Highlights vom Dezember und aus dem Jahr 2018

Hier die Highlights vom Dezember und ein kleiner Jahresrückblick 2018. Wollen Sie nichts verpassen? Dann können Sie meinen Newsletter hier abonnieren.

KOMMENTIERT BEI manager magazin
„2019 kehren die Krisen zurück“
Die Krisen von 2009 haben nur Pause gemacht. Mit der Abschwächung der Weltkonjunktur im Zuge der weniger expansiven Geldpolitik der Notenbanken dürften Euro- und Finanzkrise 2019 zurückkehren:

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„Währungswettbewerb zur Rettung des Euro“
Thomas Mayer und Norbert Tofall vom Flossbach von Storch Institut suchen unverdrossen einen Ausweg aus der Euro-Misere – mit Währungswettbewerb:

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Wollen wir nur nicht wahrhaben: „Das Geld ist weg“
Es ist auch hierzulande wieder an der Zeit, Probleme anzusprechen, die kaum einer wahrnehmen will: „Hallo, ihr dummen deutschen Sparer, ihr seid die Gläubiger und werdet deshalb euer Geld verlieren!“ Das wäre auch zu schwere Kost. So darf uns William White in der F.A.Z. theoretisch trocken etwas erklären, dessen Konsequenz die meisten Leser für sich selbst nicht erahnen:

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KOMMENTIERT BEI WirtschaftsWoche
„Meine Top-Ten-Thesen für 2019“
2018 war es fast unmöglich eine Anlageform zu finden, die einen positiven Ertrag erbracht hat. Über 90 Prozent der möglichen Geldanlagen, die die Deutsche Bank in ihrer jährlichen Studie über den langfristigen Ertrag verschiedener Vermögensklassen analysiert, haben 2018 zu Verlusten geführt. Das schlechteste je gemessene Ergebnis seit Jahr dem Jahr 1901. Das bis dato schlechteste Jahr war 1920 mit 84 Prozent. Nicht mal während der Großen Depression, der Weltkriege und der Finanzkrise war es an den Finanzmärkten so schwer, Geld zu verdienen, wie in diesem Jahr:

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Die Highlights des Jahres 2018

Die Top 25 meist gelesenen Beiträge des Jahres 2018

Bevor ich zu meiner Auswahl der besten Beiträge des Jahres komme, der Hinweis auf die Leserfavoriten. Auch für mich waren da einige Überraschungen dabei:

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KOMMENTIERT BEI WirtschaftsWoche
„Wie die Politik uns ruiniert“
Medien und Politik schwärmen vom reichen Land Deutschland. In Wahrheit leben wir von der Substanz und überschätzen unsere Leistungsfähigkeit. Keine guten Aussichten:

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KOMMENTIERT BEI manager magazin
2019 platzt Angela Merkels Wohlstandsillusion
Die wirtschaftspolitische Bilanz der letzten zwölf Jahre ist ausgesprochen ernüchternd. Knapp zusammengefasst kann man sagen, dass es Ziel der deutschen Regierungen unter Angela Merkel gewesen ist, mit Umverteilen und finanziellen Wohltaten Zustimmung im Inland und relative Ruhe im Ausland zu erkaufen. Von Zukunftssicherung hingegen keine Spur:

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KOMMENTIERT BEI manager magazin
BIZ warnt vor Zombies
Zweimal im Jahr stört die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) die gute Laune von Notenbankern und Politikern. Statt diese für ihr gutes Krisenmanagement zu loben und in der Politik des billigen Geldes zu bestärken, warnt die Notenbank der Notenbanken immer wieder vor den erheblichen negativen Konsequenzen. Während die Akteure nach dem bewährten Prinzip des „Gelesen-gelacht-gelocht“ mit den Studien der BIZ umgehen, sollten Unternehmer und Investoren die Warnungen ernst nehmen:

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KOMMENTIERT BEI manager magazin
„Die Schweizer Lösung für die Eurokrise“
Der bei der Umstellung auf Vollgeld entstehende Milliardengewinn könnte der Schlüssel zur Rettung des Euro sein. Ein eleganter Weg die faulen Schulden in der Eurozone zu bereinigen:

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KOMMENTIERT BEI WirtschaftsWoche
Mehr Kommunismus wagen’“ist erst der Anfang
Die Mieten steigen – und schon wird mehr Kontrolle durch die Regierung, ja, sogar mehr staatliches Wohneigentum gefordert. Wer glaubt, sein Vermögen durch Immobilienbesitz zu retten, sollte endlich aufwachen:

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KOMMENTIERT BEI WirtschaftsWoche
FANGsch(l)uss
Der NYSE-FANG+ Index, der neben den bekannten amerikanischen Namen Facebook, Amazon, Apple, Netflix, Google, Tesla, Twitter und Nvidia auch die chinesischen Internetgiganten Alibaba und Baidu beinhaltet, hat alleine seit Jahresanfang beeindruckende 25 Prozent zugelegt:

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KOMMENTIERT BEI manager magazin
Crash trotz Notenbanken?
Im Februar des Jahres 2000 sah es nach einem anhaltenden Boom in der Weltwirtschaft aus. Die Börsen standen auf Rekordniveau, der Optimismus der Konsumenten war auf historischem Höchststand. Das Munitionslager der Notenbanken war voll. Bekanntlich kam es anders.

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Kommentare (3) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.

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