Highlights vom Januar

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DEUTSCHLAND
Deutschlands Wirtschaft brummt. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht keine Regierung zu haben? Dabei gäbe es genug zu tun, wollte die Politik ernsthaft unseren Wohlstand sichern. 

Deutschland: unfreiwilliger Gläubiger der Welt?
Auch in Davos hielt die Kritik am Exportweltmeister Deutschland an. Wir entziehen der Welt Kaufkraft und exportieren nicht nur unsere Güter, sondern vor allem unsere Ersparnisse. Keine kluge Strategie.
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KOMMENTIERT BEI WirtschaftsWoche Online
„Die Immobilienfalle“
Immobilien gelten als sicheres Investment. In der Tat zeigen Studien, dass Immobilien sich ähnlich wie Aktien verzinsen. Wichtig ist allerdings eine regionale Diversifizierung. In Deutschland laufen wir in eine Falle.
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WELTWIRTSCHAFT 

Die Weltwirtschaft wächst so stark wie seit 2007 nicht mehr. Ist damit die Eiszeit-These widerlegt? Gibt es doch keine „säkulare Stagnation“? 

Ende der Eiszeit in Sicht?
Ist die Ansicht von der säkularen Stagnation entkräftet oder haben wir es mit einer konjunkturellen Zwischenerholung zu tun? Es gibt zwar Hoffnung, aber es ist noch nicht entschieden.
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Gibt es die Gefahr steigender Zinsen?
Nichts ist so gefährlich für die Finanzmärkte wie steigende Zinsen. Wichtige charttechnische Hürden drohen, gebrochen zu werden.
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KOMMENTIERT BEI manager magazin online
2018: Crash trotz Notenbanken?
Im Februar des Jahres 2000 sah es nach einem anhaltenden Boom in der Weltwirtschaft aus. Die Börsen standen auf Rekordniveau, der Optimismus der Konsumenten war auf historischem Höchststand. Das Munitionslager der Notenbanken war voll. Bekanntlich kam es anders.
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KAPITALMÄRKTE 

US-Börse: von wegen keine Blase!
Ein nüchterner Blick auf Bewertung und Stimmung an den US-Märkten lässt nur einen Schluss zu: Wir haben eine Blase.
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KOMMENTIERT BEI WirtschaftsWoche Online
Das Gerede vom „Melt-up“-Boom
Die Tatsache alleine, dass wir es mit einer hoch bewerteten Börse zu tun haben, bedeutet noch nicht das Ende des Bullenmarktes. Vielleicht kommt ja der „Melt-up“-Boom noch.
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KOMMENTIERT BEI WirtschaftsWoche Online
Stelters Thesen für 2018
Mit den Prognosen ist das so eine Sache, wie mein Rückblick auf meine Aussagen zu 2017 zeigt. Dennoch ein paar Thesen auch für 2018.
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KOMMENTIERT BEI manager magazin online
„Bitcoin: Eine Blase – aber keine Gefahr für das Finanzsystem“
Alle Indikatoren sprechen für eine Blase. Dennoch müssen wir uns keine Sorge machen. Der Markt für Bitcoin und Co. ist noch zu tief. Die Gefahren lauern bei Unternehmensanleihen.
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2 Kommentare
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    Michael Stöcker sagte:

    Highlights von gestern.

    Wer gestern nicht beim Bargeldsymposium der Bundesbank war findet hier die Vorträge: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Termine/2018/2018_02_14_bargeldsymposium.html.

    Der allgemeine Grundtenor: Das Bargeld bleibt. Meine Favoriten in absteigender Reihenfolge:

    1. Martin Hellwig
    2. Jens Weidmann
    3. Yves Mersch
    4. Fritz Zurbrügg
    5. Udo Di Fabio

    LG Michael Stöcker

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  2. Avatar
    Dietmar Tischer sagte:

    Noch ein Highlight vom Januar.

    Die Verschuldungs-Party in China geht weiter – und wie:

    https://www.caixinglobal.com/2018-02-12/new-loans-hit-new-high-in-january-101210929.html

    Nicht erschrecken, der Anstieg von 396,24% mehr ausgereichter Kredite ist nicht ein Jahresvergleich, sondern bezieht sich auf den Vormonat (Jan 2018 zu Dez 2017).

    Ich verstehe das nicht mehr.

    Entweder können einige nicht rechnen oder ich lebe auf einem anderen Stern.

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