Nichts hat sich wirklich gebessert seit Lehman

Am Montag haben wir die Zahlen von McKinsey an dieser Stelle diskutiert. Martin Wolf, sehr smarter Volkswirt bei der FT hat darauf basierend beschrieben, weshalb sich nichts oder wenig seit der Finanzkrise geändert hat. Klare Zusammenfassung kann man da nur sagen:

  • „After the Great Depression and a second world war, people wanted change. They got it. France calls what followed les trentes glorieuses. (…) So what happened after the global financial crisis? Have politicians and policymakers tried to get us back to the past or go into a different future? The answer is clear: it is the former.“ – bto: sie haben weiter gemacht, wie davor. Das sehen wir alleine schon an der gestiegenen Verschuldung:

Quelle: FT

  • „After the crisis of 2008, they wanted to go back to a better version of the past in financial regulation. (…) The chief aim of post-crisis policymaking was rescue: stabilise the financial system and restore demand. This was delivered by putting sovereign balance sheets behind the collapsing financial system, cutting interest rates, allowing fiscal deficits to soar in the short run while limiting discretionary fiscal expansion, and introducing complex new financial regulations. This prevented economic collapse, unlike in the 1930s, and brought a (weak) recovery.“ – bto: so gesehen war es richtig und erfolgreich.
  • Central banks acted as lenders of last resort, as they should. They also played the dominant role in macroeconomic stabilisation, as pre-crisis thought suggested. Their principal instrument remained interest rates, though they included long rates this time, because short rates reached zero. Shortly after the worst of the crisis had passed, fiscal policy turned towards austerity. The financial system is much as before, albeit with somewhat lower leverage, higher liquidity requirements and tighter regulation. Efforts to lower debt in the private sector were modest.“ – bto: und schon diese geringen Bemühungen zum Deleveraging wirkten stark dämpfend auf die Wirtschaft.
  • „Conventional wisdom still considers “structural reform” largely synonymous with lower taxes and de-regulation of labour markets. Concern is expressed over inequality, but little has actually been done. Policymakers have mostly failed to notice the dangerous dependence of demand on ever-rising debt. Monopoly and “zero-sum” activities are pervasive. Few question the value of the vast quantities of financial sector activity we continue to have, or recognise the risks of further big financial crises.“ – bto: dabei sollten Banken eine Versorgungsfunktion haben und nicht eine dominierende.
  • „It is little wonder populists are so popular, given this inertia, not to mention the miserable experience of so many citizens since the crisis and, in important cases, before that. Politics abhors a vacuum. Ideas as dangerous and divisive as those of US president Donald Trump or Matteo Salvini, Italy’s deputy prime minister, are bound to fill it. One cannot beat something with nothing.“ – bto: ich denke aber auch, dass die Migration ein Thema ist.
  • „What makes this even more shocking is that there is so little confidence that we could (or would) deal effectively with another big recession, let alone yet another big crisis.“ – bto: ja, die Munitionslager sind leer. Dennoch denke wird es nochmal so richtig versucht werden, aus vollen Rohren.
  • „Some have argued for a shift from debt to equity finance of house purchases. Others have called for the elimination of the tax deductibility of debt interest. Some note the perverse impact of executive incentives. Some argue convincingly for higher equity requirements on banks, rejecting the argument that this would halt growth. Others ask why only banks have accounts at central banks. Why should every citizen not be able to do so? Some wonder why we cannot use central banks to escape dependence on debt-fuelled growth.“ – bto: alles wichtige Fragen, die auch bei bto immer wieder eine Rolle spielen.

Quelle: FT

  • „A more likely cause of inertia is the power of vested interests. Today’s rent-extracting economy, masquerading as a free market, is, after all, hugely rewarding to politically influential insiders.“ – bto: das ist die FT nicht die TAZ!!!!

Da hat er Recht: Yet the centre’s complacency invites extremist rage. If those who believe in the market economy and liberal democracy do not come up with superior policies, demagogues will sweep them away. (siehe die Überlegungen von Thomas Fricke letzte Woche an dieser Stelle).

 

ft.com (Anmeldung erforderlich): „Why so little has changed since the financial crash“, 4. September 2018

 

Kommentare (13) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
  1. Avatar
    markus sagte:

    Das, was hier geschrieben wurde, ist richtig: Wenn politischer Einfluss von der jetzigen Elite „gekauft“, „gesponsert“ oder „gelobbyd“ wird, dann hat das mit Marktwirtschaft nicht viel gemein. Allerdings muss man auch festhalten, dass ärmere Bevölkerungsschichten strukturell auch bei völlig neutralem Verhalten der Politik _immer_ benachteiligt sind. Wer aufgrund eines großen Vermögens Risiko streuen kann, wird größere Renditen einfahren als ein kleiner Anleger der konservativ agieren muss. Die jetzige Situation ist also doppelt unfair. „Geleveraged“ sozusagen, im politischen Sinne…

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  2. Avatar
    Dietmar Tischer sagte:

    An einem verregneten Nachmittag die Herausforderung:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/franzoesisch-deutsches-manifest-die-eu-muss-neu-gegruendet-werden-15800281.html?printPagedArticle=true – pageIndex_0

    Den Lösungswissern des Blogs sollte dieses Manifest einer linkspopulistischen Akademiker-Elite nicht mehr als eine Fingerübung abverlangen, um die offen dargelegte Ideologie bzw. den vergrabenen Illusionismus kenntlich zu machen.

    Letztlich keine wirkliche Herausforderung also.

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  3. Avatar
    Dietmar Tischer sagte:

    In Teilen eine falsche Analyse von Martin Wolf.

    >„After the Great Depression and a second world war, people wanted change.>

    “wanted” schillert der Bedeutung nach.

    Richtige Interpretation mit Bezug auf den Kontext:

    Die Menschen wollten nicht, sie wünschten sich nicht …, sondern sie MUSSTEN etwas anderes annehmen, weil die vorherigen Strukturen zerstört waren durch die Große Depression und WK II.

    NACH der globalen Finanzkrise war dies nicht der Fall.

    Wie ich am anderen Thread dargelegt habe, konnten die Verantwortlichen den Leuten keine derartige Krise bescheren, um dann die Dinge besser werden zu lassen.

    Warum sehen das kluge Köpfe wie M. Wolf oder auch M. Sanbu nicht?

    In VERANTWORTLICHER Position hätten sie keinen Deut anders gehandelt als die Politik es tat.

    >After the crisis of 2008, they wanted to go back to a better version of the past in financial regulation. (…)The chief aim of post-crisis policymaking was rescue: stabilise the financial system and restore demand.>

    Abgesehen davon, dass die Menschen nach der Krise von 2008 lediglich wollten, dass es möglichst so stabil wie vor 2008 erlebt weiterging – in Deutschland z. B. das Minus-Wachstum von 5,5 % schnell überwunden würde, egal wie – und sie zufrieden waren als Merkel und Steinbrück verkündeten, dass ihre Bankeinlagen sicher seien (egal, ob mit oder ohne eine wie auch immer geänderte Regulierung des Finanzsektors, etwa die Ausstattung mit Eigenkapital betreffend):

    Es konnte überhaupt kein anderes Ziel geben – und auch heute kann kein anderes verfolgt werden.

    Kann sich denn niemand ausmalen, was passiert wäre, wenn man dieses Ziel NICHT verfolgt hätte?

    >Policymakers have mostly failed to notice the dangerous dependence of demand on ever-rising debt.>

    Auch diese Feststellung halte ich für falsch.

    WEIL sie es sehr wohl wissen (es aber natürlich nicht laut sagen können), haben die Politiker das Zepter den Notenbanken übergeben, damit diese die immanente Krisenabhängigkeit durch möglichst niedrige Refinanzierungskosten mildern konnten.

    Das hat bis heute funktioniert.

    >Others ask why only banks have accounts at central banks. Why should every citizen not be able to do so?>

    Natürlich könnten alle Bürger ein Zentralbankkonto haben, technisch wäre es eine Petitesse, vermutlich weit weniger schwierig zu realisieren als die Patientenkarte im Gesundheitswesen.

    Aber damit käme der eh schon schlingernde Bankensektor in ganz schweres Fahrwasser – letztlich zerrieben zwischen filialbanklosem Online Banking und der Zentralbank.

    Derartige PRAKTISCHE Auswirkungen müssen nicht nur mitgedacht, sondern auch verträglich gelöst werden.

    >If those who believe in the market economy and liberal democracy do not come up with superior policies, demagogues will sweep them away.>

    Mit welchen überlegenen Politikangeboten, wenn sie eh schon hoffnungslos in der Defensive sind?

    Wenn die Verfechter von Markt und Demokratie hinweggefegt werden, dann – so vermute ich – gelangen wir an den Ausgangspunkt der Überlegungen von M. Wolf:

    Die Menschen werden dann wie nach der Großen Depression und WK II in einer so schlimmen Lage sein, dass von Wünschen keine Rede sein kann, sondern – wenn es gut geht – sie lediglich einigermaßen über die Runden kommen und das hoffentlich in einem friedlichen Miteinander.

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    • Avatar
      Jens sagte:

      In VERANTWORTLICHER Position hätten sie keinen Deut anders gehandelt als die Politik es tat.

      Die Fehler wurden nicht unmittelbar in der Krise gemacht sondern danach.

      Es hätte dringend ein rigoroses Trennbankensystem eingeführt werden müssen, damit man zukünftig Investmentbanken pleite gehen lassen kann. Das geht noch immer nicht. In der EU hat Deutschland massiv auf der Bremse gestanden und ein effektiveres Trennbankensystem verhindert, wahrscheinlich um die deutsche Bank zu pimpern.

      Völlig unterschätzt wurden die teilweise komplexen und umfangreichen Vorschriften, die Banken für die Kreditvergabe nach der Krise einzuhalten haben. Anstelle einfacher Regeln wurden zig tausend Ausnahmen und Sonderregeln in die Gesetze ein gebaut. Kleine Banken haben da sehr viel größere Probleme alles umzusetzen. Die zwangsweise Erhöhung des Eigenkapitals war für viele Banken in dem Nullzinsumfeld der FED und EZB kaum möglich. Die haben entweder das Handtuch geworfen oder wurden geschluckt. In der USA ist dadurch die Konzentration im Bankensektor seit der Krise gewachsen. Galt vorher schon to big to fail gilt das jetzt erst recht.

      Der Euroraum ist auch sehr viel schlechter aus der Krise gekommen als die USA oder UK. Die Kombination von Austerität mit Reformen hat schon unter Brüning nicht sonderlich gut funktioniert. Die völlig bekloppte Konstruktion des Euros hat dem ganzen dann noch die Krone aufgestzt.

      Also wie gesagt, das akute Krisenmanagment war ok für mich, alles was danach kam eine völlige Katastrophe. Nix gelöst, vieles verschlimmbessert und bestenfalls die Probleme vertagt und dabe in in Kauf genommen, dass sie dadurch immer größer werden.

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        Dietmar Tischer sagte:

        @ Jens

        >Es hätte dringend ein rigoroses Trennbankensystem eingeführt werden müssen, damit …>

        Ja, hätte müssen – und Volcker hat ja auch Vorschläge auf den Tisch gelegt.

        WARUM geschah nicht, was hätte geschehen müssen?

        Warum gerade auch nicht in Deutschland, wo man vermutlich die Sache gleich auf die Seite gelegt hat?

        Sie haben den Hinweis gegeben, ich benenne ihn konkreter:

        Wenn die DB eine der weltweit gefährdetste Bank ist, vor allem auch wegen ihres undurchsichtigen Bestands hochrisikoreicher „Papiere“, dann führt man keine Operation durch, wie die Umstellung auf ein konsequentes Trennbankensystem.

        Hier:

        https://www.zeit.de/2016/53/deutsche-bank-derivate-finanzmarkt-bedrohung

        Man musste die Bank unter den UMSTÄNDEN – die halt nicht mal ebenso ausgeblendet werden konnten – GESUNDREDEN, damit sie mit Ach und Krach überlebte.

        Ich bin kein Bankexperte und kann daher nicht sagen, wie es u. a. bej den großen Banken in USA ausgesehen hat, aber so einfach, dass man einfach mal hätte können, war es sicher auch da nicht.

      • Avatar
        Thomas M. sagte:

        Ich bin nun noch weniger Bankexperte, hatte aber einmal zum Thema „Trennbankensystem“ gegoogelt. Da hieß es dann, dass das auch nicht (mehr) so einfach (wie früher) sei, weil wohl die Finanzierung der Großunternehmen oftmals durch die Investmentsparte der Hausbank erfolgt und diese auch Derivate zur Absicherung von Wechselkursrisiken brauchen – und das am besten aus einer Hand. Das könne man gar nicht so leicht trennen.

        Aha. Aber wenn das alles so komplex und vernetzt ist, dass man es nicht mehr anpacken mag… keine gute Ausgangslage für eine durchdachte Änderungen in Nichtkrisenzeiten, um Krisen zu verhindern.

        Anscheinend ist Investmentbanking nicht nur „too big to fail“ sondern auch noch “ too complex to fix“.

      • Avatar
        Jens Happel sagte:

        Sorry. Das sind alles Ausflüchte.

        Das grösste Problem war undist ‚to big to fail‘ dadurch wird Risiko und Gewinn voneinander getrennt. Das widerspricht den Grundsätzen unsere Marktwirtschaft.

        Notfalls hätte man die DB auch noch in eine BadBank überführen müssen. Klar ist das nicht einfach aber die Alternative ist, dass es beim nächsten Mal noch schwieriger wird. Wie bei der ‚Griechenlandrettung‘. Wer den Schuldenschnitt verzögert wird später einen um so größeren machen müssen.

        Und wenn das Bankengeschäft wirklich so komplex ist, dass man Risiko und Gewinnerwartung nicht mehr von einader trennen kann, müssen die Banken verstaatlicht werden. Dann hat nämlich derjenige der das Risiko trägt auch wieder den Profit. Ich denke letzteres ist noch schlechter als ein rigoroses Trennbankensystem.

      • Avatar
        Dietmar Tischer sagte:

        @ Jens Happel

        >Das grösste Problem war undist ‚to big to fail‘ dadurch wird Risiko und Gewinn voneinander getrennt. Das widerspricht den Grundsätzen unsere Marktwirtschaft.>

        Richtig. Ich wüsste nicht, wer Ihnen da ernsthaft widersprechen könnte.

        IHRE Lösungen:

        >Notfalls hätte man die DB auch noch in eine BadBank überführen müssen … müssen die Banken verstaatlicht werden.>

        Problem gelöst?

        Ja.

        Alles bestens?

        Nein, eben nicht, wie Sie ja selbst andeuten:

        >Klar ist das nicht einfach ….>

        Es ist nicht nur nicht einfach, sondern es schafft NEUE Probleme, die angesichts des Impacts und der Bedeutung Ihrer Lösung mit hohen RISIKEN verbunden sind – immerhin geht es hier um die mit Abstand größte deutsche Bank, die zum Zeitpunkt der Lehman-Krise ein global Player war.

        DESHALB wurde ihr Lösungsvorschlag wahrscheinlich nicht einmal ernsthaft erwogen, geschweige denn umgesetzt.

        Ihre Begründung, dass dies ein Fehler war:

        >… dass es beim nächsten Mal noch schwieriger wird. Wie bei der ‚Griechenlandrettung‘>

        Das kann und wird vermutlich so sein.

        Aber das „nächste Mal“ ist eben nicht der Zeitpunkt, an dem entschieden werden muss, sondern der Zeitpunkt einer anderen, später zu treffenden Lösung.

        Ihr Fehler und der vieler anderer hier am Blog und auch anderswo:

        Sie entwerfen Lösungen auf einen weißen Blatt Papier und blenden dabei INTERESSEN aus.

        Die REALPOLITIK kann das nur dann, wenn die Nichtbeachtung von Interessen nicht destabilisierend wirkt.

        Beispiel:

        Wenn ein Handwerksmeister pleitegeht, ist das nicht destabilisierend. Daher kümmert die Politik sich nicht darum. Wenn OPEL pleiteginge, wäre das zumindest regional destabilisierend. Die Politik muss daher die durch eine mögliche Pleite tangierten Interessen BEACHTEN. Sie beachtet sie dadurch, dass sie OPEL nicht pleitegehen lässt.

        Noch einmal eine ganz andere Dimension als OPEL ist das Finanzsystem mit der DB in Deutschland an der Spitze.

        Fazit:

        Wer die GEWICHTETEN Interessen nicht einkalkuliert in seine Überlegungen, begeht so wie Sie Ausflüchte.

        >Wer den Schuldenschnitt verzögert wird später einen um so größeren machen müssen.>

        Das ist falsch.

        Nach Lage der Dinge wird niemand etwas derartiges machen MÜSSEN, sondern die Entwertung der Schulden wird uns „ÜBERFALLEN“.

        Es wird m. E. n. so sein, dass niemand ALLEIN dafür verantwortlich zu machen ist.

        Kurzum, die Entschuldung bzw. Vermögensentwertung wird sich irgendwann „lediglich“ ereignet haben.

  4. Avatar
    Wolfgang Selig sagte:

    FT: „If those who believe in the market economy and liberal democracy do not come up with superior policies, demagogues will sweep them away.“

    Richtig. Und wo sind die klugen Betroffenen? Solange das 1 % gewinnt (Zitat nach Warren Buffet) und inzwischen diese Personen auch die Politik dominieren (weil sie Nationen gegeneinander ausspielen können), aber das 1 % nicht einsieht, dass die Ungleichheit Grenzen hat, wird das nichts. Und dann gibt es m.E. nur vier Möglichkeiten, wie das Problem zu lösen ist:

    A) Friedliche Teil-Enteignung der 1 % weltweit durch tatsächlich umgesetzte weltweite Regeln zur Erbschaft-, Schenkung- und Vermögensteuer durch koordinierte Politik. Funktioniert in Europa alleine schon nicht (vgl. Irland, Liechtenstein, Channes Islands, Luxemburg, Monaco, etc.)

    B) Die Variante „Oktoberrevolution“ von 1917 in Russland als Vorbild für große Teile der Welt. Wünscht man sich nicht wirklich, die Kollateralschäden wären voraussichtlich entsetzlich.

    C) Eine Mischung aus beiden, evt. mit einem Schwerpunkt auf der einen oder anderen Seite.

    D) Massive Renationalisierung der Steuerpolitik mit rückgängigem Welthandel und Kapitalverkehrskontrollen an der Grenze. Dinge wie das OECD-Musterabkommen und anderes kann man dann allerdings vergessen.

    Ich denke, nach einer massiven Rezession hat im Moment Variante C) gefolgt von D) die größten Chancen, kann mich aber natürlich irren.

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