Drugs and prostitution add £10bn a year to UK economy

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Wie schon vor Monaten vorhergesagt: Die Kreativität der Konkursverschleppung wird in den nächsten Jahren unbegrenzt sein. Erst finanziert die irische Notenbank den Staat direkt, dann schafft Italien Geld aus dem Nichts für die eigenen Banken und nun erhöht Europa den Nenner der Schuldenquoten, das BIP, in dem ab sofort Drogen und Prostitution in die Berechnung einfließen. Vorteil: Man erfüllt die Sparvorgaben leichter. Interessanter Weise wächst die Wirtschaft dann auch schneller. Konsequent wäre natürlich, wenn man diese Industriezweige auch steuerlich voll erfasst, denn nur dann sind die Einnahmen auch relevant. Sonst bleibt es nicht mehr als ein weiterer Trick.

The Telegraph: Drugs and prostitution add £10bn a year to UK economy, 29. Mai 2014

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