Das heimliche Kartell der Europafreunde

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Mal ein anderer Beitrag. Nicht um Krise oder Wirtschaft geht es hier, sondern um den Europawahlkampf. Ich finde den Kommentar sehr zutreffend, deshalb an dieser Stelle der Hinweis. Fazit: „Außerhalb der sozialistischen Welt gilt es nur in Brüssel als Demokratie, wenn man die Wahl zwischen zwei Spitzenkandidaten hat, die das Gleiche wollen. Es mag noch nicht bei jedem angekommen sein: Aber wer Euro-Bonds und Schuldenunion ablehnt und auch nichts von der Idee hält, dass am Ende die Deutschen die Rechnung übernehmen, darf weder Schulz noch Juncker wählen.“

SPIEGEL ONLINE: Das heimliche Kartell der Europafreunde, 20. Mai 2014

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