Highlights vom April

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DEUTSCHLAND

Die Wirtschaft in Deutschland boomt. Faktisch Vollbeschäftigung, Exportweltmeister, schwarze Null. Dabei basiert diese Entwicklung auf einer einmaligen Kombination äußerer Umstände und nicht auf der Leistung unserer Politik. Im Gegenteil. Aus diesem Grunde dürfte das Erwachen aus unserer Wohlstandsillusion besonders schmerzhaft werden.

Kommentiert bei manager-magazin.de:

2019 platzt Angela Merkels Wohlstandsillusion

Die wirtschaftspolitische Bilanz der letzten zwölf Jahre ist ausgesprochen ernüchternd. Knapp zusammengefasst kann man sagen, dass es Ziel der deutschen Regierungen unter Angela Merkel gewesen ist, mit Umverteilen und finanziellen Wohltaten Zustimmung im Inland und relative Ruhe im Ausland zu erkaufen. Von Zukunftssicherung hingegen keine Spur:

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Kommentiert bei the Globalist:

„Trump’s Trade Policy: An Opportunity for Germany“

It would actually be in Germany’s own interests to change course. If it doesn’t and stays on its current path, Germany is facing eroding competitiveness and significant losses on its foreign reserves:

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Wie die Politik unseren Sozialstaat ruiniert

Man kann so titeln: „Knapp jedes siebte Kind lebt von Hartz IV“ oder so: „Deutsche Kinder brauchen seltener Hartz IV“. Klar, die zweite Überschrift ist besser, weil sie die richtige Nachricht weitergibt:

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EUROZONE

Die Eurozone ist immer noch auf der Intensivstation. Wir merken es nur nicht, dank des billigen Geldes der EZB. Derweil wird weiter daran herumgebastelt. Was nichts Gutes verspricht.

Lagarde fordert, was nicht funktioniert: Honi soit qui mal y pense!

Fiskalische Transfers tragen selbst in den USA, wo der Anteil der Umverteilung zwischen den Bundesstaaten deutlich über dem Niveau zwischen den Mitgliedsländern der Eurozone liegt, nur wenig dazu bei, Schocks auf Ebene der Bundesstaaten aufzufangen. Trotzdem fordert es die Französin Lagarde:

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Rezession in Deutschland? Dann ist Schluss.

Es mehren sich die Anzeichen für eine Rezession in Deutschland. Kommt sie, dürfte es mit der Ruhe in der Eurozone vorbei sein. Im Gegenteil, rasch droht die nächste Phase der Krise:

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WELTWIRTSCHAFT

Die Weltwirtschaft beginnt zu erlahmen. Gab es zum Jahresanfang noch Hoffnung auf einen selbsttragenden Aufschwung, so ist diese verflogen. Immer offensichtlicher wird, dass die Notenbanken nur eine Scheinblüte geschaffen haben.

Zitiert in der nzz.ch

Die Industrieländer sind gefangen in der Überschuldung

In den ersten neun Monaten des Jahres 2017 ist die Verschuldung von Staaten, Unternehmen und Privathaushalten weltweit um 16,5 Bio. Dollar auf mehr als 230 Bio. Dollar gestiegen. Dieser anhaltende Anstieg zerstört eine Illusion – nämlich die, dass sich die globalen Schuldenberge durch die sogenannte „finanzielle Repression“ abbauen lassen würden.

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Und täglich wachsen die Schulden

Sie wachsen mit ungebremster Geschwindigkeit weiter: Schulden, Schulden, Schulden und sollte es zum Minsky-Moment weiterer Schulden kommen, bekämpfen wir die Krise mit noch mehr Schulden:

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KAPITALMÄRKTE

Kommentiert bei wiwo.de:

Gefährlich nah am Abgrund

Märkte crashen nicht am Höchststand. Sie brechen erst ein, nachdem sie schon mehrere Wochen oder Monate unter Druck waren. Zunächst herrscht die Überzeugung vor, dass es sich lohnt, bei einem Zurücksetzer zuzukaufen. War das doch seit Jahren die richtige Strategie. Nicht mehr:

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Kommentiert bei wiwo.de:

„Russland ins Depot“

Aktien, die schon vor dem Einbruch äußerst günstig waren, wurden noch billiger. Der Markt handelt unter Buchwert und das Kurs-Gewinn-Verhältnis des Marktes liegt bei unter acht – der billigste Markt weltweit:

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