Die Bildungsmisere – Beispiel Washington

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Bildung ist für eine schrumpfende Bevölkerung der entschiedene Rohstoff, um den Wohlstand zu sichern. Gerade in einer Welt mit zunehmendem internationalen Wettbewerb. Vor kurzem habe ich von der schlechten Leistung englischer Akademikerkinder im Vergleich zu asiatischen Kindern berichtet.

Hier nun ein Blick in die USA (NZZ): „Unter dem Titel «Das Zeugnis der Nation» (The Nation’s Report Card, NRC) erhebt das Erziehungsministerium landesweit alle zwei Jahre die Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern von 4. und 8. Klassen. (..). Die Tester setzen auf einer Skala bis 500 Punkte ein anzustrebendes Niveau fest, das guten Kenntnissen entspricht («proficiency»). Demnach erlangten bei der jüngsten Erhebung nur 42 Prozent der amerikanischen Viertklässlerinnen und Viertklässler im Rechnen den Grad «proficiency» oder den höchsten Grad, fortgeschritten («advanced»). 41 Prozent blieben darunter in der Kategorie genügend («basic»). 17 Prozent steckten in der untersten Stufe fest («below basic»). Im Lesen waren 35 Prozent der Viertklässler gut genug für «proficiency» oder besser, 33 Prozent jedoch hatten nur Grundkenntnisse, und volle 32 Prozent hatten nicht einmal diese. Zwar ergibt sich bei Viert- und Achtklässlern landesweit gegenüber der Erhebung von 2011 eine Verbesserung, doch fällt diese minimal aus. (…) Die Kinder von Weißen schneiden im Mittel deutlich besser ab als jene von Latinos und Schwarzen.“ beyond the obvious ergänzt: Die Weißen schneiden schlechter ab als die asiatischstämmigen Kinder.

NZZ: Schulreform zeigt erste Erfolge, 15. Januar 2014

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