„The 1890s and the end of the great bond bull market“

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Heute Morgen haben wir das Szenario einer Zinswende diskutiert. Gerade zu Zeiten, wo langlaufende Anleihen Österreich 70 Jahre! en vogue sind, ein sehr relevantes Thema. Nun der Blick in die Geschichte. Es gab auch früher schon Bullen-Märkte bei Anleihen und auch diese gingen zu Ende, wie die FT in einem Rückblick auf das vorletzte Jahrhundert erläutert:

  • Many of the forces that have driven bond yields down for the past 20 years are the same forces that sent yields lower in the two decades before 1895: deflation, technology, globalisation and excess savings.“ – bto: Heute kommen aber Demografie und hohe Schulden mit dazu.
  • „Between 1873 and 1896 prices fell about 40 per cent. Then the industrial revolution permeated commercial activity — from industry and mining to communications and transport, to finance and medicine. Global trade volumes soared thanks to falling trade barriers and better transport technology.“ – bto: Hier hinkt der Vergleich zu heute. Die industrielle Revolution hat sich bisher eben nicht in mehr Produktivität niedergeschlagen. Die Preise sind wegen des gestiegenen Arbeitskräfteangebots und der Überkapazitäten unter Druck. Die neuen Technologien wirken auch heute deflationär, dies aber nicht alleine.
  • „What’s more, the forces that finally succeeded in pushing up yields and inflation after the mid-1890s look similar in many ways to what is happening today.“
  • „(…) factors (…) directly influential in ending the downtrend in inflation and yields: a sustained increase in money supply and the rise of protectionism in international trade, (…) a changing domestic political consensus and increasing geopolitical tensions.“ – bto: in der Tat Themen wie auch heute.
  • „The increase in the global money supply in the 1890s took the form of a huge increase in gold production, as all major economies were on the gold standard at the time. (…) today’s quantitative easing is the equivalent in a fiat money system of producing more gold in a gold standard system. (…) If it did (raise the price level), it was with a considerable lag, and indirectly. The same may yet prove to be true of quantitative easing.“ – bto: Also hieße die These, es kommt, aber eben sehr langsam. Würde zur Ketchup-Inflation passen. Oder aber die Inflation kam aus den anderen Gründen.
  • Protectionism also revived in the 1890s, reversing the previous 20 years’ momentum towards ever-freer global markets. Prices accelerated fastest in the countries which imposed the highest tariffs.“ – bto: was ja nun nicht überrascht. Hinzu kommen die Länder, denen es gelingt, die eigene Währung am deutlichsten abzuwerten.
  • Populism (of which the success of protectionism was a symptom) gained ground during the 1890s, as the economic policies which had appeared justified in the mid-19th century by increasing wealth, were increasingly questioned. In the 19th century, populism generally meant socialism. Today, it mostly means something else: the solutions on offer are different. But the rejection of the previously accepted economic and political consensus is the same (…).“– bto: und Ausfluss des schwierigeren ökonomischen Umfelds.
  • Geopolitical tensions also rose. The ‚peace dividend‘ of optimism and productive economic activity following the end of the US civil war and the Franco-Prussian war in 1870 gradually eroded as international relations soured. Likewise geopolitical tensions run far higher now than in the optimistic aftermath of the fall of the Berlin Wall.“
  • „(…) after more than 20 years of disinflation and falling bond yields there is today — finally — a confluence of upward pressures on inflation and yields similar in many ways to that of the 1890s. In the coming years, these pressures look set to strengthen, not weaken, drawing to a close this latest period of lowest ever yields.“ – bto: als Folge eines politischen Klimawandels.

bto: Das klingt sehr überzeugend. Allerdings hinkt – wie erwähnt – der Vergleich, weil die demografische Entwicklung und die Verschuldung zwei Faktoren sind, die heute zusätzlich auf der Wirtschaft lasten.

→ FT (Anmeldung erforderlich): „The 1890s and the end of the great bond bull market“, 24. Oktober 2016

11 Antworten
  1. Michael Stöcker says:

    Hier mein Kommentar zum Beitrag von heute Vormittag, der wegen eines Fehlers im Blogsystem nun etwas verspätet hier erscheint:

    Es fehlen sämtliche Voraussetzungen für höhere Zinsen jenseits der Homöopathie (insbesondere auf der Ertragsseite). Aber solange die monetären Mythen unser Denken determinieren kann durchaus noch die eine oder andere temporäre Zuckung an der Zinsfront die Gemüter der Finanzalchemisten in Erregung versetzen. Wen interessieren da schon die nüchternen Fakten.

    Der Zins ist ein Gewinnbestandteil. Gewinne kann es nur in einer wachsenden Wirtschaft geben. Langfristig gehen aber die Wachstumsraten in einer endlichen Welt gegen null. Zugleich müssen aber in einem Kreditgeldsystem die monetären Aggregate weiter wachsen, wenn auch mit ebenfalls sinkenden Wachstumsraten. Wie bitte schön sollen dann aber die gewünschten Renditen der Vergangenheit in der Gegenwart und Zukunft erfüllt werden können?

    Wer von hohen Wachstumsraten träumt, der muss zwangsläufig auf große Katastrophen oder verheerende Kriege ‚hoffen‘, die alle existenten Realvermögen zuerst vernichtet; denn von einer niedrigen Basis aus gibt es wieder temporär hohe potenzielle Wachstumsraten. Aber wenn wir in Europa so weiter machen, dann sieht es dort bald so ähnlich aus wie in Syrien. Nach dem Motto: Was die Syrer mit internationalen Waffenlieferungen schaffen, das bekommen wir in Europa doch ganz ‚friedlich‘ mit Fiskalpakt und schwarzer Null hin.
    Solange die Helikopter nicht auf breiter Front eingesetzt werden, wird es zu keiner erfolgreichen Reflationierung kommen, die die vorhanden Geldschulden/Geldvermögen auf ein angemessenes Niveau weginflationieren. Dann hätten wir zwar höhere Nominalzinsen, aber das Realzinsniveau schwankt weiterhin entlang der Nulllinie. Die fehlerhaften Zinsvorstellungen sind einfach nicht aus der Welt zu schaffen. Mythen und Märchen sind einfach schön anzuhören. Wenn interessieren da schon die Fakten. Das weiß natürlich auch die Parasitenkaste spätestens seit 2004 (https://www.allianz.com/de/economic_research/publikationen/spezialthemen_fmo/news8.html/) und versucht ihr gescheitertes Geschäftsmodell nun über eine Grundgesetzänderung zu prolongieren. Und unser Gabriel spielt auch noch den Steigbügelhalter. Wer hat uns verraten… http://norberthaering.de/de/27-german/news/712-spiegel-vs-sueddeutsche#weiterlesen.

    LG Michael Stöcker

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    • Johann Schwarting says:

      @ Michael Stöcker

      Am 1. Okt. hatte ich in einer Antwort an @Stefan Ludwig über die ’intellektuelle Ehrlichkeit‘ geschrieben im Hinblick auf das Verstehen des Systems. Ich denke, dass die herrschenden ökonomischen Lehren dazu nicht zu gebrauchen sind. Das gilt schon für Ihre richtige Aussage

      „… Zugleich müssen aber in einem Kreditgeldsystem die monetären Aggregate weiter wachsen, wenn auch mit ebenfalls sinkenden Wachstumsraten. …“,

      die etwas zu tun hat mit dem ‘Vorher-Nachher‘ Problem – dem Problem ‘der Auszahlung vor der Einzahlung‘. Warum unterliegt das KGS einem monetären Wachstumszwang? Wozu dient der Kapitalismus als ein System der Zeitgewinnung und Zeitüberbrückung? Mit Kredit wird gekauft und mit Geld wird bezahlt. Geld finanziert nicht, Geld bezahlt Schulden. Geld ist immer bereits ‘fällig‘ sobald es existiert. Staaten ohne Verschuldung (= Vorfinanzierung des Machtapparates) sind nicht definierbar und in der Geschichte noch nie gesehen worden. Geld ist niemals ein Aktivum, sondern sowohl in Waren- als auch Schuldgeldsystemen ein Passivum. In der veröffentlichten Meinung lesen und hören wir darüber nichts – auch an den Universitäten. Wir lernen und wissen eben nichts über das Scheitern der Assignaten und Mandaten der Französischen Revolution, der Continentals der Gründungsväter der Vereinigten Staaten (hoffentlich kennt Trump die Zusammenhänge!) oder des frühen schwedischen Riksdaler der Riksgäldskontoret.

      Es mag ja sein, dass Ihre Vorstellungen:

      „Solange die Helikopter nicht auf breiter Front eingesetzt werden, wird es zu keiner erfolgreichen Reflationierung kommen, die die vorhanden Geldschulden/Geldvermögen auf ein angemessenes Niveau weginflationieren.“

      funktionieren und dass die Sache unter Kontrolle abläuft und gut geht. In der bisherigen Geschichte sind aber alle Versuche von Staaten, eine Ökonomie auf ’Nettogeld‘ zu gründen, gescheitert. In einem KGS können Schulden nicht weginflationiert werden – auf dem Höhepunkt der Inflation ist die Verschuldung auch am größten. Hyperinflation=Hyperschulden. Nach dem finanziellen Zusammenbruch werden die Altschulden dann ja wohl in ein neues Verhältnis zu den Schulden des nachfolgenden Systems gesetzt – und der Zyklus beginnt von vorne, wenn der (oder ein neuer) Herrschaftsapparat dazu in der Lage ist. MfG JS

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      • Anna says:

        Ich lese derzeit ein Buch, das sehr anschaulich die Geschichte des Geldes, des Kredits, der Schulden, des Verbrauchs und der Monetarisierung unserer Welt beschreibt. Ich bin noch nicht ganz durch, aber ich meine zu verstehen, dass der Autor eine Lösung im Freigeld / Schwundgeld sieht. Er berichtet über kleinere aber erfolgreiche lokale Experimente mit solchem Geld. Und mir leuchtet es ein, dass es einen Ausweg darstellen könnte. Nicht einmal die Reichen werden über Gebühr benachteiligt, dürften sie doch ihren Reichtum in der neuen Währung vorerst behalten. Auch für andere Fragen, die sich aufdrängen, gibt er Antworten, die nicht ungeschickt wirken. Mir scheint, da hat jemand sein VWL-Studium gut genutzt. Trotzdem habe ich den Verdacht, dass sich so eine „Änderung“ nicht ohne weiteres durchsetzen lässt. Aber was sollte so ein Pessimismus jetzt noch bedeuten, angesichts der Zustände, auf die wir zusteuern?

        Link zum Buch: https://www.amazon.de/Warum-eigentlich-genug-Geld-alle/dp/3446447032/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1479281564&sr=8-1&keywords=mekiffer+stefan+-+warum+eigentlich+genug+geld+fuer+alle+da+ist

      • Michael Stöcker says:

        Lieber Herr Schwarting,

        Sie schreiben: „In einem KGS können Schulden nicht weginflationiert werden“. Doch, dass kann man machen; die ZB muss nur mitspielen. Warum? Weil Staatsschulden in aller Regel vergangenes Nichts sind (insbesondere bei negativen Nettoinvestitionen). Sind die Zinsen nahe null, so können die Schulden auf ewig prolongiert werden. Hat die ZB die Schulden monetisiert, dann sind selbst steigende Zinsen kein Problem, da die höheren Zinsen dann ja der ZB zufließen und somit wieder den Staatshaushalten (linke Tasche, rechte Tasche). Den großen Fehler, den wir machen – und insbesondere die Vertreter des Debitismus – ist die Ignoranz der Rolle einer Zentralbank in einem zweistufigen Geldsystem. Paul C. Martin hat zwar sehr vieles gut und richtig analysiert. Aber diesen Aspekt scheint er übersehen zu haben, sofern ich das richtig sehe. Hier gibt es viele gute Analysen von PCM alias dottore: http://www.dasgelbeforum.net/sammlung/s2.htm.

        LG Michael Stöcker

      • Michael Stöcker says:

        Liebe Anna,

        vielen Dank für den Link. Habe mal kurz quergelesen. Mekiffer beschreibt vieles sehr gut und richtig und kommt bei seiner Analyse zu sehr ähnlichen Schlussfolgerungen wie ich, respektive Binswanger. Er beschreibt in seinem Buch das zentrale Problem, das ich auch in meinem Essay über die monetäre Krise des Kapitalismus versucht hatte zu skizzieren. Hier gut nachzulesen in seinem Beitrag im Freitag: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wachsen-oder-wuchern.

        Ihr Verdacht hinsichtlich der Durchsetzbarkeit der Änderungsvorschläge von Mekiffer trügt Sie allerdings nicht. Denn zum einen hat er wohl ebenfalls nicht verstanden, dass wir in einem zweistufigen Geldsystem leben. Zum anderen scheiterten seine Vorstellungen über ein zentralbankfinanziertes Grundeinkommen daran, dass wir den Euro haben. Damit ist eine autonome Finanzierung über die Bundesbank schlichtweg unmöglich. Auch seine Ideen zum Negativzins (-10 %) lassen sich in dieser Höhe in einer Bargeldwelt nicht umsetzen. Er ist jedoch selber Befürworter der Bargelderhaltung. Aber selbst eine Abschaffung des Eurobargelds wird nicht zu den gewünschten Ergebnissen eines Schwundgeldes führen, da es andere Auseichwährungen gibt. Und eine weltweite Abschaffung des Bargelds ist nun wirklich Utopie; und zwar eine totalitäre. Dennoch halte ich sein Buch nach kurzem Querlesen für sehr gelungen und absolut lesenswert; insbesondere für alle WiWis im 1. Semester, damit sie dann ihren Profs die richtigen Fragen stellen können.

        LG Michael Stöcker

      • Michael Stöcker says:

        Lieber Herr Dr. Stelter,

        als ich diese Sätze geschrieben hatte wurde mir klar, dass ich hierzu eigentlich einen eigenen Beitrag schreiben müsste. Ihre Nachfrage bestätigt mich darin, dies zu tun. Es wird allerdings aus Zeitgründen noch ein paar Tage dauern. Zudem bin ich auch kein Debitismus-Spezialist; also bitte noch ein wenig Geduld. Soviel nur vorweg in Kürze:

        Der Debitismus funktioniert grundsätzlich ad Infinitum (so auch der Titel des kommenden Beitrags). Der Matthäus-Effekt wirkt sowohl beim Geld als auch bei den Realien. Der Zinseffekt wirkt durch seine fehlerhafte Verwendung als Beschleuniger bei der Vermögenskonzentration. Damit das System nicht kollabiert, MUSS der Staat redistributiv eingreifen. Er sollte dies auf zwei Wegen machen: Kontinuierliche schuldfreie monetäre Expansion via Bürgergeld (Punkt II. meines 10 Punkteplans) sowie Abschöpfung des fiktiven und realen Kapitals via Erbschaftssteuer (Punkt VIII: https://zinsfehler.com/2013/10/13/zehn-masnahmen-fur-ein-europa-in-frieden-freiheit-und-wohlstand/#8). Das Bürgergeld sorgt für einen permanenten Entschuldungsprozess (die Schulden werden ans Bilanzkreuz der Zentralbank genagelt), die Erbschaftssteuer wirkt der Staatsverschuldung entgegen und bekämpft zugleich die Assetinflation.

        Ich stimme zwar in den allermeisten Punkten mit Heinsohn/Steiger/Martin überein, halte aber die Kritik von Heinsohn an Spahn für unberechtigt. Mal schauen, ob wir auch in diesem Punkt zur Übereinstimmung kommen werden. Ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf Ihre kritische Replik. Bis dahin bitte noch ein wenig Geduld. Und für Morgen 9:30 Uhr noch der Hinweis auf Streeck: http://www.deutschlandfunk.de/re-das-kapital-2-6-das-verhaeltnis-von-kapitalismus-und.1184.de.html?dram:article_id=370365.

        Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
        Michael Stöcker

      • Johann Schwarting says:

        Dr. Stelter: „Ich denke sie können den Crash aufschieben aber nicht verhindern.“

        @Michael Stöcker

        „ … Zudem bin ich auch kein Debitismus-Spezialist; also bitte noch ein wenig Geduld. …“

        Das Vorher-Nachher-Problem

        Es gilt zu verstehen, dass die terminlich fixierten Steuereinnahmen die Staatsschulden in einer Periode nicht vollständig tilgen können. Da die Herrschaft des Menschen über den Menschen in Gesellschaften in einer Größe jenseits von „Dunbar‘s-number“ der menschlichen Natur widerspricht, ist die Macht gezwungen, den zwangsweise unterworfenen Untertanen mit Redistributionen zu versöhnen, um die Herrschaft erträglich und wohlgesonnen zu machen und Aufstände zu vermeiden. Diese Redistributionen (heute ‘Sozialstaat‘) fallen in der Periode schon vorzeitig an und zwingen den Staat zu zusätzlicher Verschuldung – Zwang zur Aufschuldung. Das gilt schon von der ersten Staatsgründung in Mesopotamien bis heute – von der Schweiz bis Nordkorea. Um die Verschuldung zu prolongieren, sind seit Ende des 19. Jh. auch Staatsanleihen mit ihren Refinanzierungsrunden von den Zentralbanken über geldpolitische Operationen hereingenommen worden. Das führt zu einer Verkürzung der Laufzeiten – die Schlinge zieht sich immer mehr zusammen. Heute wird Geld nur über Schuldverhältnisse geschaffen, mit dem jedem Bürger seine Schuldbefreiung gelingt. Nur durch zusätzliche Verschuldung können wir Kredite tilgen und Guthaben schaffen. Die Exzesse der Irrlehre von ‘Shareholder Value’ (Prof. Malik) befeuern das Schuldenwachstum der Privaten weiter an. Alles was politisch gemacht wird, dient der Zeitgewinnung, um die größte Externalisierung von Verschuldung der Menschheitsgeschichte zu verzögern und vielleicht zu verhindern. Ein Grundirrtum der gegenwärtigen ökonomischen Deutungsversuche ist, die Gleichzeitigkeit von Einzahlungen und Auszahlungen anzunehmen und nicht ihre Abhängigkeit im Ablauf der Zeit zu erkennen. MfG JS

      • Michael Stöcker says:

        Lieber Herr Schwarting, vielen Dank für Ihre Einschätzung, die ich allerdings nicht in allen Punkten teile. Die Zeit haben Sie als wichtigste Dimension klar und deutlich benannt. Mein angekündigter Beitrag zum Debitismus ist nun fertig: https://zinsfehler.com/2016/11/27/debitismus-ad-infinitum/. Vielleicht kommen wir ja in den kommenden Tagen oder Wochen hier an diesem Blog oder auch direkt vor Ort zu einer Diskussion dazu.

        LG Michael Stöcker

  2. SMS says:

    Auch mein Kommentar bezieht sich auf den Artikel von heute morgen (in dem genannten Artikel sind keine Kommentare möglich):

    Es ist schon lustig. Vor der Wahl und kurz danach sprach jeder davon dass Trump den Dollar abwerten würde, um das Aussenhandelsdefizit zu reduzieren. Jetzt sprechen allevon einer Zinserhoehung und von einem entsprechend steigenden Dollar.
    Ist denn Trumps Dollarabwertung damit vom Tisch? Oder ist auch eine Abwertung des Dollars trotz höherer Zinsen denkbar (wie auch immer das realisiert sein mag)…

    Schöne Gruesse
    SMS

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