Wirtschaftsordnung

Eine Rückkehr zu den Grundsätzen nachhaltigen Wirtschaftens ist zwingend erforderlich.
Schulden darf es nur zu produktiven Zwecken geben. Investitionen müssen in Innovationen und
Bildung fließen statt in ein Leben auf Pump. Global gilt: Kooperation statt jeder gegen jeden.

Wie Corona Bildung und damit künf­tige Ein­kommen beein­trächtig

Fabrizio Zilibotti, italienischstämmiger Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Yale hat sich kritisch über die Wirksamkeit der EU-Umverteilung geäußert. Ich habe das hier diskutiert: → Italien und Spanien haben…

Vorbereitung ange­bracht: Szenario Strom­ausfall

O. k., es klingt unnötig und populistisch. Dennoch denke ich, dass wir uns angesichts der Entwicklungen darauf einstellen müssen, dass es in Zukunft zu mehr Stromausfällen kommt. Immerhin warnen Branchengrößen davor: → welt.de: „Die…

Wärme­pumpen brau­chen Strom – vor allem im Winter

René Weiersmüller habe ich schon vor einigen Monaten zitiert, als es um die technischen Probleme und vor allem die erheblichen Kosten der Umstellung auf erneuerbare Energien ging: → Die wahren Kosten der Photo­voltaik am Bei­spiel der…

Die Zentrifugal­kräfte der Euro­zone

Jürgen Stark, ehemaliges Mitglied des Direktoriums und des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußerte sich im Interview mit der WELT kritisch zur Lage der Eurozone. Hier die Kernaussagen: "Die Corona-Pandemie hat eine Schulden-Pandemie…

Großbritannien: Klima­politik als Geschäft

In meinem Podcast am 27.11.2020 komme ich auf die Rede von Annalena Baerbock beim Parteitag der Grünen zu sprechen. Grund genug, um mal wieder auf die Klimapolitik zu blicken. Und weil es bei uns so ausgetreten ist, mal ein Blick auf einen…

Es bleibt keine andere Wahl als ... zu drucken

Diese Woche haben wir wieder mal Schuldenwochen bei bto. Nach den – nicht überraschenden – Zahlen des Institute of International Finance IFF und der gestrigen Mahnung von Hans-Werner Sinn vor den Folgen für die Inflation werfen wir noch…

Inflation als Folge des "Schulden-Tsunami"?

Kürzlich stellte ich an dieser Stelle anhand der neuesten Daten des Institute of International Finance IFF fest: → Das Schulden­monster wächst un­ge­bremst Natürlich greifen dies auch die Zeitungen auf, beispielhaft die F.A.Z.: …

Jetzt kommen die Goldenen Zwanziger 2.0

Der Charttechniker der F.A.Z. sah in seiner Kolumne in der vergangenen Woche den DAX vor einem möglicherweise historischen Ausbruch nach oben als Auftakt für einen mehrjährigen Bullenmarkt. Vorstellen mag man sich dies angesichts der demografischen…

Italien fordert den ein­zigen Aus­weg: Deutsch­land muss mitmachen!

Nicht zum ersten Mal fordert Italien einen Schuldenerlass durch die EZB. Das überrascht nicht, ist Italien doch auf dem Weg zu 200 Prozent Staatsschulden vom BIP. Wenig beachtet wird dabei, dass sich das Land durch Vermögensbesteuerung…

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