Highlights vom Februar 2017

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Schon seit Jahren schicke ich Anfang des Monats eine Zusammenstellung der Highlights des vorangegangenen Monats als Newsletter an Abonnenten. Ein kostenloser Service; man muss sich einfach nur registrieren. Ich könnte mir aber denken, dass nicht alle Leser von bto das Angebot wahrgenommen haben. Deshalb an dieser Stelle der neueste Newsletter:


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

herzlich willkommen zur neuesten Ausgabe von update, dem Newsletter von beyond the obvious. Wie gewohnt weisen wir Sie auf einige der Highlights aus den Veröffentlichungen des letzten Monats hin.

Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihr Daniel Stelter

Weltwirtschaft

Die Weltwirtschaft steht vor einem guten Jahr. Dennoch steigen die Risiken aus der ungebremst wachsenden Verschuldung. Es wird Zeit, dass wir von der Droge immer billigeren Geldes loskommen.

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„So wird die Welt die Schulden los“

Immer lauter werden die Rufe nach einer gerechteren Einkommens- und Vermögensverteilung. Dafür brauchen wir höhere Wachstumsraten. Wachstum erzielen wir wiederum nur, wenn die Schulden deutlich sinken. Lesen Sie, welche Optionen es gibt und welche Realisierungschance sie haben: 

→ So wird die Welt die Schulden los 

US-WAHL und die Folgen

Die US-Regierung meint ihre Ankündigungen, den inländischen Markt besser zu schützen, ernst. Länder mit hohen Exportüberschüssen, namentlich Deutschland und China, müssen sich darauf einstellen.

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„Der wahre Kern des Deutschland-Bashings“

Nun haben wir es also offiziell: Die neue US-Regierung knöpft sich Deutschland als Handelsgegner vor. Wundern kann es nur den naivsten Beobachter – also vor allem die deutsche Bundesregierung:

 → Der wahre Kern des Deutschland-Bashings

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„Suchen Sie Schutz vor Protektionismus und Handelskrieg!“

Noch überwiegt die Hoffnung. Doch, was wäre, wenn es wirklich zu einem Handelskrieg käme? Gewinner gäbe es keine. Der Verlierer steht hingegen fest: Deutschland und seine Aktionäre. Anleger sollten sich vorbereiten:

→ Suchen Sie Schutz vor Protektionismus und Handelskrieg!

Die Eurokrise kehrt zurück – nicht nur in Griechenland, sondern an den Kapitalmärkten. Die Investoren werden nervös, Vermögenssicherung für den Fall der Fälle wird gesucht. Dies zeigt sich auch an deutlicher Nachfrage nach entsprechender Beratung durch bto.

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„Schauspiel der Illusionisten“

Griechenland ist wieder in den Schlagzeilen. Ein weiterer Akt im großen Spiel der Illusionisten, die auf Zeit spielen und den Schaden für alle nur vergrößern:

 → Schauspiel der Illusionisten

17 Prozent Wohlstandsverlust durch Euro und „Rettungspolitik“

Forscher rechnen in einer neuen Studie vor, dass sich die Verluste für die Krisenländer Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien zusammen auf rund 17 Prozent vom BIP als Folge des Euro und der Austeritätspolitik belaufen:

→ 17 Prozent Wohlstandsverlust durch Euro und „Rettungspolitik“

Nach einer neuen Studie wachsen die Kosten eines Euroaustrittes des Landes mit jedem Monat weiter an. Es wäre also Zeit, entsprechend schneller zu handeln, so der Tenor:

→ Die Zeit wird knapp

„Steht die EZB vor ihrem letzten Tabubruch?“

Die EZB will vom ursprünglichen Versprechen abweichen und doch mehr Anleihen der schwächeren Schuldner kaufen. Damit wird das Programm ausgeweitet:

→ Steht die EZB vor ihrem letzten Tabubruch?

KAPITALMÄRKTE

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„Inflation? – Kein Selbstmord aus Angst vor dem Tod!“

Die Rückkehr der Inflation wird medial ausgeschlachtet. Rasch sollten Anleger ihr Vermögen „retten“. Bloß keine Panik!:

→ Inflation? – Kein Selbstmord aus Angst vor dem Tod!

Es gibt kein Mangel an Studien, die zeigen, wie politisch motiviert Bargeldverbote sind

Der Feldzug gegen das Bargeld wird intensiviert, seit immer offensichtlicher wird, dass es einer Geldpolitik mit noch höheren Negativzinsen im Wege steht:

→ Es gibt kein Mangel an Studien, die zeigen, wie politisch motiviert Bargeldverbote sind

KOMMENTIERT BEI WirtschaftsWoche Online

„Mit der Herde in den Abgrund“

Auf der Flucht vor Raubtieren ist es eine gute Strategie, in der Herde zu bleiben –, solange diese nicht kollektiv in den Abgrund rennt. Auch als Investor fährt man mit der Herde gut, sofern man rechtzeitig aussteigt:

→ Mit der Herde in den Abgrund

Vielen Dank für Ihr Interesse. Bitte folgen Sie mir auch weiterhin.

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