Warum die Euro­zone nicht funk­tioniert und es auch nicht kann

Die Eurozone funktioniert nicht. Hier die Zusammenfassung der Situation in Bildern, die ich bei bto schon früher gebracht habe. Sie erklärt, wie es zur Krise kam und weshalb es eben keine einfache Lösung via Transferunion geben kann. Sie wäre nicht nur ungerecht, sondern würde auch nicht funktionieren:

  • Wir haben es mit einer Schuldenkrise zu tun, ausgelöst durch den Euro, der die Realzinsen viel zu tief gehalten und damit die Party erst ermöglicht hat:

  • Die (unvermeidliche) Krise konnte nur mit billigem Geld unterdrückt werden.

  • Das hat zwar funktioniert, aber nur vordergründig. In Wirklichkeit wird die Wirtschaft dadurch nicht gesund. Zombies! Unternehmen, die eigentlich nicht mehr zahlungsfähig sind, aber von den Banken mit tiefen Zinsen am Leben gehalten werden, weil sie sich selbst die Abschreibung auf dem Kredit nicht leisten können. Diese Unternehmen existieren zwar noch, hemmen aber das Wirtschaftswachstum:

  • Obwohl: Vielleicht geht es ja mehr darum, Italien und die anderen bankrotten Staaten zu “retten”?

  • Fakt ist: Die Eurozone hat sich erholt, aber in einigen Ländern sieht es sehr schlecht aus.

  • Aber die Wirtschaft hat sich immer ungleicher entwickelt. Beispiel 1: Der deutsche “Finanzzyklus” ist völlig anders (und weniger ausgeprägt) als in den anderen Ländern. Bei uns gibt es weniger Schulden des Privatsektors und deshalb nicht diese Volatilität:

  • Wachstum und Produktivitätsfortschritte haben sich nicht angenähert. Im Gegenteil, die Eurozone ist noch heterogener als zuvor. Es gab nur in den Boomjahren die Illusion einer besseren Synchronisation  eine schuldenfinanzierte Illusion!

  • Zugleich nimmt der Handel innerhalb der Eurozone relativ ab statt zu. Gerade Deutschland lebt viel mehr von anderen Ländern!

  • Derweil wachsen die Schulden immer weiter an:

  • Und die Banken bleiben insolvent:

  • Jetzt soll mehr Umverteilung helfen, vor allem die Möglichkeit, die gute deutsche Bilanz wenn man mal die verdeckten Verbindlichkeiten vergisst!  als Beleihungsbasis zu mobilisieren!

  • Problem Nr. 1: Selbst, wenn wir wollten, wir können gar nicht. Siehe unsere demografische Entwicklung!

  • Problem Nr. 2: Selbst, wenn wir könnten, es würde nichts bringen! Sagt der IWF!

  • Problem Nr. 3: Selbst, wenn es etwas bringen würde, wäre es fair? Ich denke nicht, sind doch die deutschen Privathaushalte mit die Ärmsten in der Eurozone (Daten der EZB!):

  • Was die Französin Christine Lagarde vom IWF nicht davon abhält, trotz der Studien des IWF, mehr Umverteilung zu fordern:

  • Und all das für eine Währungsunion, die schlechter funktioniert als eine hypothetische Währungsunion aller Länder der Welt, die mit dem Buchstaben “M” beginnen!

  • Aber: Was kümmert es die Politik?

Kommentare (44) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
  1. Hans Peter
    Hans Peter sagte:

    Keine der Grafiken ist vernünftig lesbar und aus den Erläuterungen geht auch nicht viel dazu hervor. Das müsste ein Dr. aber besser hinbekommen…

    Antworten
    • foxxly
      foxxly sagte:

      @ weico,
      “”die die Altparteien bzw die CDU deutlich schwächt !””

      nicht nur der cdu: die csu könnte zusammen mit der neuen sitzverteilung in berlin, sogar den einzug verpassen!

      …….. die arroganz gehört bestraft!

      Antworten
      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        Einfache Moeglichkeit fuer Soeder waere ja die CSU als CDU Landesverband umzuformieren und das Problem bezueglich des Einzuges waere geloest. Aber der Schatten ist wahrscheinlich zu gross, als das man drueber koennte.

      • weico
        weico sagte:

        @foxxly

        “nicht nur der cdu: die csu könnte zusammen mit der neuen sitzverteilung in berlin, sogar den einzug verpassen!”

        Einige reden ja schon von Weimarer Verhältnissen.

        https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geruechte-ueber-konservatives-buendnis-sprengt-diese-neue-partei-afd-und-cdu-li.2173074

        Auch die “Freien Wähler”, “Bündnis Deutschland” usw. könn(t)en von einem rechtskonservativen Bündnis dann profitieren bzw. ein solches stärken.

        Wenn die CDU nicht von ihrer völlig “vergrünten” Politik abschwenkt…dann “verzwergt” sie wohl ….wie die ehemalige grosse christliche Partei in Italien.

        Nebenbei:
        Wer den wiki-Eintrag der HEUTIGEN CDU liest,muss unweigerlich lachen:

        “Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist eine zwischen 1945 und 1950 gegründete, christdemokratische, konservative und wirtschaftsliberale Partei in Deutschland. Sie wird im politischen Spektrum mitte-rechts verortet.”

        Wenn sich die Partei wirklich Mitte-Rechts sieht,dann liegt eine völlige Fehleinschätzung bzw.ein “Schreibfehler” vor !

        Neue Parteigründungen, die ein solches Spektrum dann besetzen wollen/werden..sind dann halt die Konsequenz von einer solch irren “vergrünten Selbsteinschätzung” !!

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @dobeldo

        “Einfache Moeglichkeit fuer Soeder waere ja die CSU als CDU Landesverband umzuformieren und das Problem bezueglich des Einzuges waere geloest.”

        Die Linkspartei könnte auch wieder mit der SPD zur SED fusionieren, dann wären sie wahrscheinlich nochmal eine Legislaturperiode mit im Parlament dabei…

  2. Zweifler
    Zweifler sagte:

    @Richard Ott

    “…Bonusfrage: Würden Sie auch zufrieden bleiben, wenn der Staat Ihnen plötzlich von der scheinbar auskömmlichen Rente ordentlich was wegkürzen würde, ob nun über eine Neubewertung der Rentenpunkte oder vielleicht eine Sonderabgabe auf Ihren privaten Altersvorsorgeplan?…”

    Warum sollte ich mich heute mich über Wolken von morgen grämen? Wolken, die häufig nur aus der Fantasie depressiver Menschen entspringen?
    Und sollten dieselben irgendwann wirklich aufziehen, dann werde mich zu wehren wissen, wie bisher auch.

    Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      “Und sollten dieselben irgendwann wirklich aufziehen, dann werde mich zu wehren wissen, wie bisher auch.”

      Na viel Glück dabei als Rentner.

      Antworten
  3. Vater Thiel
    Vater Thiel sagte:

    Mal ganz handfest praktisch:

    Wenn ich WIRKLICH reich bin, und das beginnt m.E. ab einem Eigenkapital von 10 Mio. EUR, dann kann ich im Fall der Fälle wie Udo Lindenberg als Nomade in den Hotels der Welt leben, d.h. die eingebildeten oder echten Probleme in der EU können mir egal sein.

    Insofern finde ich @Zweiflers Einstellung durchaus legitim.
    Mein Schwager ist 70, sieht seit April 2023 konsequent keine Nachrichten mehr, verbringt seine Freizeit in den Bergen und verlässt ansonsten sein haus mit Garten nur zum Einkaufen. Wenn die Jugend so dumm oder so klug ist, sich die Werke unserer Eliten gfallen zu lassen, ist das deren Problem.

    Für mich persönlich ist der Verfall in D inzwischen unübersehbar, auch in vormals besseren Gegenden.
    Beschönigen, Relativieren, Verschweigen sind individuell vielleicht psychohygienisch gesund, aber wenn offensichtlicher Wahnisnn nicht als solcher zumindest immer wieder benannt wird, steigert er sich nach aller Erfahrung immer weiter und weiter. Benennen ist nicht jammern.
    Ich habe in meiner Kindheit und Jugend immer in Mehrparteienhäusern gelebt und kenne dieses Muster aus Alkoholikerfamilien. “Papa ist kein Alkoholiker, er trinkt doch nur fünfzehn Bier am Tag, sieh Dir den Nachbarn Wladimir an, der säuft ne Flasche Wodka und hat sogar schon den Führerschein verloren …”
    Am Ende hat sich der Papa dann doch trotz guter Pension mit der Dienstwaffe die Kugel gegeben.
    Und Papa Deutschland hat sich seit 1618 schon mehrfach die Kugel gegeben.

    Zurück zur Praxis, Stichwort Altersvorsorge:
    Lasse ich mir den Betrag in einigen Jahren in einer Summe auszahlen mit einem satten Abschalg für die Einkommensteuer, oder über die Jahre verteilt auszahlen mit dem Risiko dass die Inflation in Summe die Steuern bei weitem übersteigt ?

    Apropos Eigenkapital von 10 Mio. EUR.
    Ausdruck des Bildungsnotstandes in D ist, dass sogar viele Akademiker gar nicht wissen, was EK ist.
    Viele sind Multimillionäre ohne es zu wissen und fühlen sich arm im Vergleich zum hochverschuldeten Porsche-Fahrer im Armani-Anzug.

    Antworten
    • Thomas M.
      Thomas M. sagte:

      @Vater Thiel

      >Lasse ich mir den Betrag in einigen Jahren in einer Summe auszahlen mit einem satten Abschalg für die Einkommensteuer, oder über die Jahre verteilt auszahlen mit dem Risiko dass die Inflation in Summe die Steuern bei weitem übersteigt ?

      Da man es nicht ausrechnen kann; womit würden Sie sich wohler fühlen? Einmal sicherer Steuerschmerz zu Beginn oder ggf. anhaltendes “Hätte ich doch”-Bereuen, wenn man Jahr für Jahr einer hohen Inflation zuschaut?

      Antworten
      • Vater Thiel
        Vater Thiel sagte:

        @ Thomas M

        Ich knabbere noch an Ihrem “Freiheit-Von”-Thema.

        Vielleicht “Freiheit von einer fixierten Perspektive ?”

        Die glücklichsten Menschen in unserem Land sind zweifellos (?) die Grünen aller Parteien, die im sicheren Wissen des unmittelbar bevorstehenden ökosozialistischen Paradieses leben.
        Für mich und andere Frevler, die diesen Glauben beim besten Willen nicht haben und mit Argumenten nicht zu überzeugen sind:
        Ist es möglich, mit Hilfe mentaler Techniken zumindest für eine Stunde lang zu denken, zu fühlen, zu leben wie ein Grüner ?
        Wäre diese Fähigkeit zum Perspektivwechsel nicht der Schlüssel zur Glückseligkeit ?

      • Thomas M.
        Thomas M. sagte:

        @Vater Thiel

        Wenn Sie den Perspektivwechsel schaffen, haben Sie eine Stunde lang andere Sorgen z.B. wegen der Temperaturen in 2050 und aktueller AfD-Wahlergebnisse in Ostdeutschland – allerdings ohne das wohlige Gefühl des höheren und stabileren Einkommens. Daher: Auch kein Schlüssel zur Glückseligkeit ;-)

        Vergessen geht am besten durch Nichtbeschäftigung. Problem: Sich mit dem Nichtbeschäftigen beschäftigen, beschäftigt sich wieder mit dem zu Vergessenden. Gedankenstopp-Techniken tun’s daher nicht so recht.

        (Ähnlich wie Ihr Schwager konsumiere ich übrigens auch fast keine Nachrichten mehr. [Werde leider immer wieder rückfällig.] Nachrichten sind in aller Regel Sub-Junkfood. Junkfood schmeckt ja wenigstens noch gut, auch wenn’s wenig nahrhaft und oft schwer verdaulich ist. Bei Nachrichten ist selbst der Genuss nicht gegeben und anschließend liegt es als überwiegend nutzlose Information im Hirn schwer rum.)

        Mein Tipp basierend auf praktischer Erfahrung: Sport (gerne auch die östlichen Körper- und Atemübungen; die hatten den Dreh schon vor 5000 Jahren raus), Sauna und (sofern vorhanden) dann ab in die Sonne. Dann ziehen die sonst eintrübenden Gedanken wie weiße Wölkchen vorbei und beschäftigen einen nicht weiter. Das gibt einem locker eine Stunde Glückseligkeit.

    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @Vater Thiel

      “Zurück zur Praxis, Stichwort Altersvorsorge:
      Lasse ich mir den Betrag in einigen Jahren in einer Summe auszahlen mit einem satten Abschalg für die Einkommensteuer, oder über die Jahre verteilt auszahlen mit dem Risiko dass die Inflation in Summe die Steuern bei weitem übersteigt ?”

      Das ist wieder so eine Frage, wo die Details in den Verträgen und die persönliche Lebens- und Vermögenssituation die ganze Entscheidung wesentlich bestimmen können. Das geht schon damit los, dass ich keine Ahnung habe, wie hoch Sie Ihre persönliche Rest-Lebenserwartung einschätzen, ob die Altersvorsorge-Ansprüche in Ihrem Vertrag vererbbar sind, ob es Sie überhaupt interessiert, was Ihre Witwe oder Ihre Enkel mal vererbt bekommen, und so weiter.

      Meine ganz allgemeine Tendenz ist: Ich würd die Einmalzahlung nehmen und versteuern, auch wenn es im ersten Moment weh tut – und dann selbst so anlegen, dass das Portfolio und seine Erträge möglichst robust gegen Inflation sind, also mit viel Gold, nur kurz laufende Staatsanleihen, lieber Rohstoffaktien statt Techaktien, global diversifizieren, und so weiter. Schon um selbst die Kontrolle zu haben und nicht bei meinem Lebensstandard im Alter von originellen geld- und finanzpolitischen Ideen unserer tollen Premium-Regierungen abhängig zu sein.

      Antworten
      • Vater Thiel
        Vater Thiel sagte:

        @ Richard Ott

        Ich teile Ihre allgemeine Tendenz.
        Nur beim Gold kann ich mir als alter Paranoiker nicht vorstellen, dass Vater Staat den Privatbesitz ausserhalb homöpathischer Dosen noch lange ohne Strafsteuern erlauben wid

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Vater Thiel

        “Nur beim Gold kann ich mir als alter Paranoiker nicht vorstellen, dass Vater Staat den Privatbesitz ausserhalb homöpathischer Dosen noch lange ohne Strafsteuern erlauben wird”

        Das stimmt schon, aber woher soll der Staat wissen, ob Sie Gold besitzen, wenn Sie es auch heute noch bis zum Wert von 2000 EUR pro Transaktion anonym mit Bargeld kaufen können?

        Wenn Sie nicht gerade ein Millionenvermögen anlegen wollen, können Sie so immer noch mit vertretbarem Aufwand einen Goldanteil in Ihrem Portfolio aufbauen – Sie halten das Gold halt physisch. Rentner haben doch sowieso viel Freizeit, die sie zum Einkaufen gehen nutzen können. ;)

      • Vater Thiel
        Vater Thiel sagte:

        @ Richard Ott

        Ich denke da mehr an den Fall des Verkaufs.
        Bisher habe ich aus Vertrauensgründen Gold immer bei Banken und Sparkassen gekauft und verkauft.
        Beid der freundlichen Gundel Gaukeley um die Ecke hätte ich beim Kauf Zweifel an der Qualität und müsste beim (Schwarz-)Verkauf deutliche Preisabstriche machen.
        Ich befürchte ein Art Gold-Transaktionssteuer, bei der die Bank mir beim Verkauf meines Krüger-Rand 10% Solidaritätsabschlag einbehält.

        Und beim Verkauf in Zürich müsste ich erst mal die Reisekosten abziehen.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Vater Thiel

        “Bisher habe ich aus Vertrauensgründen Gold immer bei Banken und Sparkassen gekauft und verkauft.”

        Kommt das Vertrauen dadurch, dass die Ihnen auch immer tolle Finanzprodukte verkauft haben? ;)

        Es gibt in vielen Städten mittlerweile spezialisierte Edelmetallhändler, die wahrscheinlich eine größere Auswahl haben und ein kleineres Aufgeld verlangen als die örtliche Sparkasse.

        “Ich befürchte ein Art Gold-Transaktionssteuer, bei der die Bank mir beim Verkauf meines Krüger-Rand 10% Solidaritätsabschlag einbehält.”

        Könnte schon sein, dass die kommt – aber wer würde sein Gold dann noch freiwillig in Deutschland verkaufen, um dafür immer wertloser werdende Euros zu bekommen? Dann würden Goldmünzen tatsächlich plötzlich zu einer Ersatzwährung für den Schwarzhandel werden und unter dem Ladentisch für alle möglichen Waren oder Dienstleistungen getauscht werden.

        Dass sich in einem Inflationsszenario kein Abnehmer mehr für ihre Goldmünzen finden lassen wird, kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen. Sogar die Clans in Berlin interessieren sich für Gold!

    • Joerg
      Joerg sagte:

      Moin Vaddern,

      zu “Lasse ich mir den Betrag in einigen Jahren in einer Summe auszahlen mit einem satten Abschalg für die Einkommensteuer, oder über die Jahre verteilt auszahlen mit dem Risiko dass die Inflation in Summe die Steuern bei weitem übersteigt ?”

      Kommt darauf an. Komplexes Thema.

      Guckst Du bei Finanztip.de, finanzfluss.de, hartmutwalz.de

      LG Joerg

      PS: zu “Mein Schwager ist 70, sieht seit April 2023 konsequent keine Nachrichten mehr”

      Was war im Apr.23 Besonderes passiert? Erblindung? 😜

      Antworten
      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Joerg

        “Mein Schwager ist 70, sieht seit April 2023 konsequent keine Nachrichten mehr”

        Vielleicht hat er da zum ersten Mal die Grünen-Parteichefin gesehen und sich so darüber erschreckt, dass er sich das einfach nie mehr antun will? :D

    • dobeldo
      dobeldo sagte:

      @Thiel:
      “Lasse ich mir den Betrag in einigen Jahren in einer Summe auszahlen mit einem satten Abschalg für die Einkommensteuer, oder über die Jahre verteilt auszahlen mit dem Risiko dass die Inflation in Summe die Steuern bei weitem übersteigt ?”

      Das laesst sich so pauschal nicht beantworten. Einige weitere Information wuerden helfen:
      Um welche Anlage handelt es sich ueberhaupt?
      Worin ist diese investiert?
      Gibt es Klauseln bei fruehem Versterben fuer die Hinterbliebenen?
      Was persoenlich wollen sie machen im Ruhestand?

      Antworten
  4. Lothar
    Lothar sagte:

    bto: Was die Französin Christine Lagarde vom IWF nicht davon abhält, trotz der Studien des IWF, mehr Umverteilung zu fordern.

    Der gemeinsame Untergang ist beschlossene Sache. Das ganze erinnert mich an meine Bundeswehrzeit: Wenn wir Scheiße machen , dann mit Schwung. Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann der nächste Dominostein wackelt. Wird es die Niederlande sein, oder Italien, ich tippe auf Deutschland. Schon ein mittleres Hochwasser bringt uns in Geldschwierigkeiten, obwohl wir Radwege in Peru bauen können. Für Deutschland tippe ich aber eher auf ein weiteres Urteil des Bundesverfassungsgerichts, was das Fass zum Überlaufen bringt, denn Regierungen in Schwierigkeiten neigen zu autokratischem Verhalten und halten sich nicht mehr an die Rechtsordnung, und irgendwann wird ihnen die Verfassung lästig.

    Antworten
  5. Zweifler
    Zweifler sagte:

    Ich lebe und arbeite in der Eurozone seit es sie gibt.
    Ich lebe gut, verdiene gut, wurde und werde medizinisch gut versorgt, bin gesund.
    Eine auskömmliche Rente ist in Aussicht, die private Altersvorsorge schon vorhanden.
    Ich wurde von niemandem überfallen, mein Haus wurde nicht zerbommbt, meine Familie von niemandem entführt.
    Es ging mir noch nie so gut…wo?…in der Eurozone samt Euro.
    Soll ich mich jetzt am Gejammere einer Minderheit beteiligen, wieviel Elend ein Leben in der Eurozone bedeute?
    Nein, das werde ich nicht, ich leide nicht an Depressionen.

    Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @Zweifler

      “Ich lebe gut, verdiene gut, wurde und werde medizinisch gut versorgt, bin gesund.
      Eine auskömmliche Rente ist in Aussicht, die private Altersvorsorge schon vorhanden.
      Ich wurde von niemandem überfallen, mein Haus wurde nicht zerbommbt, meine Familie von niemandem entführt.”

      Jetzt stellen Sie sich nur mal vor, wie viel besser es Ihnen ginge, wenn wir den Euro nie eingeführt hätten!

      (Oder arbeiten Sie vielleicht bei der EZB? Dann nehme ich natürlich alles zurück…)

      Antworten
      • Zweifler
        Zweifler sagte:

        @Richard Ott

        “…Jetzt stellen Sie sich nur mal vor, wie viel besser es Ihnen ginge, wenn wir den Euro nie eingeführt hätten…”

        Ich bin zufrieden, mehr brauch ich nicht.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Zweifler

        “Ich bin zufrieden, mehr brauch ich nicht.”
        (…)
        “Soll ich mich jetzt am Gejammere einer Minderheit beteiligen, wieviel Elend ein Leben in der Eurozone bedeute?”

        Ich bin halt unzufrieden, warum sollte ich mich dann an den Lobeshymnen der saturierten Altersteilzeit-Fraktion auf diesen Staat und diese Währungsunion beteiligen?

        Bonusfrage: Würden Sie auch zufrieden bleiben, wenn der Staat Ihnen plötzlich von der scheinbar auskömmlichen Rente ordentlich was wegkürzen würde, ob nun über eine Neubewertung der Rentenpunkte oder vielleicht eine Sonderabgabe auf Ihren privaten Altersvorsorgeplan?

    • Alexander
      Alexander sagte:

      @Zweifler

      Das Geschäftsmodell der BRD in 7 Sätzen.

      1. Satz – ich
      2. Satz – ich
      3. Satz – Rente, Rente
      4. Satz – ich, mein, meine
      5. Satz – mir
      6. Satz – ich, mich
      7. Satz – nein, ich, ich

      Läuft.

      Antworten
      • Zweifler
        Zweifler sagte:

        @Alexander

        Was wollen Sie?
        Natürlich “ich”, oder sind Sie einer jener Heiligen, die Tag und Nacht an das Wohl der armen Asylanten denkt?
        Sie sollten lernen, sich selbst zu lieben.

      • komol
        komol sagte:

        @alexander

        Und dabei verstehen sich viele von denen auch noch als christlich. Wenn sie die Evangelien wenigstens mal selbst gelesen hätten, würden sie sich abknallen :-)

      • komol
        komol sagte:

        @Zweifler

        ps: Die sind verseucht durch die Angelsachsen, wissen es aber nicht. Das ist höxscht lustig. Soziologisch gesehen sind es weltweit die besten und reichhaltigsten Beobachtungsobjekte seit den Jakobinern. Aber nun wurden sie von den Ostdeutschen in dieser Kategorie sogar noch getoppt und abgelöst. Dtl. ist pathologisch, aber das wird nur im Ausland diskutiert. Selbstbeobachtung, also Beob. 2ter Ordnung ist ja leider nicht möglich aufgrund des blinden Flecks, welcher die Beobachtung 1ter Ordnung ermöglicht. Man muss immer erst eine zweite Differenz einziehen, um sich selbst sehen zu können.. Vllt. fangen die Westdt. bald an sich zu erkennen, da es ja jetzt die Ostdt. gibt!! So könnte der Heilungsprozess beginnen.. Wir müssen irgendwann zurück zu vor 33 kommen, sonst sind wir als Volk verloren, und Europa, die EU, der Euro usw. sind dafür wichtige Stützten – ohne die hätten wir gar keine Chance mehr!!!!

    • @Bauer
      @Bauer sagte:

      @Zweifler

      Haben Sie Familie (Frau, Kinder, Enkel, Mätresse), die Sie höchstwahrscheinlich überlebt, oder denken Sie wirklich nur soweit, bis Ihr eigener Sargdeckel zuklappt.

      Antworten
      • Zweifler
        Zweifler sagte:

        @Bauer

        Woher wollen Sie wissen, wie es meiner Familie nach meinem Sargdeckelzuklapper gehen wird?
        Wusste ein Familienvater 1933 wie es seiner Familie 1944/45 ergehen würde?

      • @Bauer
        @Bauer sagte:

        @ Zweifler

        >> “Woher wollen Sie wissen …”. Weiß’ ich nicht. Ist mir auch egal.

        >> “Wusste ein Familienvater 1933 wie es seiner Familie 1944/45 ergehen würde?” Konnte er natürlich nicht. Aber,falls er ein bißchen wach war, konnte er ahnen, dass es nicht gut enden würde.

        Es ist das instinktive, weil genetisch vorprogrammierte Interesse am Erhalt der Sippe, das in D heute fehlt, das aber unsere lieben Zugereisten intakt mitbringen. Deshalb werden sie wahrscheinlich künftig die Macht übernehmen und auf dem Humus der Alteingesessenen munter gedeihen.

      • komol
        komol sagte:

        @ @Bauer

        Das ist was dran. Aber sollte dieses Volk nicht auch besser vergehen? Schauen Sie sich doch viele der Westdt. an, v.a. auch die im Süden. Das ist doch die eckelhafteste Ausgeburt des Menschen seit Pontius Pilatus. Schaut Sie an wie sie mit ihren eigenen Leuten, den Ostdt. verständnislos, überheblich und dumm umgehen, nachdem sie sich 45 Jahre hingebungsvoll haben den Kopf von den Angelsachsen waschen lassen (und sich gegenseitig für ein Bonbon von denen fotographiert haben). Sie erkennen nicht was sie sind, weil sie immernoch genau das sind, was 33-45 zum Tiefpunkt der Zivilisationsgeschichte fähig war. Und wieso sie das waren, darüber gibt und gab es viel Forschung,,darüber müssen wir hier nicht mehr reden..

      • Bauer
        Bauer sagte:

        @ komol

        >> “… Soziologisch gesehen sind es weltweit die besten und reichhaltigsten Beobachtungsobjekte seit den Jakobinern …”

        Historisch gefällt mir besser als soziologisch. Diese Situation gab es nämlich vor rd. 200 Jahren schon einmal sehr ähnlich. Ich denke da an das Biedermeier (1815 bis 1948), eine rein deutsche Besonderheit.

        Nach den Napoleonischen Kriegen, wirtschaftlich eine vergleichbare Situation mit allgemeiner Verarmung und dezimierter Bevölkerung folgte die Restauration (Metternich) zur allgemeinen Enttäuschung der Intelligenz und des Bürgertums. Es folgte der Rückzug ins Private à la @Zweifler, was die Konsequenz hatte dass 1848, also die Situation reif war, die Kraft fehlte, die Politik neu zu ordnen und zur Demokratie zu finden (Paulskirche). Es dauerte dann nochmal über 20 Jahre bis mit dem II. Reich die Autokratie doch nochmal siegte.

        Übertragen auf die Gegenwart würde das wohl bedeuten, das mit negativer Tendenz noch weitergewurstelt werden wird, bis die nächste Generation der Migranten das IV. Reich oder auch das 1. Europäische Kalifat ausrufen wird.
        Inshallah wa marhaba!

    • dobeldo
      dobeldo sagte:

      @Zweifler:
      Bitte verunsichern Sie die afd Fraktion hier nicht mit ihrem Leben mit dem sie einfach zufrieden sind. Sonst verlieren die Leute von gestern ihre Existenzgrundlage ;)

      Antworten
      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @dobeldo

        Ein bisschen plump ist die Eiapopeia-Propaganda von den demonstrativ Zufriedenen ja schon, wenn die Zahl der Unzufriedenen auf neue Rekordhöhen steigt. Früher, als die SPD noch sozialdemokratisch war, wäre der Partei sowas zu blöd gewesen.

        Aber wissen Sie, was ich mir wünsche? Ich würde gerne einen geschmackvollen “Tanz der Zufriedenen” als öffentliche Massenveranstaltung sehen, so ähnlich wie das in Nordkorea regelmäßig zur Verherrlichung des großen Führerdynastie und der stabilen Währung, die sie dem Volk geschenkt hat, praktiziert wird:

        https://www.youtube.com/watch?v=nhZjmDjI8nk

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        …. und wir wissen ja seit dem woke-movement, dass es nicht darum geht wie es ist, sondern darum wie du dich fuehlst. Deshalb lieber Richard nehme ich dich ernst wenn du sagst du bist unzufrieden. Lass dich druecken dann sieht die Welt schon anders aus.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @dobeldo

        Ich will aber keine Umarmungen, sondern den Rücktritt unserer Idiotenregierung in Berlin.

    • komol
      komol sagte:

      @Zweifler

      Sie sagen es! Es ist schon alles gut so wie es ist. Und die Minderheit wird es immer geben, das ist sogar gesund. Sollen sie strampeln und monieren, den Weisen können sie nicht imponieren.

      Antworten
    • zimbo
      zimbo sagte:

      @Zweifler:
      Ich denke sie misverstehen hier Herrn Dr. Stelter. Es geht ihm nicht darum zu zeigen das es uns jetzt schlecht geht, sondern darum zu zeigen das es knirscht im Gebälk. Das fällt nicht weiter auf im Alltag, weil es kompensiert wird. Wenn es dann aber mal soweit ist, dann sind die Probleme so groß das es keine einfachen Lösung mehr gibt.

      Antworten
      • Zweifler
        Zweifler sagte:

        @Zimbo

        Man muss halt aufpassen, dass man den realistischen Bezug zum Gebälkknirschen behält und nicht irgendwann Geräusche hört, die gar nicht da sind und den ganzen Tag oder das ganze Leben nur mehr damit verbringt, auf das Gebälk zu hören, ob es heute schon geknirscht hat, oder doch nicht.

  6. foxxly
    foxxly sagte:

    die kardinalfrage ist doch,
    der kosument, der letztlich alles bezahlen muss, hat immer weniger geld zur verfügung.

    alle kosten für den staat, soziales und finanzierungskosten, bleiben in der realwirtschaft hängen, trotz des wahnsinnigen geldmengen zuwachses.

    und jede geldmengenausweitung bringen mehr lasten für die realwirtschaft (incl der konsumenten)
    und mehr arbeitsleistung bringt mehr verschuldung. daher keine aussicht oder möglichkeit einer heilung des systems

    keine wirtschaftsform,bündnis etc. kann mit diesen schuldgeldsystem länger fristig überleben.
    übrig bleiben nur wenige großkonzerne.
    die gesellschaften gehen dabei hopps!

    wir haben umganssprachlich den milliardenbereich hinter uns gelassen. jetzt sind wir in der billionen-ebene angekommen.
    in den usa ist die gesamtverschulung schon knapp im mittleren zweistelligen bilionenbereich.

    die geldinflation macht die bürger arm und die wirtschaft kaputt, dabei auch noch die ganze gesellschaft.

    zur demographischen entwicklung:

    wie müssen unser wirtschaftssystem ändern, denn das demographische minuswachstum steht elementar zum gegensatz zur wirtschaft, welche ständiges wachstum benötigt.

    auch hier gilt: es liegt sehr viel weniger an den mangelden arbeitskräften;
    hier ist das größte problem die verteilung des ertrages aus unserer arbeitsleistung.
    ist ein haupteffekt des schuldgeldsystems mittels umverteilung, bis unten nichts mehr da ist (……”sie werden nichts mehr besitzen….. WEF)

    Antworten
  7. Richard Ott
    Richard Ott sagte:

    Jaja, der Juncker. “We all know what to do, we just don’t know how to get re-elected after we’ve done it. And when it becomes serious, you have to lie.”

    Dazu passt ein kleiner Gruß aus der Hölle von Deutschlands einst mächtigstem Rollstuhlfahrer:

    „Die Pandemie ist eine große Chance“
    Veröffentlicht am 21. August 2020

    SCHÄUBLE: Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen – auf der Grundlage der Überzeugung, dass derjenige, der entscheidet, auch die Verantwortung dafür übernimmt. In diese Richtung haben wir uns mit dem Hilfspaket bewegt. [hahahahaha]

    Neue Westfälische: Könnte die Bevölkerung dem nun auch eher folgen?

    SCHÄUBLE: Davon bin ich überzeugt. Ich will die Pandemie nicht verharmlosen, wenn ich feststelle: Große Krisen sind große Chancen.

    https://archive.is/Aqd9Z

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    • Tom96
      Tom96 sagte:

      @ Richard Ott
      der gehörte wie sein Ziehvater, der mit Nationalsozialistischen Kriegsblutgeldern die Bestechungen in B.R.D. GmbH verwaltetete auf den mongolisch-venezianisch-genuesischen Sklavenmarkt (sorry verwechselt mit den schönen Frauen) :

      “Ein nicht unwesentlicher Teil der Einnahmen der Goldenen Horde bestand aus Tributen: Die Bulgaren beispielsweise leisteten spätestens ab 1253 (und mehr als 100 Jahre lang) nachweislich Tributzahlungen an die Goldene Horde; da es zwischen dem Mongolensturm und 1253 aber keine mongolischen Feldzüge gegen Bulgarien gab, bestand die Tributpflicht aller Wahrscheinlichkeit nach bereits seit Batu Khans Feldzug 1242.[25] Bereits für das Jahr 1242 berichtet die Nestorchronik von mongolischen Volkszählungen im Namen von Batu Khan, um Steuern von den Rus einzuheben.[26] Für das Jahr 1257 sind Steuerzähler (čislenicy) in den Gebieten der Rus erwähnt, die im Namen von Möngke Khan „durch die Straßen ritten und die christlichen Häuser aufschrieben“. Als Teilreich des Mongolischen Reiches musste ein Zehntel der Steuereinnahmen der Goldenen Horde aber an den jeweiligen Großkhan abgeliefert werden.[27]
      Handelswege Venedigs und Genuas

      Die als Pax Mongolica bezeichneten stabilen politischen Verhältnisse innerhalb des riesigen Mongolischen Reiches erlaubten erstmals effiziente Handelsbeziehungen zwischen so weit voneinander entfernten Regionen wie Baltikum, Italien, Nahem Osten, Indien und China, wobei die Seidenstraße eine besondere Rolle spielte. Die Goldene Horde verfügte über weitreichende Handelsbeziehungen. Besonders der Handel über die Krim nach Ägypten war ausgeprägt und kann nur noch mit den Handelsbeziehungen zu den Italienern, hier vor allem Genua und Venedig, verglichen werden. Des Weiteren existierte ein Handelsverkehr auf dem Landweg über Kiew und entlang der Flüsse nach Norden. Kaufleute aus Breslau, Groß-Nowgorod und Riga brachten Waren nach Mitteleuropa.

      Über den Seeweg wurden unter anderem Felle, Pelze, Leder, Wachs, Weihrauch, Getreide, Käse, Wein, Teppiche, Salz, Silber und Fische exportiert. Sowohl die Mongolen als auch die Italiener führten außerdem Sklaven aus; die Mongolen insbesondere türkischstämmige Söldner nach Ägypten, die dort als Mamluken zu hohen Ehren kommen konnten (noch im Jahr 1420 waren es 2000) und die Genuesen abchasische und tscherkessische Sklavinnen in den Westen. Über den Landweg wurden unter anderem Stoffe, Gewürze, Weihrauch und Riechöle, Vieh, Häute, Silber und Waffen exportiert. Ein umfangreicher Pferdehandel existierte mit Indien.

      Die mongolischen Einnahmen stammten aus dem Handel selbst, aber auch aus Tributen von Genuesen und Venezianern, die Stützpunkte auf mongolischem Territorium errichteten, sowie aus Zöllen in Höhe 5 % (4 % für Genuesen und Venezier).[28] ”
      siehe Handelsroutenkarte dort
      https://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Horde

      siehe auch “Mongolische_Kriegführung”

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