Beyond the Obvious: Juni Highlights

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Die Highlights des Monats Juni bei beyond the obvious:

„Die Krise. 77 Bilder zum Selberdenken und Mitreden“ hält sich weiter unter den erfolgreichsten Wirtschaftstiteln bei Amazon. In vielen Medien gab es ausführliche Besprechungen und im Deutschen Anleger Fernsehen (DAF) konnte ich die Kernthesen vorstellen:

→DAF, Krise: Die Politik lernt nicht, was sie muss

Die Thesen von Thomas Piketty bleiben heftig diskutiert. Gefährlich, wenn die falsche Politik von immer mehr Schulden nun unter dem Deckmantel von gerechterer Vermögensverteilung fortgeführt wird. So mein Kommentar in der Börsen-Zeitung:

→Börsen-Zeitung: Systemwechsel statt Umverteilung

Die Politik der Notenbanken stößt immer mehr an ihre Grenzen. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), immerhin eine Art Denkfabrik der Notenbanken, warnt immer deutlicher. Was wirklich getan werden müsste, beschreibe ich auf manager magazin online:

→manager magazin: Die krachende Niederlage der Notenbanker

Wo ich bereits zuvor die Politik der EZB kritisch kommentiert habe:

→manager magazin: Die EZB kann nur scheitern

Natürlich wurden auch im Juni interessante Beiträge aus anderen Quellen verlinkt und kommentiert:

Der IWF legt ein Konzept zur Umschuldung von Staatsschulden vor, welches auf eine leichtere „Beteiligung“ der Gläubiger hinausläuft. Überraschen darf dies eigentlich niemanden. Das wesentliche dazu hier:

→Aufregung um Blueprints – warum?

Die Schweiz plant eine Revolution: die Einführung von Vollgeld. Könnte zu einem stabileren Finanzsystem führen und nebenher auch die Schuldenprobleme lösen. Alles, was man wissen muss, hier:

→Austrian Vollgeld

Wie untragbar die Schuldenlast geworden ist, dämmert immer mehr Kommentatoren :

→FT: Europe faces the Horrors of its own House of Debt

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