GES: The Potential of Macroeconomic Surveillance

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Am übernächsten Wochenende findet das Global Economic Symposium statt. Wie bereits erwähnt, werde ich an einem Panel zur „Future of Global Money“ teilnehmen. Meinen Beitrag und die sich daran entzündende Diskussion findet Sie unter dem Sichwort „GES“. Zusätzlich zu diesem Panel wurde ich nun auch eingeladen, an einem weiteren Panel teilzunehmen: „The Potential of Macroeconomic Surveillance“. Eine kurze Zusammenfassung der Session findet sich unter:

GES: The Potential of Macroeconomic Surveillance

Und ein kurzes „Fact Sheet“ zu diesem Thema unter:

GES: Fact Sheet zu The Potential of Macroeconomic Surveillance

In den kommenden Tagen werde ich meine Gedanken dazu zusammentragen. Derzeit nur so viel:

  1. Brauchen wir „Macroeconomic Surveillance“? – Definitiv ja.
  2. In welchen Bereichen? – Schuldenwachstum von allen Sektoren und nachhaltige Handelsüberschüsse/-defizite.
  3. Kann man es umsetzen? – Ja, durch Kreditwachstumsbegrenzung oder (noch besser) Vollgeldsysteme und internationales Clearing wie schon von Keynes bei den Bretton Woods Verhandlungen vorgeschlagen.
  4. Wird es eine internationale Überwachung in Praxis geben? – Sicherlich nicht. Zu verlockend ist es für die Politik, die kurzfristigen Interessen zu verfolgen. Beispiel: Einhalten der Maastricht Kriterien.
  5. Was sollte stattdessen passieren? – Einführen eines einfachen Insolvenzrechts für Staaten und Abschaffen systemrelevanter Banken. Dann würden die Kapitalmärkte besser aufpassen (hoffentlich!).

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