So teuer wäre es, wenn die EU ­ (oder Teile) zerfiele

Eine ausgesprochen interessante Frage werfen Professor Felbermayr und Kollegen in einer Studie auf: Was wäre, wenn die EU zerfiele? Zurzeit schaut die EU ja angesichts der Art und Weise, wie die Briten den Brexit managen und dank dem Einstieg…

Schluss mit dem Kriti­sieren – warum der EU-Deal super ist!

Schluss mit der Kritik an den Brüsseler Beschlüssen! Man muss von außen auf die EU blicken, um zu sehen, wie gut der Deal für uns ist. Am besten als Redakteur aus einem Land, das sich der Brüsseler Schulden-Transfer-Union durch den Brexit…

Der Unterschied zwischen Nord und Süd auf einen Blick

Mehr muss man eigentlich nicht wissen, um zu erkennen, dass auch eine Transferunion nicht die Probleme lösen kann. Im Gegenteil, sie führt zum Niedergang des Ganzen. Quelle: Professor G. Heinsohn

Vertane Chance: Transfer­union wird kommen – uns über­fordern und den Euro nicht retten

Es kommt wie erwartet. Zunächst wächst die Summe, danach übernimmt Deutschland überproportional und danach wächst die Summe nochmals. Dann wird aus dem Temporären etwas Dauerhaftes, wie immer bei staatlichen Programmen und dann sind wir…

Absehbar: Immobilieneigentümer dürfen die Rechnung bezahlen

Dieser Kommentar von mir erschien im September 2017 bei WirtschaftsWoche Online. Heute ist er so aktuell wie lange nicht, übertreffen sich doch die hiesigen Politiker mit der Forderung, endlich die "Reichen" höher zu besteuern (und verdrängen…

Corona-Bonds und Nachtrag zum Thema TARGET2

Morgen geht es in der neuesten Ausgabe meines Podcast erneut um das Thema Corona und die Folgen. Dabei baue ich auf den letzten Folgen auf und kommentiere, was sich neu ergeben hat. Bundesregierung flickt weiter am Rettungsprogramm Zunächst…

Euro – unter 50, aber mit erheblichen Vorerkrankungen

Dieser Kommentar von mir erschien bei FOCUS und gehört zum HOTSPOT CORONOMICS: Die Folgen der Corona-Epidemie drohen die Eurozone in die Rezession zu stoßen. Politiker werden die Krise nutzen, um den Euro auf Kosten der Steuerzahler…

Der Chef des Euro-Rettungsschirms: Steuerzahler statt Gläubiger sollen zahlen

Klaus Regling ist seit 2010 Chef des Euro-Rettungsfonds. Der mit 700 Milliarden Euro ausgestattete Fonds kann Staaten, die den Zugang zum Finanzmarkt verloren haben, Kredite unter Auflagen gewähren. Künftig sollen die Mittel des ESM auch als…

Fratzscher: "Jeder von uns hat von der Geldpolitik und dem Euro profitiert"

Ich bin ein ganz großer Fan von Marcel Fratzscher, wie treue Leser von bto wissen. → Zur Erinnerung: Fratzscher macht Politik, keine seriösen Studien → Fratzschers Kampagne für die SPD → Marcel Fratzscher als Bundesbankpräsident?…

Output Gap: weiteres Beispiel für die Theorie der Wirtschaftswissenschaften

Als ich in den 1980er-Jahren in St. Gallen studierte, waren die Volks- und Betriebswirte in den ersten vier Semestern noch zusammen. Damals sprachen mich die Professoren an, ob ich nicht daran interessiert sei, VWL im Hauptstudium zu nehmen.…

Die Lateinische Münzunion: ein Präzedenzfall für den Euro

In einer sehr interessanten Analyse zeigt Marius Kleinheyer von Flossbach von Storch die Parallelen zwischen der lateinischen Währungsunion und dem Euro. Fazit: nicht gut. „Bereits im 19. Jahrhundert gab es den Versuch einer…

Unterschätzen die Anleihenmärkte die Folgen des Populismus?

"Unterschätzen die Anleihenmärkte die Folgen des Populismus?", fragt die FINANCIAL TIMES (FT) mit Blick auf die Entwicklung der Anleihenrenditen in Europa. Immerhin zahlen Griechenland und Spanien weniger Zinsen als die USA auf ihren zehnjährigen…