„Trump’s Trade War May Spark A Chinese Debt Crisis“

Manche Beobachter sehen eine andere Strategie im Verhalten der US-Regierung, nämlich den Versuch durch eine Schwächung der chinesischen Wirtschaft das dortige Ponzi-Schema ständig steigender Verschuldung zum Einsturz zu bringen und das Land damit um Jahre zurückzuwerfen. Undenkbar ist das keineswegs, stimmt es doch, dass China massiv von der Neuverschuldung abhängt und schon der kleine Versuch der Regierung das Schuldenwachstum zu dämpfen negative Wirkungen auf das Wachstum hat.

Chinesische Schuldenkrise in Folge der Trumpschen Sanktionen?

  • „There’s no chance China will cut its trade surplus with the U.S. in response to President Donald Trump’s tariff threats. For starters, Washington has made no specific demand to which Beijing can respond. But its efforts may have an unexpected side effect: a debt crisis in China.“  bto: Das wäre, wie gesagt, nicht so erfreulich. Es würde die Welt als Ganzes treffen.
  • „The 25 percent additional tariffs on exports of machinery and electronics looked, at first blush, like a stealth tax on offshoring. (…) It seems, though, that offshoring wasn’t the target after all. Now, with the imposition of new tariffs on low-value exports that mostly involve Asian value chains, the simple fact of selling cheap products that the U.S. buys has become the problem.“ – bto: Ich denke, das Problem ist der wirtschaftliche Aufstieg Chinas, verbunden mit den machtpolitischen Implikationen.
  • Distress has already been registered in China. On July 19, the yuan (also known as the renminbi) hit 6.80 to the dollar, the weakest in a year and 7 percent lower than at the end of May. Such a move is nothing earth-shaking for less controlled currencies. But a stable renminbi is a key plank in the leadership’s promise to its people, and the exchange rate is tightly managed by the central bank.“ – bto: also spricht es dafür, dass die chinesische Regierung es bewusst zulässt.
  • „Chinese investors have been buying official assurances for a year that the renminbi would be a fortress, but now they’re not so sure and are exporting money again: May saw net capital outflows and a decline in the foreign-exchange reserves. The currency is the most visible sign of slippage in the image that China tries to project of an economy so brilliantly managed that the bright sun of GDP expansion is untroubled by even temporary clouds on trade, employment or consumption.“ – bto: Oder es ist ein Ventil, das man nutzt, solange es noch geht.
  • „The Shanghai Composite Index of stocks has declined 7 percent in a month, dropping below the government’s red line of 3,000 for the first time since September 2016. Corporate bonds are about to set a record for the most defaults in a year. The chorus of anxiety about debt is reaching a crescendo, with daily press reports on governments that can’t pay their employees or meet pension obligations. Property prices are tumbling in some cities and frozen in others whose governments have placed a finger in the dyke by halting transactions.“ – bto: Das liegt aber am Kampf gegen die Verschuldung.
  • That the massive burden of debt will drag the economy into recession is as obvious as the empty towers that rise on every landscape. Precise estimates are difficult, since the government’s dedication to the optics of invincibility induces financial institutions to push debt into alternate, opaque channels. But on any metric, the amount of new lending each year grows faster than the economy, and the interest newly owed exceeds the incremental rise in GDP. In other words, the whole economy is a Ponzi scheme.“ – bto: Wenn die zusätzliche Zinslast das zusätzliche BIP übersteigt, ist wirklich schnell Game over.
  • „Many analysts point out that the Chinese government owns everything, including the banks, and can just issue renminbi to infinity to keep the economy solvent. The flaw in that argument is China’s role in the global economy: It’s the world’s biggest exporter and second-biggest importer. The currency acts as the interface between the domestic and international economies, and its value is a matter of supply and demand.“ – bto: weshalb die dortige Krise die überschuldete Welt in die nächste Krise und die Existenz des Euro beenden wird.
  • The Ponzi economy has been sustained by cheap dollars coming in through legitimate or illegitimate channels, and the problem now is that structural surpluses are disappearing and there is less ‚hot‘ money from the U.S. seeking yield. When dollars enter, the central bank buys them and issues renminbi.“ – bto: und treibt damit die Wirtschaft an, mit noch mehr Schulden zu wachsen.
  • It is tempting to see the recent yuan depreciation as a strategy to blunt the effect of U.S. tariffs, but really, the capital account is of much greater import to China Inc. than the current account. China’s central bank will almost certainly try to pull back the exchange rate in the near term: Authorities care more about the pile of reserve gold, successful stock-exchange debuts for Xiaomi Corp. and Ant Financial, and lucrative bond issues than about the private and largely foreign-owned companies that dominate exports.“ – bto: was allerdings nichts an dem grundlegenden Schuldenproblem ändert.
  • Until now, China has managed to keep its huge raft of nonperforming debt afloat thanks to capital inflows, as successive waves of quantitative easing pushed dollars into the world. A tighter dollar would seem to make the bursting of China’s credit bubble an inevitability. When that happens, the renminbi will have to depreciate sharply. This will have a deflationary impact on the world. It will also lead to a decline in China’s share of global GDP, dramatically reduce the nation’s demand for commodities, and diminish its role on the international political stage.“ – bto: Und dann hätten wir ihn, den Margin Call für die Weltwirtschaft.

zerohedge.com: „Trump’s Trade War May Spark A Chinese Debt Crisis“, 20. Juli 2018

Kommentare (12) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
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    Dietmar Tischer sagte:

    Vielleicht nicht den Trump-Wählern, wohl aber der Wirtschaftselite in USA scheint bewusst zu sein, dass der Handelskrieg gegen China selbst bei einem Sieg desaströs für die USA sein könnte.

    Hier, u. a. mit Referenz zum IWF:

    https://finance.yahoo.com/news/trump-trade-war-victory-china-disastrous-us-120224664.html

    Ich lehne mich aus dem Fenster:

    Wenn die Einbußen eines weiter eskalierenden Handelskriegs mit China in den USA spürbar werden, dann wird es MASSIVEN Widerstand gegen Trump geben.

    Denn dann geht es nicht mehr um die Frage, gewinnen wir, die USA, oder China, sondern im Mittelpunkt steht folgender Gedanke:

    Wie teuer kommt uns das zu stehen und wenn es jetzt schon so teuer ist, dann muss das aufhören.

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    Dr. Arda Sürel sagte:

    Es scheint offensichtlich zu sein, dass in China massive Kapazitaeten vor allem staatlicher Produzenten durch Kredite staatlicher Banken aufgebaut worden sind. So gesehen könnten Krisensituationen wirklich durch Debt-Asset-Swaps oder durch ‚Yuan-Drucken‘ gelöst werden. Der Text kündigt hierzu ein Gegenargument an:

    ‚The flaw in that argument is … The currency acts as the interface between the domestic and international economies, and its value is a matter of supply and demand.‘, worauf man aber bestenfalls mit ’so what?‘ antworten kann. Das ist kein Gegenargument.

    Ein tieferes Verstaendnis der Verschuldungssituation in China ist ohne das Wissen darüber, wem was gehört, wer wem gegenüber verschuldet ist, wie chinesische Banken kapitalisiert und refinanziert sind, was die Möglichkeiten chinesischer Einleger sind, ihre Guthaben abzuziehen, wie hoch die Verschuldung chinesischer Adressen im Ausland und in auslaendischer Waehrung ist, kaum möglich.

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    RW sagte:

    Höhere Zinsen heißt für China, dass das Geld im Land bleibt und nicht in die USA auswandert. Außerdem könnte man überschüssiges Geld in Europa anlegen. Die Europäer werden schon aus Eigennutz nicht den gleichen Zirkus wie Trump machen. Rettung des Euro mit chinesischem Geld. Europe First, America Last.

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    Ondoron sagte:

    Was Trump macht, ist Geopolitik eines am Abgrund stehenden Empires. Es ist die letzte große Schlacht; wenn die verloren geht, ist der Anspruch des „new American Century“ obsolet.
    Allerdings hat China das Gold. Die amerikanischen Tresore sind sicherlich weitgehend leer. Es mag schon sein, dass der chinesische Schuldenturm einstürzt, aber es bedeutet noch lange nicht, dass die USA und dieser mit seinen „westlichen Werten“ gespickte ach so „freiheitliche“ Westen implodiert.

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      Wolfgang Selig sagte:

      @ondoron: Das mit den amerikanischen Tresoren ist für mich noch die große Frage. Offiziell liegen die USA ja vorne, aber China importiert enorme Mengen und behält wohl seine eigene Förderung. Und Goldforderungen der USA sind etwas anderes als Goldvorräte. Wir werden sehen, was stimmt. Nach meinem Eindruck aber wohl erst, wenn sich die Chinesen sicher sind, am längeren Hebel zu sitzen.

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    MFK sagte:

    Das Handelsbilanzdefizit USA/ China betrug 2017 insgesamt USD 375,6 Mrd. In den ersten fünf Monaten dieses jähr ist es yoy von USD 138,5 auf USD 152,2 Mrd. gestiegen. Das ist schlicht nicht nachhaltig. Trump als Kaufmann weiß das und möchte das ändern. Man sollte also nicht zu viel in die Handelspolitik der USA hinein interpretieren.

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    Dietmar Tischer sagte:

    Über die WIRKLICHEN Motive von Trumps Handeln China gegenüber kann man nur spekulieren.

    Hier Sachverhalte, die ich für unstreitig halte und daher eine Basis für die Einschätzung MÖGLICHER Motive sein können:

    China ist die Nation, die auf absehbare Zeit über eine ALLEINSTELLUNG verfügt, die niemand, auch die USA oder Europa nicht erschüttern kann: Nation mit der GRÖSSTEN Nachfrage. Auf lange Sicht kann sich dem vielleicht noch Indien nähern, was kurzfristig keine Rolle spielt.

    Diese Alleinstellung ZIEHT die Produktion an, hier z. B. explizit erklärt:

    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/auto-industrie-die-produktion-folgt-den-maerkten/6635396-5.html?ticket=ST-7140020-yvnLfVrsBP6KiwZiNRP0-ap6

    Das heißt TENDENZIELL – technologischer Wandel einmal außer Acht gelassen – auch für die USA:

    Investitionen migrieren und Arbeitsplätze gehen verloren bzw. kein Zugewinn mit der Folge, dass Bedeutung und Einfluss verloren gehen und die Lage sich weiter verschlechtert.

    Wie kann man dem begegnen?

    a) Man kann das eigene Land so verändern, dass es wettbewerbsfähig ist TROTZ der Entwicklung in China – und sogar von ihr PROFITIEREN kann aufgrund der dort steigenden Kaufkraft. Es wäre also eine Situation zu erreichen ähnlich der, in der sich HEUTE Deutschland befindet: Hersteller von Investitionsgütern, ohne die China seine Wirtschaftsziele nicht erreichen kann. Was heute Investitionsgüter sind, kann morgen virtuelles Know-how sein.

    Eine solche Veränderung verlangt in den USA enorme Investitionen (in die Infrastruktur und vor allem Bildungsinvestitionen), die nicht nur vom Ausland finanziert werden können, sondern auch Konsumverzicht bedeuten. Dieser wäre m. A. n. nur mit einem besseren Sozialsystem zu leisten, also Umverteilung von oben nach unten. Das ist nach Lage der Dinge aussichtslos.

    Fazit: nicht Durchsetzbar (nicht nur in USA, sondern in wohl keiner Demokratie, selbst wenn der Konsumverzicht milder ausfallen könnte)

    Oder:

    b) China so SCHEITERN zu lassen, dass die USA zumindest für einige Zeit RELATIV besser dastehen TROTZ möglicher eigener Wohlstandsverluste (siehe W. Selig).

    Das ist ein RATIONALER, wenn auch nicht risikoloser Ansatz, der, je eher er ausgeführt wird, desto erfolgreicher ist. Denn noch sind die USA wirtschaftlich und militärisch die stärkste Macht und sie verfügen außerdem über die Reservewährung der Welt. Das Vorhaben kann mit den nächsten Wahlen für die Präsidentschaft auch gestoppt werden, bleibt aber auch als möglicherweise unvollendetes Vorhaben eines, das sozusagen als Option in der Welt ist.

    Bei Zuwarten verschlechtert sich diese Ausgangslage.

    Das Kalkül bei Verfolgung von b):

    Die erfolgreiche Beschneidung chinesischer Exporte führt zu einer REZESSION, auf die Arbeitslosigkeit und – angesichts der hohen Verschuldung chinesischer Unternehmen – Insolvenzen mit noch mehr Arbeitslosigkeit folgen.

    China würde damit in erhebliche Schwierigkeiten geraten, evtl. auch in eine Existenzkrise, wenn die Menschen erkennen müssten, dass der Staat (die Partei) ihnen letztlich doch nicht helfen kann.

    Hier ist vieles offen und nicht abschätzbar, aber klar ist auf jeden Fall:

    Wenn das jahrelange EXTREM hohe Wachstum relativ SCHNELL abbrechen würde, kämen bisher unbekannte Schwierigkeiten auf das Land zu. Eine Parteidiktatur kann sie vielleicht besser als eine Demokratie in den Griff bekommen, aber auch sie wäre mit ihnen konfrontiert. Hohe Devisenreserven ändern daran nichts.

    Bewertung:

    Es ist nicht ausgeschlossen, dass b) erfolgreich ist.

    Aber der Kollateralschaden würde eine Dimension annehmen, die alles übersteigt, was wir kennen.

    Insofern ist es zutiefst UNVERANTWORTLICH, eine Politik zu verfolgen, die eigenes nationales UNVERMÖGEN auf Kosten anderer kompensieren will.

    Leider kann man nicht ausschließen, dass b) nicht nur auf China bezogen des Trumpsche „Projekt“ ist.

    Eine gewisse Parallele zeichnet sich mit Blick auf den Iran ab:

    Mit wirtschaftlichen Sanktionen das Land in einer Rezession treiben und die dortige Bevölkerung zum Aufstand gegen die Regierung zu ermutigen.

    Das ist verwerflich und hat nichts mit „westlichen Werten“ zu tun.

    Dass der Iran sich in Syrien und anderswo zu mäßigen hätte, muss selbstverständlich auch ein Thema sein, kann aber keine Rechtfertigung für das sein, was die USA unter Trump veranstalten.

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    Wolfgang Selig sagte:

    zerohedge: „Until now, China has managed to keep its huge raft of nonperforming debt afloat thanks to capital inflows, as successive waves of quantitative easing pushed dollars into the world. A tighter dollar would seem to make the bursting of China’s credit bubble an inevitability.“

    bto: „Und dann hätten wir ihn, den Margin Call für die Weltwirtschaft.“

    Das wäre die eine Variante. Dann wäre China der Verlierer und die USA der Gewinner. Das dürfte außenpolitisch friedlich abgehen, weil die Hackordnung gewahrt bleibt, dürfte aber für die Kommunistische Partei Chinas ein innenpolitisches Problem darstellen.

    Es gibt aber m.E. auch noch eine andere Variante: die Chinesen halten länger durch als die USA, diese höheren Zinsen zu verkraften. Nicht auszuschließen. Sinkende Steuereinnahmen aufgrund der Steuerreformen Trumps, schwierigere Exporte aufgrund Revanchezöllen (z.B. gegen Harley-Davidson) anderer Regionen sowie wechselkursbedingte Preiserhöhungen für die Abnehmerländer sowie steigende Ausgaben z.B. für Militär führen zu mehr staatlichen Schulden in den USA, die in der Kombination mit auch noch steigenden Zinsen die Zinslast der öffentlichen Hand sehr schnell nach oben treiben. Importzölle verschlechtern die Motivation der protegierten Inlandsbetriebe, so dass deren Wettbewerbsfähigkeit mittelfristig noch weiter nach unten geht.

    Dann bräuchten die Chinesen die USA irgendwann nicht mehr in diesem Ausmaß. Ob das Ganze dann allerdings außenpolitisch friedlich abgeht, da bin ich mir wesentlich weniger sicher als bei Variante 1. Das Ego der USA wäre bestimmt angekratzt, ein eventueller Übermut der aufgestiegenen Chinesen bzw. deren Militärs wäre vermutlich auch nicht ungefährlich.

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    Dr. Lucie Fischer sagte:

    James Rickards hat in seinem 2014 ( FBV) erschienenen Buch
    “ die Geldapokalypse- der Kollaps des internationalen Geldsystems “ ausführlich die Risiken der chinesischen Schattenbanken/ Verschuldungsorgien analysiert. Empfehlenswert!

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    Alexander sagte:

    >Authorities care more about… than about the private and largely foreign-owned companies that dominate exports.“
    >….largely foreign-owned export companies?

    Also hat das Problem eines Handelskrieges eine Boomerangfunktion?

    Wie auch immer, werden ausländische Investoren die Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit eines von 1er kommunistischen Partei dominierten Chinas noch kennen lernen werden, wenn es eng wird im Reich der Mitte.

    Zur Reindustrialisierung führen in den USA nur zwei Wege, man wird billiger oder die Konkurrenz teurer. Der einfachere Weg ist für jeden Präsidenten nicht schwer ausfindig zu machen. Das gilt auch für dt. Autos mit Schummelsoftware und die übrige Konkurrenz in der Zone der Eurokrise, ausgelöst durch die Neubeurteilung einer Kreditwürdigkeit von US Agenturen.

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    SB sagte:

    Die entscheidende Frage ist: Korrigiert Trump mit seiner Politik vorausgegangene wirtschaftliche Fehlentwicklungen, die China zu dem gemacht haben, was es nun ist? Und zwar mit schmerzhaften Nebenwirkungen, welche der Abbau der Fehlentwicklungen nach sich ziehen muss. Oder gab bzw. gibt es gar keine wirtschaftlichen Fehlentwicklungen und Trump macht eine grundsätzlich falsche Wirtschaftspolitik.

    Wenn es wirtschaftliche Fehlentwicklungen gab, stellt sich weiterhin die Frage, wer politisch dafür verantwortlich war und welche Interessen dahinter standen. Wenn es keine Fehlentwicklungen gab, fragt sich, was Trump erreichen will. Nur in diesem Fall wäre Trumps Politik wohl als Handelskrieg einordnen.

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