Highlights vom April

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Auch in diesem Monat wieder eine Zusammenfassung der Highlights von beyond the obvious

Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihr Daniel Stelter.

WELTWIRTSCHAFT

Wir machen weiter, als hätte es keine Finanzkrise gegeben. Schulden sollen über das schwache Wachstum hinwegtäuschen.

Die Pleite lässt sich mit billigem Geld nicht verhindern, nur verschieben

Die Industrieländer sind mit 390 Prozent vom BIP verschuldet (2006: 348), die Schwellenländer mit 215 Prozent (2006: 146). Wie lange noch können wir auf Pump leben?:

Die Pleite lässt sich mit billigem Geld nicht verhindern, nur verschieben

BEITRAG in den Wirtschaftspolitischen Blättern

Das Ende der schuldenfinanzierten Wohlstandsillusion

Es wird nicht möglich sein, durch höheres Wirtschaftswachstum die Schuldenlast tragbar zu machen. Die westlichen Industrieländer brauchen deshalb einen Neustart. Dieser basiert auf drei Säulen: die Bereinigung der offenen und verdeckten Schulden, die Erhöhung der Erwerbstätigenzahl und die Steigerung der Produktivität:

Das Ende der schuldenfinanzierten Wohlstandsillusion

EUROZONE

Trotz des sicheren Wahlsiegs von Emanuel Macron ist es zu früh ein Ende der europäischen Krise auszurufen. Zu groß sind die unbewältigten Probleme.

KOMMENTIERT BEI Cicero Online

„Volksfront gegen den Euro“

Der Euro wurde gegen die ausdrücklichen Mahnungen der Ökonomen durchgedrückt. Jetzt, wo die Währungsunion für jedermann offensichtlich nicht funktioniert, können die Politiker nicht zugeben, den größten ökonomischen Fehler der Nachkriegszeit begangen zu haben:

„Volksfront gegen den Euro“

Euro: Alle schauen nach Frankreich, doch aus Italien kommt die Bedrohung

In Italien erreicht das Redenominationsrisiko mittlerweile wieder eine Wahrscheinlichkeit von 20 Prozent. Das ist wenig überraschend. Italien ist einer der größten Verlierer der Währungsunion: 

Euro: Alle schauen nach Frankreich, doch aus Italien kommt die Bedrohung

DEUTSCHLAND

Statt die Grundlagen für künftigen Wohlstand zu sichern, überbieten sich unsere Politiker lieber in einer Umverteilungsdiskussion. Die Themen im Wahlkampf führen an den wahren Problemen vorbei.

KOMMENTIERT BEI manager magazin online

„Warum Deutschland nicht noch mehr Umverteilung braucht“

Soziale Gerechtigkeit wird das Thema der Bundestagswahl 2017. Doch wer würde eigentlich von mehr Umverteilung profitieren? Überwiegend Zuwanderer, die schon heute deutlich besser in Deutschland leben als in ihren Heimatländern. Wir brauchen klügere Lösungen. 

„Warum Deutschland nicht noch mehr Umverteilung braucht“

Wie Zu- und Abwanderung die Sozialstruktur einer Bevölkerung prägt

Tendenziell sind es die besser Gebildeten und Aktiveren, die ein Land verlassen. So dürfte es auch bei den rund 180.000 Deutschen sein, die unser Land 2015 verlassen haben:

Wie Zu- und Abwanderung die Sozialstruktur einer Bevölkerung prägt

CHINA

Die Weltwirtschaft hängt an China. Umso wichtiger ist es, einen genaueren Blick auf die dortige Entwicklung zu werfen:

China steht so oder so im Zentrum der nächsten Krise

Das chinesische Finanzsystem wächst zu einer Bedrohung für die Weltwirtschaft heran. Leider gibt es keine schmerzfreien Lösungen für China – und uns:

China steht so oder so im Zentrum der nächsten Krise

China treibt Wirtschaft und Märkte. Wie lange noch?

China hat gerade so viele neue Schulden gemacht, wie noch nie. Gut so, denn ohne China wäre die Weltwirtschaft in der Rezession: 

China treibt Wirtschaft und Märkte. Wie lange noch?

KAPITALMÄRKTE

Wenn es crasht, dann richtig

Die FT kommentiert: „The eventual decline in asset values will be catastrophic” – starker Tobak für diese Zeitung:

Wenn es crasht, dann richtig

KOMMENTIERT BEI WirtschaftsWoche Online

„Was Euro-Skeptiker jetzt tun sollten“

Es ist nicht ausgemacht, dass der Euro in seiner heutigen Form Bestand hat. Bei der Kapitalanlage kommt man um Absicherung nicht herum:

„Was Euro-Skeptiker jetzt tun sollten“

KOMMENTIERT BEI WirtschaftsWoche Online

„China darf nicht platzen“

Während alle mit Sorge auf die Politik der USA schauen, hängen die Weltfinanzmärkte in Wirklichkeit an Chinas Schuldenwirtschaft – ein Risiko:

„China darf nicht platzen“

KOMMENTIERT BEI WirtschaftsWoche Online

„Schwellenländer – die billige Zukunft“

Schon bald werden die Emerging 7 (E7) die G7 überholt haben. Doch nicht nur das, sie sind auch die einzigen Märkte, die noch halbwegs preiswert sind. Wirkliche Strategen investieren dort:

„Schwellenländer – die billige Zukunft“

Vielen Dank für Ihr Interesse. Bitte folgen Sie mir auch weiterhin.

 

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