “Weltweit sind die verkehrsbedingten CO₂-Emissionen seit 1990 um 80 Prozent gestiegen, da immer mehr und auch immer wohlhabendere Menschen Zugang zu Verkehrsmitteln bekommen. Die Emissionen nehmen selbst in reichen Gebieten noch zu, 23 Prozent in den USA und 22 Prozent in der EU. Obwohl Deutschland keinen Anstieg zu verzeichnen hat, ist der Verkehrssektor immer noch ‘der größte Nachzügler bei der Emissionsreduzierung’, wie die Internationale Energieagentur in ihrer Bewertung für 2020 einschätzt.” – bto: Offensichtlich lohnt es sich also, im Verkehrssektor Einsparungen anzustreben.
  • “Weltweit sind Autos für fast die Hälfte aller Verkehrsemissionen verantwortlich. In immer stärker werdendem Ausmaß werden als Lösung rein batteriebetriebene Elektrofahrzeuge angepriesen. (…) Aber Elektroautos sind teuer, haben gewisse starke Einschränkungen, und überraschenderweise reduzieren sie nicht annähernd so viel CO₂ oder Verschmutzung, wie uns gesagt wird.” – bto: Das kann nicht überraschen. Am meisten CO2 spare ich, wenn ich mein 20 Jahre altes Auto noch weitere fünf Jahre fahre.
  • “Studien zeigen, dass selbst nach Einbeziehung ihrer günstigeren Betriebskosten ihre Gesamtkosten über die gesamte Lebensdauer heute immer noch höher sind. Aus diesem Grund sind hohe Subventionen erforderlich, um mehr als nur ein paar Enthusiasten zum Kauf eines Elektroautos zu bewegen.” – bto: wobei die Daten dafür sprechen, dass schon bald die Elektroautos kostenmäßig die Nase vorn haben.
  • “Wie eine kürzlich durchgeführte akademische Studie gezeigt hat, macht die in Deutschland seit 2016 gezahlte Subvention für Elektroautos in Höhe von 4000 Euro das Fahrzeug zwar billiger, aber es wurde dennoch nur eine „geringe Anzahl“ Elektroautos gekauft. Grund dafür sind die Sorgen um nur kurze Reichweiten, lange Aufladezeiten und eine unzureichende Infrastruktur fürs Aufladen. Deutschland hatte bis Juli dieses Jahres lediglich 0,3 Prozent batteriebetriebene Elektroautos.” – bto: Das ändert sich jetzt und man kann davon ausgehen, dass hier Fortschritte erzielt werden.
  • “Dennoch haben zwei Drittel der Besitzer von Elektroautos mindestens ein weiteres, mit fossilen Brennstoffen betriebenes Auto, das sie länger fahren. Meist sind es auch eher reiche Haushalte. Denn für wohlhabende Leute ist es natürlich einfach, sich ein zusätzliches, hoch subventioniertes Auto zu kaufen, mit dem man auf der Expressspur fahren und kostengünstig parken darf, während man gleichzeitig ökologische Tugend signalisiert.” – bto: So sehe ich das auch.
  • “Wenn fortschreitende Technologie die Batterien von Elektroautos billiger macht, werden diese auch ohne Subventionen wirtschaftlicher werden. Aber die Bedenken bezüglich der Reichweite und des langen Aufladens werden viel schwieriger auszuräumen sein. Aus diesem Grund zeigen die meisten wissenschaftlichen Prognosen, dass Elektroautos zwar ihre Verkaufszahlen steigern, aber nicht annähernd die Weltherrschaft übernehmen werden. (…) Selbst bis 2050, so zeigt eine andere Studie, werden sie nur 20 Prozent des weltweiten Autoverkehrs ausmachen.” – bto: Wenn das so ist, stellt sich die Frage, ob es richtig ist, die Forschung an Verbrennungsmotoren nun einzustellen, wie das beispielsweise Daimler macht.
  • “Eine brandneue Studie zeigt, dass bis 2030 wahrscheinlich 13 Prozent der Neuwagen von einer Elektrobatterie angetrieben werden. Wenn wir den Neuverkauf von Autos mit Verbrennungsmotor dann verbieten würden, was beispielsweise Großbritannien in der vergangenen Woche angekündigt hat, dürften 87 Prozent der Verbraucher nicht das Auto kaufen, das sie am liebsten hätten.” – bto: Oder sie kaufen es rechtzeitig davor!
  • “Es ist also unwahrscheinlich, dass Elektroautos die Welt erobern werden, und selbst wenn sie es täten, werden sie die Emissionen nicht annähernd so stark reduzieren wie behauptet. Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens benötigen Elektroautos riesige und teure Batterien, deren Herstellung sehr energieintensiv ist. (…) Zweitens ist das Elektroauto nur während der Fahrt emissionsfrei. Es wird durch Elektrizität aufgeladen, die fast überall in erheblichem Maße auf fossilen Brennstoffen basiert. Das Elektroauto stößt weniger Emissionen aus als ein Benzinauto, aber nicht null.” – bto: So ist es natürlich. Nun kann man streiten, wie viel CO2 man spart, aber man kann nicht von großen Einsparungen reden.
  • “Ein Elektroauto mit großer Reichweite wird auf seinen ersten 60.000 km insgesamt mehr CO₂ erzeugen. Aus diesem Grund könnte ein E-Auto als Zweitwagen für Kurzstrecken tatsächlich höhere Gesamtemissionen bedeuten. Vergleicht man Elektro- und Verbrennungsmotor, so schätzt die Internationale Energieagentur, dass das Elektroauto über seine Lebensdauer sechs Tonnen CO₂ einsparen wird, wenn man von den durchschnittlichen weltweiten Stromemissionen ausgeht (was dem deutschen Durchschnitt in etwa entspricht). Selbst wenn das Elektroauto eine geringe Reichweite hat und seine Batterie in Europa mit überwiegend erneuerbarer Energie hergestellt wird, wird die Einsparung höchstens zehn Tonnen betragen.” – bto: Es ist wichtig, dass es eine Einsparung bedeutet, es ist aber nicht klimaneutral.
  • “Bundeskanzlerin Merkel hat jetzt die Subventionierung von Elektroautos in Deutschland auf bis zu unglaubliche 9000 Euro pro Auto erhöht. Dennoch wird jedes Auto die Emissionen nur um höchstens zehn Tonnen reduzieren. Deutschland hätte die gleiche Reduzierung von CO₂ im europäischen Handelssystem für weniger als 300 Euro erreichen können.” – bto: Das ist genau der Punkt, der mir wichtig ist. Wie viel CO2 sparen wir pro eingesetztem Euro?
  • Subventionen für Elektroautos sind 30-mal höher als für die Senkung von CO₂ nötig. Insgesamt beabsichtigt die deutsche Regierung, mehr als vier Milliarden Euro für Leistungen auszugeben, die für nur 0,2 Milliarden Euro hätten gekauft werden können.” – bto: Und das ärgert mich. Wir brauchen ein Klimabudget!
  • “Wenn die ganze Welt mitmachen würde und bis 2030 auf 140 Millionen Elektroautos käme, schätzt die IEA, dass die CO₂-Emissionen um lediglich 190 Millionen Tonnen reduziert werden – das sind gerade einmal 0,4 Prozent der weltweiten Emissionen. Mit den Worten von Fatih Birol, dem Leiter der IEA: ‘Wenn Sie glauben, dass Sie das Klima mit Elektroautos retten können, liegen Sie völlig falsch.’” – bto: eine wichtige Erkenntnis!
  • “Die weitere unbedachte Förderung von immer mehr Elektroautos, wie es Merkels Klimaschutzprogramm 2030 vorsieht, verschwendet Ressourcen in enormem Ausmaß und erzielt nur wenig Nutzen.” – bto: ein typisches Beispiel für Symbolpolitik.
  • “(…) dem Klimawandel (ist es) egal, woher das CO₂ kommt. Während die verkehrsbedingten Emissionen zunehmen, machen Personenkraftwagen nur etwa sieben Prozent der weltweiten Emissionen aus. Hier werden Elektroautos lediglich ein wenig helfen.” – bto: Diesem Argument kann man wenig entgegensetzen.
  • (Besser wäre es) die Forschung und Entwicklung im Bereich grüner Energietechnologien in einem breiten Spektrum voranzutreiben. Ein Bereich, in dem wir viel mehr Innovationen finanzieren sollten, sind Batterien. Das würde nicht nur die Solar- und Windenergie wettbewerbsfähiger, sondern auch Elektro- und Hybridfahrzeuge billiger machen. (…) Viel wichtiger ist es, Innovationen voranzutreiben, um mehr Energie aus Fusion, Kernspaltung, Erdwärme, Wind, Sonne und den vielen, vielen anderen zukunftsorientierten Verfahren zu schaffen. Wenn wir neue Technologien für die Erzeugung grüner Energie schaffen, die sie billiger als fossile Brennstoffe machen, werden nicht nur die Europäer, sondern alle umsteigen, einschließlich China, Indien und Nationen in Afrika und Lateinamerika.” – bto: Genau so muss man das auch machen!

welt.de (Anmeldung erforderlich): „Die E-Auto-Illusion“, 29. November 2020

Kommentare (82) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
  1. Kai+Ruhsert
    Kai+Ruhsert sagte:

    “bto: Es ist wichtig, dass es eine Einsparung bedeutet, es ist aber nicht klimaneutral.”

    Es ist wichtig zu verstehen, dass das E-Auto keine Einsparung bedeutet.

    Die Denkfabrik AGORA berichtet über das Jahr 2020:
    „…die Kohleverstromung erreichte einen neuen Tiefststand seit Beginn der ganzheitlichen Aufzeichnung im Jahr 1990. … Der Nachfragerückgang wirkte sich fast ausschließlich auf die fossile Energieerzeugung aus, da diese … als erste ihre Erzeugung reduzieren.“
    Quelle: https://static.agora-energiewende.de/fileadmin/Projekte/2021/2020_01_Jahresauswertung_2020/200_A-EW_Jahresauswertung_2020_WEB.pdf

    Was lernt uns das?
    * Würde die Ladestromnachfrage entfallen, so würden vor allem fossile Kraftwerke entsprechend heruntergeregelt werden – die schmutzigsten zuerst, also die mit Kohle betriebenen.
    * Steigt hingegen die Stromnachfrage (z.B. aufgrund von mehr Elektroautos), dann wird dieser Zusatzstrom überwiegend fossil erzeugt.

    Anders als Kühlschränke sind Elektroautos entbehrlich. Das ist vom Staat bewusst herbeisubventionierte Nachfrage nach zusätzlichem Strom. Theorie und Empirie bestätigen, dass es sich dabei überwiegend um Strom aus Kohlestrom handelt.
    Etwas anders zu behaupten ist Greenwashing.

    Etwas ausführlicher wird dies dort erklärt: https://derelektroautoschwindel.wordpress.com/2020/06/21/warum-der-durchschnitts-strommix-klimabilanzen-von-elektroautos-wissenschaftlich-wertlos-macht/
    Wer Videos bevorzugt, mag diesen Link nutzen: https://www.youtube.com/watch?v=bthkg0FIGOE

    Antworten
  2. Petersen
    Petersen sagte:

    Unter Klimaschutz-Engagierten, die ja in sog. Klima-Instituten und NGOs ihren Lebensunterhalt mit dem Klimakatastrophen-Thema verdienen, ist die Frage nach den CO2-Minderungskosten verpönt. Das erschien mir zunächst überraschend, weil dort auch studierte Ökonomen tätig sind. Die benutzen meiner Erfahrung nach ihre angelernten Stichworte nicht dazu, umfassend, nämlich volkswirtschaftlich zu denken.

    Obwohl viele von denen politisch links standen (- ich spreche von “meinem” Klima-Institut), kamen sie über die schlichte betriebswirtschaftliche Sicht hinaus: So rechnete mir jemand vor, dass E-Autos billiger im Betrieb seien, und deswegen würden bald alle Kunden elektrisch fahren. Dass dies nur deswegen (- für bestimmte Nutzer-Anforderungen) der Fall ist, weil der Staat exzessiv subventioniert, weil keine Kfz.-Steuer gezahlt wird und auf den Energieträger Strom weniger Steuern erhoben werden als Min.-Steuer auf Benzin und Diesel, haben die nicht auf dem Schirm.

    E-Autos werden staatsseitig gefördert, weil dadurch CO2-Emissionen gesenkt werden sollen. Lässt man einmal die CO2-Emissionen der Batterieherstellung beiseite und vergisst, dass bei der Produktion Strom IMMER CO2-Emissionen anfallen (- die Werbung behauptet immer CO2-frei, dass stimmt selbst bei Windstrom nicht), dann wäre es volkswirtschaftlich sinnvoll, die CO2-Senkung durch E-Autos mit den Reduktionskosten in anderen Bereichen zu vergleichen. Und dann könnte man diese Kosten mit den Schadenskosten pro Tonne CO2 vergleichen, die das Umweltbundesamt unlängst auf €150 pro Tonne erhöht hat. (Vorher waren es €120.)

    Addiert man direkte Kauf-Subventionen, Kfz.- und andere Steuerausfälle, kommt man auf rd. €10.000 pro Pkw. Unterstellt man eine Laufzeit von 10 Jahren (- die Batterien halten das nicht aus, ich weiss), wären das €1.000 jährlich.

    Mein Diesel-Kfz verbraucht 5 l/100km, bei 12.000 km p.a. emittiert das Fzg. 1,56 t CO2, das wären Umweltklima-Kosten lt. UBA von € 234. mehr dürfte die E-Auto-Subvention pro Jahr nicht kosten, damit das Ganze nicht ökonomisch unsinnig wird. Es wird aber die vierfache Höhe subventioniert.

    Wenn man dann berücksichtigt, dass a. die Batterieherstellung erhebliche Emissionen erzwingt, b. selbst Wind- und Solarstrom anteilige CO2-Emissionen (aus Herstellung und Entsorgung) zugerechnet werden müssen, c. neben den schwankenden Wind- und Solarstrom IMMER Erdgas zur Sicherung ins Netz fliessen muss (- mal mehr, mal weniger; gegenwärtig ist der Emissionskoeffizient lt. electricitymap.org 306 g CO2 je kWh ), d. die Batterie-Lebensdauer nach 5 JAhren so abgenommen hat, dass man sie erneuern muss und die Speicher stationärer End-Nutzung zugeführt werden müssen usw usw –
    – dann kommt man zu dem Ergebnis, dass die Kosten pro eingesparter Tonne CO2 vielfach höher sind als obige Good-Will-Rechnung. Je nach Rahmenbedingungen vielleicht das 10-fache der Schadkosten.

    Dazu müsste man die Zeit- und Komfortverluste der Nutzer berücksichtigen. Wer schneller als 120 km/h fährt, muss nach kürzerer Zeit wieder ans Kabel. Die meisten Fzg.-km, das wird oft vergessen, werden auf Strecken über 50 km zurückgelegt; deshalb schreiben die E-Mobilitätsfans auch immer lieber von “Zahl der Wege” als “Kfz.-km.

    Ich belasse es einmal bei diesen Überlegungen, man könnte noch die Kosten des erhöhten Strassenverschleisses (4. Potenz der Achslast) anführen – E-Autos sind >30% schwerer, bei 1,3-facher Achslast steigt der verschleiss auf das 2,86-fache etc.

    Antworten
  3. Richard Ott
    Richard Ott sagte:

    Aktuelle Frage: Gibt es zur Förderung der Elektromobilität eigentlich eine Ausnahmegenehmigung für das Autofahren mit E-Auto bei Ausgangssperren nach 22 Uhr? Oder ruft unsere Hygieneführer*in bei Elon Musk an und bittet darum, alle Teslas gleich serverseitig ab 22 Uhr in den entsprechenden Landkreisen mit Inzidenz über 100 stillzulegen, natürlich nicht aus Schikane sondern wegen “Infektionsschutz”?

    “Den Menschen aller Bundesländer drohen bei 100er Inzidenz ab 22.00 Uhr erhebliche Einschränkungen im Hinblick auf ihr Mobilitätsverhalten. Das für sich genommen erscheint für den Kampf gegen Corona und um sinkende Infektionszahlen zwar plausibel.

    Die geplante Umsetzung der nächtlichen Ausgangssperre lässt jedoch wieder einmal Zweifel an der Durchdachtheit aufkommen: Autofahren soll demnach ab 22.00 Uhr verboten werden – in jenen Regionen, wo die „Bundes-Notbremse“ in Kraft tritt. Das betrifft jene Regionen, wo an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz über 100 beträgt. Derzeit würde das weit über 300 von insgesamt 412 deutschen Städten und Landkreisen betreffen.”

    https://www.merkur.de/politik/ausgangssperre-autofahren-corona-regeln-deutschland-bund-notbremse-verbot-merkel-90468743.html

    Antworten
    • Dr.L.Fischer
      Dr.L.Fischer sagte:

      @Richard Ott,
      Das per EU-Beschluss 2018 verpflichtend-vorgeschriebene E-call-System für PKW meldet angeblich automatisch Unfälle und ruft ” Rettungskräfte ” herbei.
      https://de.wikipedia.org/wiki/ECall
      Wissen Sie, verehrter Herr Ott, ob dieses E-Call-System in ” Not-Situationen” auch Fahrten
      ” zum Schutz der Insassen”, ( natürlich ! immer geht es um unser Bestes, ! ) blockieren kann? Dann wären Anrufe bei Tesla überflüssig, oder?
      ( Nie-waren-Oldtimer-so-wertvoll-wie-heute) .

      Antworten
      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Doc Fischer

        “Wissen Sie, verehrter Herr Ott, ob dieses E-Call-System in ” Not-Situationen” auch Fahrten
        ” zum Schutz der Insassen”, ( natürlich ! immer geht es um unser Bestes, ! ) blockieren kann? ”

        So wie das System offiziell beschrieben ist, geht das nicht. Dazu müsste es den Bordcomputer ja direkt ansteuern können um das Losfahren zu verhindern oder das Fahrzeug anzuhalten.

        Aber mit einer SIM-Karte wie im e-Call-System verbaut, kann man etwas anderes sehr Interessantes tun: Der Staat kann diese Karten “anpingen” und dadurch immer herausfinden, wo sich das jeweilige Fahrzeug gerade befindet, wenn es ins Mobilfunknetz eingewählt ist. Wenn Sie das zweimal kurze Zeit hintereinander machen, haben Sie einen Bewegungsvektor. Als Nutzer merken Sie davon nichts.

        Die gleiche Technik wird von Geheimdiensten und Ermittlungsbehörden zur Überwachung der Mobiltelefone von Zielpersonen eingesetzt, da kennt man das auch als “stille SMS”.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Stille_SMS

        Theoretisch ließen sich damit auch Bewegungsprofile von Autos erstellen, zum Beispiel um herauszufinden, wer nach 22:00 Uhr mit seinem Auto noch herumfährt und dadurch vermutlich gegen die Ausgangssperre verstößt.

      • Joerg
        Joerg sagte:

        @Jogging-Anzug Hype voraus?

        “… um herauszufinden, wer nach 22:00 Uhr mit seinem Auto noch herumfährt und dadurch vermutlich gegen die Ausgangssperre verstößt.”

        Alles kein Problem, solange man ALLE abendlichen Aktivitaeten in Jogging-Kluft ausuebt (auf dem Weg von/zur ueblichen “Runde”).
        – Warum stehen Sie da zusammen? “Strecken-Besprechung unserer Laufgruppe”
        – Was essen Sie da? “nur kurze Staerkung nach dem Sprint gerade”
        – Wer sind die Leute alle? “Laufgruppe, wir wollten gerade weiter …”
        – Was haben Sie da in ihrer Trinkflasche? “Isotonisches Kaltgetraenk” ;-)
        u.s.w.
        Es lebe die Kreativitaet.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Joerg

        Wenn der Jogginganzug gerade in der Reinigung ist, kann man auch sagen, man befinde sich gerade auf dem Weg in die Moschee zu einer kleinen Iftar-Feier. Alhamdulillah, es lebe die Religionsfreiheit!

  4. Dagobert
    Dagobert sagte:

    Gesellschaftsumbau heißt der Megatrend, um dessen Willen zuerst der Verbrennungsmotor abgeschafft werden muss – um im Nachgang die Emobilität zu verbieten, ihrer Klimaschädlichkeit wegen.

    Selbst die Pandemie dient dem Gesellschaftsumbau, d.h. dem Abbau von Individualrechten – dabei profitiert Gesundheit weniger als der Klimaschutz….

    Das Individualrecht auf Bewegungsfreiheit erfuhr 2020 ff. seine klimaerfreuliche Deckelung, unter Einführung ziemlich konservativer Methoden.

    Wo kämen wir den hin, wenn politische Ziele nicht unter dem Deckmantel falscher Ängste verfolgt werden würden?

    Man muss keine Kulturdenkmäler sprengen um ein Taliban zu sein, der schleichende Wandel ist genauso zerstörerisch…..

    @wir impfen euch alle

    Antworten
  5. Dietmar Tischer
    Dietmar Tischer sagte:

    >“Wie eine kürzlich durchgeführte akademische Studie gezeigt hat, macht die in Deutschland seit 2016 gezahlte Subvention für Elektroautos in Höhe von 4000 Euro das Fahrzeug zwar billiger, aber es wurde dennoch nur eine „geringe Anzahl“ Elektroautos gekauft. Grund dafür sind die Sorgen um nur kurze Reichweiten, lange Aufladezeiten und eine unzureichende Infrastruktur fürs Aufladen. Deutschland hatte bis Juli dieses Jahres lediglich 0,3 Prozent batteriebetriebene Elektroautos.”>

    GRUND dafür sind NICHT Sorgen.

    Grund dafür ist, dass die Subventionen zu GERING sind.

    >bto: Das ändert sich jetzt und man kann davon ausgehen, dass hier Fortschritte erzielt werden.>

    Richtig.

    Denn der Ausbau der Ladestationen wird MASSIV subventioniert werden.

    Dann muss man den Kauf der Autos nicht mehr so sehr subventionieren.

    Die Politik lernt dazu.

    Strom haben wir übrigens GENUG, hier:

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzagentur-praesident-jochen-homann-ueber-die-energiewende-17303256.html

    Daraus:

    „Alle unsere Untersuchungen zeigen, dass wir in der Summe für Deutschland ausreichend Strom haben – trotz Kohle- und Atomausstiegs. Das eigentliche Thema ist die Netzsicherheit. Und auch die sehen wir in allen, aus Extremerfahrungen der Vergangenheit abgeleiteten Konstellationen gewährleistet. Wir halten uns dabei an Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen und nicht an hypothetische Worst- Case-Szenarien. Sich an einem theoretischen, in der Vergangenheit niemals beobachteten Extremfall zu orientieren wäre volkswirtschaftlich nicht vertretbar.“

    Mal abgesehen davon, dass FÜR Deutschland (zur Verfügung haben) etwas anderes ist als IN Deutschland (produziert):

    WIE ändern sich die EXTREMERFAHRUNGEN der Vergangenheit DURCH den Ausbau der erneuerbaren Energien?

    Kein Wort dazu.

    Warum auch – es ist halt das RISIKO von Veränderungen.

    Antworten
  6. David Dale
    David Dale sagte:

    …1’500 kg um 80 kg von A nach B zu transportieren. Ich hätte erwartet, dass wenn hier von Effizienz und Effektivität gesprochen wird, auch über den Tellerrand geschaut wird. Das der aktuelle Entwicklungsstand des E-Autos nur eine Übergangslösung ist, scheint mir hier nicht berücksichtigt. Solange ein E-Motor und Batterien in die +/- gleiche 1000 kg Konstruktion eingebaut wird wie diejenige für ein Fahrzeug welches 150 km/h fahren muss und vom Insassen selber gesteuert wird (und dabei hohen Sicherheitsanforderungen standhalten muss), ergibt sich keine Effizienz- und Effektivitäts-Steigerung. Sobald alle Personenfahrzeuge autonom und max. 80 km/h fahren, können auch die Fahrzeugbestandteile verkleinert/vereinfacht werden (Reifen, Bremsen, Getriebe, Karosserie etc…). In Zukunft möchte ich über eine App mit Angabe von Reiseziel, Ankunftszeit, Anzahl Personen, Gepäck eine Fahr-Einheit bestellen und dann während der Fahrzeit alles mögliche machen, nur nicht fahren…

    Antworten
  7. Karl Eckers
    Karl Eckers sagte:

    “Politik und Medien führen seit Jahren einen Feldzug gegen den Verbrennungsmotor. Setzt besonders die Politik mit der E-Mobilität auf das falsche Pferd? Im Gespräch mit Motoren-Papst Prof. Fritz Indra.

    Politik und Medien führen seit Jahren einen regelrechten Feldzug gegen den Verbrennungsmotor. Die Botschaft lautet: wer etwas für die Umwelt tun will, der fährt elektrisch und wird dafür mit Umweltboni und Förderungen belohnt. Das Elektroauto gilt für seine Befürworter als das Mittel zur Erreichung aller Klimaziele. Experten wie Prof. Fritz Indra warnen unterdessen vor einem vollkommen falschen Bild. „Die Industrie steuert auf eine Katastrophe zu, weil der Kunde keine Elektroautos kaufen will“. Wieso beharrt die Politik trotzdem auf der E-Mobilität? Der Wiener Motoren-Papst Fritz Indra im Einzelgespräch mit Ferdinand Wegscheider.”

    https://www.servustv.com/videos/aa-2577hvsw51w12/

    Es kommen dort noch einige interessante Aspekte zur Sprache: z.B. Sicherheitsaspekte (Löschen von in Brand geratenen E-Autos (sehr schwer), Tiefgaragenverbote), Lebensdauer von Batterien und ggf. Kosten für etwaigen Ersatz, Entsorgung von Batterien, Ausstieg von Bosch aus der Entwicklung der Batterietechnik, Abkehr Chinas von großflächiger E-Auto-Nutzung (eher Produktion und Verkauf ins Ausland) und Chinas Forschung an synthetischen Kraftstoffen unter Verwendung von Wasserstoff und CO2.

    Unabhängig von dem Video ist die E-Auto-Diskussion ein Luxusproblem. Viel fundamentaler und wichtiger wäre die Aufmerksamkeit auf die potentiell enormen Versorgungsengpässe zu richten die uns aufgrund des Kohle- und Atomausstiegs bald erwarten. Ob bei Bedarf so große Kapazitätslücken sicher und regelmäßig vom Ausland (europäisches Verbundsystem) bereitgestellt werden können ist mehr als fragwürdig.
    Mit diesen Versorgungslücken steigt auch die reale Gefahr eines flächendeckenden Blackouts, der in unserer westlichen Welt massive kurz- und langzeitige Folgen mit sich bringen würde.
    Das österreichische Bundesherr rechnet mit einer Wahrscheinlichkeit von 100 % mit einem Blackout innerhalb der nächsten 5 Jahre.
    Ein Österreicher, der sich seit geraumer Zeit intensiv und fachlich fundiert mit diesem Thema auseinandersetzt ist Herbert Saurugg (u.a. Berufsoffizier im Bereich Militärische/IKT-Sicherheit (2000-2012), Mitglied der Cyber Sicherheit Plattform (CSP) des Bundeskanzleramtes (2015-), Gründungsmitglied Cyber Security Austria (2010), Notfallsanitäter bei mehreren Rot Kreuz Dienststellen (Bad Radkersburg, Wr. Neustadt, St. Johann/Pongau, 1994-2004), Lektor „Vernetzung und Komplexität“ an der FH Technikum Wien (WS 2013, WS 2014, SS 2015, WS 2015, WS 2016, WS 2017, WS 2018), Projektpartner beim Sicherheitsforschungsprojekt „Blackouts in Österreich – BlackÖ.2” im Rahmen des Sichheitsforschungsprogramms KIRAS(2013-2015)…)

    Dieser zu erwartenden Problemstellung wird hier in Deutschland viel zu wenig Beachtung geschenkt, obwohl die Auswirkungen, wie gesagt, massiv wären.

    https://www.saurugg.net/

    Antworten
  8. JE
    JE sagte:

    Jetzt fahre ich schon 10 Jahre elektrisch und das mit 30.000 km im Jahr – hätte ich das vorher gewusst. Das nächste Auto wird wieder ein Porsche. Aber wenigstens habe ich 50.000 Euro über den Zeitraum an Benzinkosten gespart und etwas mehr Frieden in den nahen Osten gebracht, vielleicht auch ein paar Ölflecken weniger in den Weltmeeren gemacht. Für Strom musste ich bisher nichts ausgeben, dank netter Arbeitgeber und vieler kostenloser Ladesäulen. Traue keiner Studie die man nicht selbst gefälscht hat.

    Antworten
  9. Jürgen Kosider
    Jürgen Kosider sagte:

    „Wenn wir neue Technologien für die Erzeugung grüner Energie schaffen, die sie billiger als fossile Brennstoffe machen, werden nicht nur die Europäer, sondern alle umsteigen, einschließlich China, Indien und Nationen in Afrika und Lateinamerika.”

    Egal wie groß die Einsparung der Elektromobilität am gesamten O2 Aufkommen sein wird, die Würfel für diese Technologie sind gefallen. Und wenn man sich die PKW Dichte in ausgewählten Ländern ansieht, versteht man auch warum. Das Wachstumspotential für künftige PKW Dichte in Ländern wie China, Indien, Brasilien und irgendwann mal Nigeria ist enorm.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/163407/umfrage/pkw-dichte-in-ausgewaehlten-laendern/

    Hier sollte man besser mit einer Zukunftstechnologie planen, die eine entsprechende Infrastruktur von Ladestationen mit einbezieht. Der Weg wird jedoch ein sehr steiniger…

    Wenn alle Länder diesen Weg der generellen Elektrifizierung gehen, ist die Frage, welche Strategie die jeweiligen Länder einschlagen, um ihre „ grüne Energie“ zu erzeugen. Solange sie diese nicht günstiger erzeugen können als fossile Brennstoffe, werden sie auch nicht auf strombasierte Lösungen umsteigen.

    Und an dieser Stelle vielleicht eine grundsätzliche These: solange Öl und Gas und vielleicht auch Kohle in manchen Ländern in der Erdkruste vorhanden ist und günstig gefördert werden kann, wird es gefördert und taucht in der Erdatmosphäre wieder auf. Können wir das verhindern?

    Es gab schon den Vorschlag, den Amazon Regenwald Brasilien abzukaufen, um ihn so zu schützen. Wenn ich mich recht erinnere wurde dafür ein Preis von 250 Mrd Euro errechnet. Nach dieser Logik müssten wir den Erdöl fördernden Ländern einen Preis bezahlen, für jedes Barrel, das in der Erde bleibt. Analog natürlich auch für Kohle. Vorausgesetzt natürlich, wir können dann unseren Energiebedarf aus alternativen Energien decken. Wann wird das weltweit sein?

    Die Maßnahmen in der Klima-Krise ähneln immer mehr den Maßnahmen in der Corona-Krise, oder umgekehrt. Wir glauben ernsthaft, dass wir die Fähigkeit haben, komplexe, systemische Prozesse der Natur zu steuern. Und es genügt, wenn alle Länder am gleichen Strang ziehen. Dann können wir alle Herausforderungen meistern…

    Letztlich ist es allerdings besser, wenn wir dem Klima oder Corona den Krieg erklären, als unserem Nachbarland…

    Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @Jürgen Kosider

      “Es gab schon den Vorschlag, den Amazon Regenwald Brasilien abzukaufen, um ihn so zu schützen. Wenn ich mich recht erinnere wurde dafür ein Preis von 250 Mrd Euro errechnet.”

      Das ist ja lächerlich wenig. Die EZB kauft im Rahmen des “Pandemic Emergency Purchase Programme” (PEPP) derzeit Anleihen für ungefähr 75 Milliarden Euro pro Monat. Das ist größtenteils Geld, was vorher durch die Kreditvergabe der europäischen Banken an die europäischen Staaten frisch geschöpft wurde: https://www.ecb.europa.eu/mopo/implement/pepp/html/index.en.html

      Wenn Brasilien so dumm ist und sich einen riesigen Teil seines Staatsgebietes für ein paar Paletten frisch gedruckte EU-Peseten abkaufen lässt, dann ist dem Land wirklich nicht mehr zu helfen.

      “Letztlich ist es allerdings besser, wenn wir dem Klima oder Corona den Krieg erklären, als unserem Nachbarland…”

      Na, wiegen Sie die Kohlen-Polen und die Atom-Tschechen mal nicht in falscher Sicherheit. Gerade unerfahrene Bundeskanzler*innen könnten durch so einen heiligen Klimakrieg versuchen, ihr außenpolitisches Profil zu schärfen. Hat die Bundeswehr schon Panzer mit Elektroantrieb bestellt? ;)

      PS: Was machen wir eigentlich, wenn sich Russland oder China sich kategorisch weigern, beim “Kampf gegen den Klimawandel” mitzumachen? Den Krieg gewinnt der Westen nicht – und die beiden Länder sind ein bisschen zu groß, um sie mit dem Scheckbuch zu überzeugen.

      Antworten
      • Jürgen Kosider
        Jürgen Kosider sagte:

        @ Richard Ott

        Auf Basis aller Fakten, die ich kenne, ist der Kampf gegen den Klimawandel ein Scheingefecht. Aber ab und zu muss man anscheinend etwas zerstören, um dann wieder einen Restart/Aufbau zu ermöglichen. Und wie gesagt, es ist besser wir zerstören Kohlekraftwerke anstatt Städte zu bombardieren.

        Man könnte die Klimakrise auch als einen ideologisch geführten Krieg bezeichnen. Und der wird, wie Sie richtig anmerken, auch zu außenpolitischen Konflikten führen.

        Weitere Themen stehen in der Warteschleife: künstliche Intelligenz, Gentherapie, Cyborg, Besiedelug des Weltalls …genügend Themen, damit wir uns auch in X Jahren hier noch intensiv austauschen können…

      • Jürgen Kosider
        Jürgen Kosider sagte:

        @ Richard Ott

        Und Sie haben natürlich recht. Die 250 Mrd für den Amazon Regenwald waren sehr niedrig gegriffen. Ich habe eine Studie gefunden, die den Wert der co2 Speicherung mit 55-78€ pro ha beziffert. Bei 670 Mio ha Grösse des Amazon Regenwaldes wäre der Gegenwert ca. 5226 Mrd. €. Wobei der Wert der Abholzung etc. diesen Wert weit übersteigt…

        https://www.wwf.at/de/menu719/subartikel1034/

    • Bauer
      Bauer sagte:

      @ J. Kosider

      >> “Wenn alle Länder diesen Weg der generellen Elektrifizierung gehen …”

      … dann gibt es bald Krieg um Lithium, Hier sind einige Fakten:

      Lithium ist das leichteste Metall, ziemlich flüchtig/instabil, zwar reichlich vorhanden auf Erden, aber höchst selten in abbauwürdigen Vorkommen, allerdings meist in politischen Randlagen. Zwei Drittel der Förderung werden bereits zur Batterieherstellung verwendet, die mit rd. 25 % jährlich wächst. Die Fördermenge nimmt jedoch nur um rd. 5 % jährlich zu. Der Squizze ist somit vorprogrammiert. Der Preis hat sich in den letzten Jahren bereits verdreifacht, Tendenz steigend.

      Es gibt auch Ausweichmöglichkeiten, dem Ingeniör ist ja bekannlich nichts zu schwör, aber die sind auch begrenzt durch Vorkommen oder Preis. Allerdings setzen Physik, bzw. Chemie auch da deutliche Grenzen.

      Die E-Auto-Welle wird sich also in absehbarer Zukunft totlaufen. Wenn man dazu noch ins Kalkül zieht, dass die Erneuerbaren (Wind, PhV) künftig auch nicht mehr akzeptabel sind ohne Pufferung, natürlich mit Batterien, und dass man bereits Schiffe und Fluggerät mit e-Antrieb ausrüstet, dann wird das Ende der Fahnenstange noch schneller erreicht.

      Mein nächstes Auto wird wahrscheinlich ein Bentley (mit Chauffeur), denn dann wird ja Platz in den Städten, um zu parken, und die halten bestimmt am längsten.

      Gute Fahrt.

      Antworten
  10. Frank Hecht
    Frank Hecht sagte:

    Menschengemachter CO²-Anstieg in der Atmosphäre? Und welche Auswirkungen hat dieser Anstieg auf das Klima? Man sollte dazu das Buch “Klimagewalten – Treibende Kraft der Evolution” lesen, um zu begreifen, dass die gegenwärtigen Klimamodelle völlig an den Realitäten vorbei gehen! Seien wir froh, wenn es wärmer wird und Gnade uns Gott, wenn es kälter werden würde!
    Es ist Lüge, wenn man behauptet, die Erhöhung der CO²-Konzentration in der Atmosphäre würde die Erde aufheizen! Die historischen Daten der letzten 65 Mio. Jahre sprechen dagegen!

    Antworten
    • ruby
      ruby sagte:

      @ Frank Hecht
      Die Menschheit hat sich in ihrer Geschichte immer wieder gespalten und wird es immer wieder tun.
      Die Antworten werden es sein, wie sie diesen Prozeß untereinanter regelt und mit sich umgeht.
      Das ist unsere aktuelle sehr wichtige persönliche Lehre für unsere weiteren Taten.
      Ich wünsche Ihnen Erfolg und Frieden, vielen Dank für den Beitrag, er versprüht Freiheit und Gemeinsamkeit.

      Antworten
    • Christian Anders
      Christian Anders sagte:

      @Frank Hecht
      Historische Daten aus den letzten 65 Millionen Jahren lassen welchen logischen Link zu Vorgängen der letzten gut 100 Jahre zu? Richtig: Keinen! Zumal vorher niemand da war, um gebundenen Kohlenstoff gezielt großchemisch wieder rückzuwandeln.

      Antworten
      • Bauer
        Bauer sagte:

        @ Ch. Anders

        >> “Historische Daten aus den letzten 65 Millionen Jahren …” gibt es nicht und wird es auch nie geben. Prähistorische Daten sind spärlich, was eben die Bodenforschung eher zufällig freigibt. Es gibt aber einen Anhaltspunkt.

        Vor 65 Mio. Jahren gab es das vermutlich rasche Aussterben der Riesenreptilien (Saurier), welche ektotherm (wechselwarm) waren und die Säugetiere (Warmblüter) begannen, die Erde zu bevölkern. Der Mensch gehört bekanntlich auch zu dieser Sorte (als Krönung?). Damit ergibt der Umkehrschluss, dass seitdem die Erde ihr Klima ziemlich konstant hält, da Abweichungen über +/- 20°C nicht überlebbar wären.

        Der homo sapiens hat in prähistorischer Zeit die Erde bis etwa 40° nördl. Breite besiedelt, nur mit Fellen und der Fähigkeit zum Feuermachen ausgestattet. Noch heute ist diese Linie erkennbar. Zentralheizung und Doppelverglasung der Fenster findet man generell nur nördlich dieses Breitengrades.

      • Christian Anders
        Christian Anders sagte:

        @Bauer

        Ja. Was hat das mit dem Logikfehler zu tun, den Frank Hecht in seinem Kommentar macht: „Weil es früher schon mal wärmer war, könne eine Konzentrationserhöhung von CO2 nicht die die ihm zugeschriebene Wirkung haben.“?

        Ich habe kein Problem mit historischen Daten oder deren Fehlen. Ich habe ein Problem damit, wenn jemand ein Argument baut, dass keines ist und dadurch von einem Problem ablenkt.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Christian Anders

        “habe ein Problem damit, wenn jemand ein Argument baut, dass keines ist und dadurch von einem Problem ablenkt.”

        … aber nur genau dann, wenn dabei eine Schlussfolgerung herauskommt, die sich nicht mit Ihren persönlichen politischen Wunschvorstellungen deckt. ;)

      • Christian Anders
        Christian Anders sagte:

        @R. Ott

        Ist das Argument jetzt eines oder nicht? Also a) logisch schlüssig und b) nicht auf evident falsche Fakten gegründet.

        Worauf das Argument abzielt, ist mir egal. Entweder ist es eines, oder nicht. Also: Ist es eins?

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Christian Anders

        “Worauf das Argument abzielt, ist mir egal.”

        Ha, ich glaube Ihnen kein Wort.

      • Christian Anders
        Christian Anders sagte:

        @R. Ott

        Ist das Argument eines, oder ist es keins? Einfache Frage…

        Statt einer Antwort erzählen Sie mir was darüber, woran Sie nicht glauben. Mich interessiert, wovon konkret das ablenken soll.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Christian Anders

        Wieso erzählen Sie mir, welche politischen Ziele Sie angeblich nicht haben, wenn es Ihnen doch nur um die Argumentation geht?

      • Christian Anders
        Christian Anders sagte:

        @R. Ott

        Tu ich ja gar nicht, das ist ja der Witz. SIE haben politische Ziele eingeführt und wer welche hat oder auch nicht. Anstatt eine simple Frage zu beantworten.
        Und warum SIE das Erstes tun und Letztes lassen, obwohl Letztes der Punkt der Diskussion ist, hat doch sicher Gründe?

  11. Dietmar Tischer
    Dietmar Tischer sagte:

    >Ich bin überhaupt nicht gegen Elektroautos und werde mir eines zulegen, sobald es meinem Nutzerprofil entspricht>

    Aber, aber, Dr. Stelter:

    Das Elektroauto ist nicht das Problem. ;-)

    Das Problem ist IHR Nutzerprofil. ;-), ;-)

    Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      Ja, das wussten schon die sozialistischen Dialektiker in der DDR:

      “Freiheit ist die Einsicht in das Notwendige.”

      Antworten
      • Joerg
        Joerg sagte:

        @Hr Ott, erzaehlen Sie uns, wenn sie mal gut genug gelaunt sind ;-) einen Schwank aus Ihrer DDR-Jugend?
        Wie/wo haben Sie es mit ihrem frechen Mundwerk geschafft, um Bauzen herum zu kommen? Wie sind Sie damals zurecht gekommen?
        LG Joerg

      • Gnomae
        Gnomae sagte:

        @ Richard Ott, 12:12 Uhr

        “Freiheit ist die Einsicht in das Notwendige.”

        Der Ursprung des Zitatfetzens kommt von Hegel, Enz. § 158:
        § 158

        “Diese Wahrheit der Notwendigkeit ist somit die Freiheit,
        und die Wahrheit der Substanz ist der Begriff,
        – die Selbständigkeit,
        welche das sich von sich Abstoßen in unterschiedene Selbständige,
        als dies Abstoßen identisch mit sich,
        und diese bei sich selbst bleibende Wechselbewegung nur mit sich ist.”

        Hegel spricht also Eindeutig von der “Wahrheit der Notwendigkeit”. Insofern ist der Zusammenhang von Engels nicht richtig zitiert worden.

        Daher ist die Schlussfolgerung der sozialistischen Dialektiker in der DDR falsch. Dies ist folgerichtig, da man die “Notwendigkeit” als solche auch politisch definieren kann. Im Kern wird dann der Satz zu “Freiheit ist die Einsicht in das (politisch) Notwendige”.

        Genau so kann die Corona-Politik erklärt werden: Die Freiheit wird definiert durch das politisch Notwendige, nicht durch die Wahrheit der Notwendigkeit. Auch in der Corona-Politik habe wir es folglich mit altem DDR-Gedankengut zu tun. Die Politik definiert die Notwendigkeit, nicht die Wahrheit. Die Wahrheit der Notwendigkeit wäre ja vielleicht: Kontakte im Innenraum sind bei Familienfremden und ohne Mindestabstand gefährlich, aber Biergärten (= Außengastronomie etc.), Geschäfte, etc. sind nicht gefährlich.

        Dies können Sie bei Zero-Covid testen: Die Wahrheit der Notwendigkeit: für 0-Covid gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis, also wäre die Notwendigkeit: rein politisch.

        Für einen Shut-down bei der Inzidenz über 100 gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis: also rein politisch.

        Folge: Der Bundestag handelt also (mehrheitlich) rein politisch, nicht wissenschaftlich.

        Das ganze könnnen Sie dann auf die Politik der Grünen übertragen: Die Wahrheit über den Klimawandel ? Fehlanzeige, weil sie die Daten von 100 Jahren haben, das Erdaltertum aber vor 250 Mio. Jahren endete. Es fehlen also Daten über den Zeitraum von 250 Mio. Jahren (siehe auch Beitrag von Christian Anders, 15:01 Uhr).

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Gnomae

        “Genau so kann die Corona-Politik erklärt werden: Die Freiheit wird definiert durch das politisch Notwendige, nicht durch die Wahrheit der Notwendigkeit. Auch in der Corona-Politik habe wir es folglich mit altem DDR-Gedankengut zu tun. Die Politik definiert die Notwendigkeit, nicht die Wahrheit.”

        Ich weiß, ich weiß.

        In der DDR hieß es auch: “Die Diktatur des Proletariats ist die höchste Form der Demokratie.” Das war auch totaler Blödsinn, aber gleichzeitig die Staatsdoktrin. Deshalb hieß der Staat ja auch D”D”R.

        @Joerg

        “Wie/wo haben Sie es mit ihrem frechen Mundwerk geschafft, um Bauzen herum zu kommen? Wie sind Sie damals zurecht gekommen?”

        Ich will nicht zu viel über mich verraten, aber die Antwort ist ganz einfach: Ich war in der DDR zu jung für Bautzen – ich bin nämlich nicht so alt, wie Sie mich schätzen. Wenn ich alt genug gewesen wäre, um noch richtig heftigen Ärger mit der DDR-Regierung zu bekommen, dann hätten die mir wahrscheinlich einen Deal angeboten und mir irgendeine wissenschaftliche oder ingenieurstechnische Laufbahn vorgeschlagen unter der Bedingung, dass ich zu politischen Fragen strikt die Klappe halte. Aber stattdessen hätte ich einen Ausreiseantrag gestellt. Um manche Dinge zu schlucken, bin ich einfach zu stur.

        Allerdings habe ich viel über die DDR gelernt, einerseits über die Theorie und die Ideologie aber auch über die – nennen wir es mal “Herrschaftspraxis” – weil ich in meinem Leben als Unternehmer mit viel mehr Dingen zu tun hatte, die wesentlich durch die DDR-Vergangenheit geformt wurden, als das bei Leuten in meinem Alter normalerweise der Fall ist.

        Das ist in diesen Zeiten ein Vorteil und verschafft einem einen ganz anderen Blick auf den Lauf der Dinge, denn die DDR ist heute wieder die Blaupause für unsere Zukunft hier “in dem Land, in dem wir leben”.

  12. Stoertebekker
    Stoertebekker sagte:

    “BBC: Ban on new petrol and diesel cars in UK from 2030 under PM’s green plan”

    “CNBC: China’s electric car strategy is starting to go global – and the U.S. is lagging behind”

    “MIT (energy initiative): Recently, China imposed a mandate on automakers requiring that electric vehicles (EVs) make up 40% of all sales by 2030.”

    “Office of Governor California: Executive order directs state to require that, by 2035, all new cars and passenger trucks sold in California be zero-emission vehicles”

    Schauen Sie über Deutschland hinaus. Dann daran denken, dass wir Export-Weltmeister sind. Und nun Ärmel hochkrempeln und machen. Arbeitsplätze schaffen oder abbauen, Regulierungen lobbyen oder anti-, Exporte einstellen oder steigern, was auch immer, in welche Richtung auch immer.

    Aber aufhören zu lamentieren.

    PS Und hier noch mein Lieblingsvers. Es hätte auch anders kommen können. Aber die deutsche Automobilindustrie hat schlicht die Zeichen der Zeit nicht erkannt und die Harnstofftanks in PKWs wegkartelliert. Sie hatten 10 Jahre Zeit von der ersten EU-Richtlinie und haben sich stattdessen lieber mit Management by Escort (VW), Milliardärsmonopoly (SGL Carbon – Piëch/Klatten), Finanzmarktkino (Porsche/VW) vergnügt, ihre Anteile an Tesla wieder verkauft (Daimler) usw.

    Das VW-Gesetz und schlecht gelebte Arbeitnehmermitbestimmung (u.a. Daimler) sind das Problem.

    Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @Stoertebekker

      “Schauen Sie über Deutschland hinaus. Dann daran denken, dass wir Export-Weltmeister sind. Und nun Ärmel hochkrempeln und machen. Arbeitsplätze schaffen oder abbauen, Regulierungen lobbyen oder anti-, Exporte einstellen oder steigern, was auch immer, in welche Richtung auch immer.”

      Baerbock-Blabla. Irgendwas machen, egal was, und egal ob es funktioniert? Haben Sie das in einem zweitklassigen Motivationstrainings-Seminar aufgeschnappt?

      So wird das nichts mit der konzilianten Gesprächsführung zwischen uns, auf solches Gefasel reagiere ich schwer allergisch.

      “Aber die deutsche Automobilindustrie hat schlicht die Zeichen der Zeit nicht erkannt und die Harnstofftanks in PKWs wegkartelliert.”

      Die EU hätte früher oder später auch mit extragroßen Harnstofftanks mit blinkenden Deckeln in jedem Kleinwagen irgendeinen anderen Anlass gefunden, um der deutschen Autoindustrie zu schaden. Möglicherweise mit einer verschärften Abgasnorm, bei der Grenzwerte so in Abhängigkeit von der Fahrzeuggröße berechnet werden, dass große Limousinen sie ohne Betrug nicht schaffen können, kleine Fiats aber spielend leicht?

      So zu agieren, liegt schließlich in den kurzsichtigen Interessen von Frankreich und dem Club Med – und in den amerikanischen sowieso.

      Antworten
      • Stoertebekker
        Stoertebekker sagte:

        @R Ott – doch wieder auf Krawall gebürstet. Dann bitte:

        >Baerbock-Blabla. Irgendwas machen, egal was, und egal ob es funktioniert?Haben Sie das in einem zweitklassigen Motivationstrainings-Seminar aufgeschnappt?So wird das nichts mit der konzilianten Gesprächsführung zwischen uns, auf solches Gefasel reagiere ich schwer allergisch.Die EU hätte früher oder später auch mit extragroßen Harnstofftanks mit blinkenden Deckeln in jedem Kleinwagen irgendeinen anderen Anlass gefunden, um der deutschen Autoindustrie zu schaden. … So zu agieren, liegt schließlich in den kurzsichtigen Interessen von Frankreich und dem Club Med – und in den amerikanischen sowieso.<

        Sie werden die Scheuklappen nicht ablegen. Vergebene Mühe. Die EU/Frankreich etc. sind völlig egal. China und die USA zählen. Was auch immer Herr Ott sagt, Daimler/BMW/etc. müssen damit umgehen.

        * TOx – aggressive Tischer-Ott-Diskussionskultur (Akronym mit Platzhalter fürs D wegen negativer Konnotation)

      • Stoertebekker
        Stoertebekker sagte:

        @R Ott. N Seminar für Entformatierung könnte ich aber doch gebrauchen. Jetzt zu Ihrem Krawalltext.

        >Barbock-Blabla. Irgendwas machen, egal was, und egal, ob es funktioniert?Haben Sie das in einem zweitklassigen Motivationstrainings-Seminar aufgeschnappt?So wird das nicht mit der konzilianten Gesprächsführung zwischen uns, auf solches Gefasel reagiere ich schwer allergisch.Die EU hätte… und in den amerikanischen sowieso.<

        Sie werden die Scheuklappen nicht ablegen. Vergebene Mühe. Die EU/Frankreich sind völlig egal. China und die USA zählen. Was auch immer Herr Ott sagt, Daimler/BMW/etc. müssen damit umgehen.

        *TOx – aggressive Tischer-Ott-Diskussionskultur (Akronym mit Platzhalter fürs D wegen negativer Konnotation)

      • Stoertebekker
        Stoertebekker sagte:

        @R Ott. ‘n Seminar für Entformatierung könnte ich aber doch gebrauchen. Jetzt zu Ihrem Krawalltext.

        >Barbock-Blabla. Irgendwas machen, egal was, und egal, ob es funktioniert?Haben Sie das in einem zweitklassigen Motivationstrainings-Seminar aufgeschnappt?So wird das nicht mit der konzilianten Gesprächsführung zwischen uns, auf solches Gefasel reagiere ich schwer allergisch.Die EU hätte… und in den amerikanischen sowieso.<

        Sie werden die Scheuklappen nicht ablegen. Vergebene Mühe. Die EU/Frankreich sind völlig egal. China und die USA zählen. Was auch immer Herr Ott sagt, Daimler/BMW/etc. müssen damit umgehen.

        *TOx – aggressive Tischer-Ott-Diskussionskultur (Akronym mit Platzhalter fürs D wegen negativer Konnotation)

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Stoertebekker

        Ach, opfern Sie hier nicht rum.

        Sie haben doch schon gemerkt, wie freundlich und interessiert ich sein kann, wenn Sie tatsächlich einmal interessante Dinge erzählen und nicht nur Grünen-PR-Bullshit wiederkäuen.

        “Sie werden die Scheuklappen nicht ablegen. Vergebene Mühe.”

        Sind Sie jetzt beleidigt, weil ich von Ihren leeren Worthülsen nicht beeindruckt genug bin? Sie scheinen es ja gar nicht mehr gewohnt zu sein, Widerspruch darauf zu bekommen. Sowas ist sehr gefährlich – es verweichlicht Sie geistig total.

        “Was auch immer Herr Ott sagt, Daimler/BMW/etc. müssen damit umgehen.”

        Daimler und BMW sollten besser auf Sie hören und irgendwas machen, egal was?

      • Stoertebekker
        Stoertebekker sagte:

        @R Ott

        Bin am Formatieren gescheitert und musste im Tagesverlauf erst einmal meine Kryptos sortieren. Jetzt hab ich wieder Zeit für Sie.

        Ich bin nicht beleidigt, ich produziere keine Worthülsen und Sie hören nicht zu.

        Wenn Sie auch nur versucht hätten zu verstehen, was ich eingangs geschrieben habe, hätten Sie sich den ganzen TOx Kram sparen können.

        ELEKTROAUTOS KOMMEN. Gründe sieht oben.

        Ob das gut oder schlecht ist, interessiert genauso wenig, wie das, was ich will oder nicht will. Und für die dt. und alle anderen Automobilhersteller bleibt nur die Option mitmachen oder nicht. Wenn mitmachen, dann bitte Fabriken umbauen etc. Wenn nicht mitmachen, Arbeitsplatzabbau vorantreiben etc.

        Und dies ganze sinnlose Drumrum-Palavern können wir stoppen. Die normative Kraft des Faktischen und Legislativen in China und den USA wird sich von irgendwelchen schlaumeiernden deutschen Vergangenheitsbewahrern und zänkischen Gebirgsvölkern nicht aufhalten lassen.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Stoertebekker

        Eine tolle Lebensphilosophie haben sie da.

        Hätten Sie 1933 auch “Heil Hitler!” gerufen, wenn Sie zu der Auffassung gekommen wären, dass sich der Nationalsozialismus nicht aufhalten lässt?

      • Stoertebekker
        Stoertebekker sagte:

        @R Ott

        Oh Mann. Wenn nix mehr geht, dann die ganz große Keule. Lesen Sie unten meine Erwiderung an Ihren TOx Freund. PS3 gilt auch für Sie.

    • Thomas M.
      Thomas M. sagte:

      @Stoertebekker: VW hat doch jetzt seine E-Mobility-Plattform und steht gut gerüstet für den Wettbewerb dar. Außerhalb des auto-aggresiven Deutschlands (Obacht: Doppelsinn, wenn nicht sogar Dreifachsinn) gibt es genügend Vebraucher, die sich gerne in VWs setzen und auch hier gibt es genügend, die sich lieber was Gewohntes statt einer flitsch-neuen Marke zulegen. Angucken im Autohaus hilft auch und stiftet Vertrauen in neue Technologie. Entsprechend hüpft VW im Absatz auch schon aus dem Stand nach vorne unter die Top-Plätze.

      Antworten
      • Stoertebekker
        Stoertebekker sagte:

        @Thomas M

        Mir ging‘s ja nur darum, dass der morbide Automobilproduzent entscheiden muss, ob Elektro ja oder nein. Und entsprechend seine nächsten Schritte geht. Das Ganze wird getrieben durch die Regulierungen/Wünsche/was-auch-immer in den Hauptabsatzmärkten.

        Die Diskussion darum, ob der Kunde, die Politik, xyz Recht hat oder nicht, ist tote Zeit. Als Unternehmer lernt man im täglichen Kampf mit dem toxischen FCKW (Finanzamt, Cashflow, Kunden, Wertschöpfung), dass auch sinnlose Realitäten Realitäten bleiben. Helm festschnallen, Kopf runter und durch.

      • Dietmar Tischer
        Dietmar Tischer sagte:

        @ Stoertebekker

        >Mir ging‘s ja nur darum, dass der morbide Automobilproduzent entscheiden muss, ob Elektro ja oder nein.>

        Ja, muss er entscheiden, ist REALITÄT.

        Zur Realität gehört aber VIEL mehr.

        Und das ist nicht abgetan mit:

        >Helm festschnallen, Kopf runter und durch.>

        Mit diesem Credo sind nicht nur „sinnlose Realitäten“ sinnlose geblieben, sondern auch zu UNGEHEUERLICHKEITEN geworden.

        Ihr Positivismus hat eine Oberflächlichkeit, die nur schwer zu überbieten ist.

      • Stoertebekker
        Stoertebekker sagte:

        @D Tischer

        Mein Positivismus ist Realismus – der sonst von Ihnen angemahnt wird.

        Mich nervt diese permanente Jammerei und dieser nabelschauende deutsche Blick.

        Dass die Realität vielschichtig ist, hab ich weder bestritten noch müssen Sie mir das erklären.

        Sagen Sie lieber, was ein Daimler oder VW in Kalifornien oder Shanghai machen soll, wenn dort eAutos gefordert sind. Das ist hier alles so theoretisch und komplett unternehmensfern. (Bei QE sind Sie auch ausgestiegen, als es eng wurde.)

        PS Und kommen Sie mir nicht mit UNGEHEUERLICHKEITEN, wenn Sie mich nicht kennen. Mein Bildschirmschoner ist der letzte Brief von nem Großonkel, der Tage später nach Litzmannstadt abgeholt wurde und wusste, dass er in den Tod ging.

        (Im Herbst 1989 hab ich als Demonstrant selbst auf dem Leipziger Ring in die Läufe der Kampftruppen geschaut. Und Jahre später meine Stasi-Akte abgeholt.)

        PS2 Diskutieren Sie wie und was Sie wollen, aber hüten Sie sich vor Urteilen zu Oberflächlichkeit, die Ihnen nicht zustehen.

        PS3 Wir haben fertig.

      • Dietmar Tischer
        Dietmar Tischer sagte:

        @ Stoertebekker

        >Sagen Sie lieber, was ein Daimler oder VW in Kalifornien oder Shanghai machen soll, wenn dort eAutos gefordert sind.>

        Brauche ich nicht zu sagen, das wissen die selbst.

        >Dass die Realität vielschichtig ist, hab ich weder bestritten noch müssen Sie mir das erklären.>

        Es geht nicht um die Vielschichtigkeit der Realität, sondern um Ihre AUSLASSUNGEN bzw. VERKÜRZUNGEN auch relevanter Realität.

        Wenn Sie jeden Tag das Schicksal Ihres Großonkels vor Augen haben und Sätze wie den vom Helm festschnallen schreiben, ist Ihnen offensichtlich NICHT gegenwärtig, was MILLIONEN Schicksale bewirkt hat.

        Was Sie mir entgegnen, ist ein EIGENTOR sondergleichen und das auch noch mit der Überlegenheitsgeste des Informierten.

        >… hüten Sie sich vor Urteilen zu Oberflächlichkeit, die Ihnen nicht zustehen.>

        Ich muss mich nicht vor dem hüten, was HIER zu lesen ist.

        Es ist KEINE Oberflächlichkeit, es zu diskutieren.

        Es steht mir wie JEDEM zu, es ernsthaft zu kommentieren.

        Was Ihnen FEHLT:

        Sich hinstellen und zu DEM zu stehen, WAS Sie hier schreiben.

        Oder einfach den Mund zu halten, wenn Sie das nicht können.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Herr Tischer

        Unser Stoertebekker entpuppt sich als ein Paradebeispiel für Mitläufertum. Er will einfach bei irgendwas mitmachen was gerade wegen irgendeines Trends oder wegen irgendwelcher exogener und für ihn komplett aus unbeeinflussbar angesehener Einflüsse angesagt ist, ob die dahintersteckende Idee dumm oder gefährlich ist und wo sie überhaupt herkommt, interessiert ihn gar nicht.

        So ein Typus reüssiert in jeder Diktatur – und die braune Uniform steht ihm genauso gut wie das SED-Parteiabzeichen.

        @Stoertebekker

        “Im Herbst 1989 hab ich als Demonstrant selbst auf dem Leipziger Ring in die Läufe der Kampftruppen geschaut. Und Jahre später meine Stasi-Akte abgeholt.”

        Wären Sie gerne selbst einer von den Kampftruppen (oder vielleicht normaler Parteikader…) geworden, was aber durch irgendwelche uns unbekannten Umstände in der DDR vereitelt wurde, und nur deswegen haben Sie dann gegen die SED demonstriert als Sie sahen, dass es mit dem System zuende ging?

        “Wir haben fertig.”

        Von Leuten wie Ihnen halte ich sehr wenig, aber wir kennen uns ja zum Glück nicht persönlich, sondern nur hier.

        Und zu Streiten haben wir sehr viel. Das kann sehr lohnend für die Mitleser sein, auch wenn wir uns gegenseitig bestimmt nicht mehr von irgendetwas überzeugen werden.

      • Joerg
        Joerg sagte:

        @Hr Ott, Stoertebecker,

        Ich verstehe den Twist nicht.

        Wie bei Bitcoin-Spekulationen gibt’s auch fuer die E-Autos mind. drei pers. Handlungsweisen (und alle Mischformen daraus):
        a) der rationale Oberchecker: alles Bloedsinn, kann nicht funktionieren, weil … Physik/Betriebswirtschaft; ich mache nicht mit, wer es macht ist dumm – viel Glueck damit
        b) der agnostische Subventionsabgreifer: egal ob Bloedsinn oder nicht, ich verdiene so viel Geld, wie es geht, solange wie es halt moeglich ist; danach machen wir dann was anderes …
        c) der ideologische Gutmensch: wenn nur genug mitmachen, wird es schon klappen; Hauptsache, wir kommen in’s tun, iwie retten wir dann schon die Welt … ich gehe voran/mache mit

        Ott hat einen hohen a) Anteil, Stoerti eben eher b)? Beide sind geliebt und gewollt?

        LG Joerg

      • Stoertebekker
        Stoertebekker sagte:

        @R Ott & D Tischer

        Na, da laufen Sie ja beide zu Höchstform auf. Psychogrammerstellung aus fünf Zeilen. Zwei Meister des Fachs.

        Wissen Sie, Herr Ott, bleiben Sie mal bei Ihrem Motto: feuchte Höschen (Ihr Post 20.04.21 14:54) statt trockener Fakten.
        (Und träumen weiter davon, dass Sie der große Widerstandskämper geworden WÄREN, die Geschichte Ihnen dies nur leider nicht gegönnt hat. Andere haben mit der Stasi zu tun gehabt und das war nicht so spannend.)

        Und Sie, Herr Tischer, schauen am besten nochmal in unsere Diskussionen zu Kapitalismus, QE oder auch Elon Musk, um zu rekapitulieren, wem die Fakten ausgegangen sind, bevor Sie hier über Oberflächlichkeit schwadronieren.

        Im Übrigen sind beide Posts komplett TOx*

        *TOx – aggressive Tischer-Ott-Diskussionskultur (Akronym mit Platzhalter fürs D wegen negativer Konnotation)

      • Stoertebekker
        Stoertebekker sagte:

        @Joerg

        Lesen Sie dieses Zeug tatsächlich alles mit?

        Aber immer wieder gut, dass jemand von außen unsere Diskussionen aufgreift. Und Sie mir den Spiegel vorhalten. Können Sie mir den Text nennen, in dem ich geschrieben habe, dass man Elektromobilität MITMACHEN muss?

        Meines Erachtens habe ich geschrieben, dass man sich a) dafür ODER b) dagegen ENTSCHEIDEN muss. Und abhängig von dieser Entscheidung Werke baut oder schließt. Man kann a) oder b) machen. (Hab in meinem Leben schon beide Entscheidungen getroffen.)

        Die Frage aber, ob die eMobilität kommt oder ob sie sinnvoll ist, braucht man aber nicht mehr zu diskutieren. Das war mein zentraler Punkt.

        (Und aus der Schreibstube verhindern geht überhaupt NIE. Selbst wenn tatsächlich D/EUR und nicht China & die USA die entscheidenden Treiber wären.)

        Im Übrigen war mein Motto nicht soviel Geld wie möglich abgreifen, sondern so viel zusammenbekommen, dass man unabhängig von Chefs, aber auch Kunden ist (beides manchmal die Pest). Oder wie @Bauer sinngemäß in seinem Büchlein schreibt „Reich ist, wer sich all seine Wünsche erfüllen kann, ohne vorher immer das Geld nachzählen zu müssen. Was immer die Wünsche sind.“

        Und nochmal DANKE für den Spiegel.

      • Dietmar Tischer
        Dietmar Tischer sagte:

        @ Joerg

        Immerhin hat Ihr Beitrag dazu geführt, dass Stoertebekker mal in den Spiegel schaut.

        Ihre a), b) und c) sind valide Standpunkte.

        Es geht aber um MEHR als Alternativen zu INDIVIDUELLER Einstellung und daraus abgeleiteter VERHALTENSWEISE.

        Es geht zumindest auch noch um diese Aspekte:

        d) die GESELLSCHAFTLICHEN Friktionskosten der Umstellung

        Das ist noch Ökonomie.

        und

        e) WIE verändert die mit der UMSTELLUNG verbundene DOMINANZ zentraler Willensbildung – denn darum geht es bei E-Automobil STATT Verbrenner – INDIVIDUELLES Selbstverständnis und GESELSCHAFTLICHE Willensbestimmung?

        Das ist ein Aspekt, der hier kaum thematisiert wird.

        Dabei ist ABSEHBAR mit Blick auf die Digitalisierung und insbesondere China, wohin das führen kann.

        Warum soll das auch thematisiert werden, wenn sonnenklar ist, dass es beim E-Automobil mit WETTBEWERB wie prinzipiell beim Verbrenner weitergeht, halt nur E statt Verbrenner.

        Da sind sich alle einig, so wie heute der Chef von Bosch:

        https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/bosch-chef-die-elektromobilitaet-ist-keine-wette-mehr-17306286.html

        Ich kreide es Leuten wie Stoertebekker nicht an, dass sie d) kaum und e) überhaupt nicht auf dem Schirm
        haben.

        Dafür können Sie nichts.

        Dass sie aber SO reagieren, wie ER es tut, wenn es einmal thematisiert wird, zeigt einen Grad von ÜBERHEBLICHKEIT, der sich nur mit IGNORANZ erklärt lässt.

        Und seine Abwehrmechanismen beweisen einmal mehr:

        FEHLENDE Bereitschaft, OFFEN für die thematische Vielfalt einer Gesellschaft zu sein, die sich fundamentalen Veränderungen verschreibt, führt zu VERHÄRTUNG der Standpunkte, was am Ende NIEMANDEN nützt.

      • Stoertebekker
        Stoertebekker sagte:

        @D Tischer

        Na, da bringen Sie mit d) und e) nach eigener Aussage mal wieder NEUE Themen auf.

        Meine Kommentare zielen darauf, dass wir VERNÜNFTIG und OHNE Beleidigungen diskutieren. Und dazu zitiere ich dann mal den Großmeister himself.

        @D Tischer, 26.11.2019, 23:58:

        “b) Angemessen hohe Standards durchzusetzen versuchen, wo immer es geht und dabei auch unbeliebt werden (…). Ein gutes Zeichen, dass man es richtig macht, wenn einem Arroganz vorgeworfen wird.”

        Na dann…

      • Dietmar Tischer
        Dietmar Tischer sagte:

        @ Stoertebekker

        Ich habe geschrieben:

        AUCH um ….

        d) und e) sind KEINE neuen Themen, kommen hier auch hin und wieder zur Sprache, stehen aber nicht im Mittelpunkt.

        Für SIE sind es NEUE Themen.

        Verstehe ich, weil Sie durchweg NUR auf IHRE Themen fixiert sind.

        Das ist ja in Ordnung.

        Aber wie Sie REAGIEREN, wenn AUSSAGEN von Ihnen kommentiert werden, die einen VERWEIS auf andere Themen durchaus erlauben bis geradezu herausfordern, ist NICHT in Ordnung.

        Es sind übrigens keine hohen Standards, die Sie damit praktizieren.

        Sie haben allen Grund, Ihre Reaktionsweise überdenken.

        Dafür brauchen Sie Ihren Realismus nicht aufzugeben.

        Sie müssen ihn lediglich anreichern.

  13. Oliver Urbach
    Oliver Urbach sagte:

    Diese reine Fokussierung auf das Auto greift leider auch zu kurz. Die Mobilität lässt sich innerhalb der Städte mit dem deutschen Autofetischismus auf Dauer nicht verbessern. Autos brauchen Platz, auf der Straße und zum Parken, und bei dem momentanen stetigen Zuzug in die Städte kann das so nicht weitergehen.
    Als Stadtbewohner kann ich nur sagen, dass das Fahrrad x-mal besser ist als ein E-Kleinwagen mit noch so viel Subventionen. Man hat eine echte CO2 Reduktion, belastet nicht das Straßennetz und es ist nebenbei auch gut für die Gesundheit. Mal ganz abgesehen von den Öffentlichen Verkehrsmitteln, sind Autos für Innenstädte einfach überflüssig. Wenn wir die Menge an Straßenverkehr in den Innenstädten auf das Niveau der 70er/80er senken, wäre viel erreicht.

    Antworten
      • Hans Severin
        Hans Severin sagte:

        @Oiver Urbach das Fahrrad x-mal besser…Das wachsende Verkehrsaufkommen in den Städten:

        es werden Neubausiedlungen gebaut z.B. für 3000 Menschen ohne Infrastruktur: keine Läden, keine Cafes, keine Kneipen und auch das gibt es – ohne Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, weil man den Wendehammer für Busse zu klein auslegt um mehr Platz für noch mehr Wohnungen zu haben. Gleichzeitig oft aber mit Tiefgaragen.

        Jeder hat und muss ein Auto haben, gleichzeitig aber auch ein Fahrrad, weil es immer weniger Parkplätze gibt. Für die Fahrräder werden die Alleen geschliffen, die Grünstreifen asphaltiert und er Autoverkehr noch mehr ausgebremst. Spielstraßen lassen die Autos Umwege fahren,

        Busse sind out, da kann man gleich zu Fuß gehen, die Häuser werden aufgestockt, der Zuzug macht´s möglich oder erforderlich, die Leute können sich keinen Umzug innerhalb der Stadt mehr leisten, da Wohnungsmangel und fahren quer durch die Stadt zur Arbeit.

        Fahrradverkehr ist das unökologischte überhaupt in einer Großstadt… gibt gute Untersuchen darüber, kurzfristig und „kurzgedacht“ sieht das für den einzelnen zuerst attraktiv aus….

    • MFK
      MFK sagte:

      Sagen Sie das mal Frau Günther, Verkehrssenatorin in Berlin. Danach können Sie der IGM erklären dass die Schließung des Komponenten Werks in Marienfelde kein Anschlag auf den Industriestandort Berlin ist.

      Antworten
  14. MFK
    MFK sagte:

    Ich bin auch nicht gegen Elektroautos aber solange es die nicht mit Sportauspuff gibt kommt mir sowas nicht ins Haus. Ansonsten sind sie ein prima Drittauto für die Stadt neben dem Sportwagen für mich und den SUV für meine Frau.

    Es wird bei den CO2 Emissionen immer auf den Verkehrssektor abgestellt. Wie viel davon entfällt denn auf den Pkw Individualverkehr?

    Antworten
  15. JM
    JM sagte:

    Ok, ich oute mich. Kürzlich haben wir uns ein E-Auto zugelegt, ein Tesla Model 3. Nach reiflicher Überlegung.
    Hier die Gründe:
    – Wir fahren fast nur Kurzstrecke, haben aber für die Langstrecke auch einen Benziner zu Hause.
    – Wir haben eine PV-Anlage, die im Sommerhalbjahr mehr produziert als wir verbrauchen.
    – Der Staat versüßt uns die Anschaffung mit einer großzügigen Geldspende (zahlt der Steuerzahler).
    – Keine Kfz-Steuer für 10 Jahre (das Geld für die Straßenerhaltung zahlt auch der Steuerzahler).
    – Der Betrieb des E-Autos auf der Kurzstrecke ist unter diesen Umständen deutlich günstiger als der Betrieb des Benziners, selbst wenn man in Rechnung stellt, dass im Winter die Stromrechnung nach oben gehen wird.

    Für uns rechnet sich das Ganze.
    Ob es sich auch für die Gesellschaft rechnet, ist aber eine ganz andere Frage. Denn stellen wir uns mal vor, alle würden die staatliche Gelldspritze und die Kfz-Steuerfreiheit in Anspruch nehmen. Wer würde dann für die Kosten aufkommen? Ach ja, richtig, der Steuerzahler.
    Das nennt man dann wohl moral hazard.

    Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @JM

      “Für uns rechnet sich das Ganze.
      Ob es sich auch für die Gesellschaft rechnet, ist aber eine ganz andere Frage.”

      Was meinen Sie, würde es für jeden Haushalt in Ihrer Straße funktionieren?

      Oder müsste dann erstmal eine neue Trafostation gebaut werden und neue Stromkabel verlegt werden, wenn auch jeder Ihrer Nachbarn ein Elektroauto in seiner Garage laden will?

      Antworten
    • Gerhard Buchmann
      Gerhard Buchmann sagte:

      “Für uns rechnet sich das Ganze.”

      Wie soll sich das “rechnen”? Welcher vernünftige Mensch gibt ein deutsches Durchschnitts-Jahresgehalt aus, nur um von A nach B zu fahren?

      Antworten
      • JM
        JM sagte:

        Das rechnet sich folgendermaßen:
        Benzinkosten für unseren alten X1: ca. 8 EUR/100 km. Tesla: 15 kWh/100 km, macht rund 4,5 EUR/ 100 km (wenn man jede kWh voll bezahlen muss, aber wir haben ja im Sommer genügend PV-Strom, d.h. es ist deutlich günstiger). Dazu weniger Servicekosten für das E-Auto.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @JM

        So ein Tesla Model 3 hat allerdings einen deutlich höheren Kaufpreis als ein BMW X1. (Aktuell: 40000 EUR für ein Model 3, 32300 EUR für einen X1) Da können Sie sehr, sehr viele Kurzstrecken fahren, bis sich der Kaufpreisnachteil wieder amortisiert hat…

        Und nochmal: Das Kernproblem ist, dass die Lösung nicht skalierbar ist! Wir haben einfach nicht genug Strom als dass jeder im Winter mit einem Elektroauto umher fahren kann, vor allen Dingen dann nicht, wenn gleichzeitig auch noch die anderen sogenannten “Energiewende”-Maßnahmen wie Atomausstieg, Kohleausstieg, Heizen mit Strom, usw. umgesetzt werden sollen.

        Selbst im kleineren Maßstab reichen die bei Ihnen im Wohngebiet verlegten Stromleitungen vermutlich nicht aus, um jedes Haus mit einer Elektroauto-Ladeinfrastruktur auszustatten – außer man regelt die Anschlussleistung runter. Aber für “Kurzstrecke” reichts sicher noch. ;)

  16. Dr.L.Fischer
    Dr.L.Fischer sagte:

    Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,
    Sie argumenitieren mit Logik, aber darauf kommt es den Verfechtern von E-Mobilität nicht an. Die verheerenden Produktionsbedingungen von E-Batterien sind bekannt, zu erwartene Strompreise und-Knappheiten auch, die Liste der Kontraindikationen ist lange.
    Das globale Problem von Überbevölkerung wird komplett ausgespart, darüber keine Debatte, statt dessen:
    Absurdistan ! Mit ganz offen-logischen Widersprüchen , die wirksamste Strategie der Manipulation :
    Ob Sie die bedauernswerte Greta T. nehmen, die trotz -schwerer geistig-mentaler ( FAS -Syndrom) Behinderung als Ikone von Eltern und NGO´s misssbraucht wird , oder einen US-Präsidenten, dessen Angst vor dementen Ausfällen schrecklich sichtbar wird bei jeder PK: achten Sie auf die Panik in seinen Augen/ Gesicht / , das krampfhafte Ablesen/ Teleprompter. ( Sadistisches Manöve von deep-state-Hintermännern , einen fast hilflosen Greis zum Präsidenten einer Atommacht vorzuschlagen ).
    Je mehr Menschen absurden Vorschlägen folgen ( Angst vor Tod ist der Treiber/ die privatisierten Medien die Akteure ) desto einfacher werden Willkür und Machtmissbrauch:
    Preisverdächtig! die gelungene Kampagne von Impf-Alternativlosigkeit! E s ist gelungen, die Exsistenz von evolutionär-erfolgreichen Immunsystemen vollkommen zu verleugnen: Individuelle Immunitäts-Antikörper sind einfach nicht ( mehr! ) existent, die Masse glaubt´s und hängt danach an der Nadel von Big-Pharma. Je nach Saisonaler Mutationslage wird RE-Vaccination erforderlich, was sonst ? Kontrolliert wird digital.
    Genial ! die Goldgrube! Das Prinzip: ” credo, quia absurdum”, Angst und Herdenverhalten erleichtern Diktaturen einfacher als primitive Machtmittel wie physische Gewalt.

    Antworten
    • Oliver Urbach
      Oliver Urbach sagte:

      Mit Wörtern wie “deep-state Hintermännern” disqualifizieren Sie sich leider für eine vernünftige Diskussion.

      “die gelungene Kampagne von Impf-Alternativlosigkeit! E s ist gelungen, die Exsistenz von evolutionär-erfolgreichen Immunsystemen vollkommen zu verleugnen: Individuelle Immunitäts-Antikörper sind einfach nicht ( mehr! )” – das klingt leider nach Querdenkerunsinn. Viren passen sich passiv ebenso an ihre Umgebung an, wie das Immunsystem. Ohne Impfungen würde sich weltweit eine Situation wie in Manaus entwickeln, wo die Bevölkerung schon mehrfach eine Infektion durchgemacht hat, aber die Mutationen zu aggressiv für das Immunsystem sind.

      Auch mit Wörtern wie “Nadel von Big-Pharma” offenbaren Sie ihr Impfgegner-Gedankenbild. Nicht gerade förderlich für eine Sachdebatte

      Antworten
      • Gnomae
        Gnomae sagte:

        @ Oliver Urbach:

        “disqualifizieren Sie sich leider für eine vernünftige Diskussion.” Die Bewertung der Argumente von Frau Dr. L. Fischer mit: Sie gebrauchen das Wort …… also disqualifizieren Sie sich, könnte aus einem Kommunkationshandbuch unserer Sendeanstalten kommen.

        Das Argument der “deep state Hintermänner” könnten Sie ja leicht entkräften, indem Sie auf das Auswahlverfahren bei der Nominierung der demokratischen Kandidaten verweisen. Joe Biden erschien als derjenige, der eine Wahl gegen Donald Trump am Wahrscheinlichsten gewinnen konnte. Was dann auch der Fall war.

        Auch eine staatliche Impfkampagne als Querdenkerunsinn abzutun, ist so nicht zutreffend. Es gibt eine staatliche Impfkampagne.

        Streng davon zu unterscheiden ist die individuelle Einstellung zu einer Impfung.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Oliver Urbach

        Wenn es in USA keinen “Deep State” gibt, wie erklären Sie sich dann diesen Vorgang hier:

        “Take James Franklin Jeffrey, a career Foreign Service hack who signed a scathing NeverTrump letter in 2016, then got a post as President Trump’s ‘Special Representative for Syria Engagement’ anyway, and went on to sabotage the president’s plans for keeping Americans out of the Syrian mess. On his way out the door to a cozy retirement, Ambassador Jeffrey publicly boasted that he had lied to the president about troop numbers in Syria.

        ‘We were always playing shell games to not make clear to our leadership how many troops we had there,’ he told Defense One. After the defeat of ISIS, the president gave orders to withdraw our troops — but the likes of Jeffrey simply defied them. Twice, in fact: in 2018 and 2019. ‘What Syria withdrawal? There was never a Syria withdrawal,’ Jeffrey told reporter Katie Bo Williams. ‘When the situation in northeast Syria had been fairly stable after we defeated ISIS, [Trump] was inclined to pull out. In each case, we then decided to come up with five better arguments for why we needed to stay. And we succeeded both times.’

        The president was led to believe only a skeleton force remained. In fact, there were hundreds more troops that Deep State officials like Jeffrey never disclosed: not to President Trump nor to any other elected official.”
        https://nypost.com/2020/11/17/leaks-and-lies-as-the-military-tries-to-undermine-president-trump/

        Nicht vergessen: In den USA ist der Präsident als Chef der Exekutive gegenüber den Bundesbeamten und allen Bundesbehörden, zu denen auch die Diplomaten im Außenministerium gehören, direkt weisungsbefugt. Außerdem ist der Präsident der Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte.

        Wenn Beamte selektiv dem Präsidenten Informationen über US-Truppenstärken vorenthalten um selbst irgendwelche eigenen außenpolitischen Ziele zu erreichen, dann ist das das Wirken genau jenes “Deep States”, dessen Existenz Sie naiverweise (oder vielleicht auch nur olivgrün-perfide…) leugnen.

  17. foxxly
    foxxly sagte:

    spekulation:
    -ich denke, dass die verbrenner nicht aussterben, weil die beschaffung der ressuorcen in wenigen jahren problematisch werden wird in der menge und auch politisch zb. mit china.

    – die interessen des “finanz-industriellen komplexes”, sind hohe wachstumsraten.
    ich vermute mal, dass diese interessen “auch” hinter den vielleicht vordergründlichen interessen der grünen stecken können.
    sind doch deren bestreben, den verbrenner zu verbieten und die e-mobilität zu forcieren. dies bedeutet, dass ein beachtlicher teil der heutigen werkbank nichtig und wertlos verfällt.
    zugleich neue fabriken zur e-mobilität erstellt werden

    der weiterbetrieb vom guten und ausgereiften produkten bringt nur noch wenig zuwachs.
    die vernichtung des herkömmlichen und die installierung des “neuen “, bringt mächtig volkswirtschaftliches wachstum. die frage nach der sinnhaftigkeit wird medial und politisch bekämpft.

    ich denke, dass es unterm strich garnicht, oder wenig, aber vordergründig um klimaschutz geht.
    es geht um den umbau selbst und dann erst ums produkt. dies bringt am meisten wachstum.

    wir sehen ja die laufenden tendenzen der erneuerungen im mode-tyklus. kaum ist ein produkt eingeführt, wird es künstlich gealtert durch neues design etc.

    diese kurzlebigkeit und wegwerf-mentalitäten werden trotz klimaschutz-politik, weiter gehen.

    die grünenspeziell und die herrschende politik, sind für mich in dieser rolle ziemlich suspekt!

    Antworten
    • ruby
      ruby sagte:

      @ foxxly
      Kennen Sie noch die Welt der kleinen Werkstätten und Bastler, den Spirit in der Luft, das Tüfteln im Blut …
      siehe Colin Chapman zum Beispiel ein Autoliebhaber – Träume sind unsterblich.

      Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @foxxly

      “– die interessen des “finanz-industriellen komplexes”, sind hohe wachstumsraten.
      ich vermute mal, dass diese interessen “auch” hinter den vielleicht vordergründlichen interessen der grünen stecken können.”

      Es ist der gleiche Komplex, der auch beim “deep state” in den USA die Fäden zieht – und dort in von den Establishment-Vertretern sowohl der Demokraten wie auch der Republikaner vertreten wird, sowie von einem überparteilichen Konsens der meisten amerikanischen Verwaltungsbeamten, am schlimmsten im Außenministerium. Die letzten 2 US-Präsidenten, die sich dezidiert dagegen positioniert haben waren Trump und davor Carter, was bei letzterem auch schon wieder 40 Jahre her ist.

      In Deutschland repräsentiert die “Atlantik-Brücke” diese Ansichten, vor allem in der Außenpolitik. Die freuen sich für ihre amerikanischen Puppenspieler sehr über Baerbocks Forderung, die böse Nordstream2-Gaspipeline nicht zuende zu bauen, damit Deutschland schönes teures amerikanisches Frackinggas importieren muss oder alternativ seine Industrie so weit ruiniert dass es als globaler Wettbewerber sowieso ausfällt.

      Besonders offensichtlich wird der, sagen wir mal “ideologische Austausch” der Grünen mit den USA, wenn plötzlich in Deutschland in Fragen der politischen Korrektheit und Sprachhygiene das “Indianer”-Thema aufkommt. Eigentlich hier völlig sinnlos, weil es keine diskriminierten “indigenous people” in Europa gibt (jedenfalls keine, für die sich die Grünen interessieren würden, die wären ja in unseren Breiten Germanen oder Slawen…), aber auf den übersetzten Sprechzetteln und policy papers tauchen trotzdem immer wieder Bezüge zu den “indigenous people” oder “BIPOCs” auf.

      Antworten
    • Gnomae
      Gnomae sagte:

      @ foxxly
      “die interessen des “finanz-industriellen komplexes”, sind hohe wachstumsraten”

      Der Finanz-industrielle Komplex, eine Chimäre, die es nicht gibt. Beides bedingt sich gegenseitig, Industrie und Finanzwirtschaft.

      Dank einer hochleistungsfähigen Bankenlandschaft ist der industrielle Aufstieg in England, in Amerika und in Europa gelungen durch Kredit und Risikokapital.

      Wenn die Energiewende genug Rendite abwirft, sollte man dies ausnutzen, nicht jammern. Wenn die Politik Zahlungsströme sichert, ist dies absolut positiv für die Investoren. Wer hat die Allianz, die Münchner Rück, Stromwerke etc. gegründet und mitfinanziert? Vorausschauende Kapitalgeber, die aber enorme Risiken auf sich genommen haben. Nach 150 Jahren sind diese Firmen weltführend.

      Man sollte einfach anerkennen, dass der Aufbau von Firmen eine enorme Arbeitsanstrengung ist, dies gilt sowohl für kleine als auch für große Firmen.

      Antworten
      • Dietmar Tischer
        Dietmar Tischer sagte:

        @ Gnomae

        > Vorausschauende Kapitalgeber, die aber enorme Risiken auf sich genommen haben … Man sollte einfach anerkennen, dass der Aufbau von Firmen eine enorme Arbeitsanstrengung ist, dies gilt sowohl für kleine als auch für große Firmen.>

        Ja, das sollte man anerkennen.

        Man sollte aber NICHT bei der Anerkennung stehen bleiben.

        Denn diese Firmen haben mit ihren „Arbeitsanstrengungen“ auch SEHR erhebliche WIRKUNGEN.

        Sie können sich ja mal den Film „System error“ reinziehen, um zu ERKENNEN, dass es diese Wirkungen gibt, welche es sind und warum es sie gibt.

        Wenn Sie das hinter sich haben, sollten Sie sich erlauben, noch einmal darüber nachzudenken, was Sie gesagt haben:

        >Wenn die Energiewende genug Rendite abwirft, sollte man dies ausnutzen, nicht jammern.>

        Rendite ist ein TREIBER, aber KEIN richtungsweisender.

        Das heißt NICHT, dass es ihn nicht geben DARF, sondern nur, dass AUCH darauf zu achten ist, zu WAS er treibt.

        DESHALB ist Rendite NICHT nur AUSZUNUTZEN – auch bei der Energiewende nicht.

  18. Richard Ott
    Richard Ott sagte:

    Der “Elektro-Robin” ist genauso ein Geschäftlhuber wie zum Beispiel der Elektroauto-Ladesäulen-Aufstellfirma-Besitzer, der sich beim örtlichen “Erneuerbare-Energien-Stammtisch” der Grünen hier ganz sehr für Elektromobilität einsetzt:

    “Ich bin 1999 geboren und habe mich eigentlich nie für Autos interessiert. Das änderte sich, als ich 2014 durch Zufall in einem Tesla saß. Ich war so begeistert, dass ich meinem Vater (damals noch Außendienstler) vorrechnete, dass er im Vergleich zum bisherigen Verbrenner mit einem E-Auto sehr viel Geld sparen könnte. Der Schwabe war überzeugt, der erste Tesla kam. 2016 machte ich dann meinen Führerschein auf einem Elektroauto, parallel gründeten wir die Elektroautovermietung EAV Mobility, weitere Teslas kamen hinzu.

    Nach meinem Abitur zog ich nach München, dort studiere ich an der Technischen Universität Maschinenwesen. Nebenbei halte ich Vorträge über Elektromobilität und bilde mich mit kurzen Praktika von Autoindustrie über Maschinenbau bis hin zu Politik regelmäßig weiter. Außerdem versuche ich, möglichst jedes neue Elektroauto zu testen (…)”
    https://www.robin-engelhardt.de/%C3%BCber-mich/

    Ist doch klar, dass der will, dass die Leute unbedingt Elektroautos nutzen, egal ob es sinnvoll ist oder nicht. Beim Verkaufen hilft ein bisschen Klimakrisen-Weltuntergangs-Propaganda. Am besten sollte jeder gleich 5 oder 6 Stück bei seiner Elektroauto-Vermietung mieten…

    Wer solche Selbstdarsteller mit ihren PR-Botschaften auf Ökotwitter ernst nimmt, hat schon verloren.

    Antworten
    • Oliver Urbach
      Oliver Urbach sagte:

      Sollen wir Leuten jetzt vorwerfen, sich für ein Thema zu engagieren? E-Autos können in Zukunft sehr nützlich sein, wieso sollte man sich also nicht dafür einsetzen? Ihr Kommentar wirkt zynisch und nicht konstruktiv..

      Antworten
      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Oliver Urbach

        Kommen Sie immer mit dieser Verteidigungsstrategie an, wenn sich politische Lieblinge von Ihnen bei der Umsetzung ihrer politischen Agenda auch persönlich bereichern?

        Auf die CDU-Maskenaffäre übertragen klänge das so:

        “Sollen wir Leuten jetzt vorwerfen, sich für ein Thema zu engagieren? Masken können in Zukunft sehr nützlich sein, wieso sollte man sich also nicht dafür einsetzen? Wer den Vermittlern solcher Geschäfte Korruption vorwirft, ist zynisch und nicht konstruktiv..”

Ihr Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlassen Sie einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.