Highlights vom Juli

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Auch in diesem Monat wieder eine Zusammenfassung der Highlights von beyond the obvious

Viel Spaß bei der Lektüre wünscht
Ihr Daniel Stelter

AUTOINDUSTRIE UND STANDORT D 

Nicht erst seit den Kartellvorwürfen ist die deutsche Automobilindustrie unter Druck. Umweltauflagen, technologischer Wandel und neue Wettbewerber führen zu einer Bedrohungslage, die nicht nur für die Industrie, sondern für den ganzen Standort Deutschland gefährlich ist. 

Elektromobilität als Killer des Standortes D
Schon in wenigen Jahren werden Elektrofahrzeuge am Markt dominieren. Doch kann die deutsche Wirtschaft den Wandel bewältigen? Besonders gefährlich ist die Lage für die Zulieferindustrie:
Elektromobilität als Killer des Standortes D

KOMMENTIERT BEI manager magazin online
„Deutschland vor dem Abschwung“
Hat die Politik in den letzten Jahren Wohlstand verteilt, statt ihn zu sichern, so droht nun im Zuge der Krise der bedeutendsten Industrie ein deutlicher Abschwung:
„Deutschland vor dem Abschwung“

DEUTSCHLAND

Neben dem Thema „Auto“ bleibt auch das Thema „Gerechtigkeit“ weiter auf der Agenda. Dabei wird immer übersehen, wo die eigentlichen Ursachen für steigende „Armut“ liegen.

Nicht Hartz IV steigert die Armut, sondern die Zuwanderung
Bei Annahme gleicher Armutsquoten der Bevölkerungsgruppen wie im Jahre 2014 genügt ein Anstieg des Anteils der Bevölkerung mit Migrationshintergrund von 22 auf den heutigen Wert von 25,6 Prozent, um den Anstieg der Gesamtarmutsquote seit 2005 zu erklären:
Nicht Hartz IV steigert die Armut, sondern die Zuwanderung

NOTENBANKEN 

Zehn Jahre nach Beginn der Finanzkrise feiern sich die Notenbanken als Retter der Welt. Zu Recht? Zweifel sind angebracht.

„Citizens Will Soon Turn Their Rage Towards Central Bankers“
Gut möglich, dass die Wut der Öffentlichkeit sich bei der nächsten Krise gegen die Notenbanken richtet, und sei es nur, weil die Politiker von der eigenen Schuld ablenken wollen:
„Albert Edwards: ‚Citizens Will Soon Turn Their Rage Towards Central Bankers‘“

KOMMENTIERT BEI WirtschaftsWoche Online
„Das Totalversagen der Notenbanken“
Die Märkte lieben Assets, die von einem deflationären Umfeld profitieren, und meiden Kapitalanlagen, die von Inflation profitieren. Nach zwanzig Jahren Inflationspolitik ein deutliches Warnsignal:
„Das Totalversagen der Notenbanken“

EUROPA 

Die EZB hat die Probleme verdeckt, aber nicht gelöst. Unter der Oberfläche eines kurzen konjunkturellen Zwischenhochs braut sich die nächste Krise Europas und des Euro zusammen.

Szenarien für den italienischen Staatsbankrott – oder Show zur Erpressung Deutschlands?
In Rom diskutiert man über Lösungen für die Staatsschuldenkrise. Doch in Wahrheit geht es um die beste Erpressungsstrategie gegenüber Deutschland. Berlin müsse man mit konkreten Drohungen kommen. Sicher gehört die Einführung einer Parallelwährung dazu, ein Austritt aus der Euro-Zone auch:
Szenarien für den italienischen Staatsbankrott – oder Show zur Erpressung Deutschlands?

Die europäische Bevölkerung teilt die Ansichten Donald Trumps
10.000 Personen in zehn EU-Ländern und 1.800 Personen, die zur „Elite“ gezählt werden, wurden zu ihren Ansichten befragt. Mit erstaunlichem Ergebnis:
Die europäische Bevölkerung teilt die Ansichten Donald Trumps

KAPITALMÄRKTE  

Lasst uns tanzen – wie vor zehn Jahren
Der Bullenmarkt wird langsam alt. Stellt sich die Frage, wie lange spiel die Musik noch:
Lasst uns tanzen – wie vor zehn Jahren

KOMMENTIERT BEI WirtschaftsWoche Online
Mit (Index-)Garantie maue Rendite
Der MSCI Welt-Index und der Sub-Index für die Emerging Markets enthält ab kommendem Jahr auch Aktien aus China. Ein weiterer Beweis für die Gefahr des Index-Investing:
Mit (Index-)Garantie maue Rendite

Vielen Dank für Ihr Interesse. Bitte folgen Sie mir auch weiterhin.

 

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