Die Highlights vom November

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„Das Märchen vom reichen Land – Wie die Politik uns ruiniert“

„Das Märchen vom reichen Land“ erfreut sich hoher Nachfrage. Ziel des Buches ist es, möglichst breite Schichten der Bevölkerung aufzurütteln, damit wir einen Politikwechsel erreichen: hin zum Sichern und Schaffen von Wohlstand, weg von Konsum und Umverteilung. Helfen Sie mit, dieses Ziel zu erreichen. Verschenken Sie das Buch an Freunde und Bekannte:

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Wollen Sie das Buch in größerer Zahl bestellen, wenden Sie sich bitte direkt an den Verlag. Frau Daniela Riepe hilft Ihnen gerne: driepe@m-vg.de

Doch nun zu den Highlights des letzten Monats:

DEUTSCHLAND

Kommentiert bei HuffPost Deutschland
„Märchen vom reichen Land: Wie sich Merkels Regierung die Finanzen schön rechnet“
Man könnte meinen, Deutschland wäre ein reiches Land. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, dass dem nicht so ist. Ein Blick hinter die glänzende Fassade entzaubert unseren Wohlstand als Illusion, denn unsere Politik versäumt es, für die Zukunft vorzusorgen:

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„Wehrlos in die Rezession“
Offenbar ist die Bundesrepublik schlecht gegen die nächste Rezession gewappnet. Im Fall eines Abschwungs könnte es dem deutschen Staat an fiskalischer „Munition“ mangeln, um sich erfolgreich gegen die Krise zu stemmen und die Auswirkungen auf die Wirtschaft abzufedern. Der Bund gebe zwar viel Geld aus, aber nicht auf eine Weise, die die Widerstandskraft der heimischen Industrien stärkt, warnen Ökonomen:

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„Glückliches Deutschland? Oder eingebildeter Reichtum?“
Erschreckend ist die deutlich unterdurchschnittliche Vermögenslagedeutscher Haushalte. In Italien, Spanien und Frankreich verfügen die Bürger über deutlich höhere Nettovermögen als im vermeintlich reichen Deutschland. Die Gründe sind vielfältig:

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Gedanken zum Migrationspakt
Der UN-Migrationspakt schlägt Wellen in der öffentlichen Diskussion und ist definitiv ein vermintes Gebiet. Werfen wir einen rein ökonomisch einen Blick auf das, was da passiert:

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EUROZONE

Die Provinzen sollen zahlen – und schon wird es empfohlen!
In der FT fordert der Chefvolkswirt der Deutschen Bank nicht einen Schuldenschnitt unter Beteiligung der deutlich reicheren italienischen Privathaushalte, sondern empfiehlt tatsächlich das griechische Modell der verdeckten Entschuldung über Zinssubventionen und Tilgungsstreckung zulasten der „solidarischen“ europäischen Steuerzahler:

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WELTWIRTSCHAFT

Im Gespräch mit dem Handelsblatt
„Abschwung oder Crash? Warten auf den großen Knall“
2013 schied Stelter nach 23 Jahren bei BCG aus, verzichtete auf viel Geld und Prestige und begann seine Mission als Mahner. Seitdem schreibt er einen Blog und Bücher, deren Titel verraten: Hier führt kein Optimist die Feder. Doch Stelter ist kein Eiferer und kein Verschwörungstheoretiker. Ruhig und schlüssig kann der schlaksige Schnellsprecher darlegen, warum sich die Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft früher oder später in einem gewaltigen Knall entladen werden:

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Was steht hinter Inflation?
Eine sehr lesenswerte Studie der Deutschen Bank sieht die Ursachen der Inflation vor allem in der demografischen Entwicklung und in unserem Geldsystem. Mit dem absehbaren Ende des Bevölkerungswachstums dürfte der Inflationsdruck abnehmen. Allerdings erst nach einem Inflationsschub zur Bereinigung der Schuldenkrise:

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China und die Falle des Thucydides

In den letzten 500 Jahren gab es 16 Fälle, in denen eine aufstrebende Macht den Hegemon herausgefordert hat. In zwölf Fällen kam es zum Krieg. Dies muss man im Hinterkopf haben, wenn man den Handelskonflikt zwischen den USA und China verstehen will:

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KAPITALMÄRKTE

Kommentiert bei WirtschaftsWoche Online

Keine Entwarnung

Wie groß die Probleme an den Weltbörsen mittlerweile sind, zeigt ein Blick auf die Entwicklung einzelner Handelsplätze und Marktsegmente. Dabei ist es nicht nur schwer, Märkte zu identifizieren, die noch im Plus liegen. Zunehmend schwer ist es, Märkte zu finden, die sich noch nicht in einem Bärenmarkt befinden:

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Kommentiert bei WirtschaftsWoche Online

„GE steht symptomatisch für die Krise des Systems“

Die US-Unternehmensverschuldung ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Die Unternehmen haben das billige Geld und die hohen Gewinne dazu genutzt, um mit immer mehr Financial Engineering die Aktienkurse zu treiben. Aktienrückkäufe und Übernahmen auf Kredit waren die Strategie zu schnellem Reichtum. Wie weit es getrieben wurde, ist nicht zuletzt daran ersichtlich, dass es trotz Rekordrückkäufen in diesem Quartal nicht gelingt, an der Wall Street neue Rekordstände zu erzielen:

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