„Italy is on a collision course with the EU over its budget deficit“

Italien wird auch 2019 Thema bleiben. Eindeutig ist das Land in einer Dauerstagnation gefangen, aus der es wohl kein Entkommen gibt. Erleichterung könnte ein Austritt aus dem Euro verschaffen, was allerdings vorerst nicht passieren wird. Der Reiz für die italienischen Politiker, in diese Richtung zu argumentieren, dürfte dennoch weiterwachsen, vor allem, wenn es zu einer erneuten Rezession kommt. Der Telegraph fasst Bekanntes zusammen:

  • „(…) the government’s plans for the budget deficit, reflecting the introduction of a citizen’s income and a flat tax, will be submitted to the European Commission. These plans envisage the budget deficit next year at 2.4pc. This may not sound that much but the commission wants the deficit to be considerably lower in order to reduce the ratio of public debt to GDP. This is understandable. The ratio is running at over 130pc, which is unsustainable.“ – bto: nur für jemanden, der keinen Zugriff auf die Notenpresse hat …
  • „Yet Italy’s situation is complex. The banks are weak, with inadequate capital, a high level of non-performing loans and large holdings of Italian government debt. Italian government bond yields have recently risen sharply, with the spread on 10-year bonds over their German equivalents rising from 1.2pc in April to 3pc now. The concomitant fall in the price of these bonds inflicts a significant capital loss on Italian banks.“ – bto: schwache Wirtschaft, schwache Banken, also wiederum schwache Wirtschaft.
  • „But the underlying economic problem is more important. Not all of it is down to membership of the euro, but some of it is. Since the euro was formed in 1999, the Italian economy has grown by only 9pc, or the equivalent of just 0.4pc per annum. Bear in mind that the euro was supposed to bring prosperity to all its members, while narrowing divergences between them.“ – bto: Leser dieser Seiten wissen, dass wir eurozonenweit eine zunehmende Divergenz haben, statt Konvergenz, wie der IWF vorgerechnet hat.
  • Dann noch der Hinweis, wie richtig es für Großbritannien war, nicht dem Euro beizutreten: „Since 1999, compared with Italy’s 9pc, France and Germany have grown by 32pc. So not much convergence there. Perhaps most strikingly, the UK has grown by 42pc.“ – btonatürlich getrieben durch eine Maßnahme, Verschuldung der privaten Haushalte.
  • „Policies of austerity alone will not reduce the Italian debt ratio. Economic growth needs to be higher. This is fully recognised by the Italian government. It wants to boost the economy through increased spending and lower taxes. This should help somewhat but it is unlikely that the consequent rise in GDP will be enough compared to the increased level of the deficit to reduce the debt-to-GDP ratio. An alternative avenue is to embark on a programme of fundamental reform to make the Italian economy more efficient. Clearly, however, this is much easier said than done. Neither Italy nor the markets can wait long enough for the pay-off.“ – bto: Es ist unmöglich, weshalb es in der Tat besser wäre, wenn das Land aus dem Euro ausschiede.
  • „So we come to the third way, which is to try to reduce Italian relative unit labour costs in order to improve competitiveness and, on the back of this, to secure an export boom. According to the progenitors of the euro project, the way to achieve this is through domestic deflation.“ – bto: was irre ist, denn es vergrößert den Schaden zusätzlich.
  • „(…) the obvious way forward is to depreciate the currency, which is exactly what Italy did several times during the post-war period. Of course, depreciation is not the answer to a maiden’s prayer. On its own it cannot deliver fundamental economic improvements. But it can keep a country competitive despite a tendency for domestic costs to lodge themselves at too high a level.“ – bto: Das Problem ist, im Euro geht das nicht so einfach.
  • „The new Italian government understands this perfectly well. It is prepared, sotto voce, to threaten a course of action that would lead to Italy leaving the euro, and hence bringing on a lower exchange rate. They are too clever openly to advocate such a move but they are also adamant that they will not be bullied by the eurozone authorities in the way that Greece was. And they have a scheme up their sleeve for a parallel currency, which puts them in a stronger position to negotiate with the euro authorities. Both sides are well aware that, compared to Greece, Italy has more clout and more ability to succeed outside the euro. It is also too big to bail out.“ – bto: Das stimmt nicht, weil das die EZB machen kann und wird – allen gegenteiligen Beteuerungen der Politik zum Trotz.
  • If the Italian economy is having difficulty in growing now, imagine how things will be when the next global downturn comes. I cannot see the Italian government being prepared to sit idly by while growth sinks from next to nothing to negative. This is not one of those quietly amusing, short Italian operas. There is much here that is downright tragic. It feels to me more like Wagner’s epic and exhausting Ring cycle. This mammoth work ends with the destruction of Valhalla and the Twilight of the Gods.“ – bto: Im Unterschied zu Wagner dürfte der Weg bis zur Zerstörung Walhallas für das Publikum zwar aufregend und „unterhaltsam“, aber kein Genuss sein!

→ telegraph.co.uk: „Italy is on a collision course with the EU over its budget deficit“, 24. Dezember 2018

24 Kommentare
  1. Wolfgang Selig sagte:

    bto: „The ratio is running at over 130pc, which is unsustainable.“ nur für jemanden, der keinen Zugriff auf die Notenpresse hat …

    Ist die Notenpresse wirklich nachhaltig? Dann müssten ja Zimbabwe und Venezuela dank ausgezeichnet ausgelasteter Notenpressen hervorragend da stehen. Hört sich in den Medien aber nicht so an. Sustainable ist m.E. anders, auch wenn ich damit in die österreichische Ecke geschoben werden sollte. Da gefällt mir der Vorschlag von Herrn Stöcker mit der steuerlichen Lösung besser.

    Antworten
      • Richard Ott sagte:

        @Herr Selig

        „Nachhaltig“ (sustainable) meint in diesem Zusammenhang wohl lediglich, dass ein Land mit Kontrolle über seine eigene Währung überhöhte Staatsschulden immer mit der Notenpresse weginflationieren kann ohne pleite zu gehen oder durch eine Phase sehr schmerzhafter interner Abwertung unter Beibehaltung des Euro gehen zu müssen. Die Abwertung der eigenen Währung hat natürlich auch Konsequenzen, aber die Italiener kamen mit dem Wechselkursregime der Lira deutlich besser klar und hatten damals mehr Wachstum als nach der Einführung des Euro. Und der größte Vorteil: Es war ein inneritalienisches Problem, in das sich keine EU-Währungskommissare und keine deutschen Ökonomen einmischen mussten.

    • Jacques sagte:

      Die Italiener haben doch selbst einfach die Hosen voll vor diesem Schritt.
      Klar läuft es wirtschaftlich katastrophal und für die Jugend siehts noch schlimmer aus.
      Aber sie haben endlich eine stabile Währung und bei einer Umstellung würden sie auf einen Schlag 20-30% verlieren. Durch den Euro können sie sich Produkte (Iphones) aus dem Ausland kaufen, welche mit der Lire deutlich teurer wären.
      Zudem können sie sich direkt Assets in stabilen Ländern wie Deutschland zu guten Preisen kaufen um die Werthaltigkeit zu erhöhen.
      Vor den Parlamentswahlen gab es angeblich eine Mehrheit für den Euro Austritt, dann wieder nicht und immer so weiter….die Jugend in Italien (wie bei uns) ist einfach schwach. Die Jugend ist gelähmt durch die sozialen Medien und den Elektroschrott wodurch sie den halben Tag Fotos auf Instagram anschauen anstatt sich Gedanken über die eigene Situation und des Landes zu machen. Die beschäftigen sich gar nicht mit den Zusammenhängen und welches Spiel mit ihnen gespielt wird. Würden die Jungen dauerhaft ordentlich in Massen revoltieren auf den Straßen, der Euro wäre in Italien bald Geschichte!

      Antworten
      • Dietmar Tischer sagte:

        @ Jacques

        >… die Jugend in Italien (wie bei uns) ist einfach schwach…Die Jugend ist gelähmt … Die beschäftigen sich gar nicht mit den Zusammenhängen….>

        Sehe das genauso.

        Ich frage mich, warum das so ist – es geht letztendlich schließlich um IHR Leben, nicht das ihrer Eltern.

        Dummheit wage ich nicht zu unterstellen, wohl aber eine Sorglosigkeit, die atemberaubend ist und m. A. n. nur damit erklärt werden kann, dass die Jugend meint, die Dinge nehmen ohne eigenes Engagement mehr oder weniger ihren leidlich akzeptierbaren Lauf.

        Deshalb hat sie es sich z. B. in den Pubs gutgehen lassen, während die Alten über den Brexit entschieden haben.

      • Jacques sagte:

        Die Jugend ist in hohem Maße staatsgläubig und noch dazu (leider) sehr hörig gegenüber den Medien. So erlebe ich es jedenfalls in Deutschland und in Italien wird es nicht viel anders sein. Sie ist im Grunde völlig unpolitisch, zeigt aber gerne politisch „Haltung“ wenn sie sich als moralisch würdig darstellen kann (siehe Flüchtlinge). Unpolitisch in der Hinsicht, als das sie keine andere Meinung als die des Mainstreams zulässt. Sie passt sich lieber an, denn sie hat von Anfang an gelernt das man mit Anpassung am weitesten kommt. Konformität wird gewünscht, bloß nicht ausbrechen aus dem Muster, dann kriegst du vllt einen unbefristeten halbwegs gutbezahlten Job. Wenn sie keinen guten Job kriegen, schreien sie nach Sozialismus. Als wäre zu wenig Staat das Problem, der schon längst mit seiner Bürokratie, seinen maßlosen Steuern und Abgaben unser eigentliches Wirtschaftssystem längst untergräbt und schädigt.

        Trotzdem muss man konstatieren, dass Italien ja im Endeffekt eher gegen den Euro letztes Jahr gewählt hat.
        Ähnlich wie Griechenland gegen die EU und ihre Sparpolitik gewählt hat und trotzdem weiterhin bekommen hat. Warum gibt es überhaupt also noch Wahlen wenn jede Regierung sowieso so weitermacht wie vorher, obwohl sie es anders „versprochen“ haben? Sparen wir uns doch den Unsinn, wenn man wirklich derart gegen die eigene Agenda regiert.

  2. Alexander sagte:

    Italien wächst seit 1999 nicht so stark, wie es das Geldsystem für Funktionalität erfordert. Ob dieses Wachstum überhaupt möglich gewesen wäre, ohne Euro, kann niemand wissen.

    Nach dem crash von 2008 ist output des produzierenden Gewerbes unter dem Niveau von 1995! (Quelle: Querschüsse Italien „Himmelfahrtskommando“ v. 23.05.18)

    Seit 1999 sind viele Menschen ins Berufsleben eingestiegen und verrentet worden. Die Wahl des Ausbildungsberufes hängt immer von den Perspektiven ab und ist seit mindestens 10 Jahren nicht das produzierende Gewerbe + nicht privatwirtschaftlich, wenn ausschließlich Private unter den Problemen leiden (Arbeitslosigkeit, Lohnstagnation, Beitragserhöhungen z. Soz.Vers)…

    Sollte sich künftig eine italienische Regierung dazu entscheiden den Euro zu verlassen, wird sich allein dadurch gar nichts ändern, weil das Produtkionspotential in 20 Jahren gesunken ist. Ausländische Investoren werden keine Fachkräfte finden, weil sich der Markt in 20 Jahren angepasst hat und inländische Firmen haben nicht 20 Jahre unbenötigte Mitarbeiter weiter finanziert.

    Das italienische Prekariat hat natürlich Auswirkungen auf die Demographie, die deutlich messbar sind mit allen Folgen für die ital. Rentenversicherungen.

    Das seit 1999 verbrannte Geld kann man ersetzen, die vergeudeten Jahre der fehlbeschäftigten Italiener und ungeborenen Kinder nicht.

    In der BRD haben diese Zeitspanne umgekehrt erlebt und genauso Strukturen angepasst, die man kaum als zukunftsfähig bezeichnen mag. Die Abhängigkeit von Target-Exporten und weltweiten Verschuldungsorgien lässt sich nicht durch beeindruckende Infrastrukturinvestitionen ungeschehen machen. Vielleicht nimmt unsere Mutti das Geld tatsächlich in die Hand, aber die dt. Jugend sah bis 2018 ihre Zukunft weniger im Straßenbau als vielmehr im internationalen BWL Management oder der Premiummobilität…bzw. als Lehrer zukünftiger Mathematik-Asse aus Europa und Afrika.

    Zeitverschwendung schmerzt mich am meisten in Sachen Eurokrise, Bankenrettung und politischer Komödie rund um die Tümpel Europas.

    Antworten
      • Alexander sagte:

        @ Wolfgang Selig

        Warum sollte man das erforderliche Gegensteuern ausgerechnet von den Strukturen und Institutionen erwarten, die den Schlamssel der gemeinsamen Währung verbrochen haben? Warum sollten die demokratischen Parteien ihren Bockmist ausgerechnet im Jahr 2019 zu korrigieren beginnen?

        Wie weit es mit der Bereitschaft unhaltbare Positionen bis zur letzten Patrone zu verteidigen in der BRDeutsch(e)land bestellt ist, brauche ich nicht an Genies wie AnegretKK oder BlackRokMerz zu begründen? Mir reicht schon Opelretter FeineSahneFischfilet Steinmeier & Friedensnobelpreis Schulz.

        Mein Fazit:
        Von Fehlern die man nicht gemacht hat, kann man nicht zurück rudern.

      • Wolfgang Selig sagte:

        @Alexander: Schon klar, dass unsere eigene GroKo niemals die großen eigenen Fehler zugeben wird, aber in Italien haben wir eine Regierung, die auf die Vorgängerregierungen keine Rücksicht nehmen müsste. Und auch bei uns könnte der eine oder andere damals Unbeteiligte beginnen, gegenzusteuern.

  3. Patrik sagte:

    Länder in der EU, die aber ihre Währung behalten haben, prosperieren sehr gut. Liegt das alleine daran, dass sie unabhängig von der EZB die Währung sich den Marktverhältnisse anpasst oder spielt da auch noch etwas die Mentalität der Bevölkerung mit? So hört man von der Slowakei zum Beispiel nur positives und heute lese ich von der Tschechei, dass dort eine Vollbeschäftigung herrscht. Impliziert an diesen Beispielen, dass Italien tatsächlich mehr Chancen ausserhalb des Euro mittel- und langfristig eine bessere Zukunft hätte.
    http://m.manager-magazin.de/politik/europa/vw-und-co-vollbeschaeftigung-in-tschechien-wird-zum-problem-a-1247164.html

    Antworten
      • Michael Stöcker sagte:

        „Das kann nicht funktionieren.“

        Doch, dass kann funktionieren, lieber Jacques. Es müssen sich nur ALLE (also auch die Deutschen) an die Regeln einer gemeinsamen Währung halten (symmetrische Kreditentwicklung entsprechend der Leistungsfähigkeit) und alte Glaubensbekenntnisse müssen endlich zu Grabe getragen werden. Auch hier ist Schulmeister klar in der Analyse sowie den Lösungsstrategien: https://youtu.be/8VHrZBRJfRU?t=1128

        LG Michael Stöcker

      • Dietmar Tischer sagte:

        @ Michael Stöcker

        >Es müssen sich nur ALLE (also auch die Deutschen) an die Regeln einer gemeinsamen Währung halten …>

        „müssen“ – welches grandiose Verständnis der Realität.

        Als ob AUFOKTRUIERTE Regeln je befolgt worden wären, außer wenn jemand eine Knarre an der Kopf gehalten hat!

        Warum bewegen Menschen auf einem Brett mit kontrastierenden quadratischen Feldern Figuren wie „Bauer“, „Turm“, „Läufer“ nach Regeln die Schach genannt werden?

        Sie tun es FREIWILLIG, weil sie einen Nutzen für sich in der Veranstaltung sehen.

        Den sehen sie immer weniger in der Währungsunion.

        Sie beteiligen sich nicht an dem „Spiel“, weil sie einen Nutzen erfahren oder wenigstens eine Nutzenperspektive für sich sehen können, sondern weil sie eine Knarre am Kopf haben, die Zerfallsdesaster heißt.

        Wir können darüber streiten, ob die Menschen sich täuschen, wenn sie keinen Nutzen erkennen, den es gibt oder geben könnte, aber nicht darüber, das „müssen“ NIE und NIMMER funktioniert.

        Kein etwas Müssen wird auf Dauer gegen eine ihm entgegenstehende subjektive Wahrnehmung etwas ausrichten.

        Die Geschichte (Empirie!) zeigt, dass diese Auffassung richtig ist.

      • Richard Ott sagte:

        “ Es müssen sich nur ALLE (also auch die Deutschen) an die Regeln einer gemeinsamen Währung halten“

        Jaja, wenn die Menschen anders wären, als sie tatsächlich sind, dann würde auch der Kommunismus funktionieren. Immer kommt den Utopisten diese blöde Realität dazwischen!

  4. Dietmar Tischer sagte:

    Höhere Staatsverschuldung, höheres Wachstum oder Austritt sind wie richtig beschrieben die Optionen.

    Höheres Wachstum ist mit der gewählten Regierung nicht möglich, Austritt nicht mit der Bevölkerung.

    Bleibt nur höhere Staatsverschuldung.

    Brüssel nickt ab und wird IMMER und ÜBERALL abnicken wie z. B. im Fall Frankreichs, wo das Loch, das die Gelbwesten gerissen haben, selbstverständlich über höhere Staatsverschuldung geschlossen wird.

    Denn Brüssel kann nicht wirklich etwas fürs Wachstum tun und einen Austritt will es auch nicht.

    Wie lange geht diese Logik gut?

    Das weiß keiner.

    Sicher ist aber:

    Wohlhabender wird italienische Bevölkerung dadurch nicht, sondern schleichend ärmer, wie die anderer Nationen im Währungsraum auch.

    Das Verfahren wird daher politisch beendet werden, entweder in der Wahlkabine oder auf der Straße.

    Die Straße rückt immer mehr ins Blickfeld der Qualifizierteren, die das Land verlassen wollen.

    Die gegenwärtige italienische Regierung testet derweil mit unverblümter Scharfmacherei der Gelbwesten schon einmal, ob sich die Straße anders noch effektiver nutzen lässt als das zuletzt in Frankreich der Fall war.

    Sage keiner, es tut sich nichts im Euroland.

    Antworten
    • Alexander sagte:

      @ Dietmar Tischer
      – Die Straße rückt immer mehr ins Blickfeld der Qualifizierteren, die das Land verlassen wollen.

      Ich wäre sehr vorsichtig bei der Bewertung meiner Qualifikation und ihrem Geldwert in einem fremden Wirtschaftsraum. In Krisenzeiten sind Flüchtlinge nicht willkommen und unsere Euros kein begehrtes Zahlungsmittel.
      Alle „skills“ , welche in Zombiezeiten, Zombieunternehmen und unter Zombieregierungen geschätzt und gefragt ist, dürfte stark an geldwert verlieren.

      Als Gunnar Heinsohn schrieb, Toronto wolle keine Schweißer sondern Akademiker (auch Geisteswissenschaftler) hätte man gewarnt sein müssen. Stand des Wahnsinns in Übersee: https://youtu.be/qYKsw0YsJXA

      Antworten
      • Dietmar Tischer sagte:

        @ Alexander

        Ich meine die Migration in der EU.

        Sie ist bereits im Gange.

        Nehmen Sie Gesundheitsleistungen in Anspruch, dann erleben Sie, was Sache ist.

        Wir hätten in manchen Gegenden einen Volksaufstand, wenn keine Ärzte und kein Personal aus Osteuropa im Einsatz wäre.

Ihr Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlassen Sie einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.