Intelligente Hilfe statt Corona-Bonds

Ökonomen fordern auch in Deutschland immer lauter „Corona-Bonds“, also gemeinsame Anleihen, um den Krisenländern in der Eurozone zu helfen. Ich finde auch, wir sollten helfen, einfach weil wir uns sonst in Europa noch unbeliebter machen.…

Coronomics – wer soll das bezahlen?

Dieser Kommentar von mir erschien bei manager magazin: In der vergangenen Woche habe ich an dieser Stelle eine Umsatzausfallzahlung durch das Finanzamt vorgeschlagen, um den Selbstständigen und Unternehmen in Deutschland rasch und unbürokratisch…

Euro – unter 50, aber mit erheblichen Vorerkrankungen

Dieser Kommentar von mir erschien bei FOCUS und gehört zum HOTSPOT CORONOMICS: Die Folgen der Corona-Epidemie drohen die Eurozone in die Rezession zu stoßen. Politiker werden die Krise nutzen, um den Euro auf Kosten der Steuerzahler…

2020 statt 2019: Wir erleben das Platzen von Angela Merkels Wohlstandsillusion

Dieser Kommentar von mir erschien im April 2018 bei manager-magazin.de. Ein schönes Beispiel für das generelle Problem mit dem Timing. Ich war zu früh dran und auch die Auslöser passen nicht genau. Aber es zeigt, wie fragil unsere Wohlstandsillusion…

Die Trümpfe von UK

Brexit-Tag. Leider. Am letzten Sonntag, 26.01.2020, war der Austritt Großbritanniens schon Thema meines Podcasts. Am Samstag davor habe ich meine zusammenfassenden Gedanken publiziert. Heute ein Kurzkommentar von Gunnar Heinsohn, der die Chancen…

Die Top 25 meistgelesenen Beiträge des Jahres 2019

Hier die meistgelesenen Beiträge des Jahres 2019. Es lohnt einen Blick: Das monetäre Endspiel wird vorbereitet Raus aus Deutschland Deutschland vor dem Wirtschafts­sturm Das Endspiel beginnt Bereitet IWF Goldverbot vor? …

Der Chef des Euro-Rettungsschirms: Steuerzahler statt Gläubiger sollen zahlen

Klaus Regling ist seit 2010 Chef des Euro-Rettungsfonds. Der mit 700 Milliarden Euro ausgestattete Fonds kann Staaten, die den Zugang zum Finanzmarkt verloren haben, Kredite unter Auflagen gewähren. Künftig sollen die Mittel des ESM auch als…

Fratzscher: "Jeder von uns hat von der Geldpolitik und dem Euro profitiert"

Ich bin ein ganz großer Fan von Marcel Fratzscher, wie treue Leser von bto wissen. → Zur Erinnerung: Fratzscher macht Politik, keine seriösen Studien → Fratzschers Kampagne für die SPD → Marcel Fratzscher als Bundesbankpräsident?…

Italiens Position im Euro ist unhaltbar

Es ist bekannt, dass die Position Italiens im Euro nicht haltbar ist. Offen bleibt, wie lange es noch dauert, bis es zum Knall kommt. Die Hintergründe habe ich immer wieder bei bto besprochen und sie finden sich im Italien-Special, besser…

Output Gap: weiteres Beispiel für die Theorie der Wirtschaftswissenschaften

Als ich in den 1980er-Jahren in St. Gallen studierte, waren die Volks- und Betriebswirte in den ersten vier Semestern noch zusammen. Damals sprachen mich die Professoren an, ob ich nicht daran interessiert sei, VWL im Hauptstudium zu nehmen.…

Die Lateinische Münzunion: ein Präzedenzfall für den Euro

In einer sehr interessanten Analyse zeigt Marius Kleinheyer von Flossbach von Storch die Parallelen zwischen der lateinischen Währungsunion und dem Euro. Fazit: nicht gut. „Bereits im 19. Jahrhundert gab es den Versuch einer…

Unterschätzen die Anleihenmärkte die Folgen des Populismus?

"Unterschätzen die Anleihenmärkte die Folgen des Populismus?", fragt die FINANCIAL TIMES (FT) mit Blick auf die Entwicklung der Anleihenrenditen in Europa. Immerhin zahlen Griechenland und Spanien weniger Zinsen als die USA auf ihren zehnjährigen…