„Deflation In Europe Is Just Beginning“… And How To Trade It

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Heute Morgen habe ich die Argumente von Ambrose Evans-Pritchard verlinkt, die gegen eine wirklich aktive Rolle der EZB in den kommenden Monaten sprechen. Von Maßnahmen, wie von mir am Montag gefordert, soll da gar keine Rede sein. Für Anleger ist die viel entscheidendere Frage: Was bedeutet es für die Geldanlage in den kommenden sechs bis zwölf Monaten? Langfristig wird die Politik zwar vor die Wand fahren, aber noch ist es nicht so weit. Deshalb als Anstoß für die Überlegungen am Wochenende ein Beitrag von einem Fondsmanager. Er geht davon aus, dass Europa sich auf dem japanischen Weg befindet (eine Auffassung, die ich voll teile). Die EZB und die Politik wird deshalb immer aggressiver eingreifen und damit kurzfristig helfen und langfristig noch mehr schaden. Empfehlung: Alles kaufen. Aktien, Anleihen. Ein kleines Problem bleibt allerdings: Um aus den Positionen wieder mit Gewinn herauszukommen, muss es später jemanden geben, der noch optimistischer oder naiver ist – oder das Geld selber druckt.

Zero Hedge: „Deflation In Europe Is Just Beginning“… And How To Trade It, 3. September 2014

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