Wirtschaftsordnung

Eine Rückkehr zu den Grundsätzen nachhaltigen Wirtschaftens ist zwingend erforderlich. Schulden darf es nur zu produktiven Zwecken geben. Investitionen müssen in Innovationen und Bildung fließen statt in ein Leben auf Pump. Global gilt: Kooperation statt jeder gegen jeden.

~ AKTUELL ~

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Zu den ökologischen Folgen des digitalen Booms

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Heute ist wieder "Friday For Future"-Tag. Meine Meinung ist bekannt: → „Fridays For Future“: Demonstriert, aber bitte für Eure Zukunft! Es wird Zeit, dass wir anders über das Thema Klimaschutz nachdenken. Gerade hier in Deutschland.…
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"Die Zwangsfusion, die niemandem nützt"

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Dieser Kommentar von mir erschien bei Cicero: Deutsche Bank und Commerzbank sollen fusionieren, so will es zumindest Finanzminister Olaf Scholz. Doch warum eigentlich? An den fundamentalen Problemen der Banken in Deutschland würde sich kaum…
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Qualifikation und Flexibilität als Voraussetzung für Wohlstand

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Heute Morgen habe ich Martin Sandbu und die Autowäsche diskutiert. Wesentliche Erkenntnis: Es ist gut für die Produktivität, wenn der Lohnunterschied nicht zu hoch ist und zugleich das Bildungsniveau steigt und der Arbeitsmarkt flexibel ist.…
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Zu den ökologischen Folgen des digitalen Booms

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Heute ist wieder "Friday For Future"-Tag. Meine Meinung ist bekannt: → „Fridays For Future“: Demonstriert, aber bitte für Eure Zukunft! Es wird Zeit, dass wir anders über das Thema Klimaschutz nachdenken. Gerade hier in Deutschland.…
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"Die Zwangsfusion, die niemandem nützt"

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Dieser Kommentar von mir erschien bei Cicero: Deutsche Bank und Commerzbank sollen fusionieren, so will es zumindest Finanzminister Olaf Scholz. Doch warum eigentlich? An den fundamentalen Problemen der Banken in Deutschland würde sich kaum…
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Qualifikation und Flexibilität als Voraussetzung für Wohlstand

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Heute Morgen habe ich Martin Sandbu und die Autowäsche diskutiert. Wesentliche Erkenntnis: Es ist gut für die Produktivität, wenn der Lohnunterschied nicht zu hoch ist und zugleich das Bildungsniveau steigt und der Arbeitsmarkt flexibel ist.…
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Warum wir wieder mehr Autos per Hand waschen werden

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Martin Sandbu schreibt eine sehr interessante Kolumne in der FINANCIAL TIMES (FT). Heute geht es um das Thema der Arbeitsproduktivität und der steuernden (oder verheerenden) Wirkung des Staates in dem Zusammenhang. Es ist so erfrischend analytisch…
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Zur Besteuerung

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Es gibt unstrittig einen Trendwechsel hin zu höheren Steuern. Wenn man die Diskussion von Michael Pettis gestern liest, kann man aus makroökonomischen Gründen nur dafür sein. Es gibt aber auch Auswirkungen auf die Asset-Märkte, die wir…
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Sind die 80 Milliarden für den Kohleausstieg doch sinnvoll?

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Man schreibt mir: "Stelter: Dort wurde plakativ vorgerechnet: Im Kohlesektor arbeiten 20.000 Leute. Wenn wir jedem eine Million geben, kostet das 20 Milliarden Euro. Da frage ich mich ganz ehrlich: Wäre es nicht sinnvoller, jedem diese Million…
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Weshalb Europa die Schulden – endlich! – restrukturieren muss

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Dieser Beitrag erschien 2015 zum ersten Mal bei bto. Er unterstreicht, dass es nicht am richtigen Verständnis der Krise und der nötigen Schritte fehlt. Ein Beitrag, basierend auf Überlegungen von Michael Pettis, den ich heute Morgen schon…
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Zur Mechanik von Ersparnis und Handelsüberschüssen

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Es ist eine der spannenden Fragen: Soll man als Land einen Handelsüberschuss anstreben oder ist es sogar besser, ein Defizit zu fahren? Bekanntlich sehe ich die deutschen Überschüsse außerordentlich kritisch. Sie sind nicht in unserem…
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"Schlechtes Chance-Risiko-Verhältnis an der Wall-Street"

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Dieser Kommentar von mir erschien bei der WirtschaftsWoche: Der Rallye seit Weihnachten zum Trotz spricht vieles für weitere Vorsicht an der Wall Street. Die Chancen stehen in keinem guten Verhältnis zu den Risiken. Vor zwei Wochen…
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Europa auf dem Weg nach Japan – nur schlimmer

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Europa ist fest auf dem Weg in ein japanisches Szenario. Aus mehreren Gründen wird es bei uns allerdings nicht so kommod ablaufen: Die EZB wird anders als die Bank of Japan später handeln und damit die Flughöhe der Japaner nicht erreichen. …