Euro-Stabilität durch konkurrierende Privatwährungen

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Über Sinn und Unsinn der Eurorettungspolitik lässt sich trefflich streiten. Es lohnt sich, auch abseits der eingefahrenen Wege nach Lösungen zu suchen. Die Autoren beziehen sich auf die Arbeit von August von Hajek, der das Handelsblatt gestern den Titel widmete. Hajek war ein glühender Verfechter freier Märkte und eines rahmensetzenden, aber nicht überbordenden Staates. Eine seiner Kernforderungen war, das Geldmonopol der Zentralbanken abzuschaffen und wieder Wettbewerb der Währungen zuzulassen. In der Tat besteht die Gefahr, dass die durch eine Manipulation der Wirtschaft und der Märkte und durch die Politik ausgelöste Krise, zu mehr und nicht weniger Staatseinfluss führt.

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