„Die wahre Krise kommt erst noch“

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Dieser Kommentar von mir erschien bei t-online.de:

Kurssturz an der Wall Street, der deutsche Dax zeitweise tief im Minus: Der Einbruch an den Börsen schockt die Anleger. Dabei war er harmlos. Das große Beben steht uns erst noch bevor.

Eilmeldungen, hektische Reaktionen, Nachrichtengewitter: Der Einbruch an den Börsen in Amerika, Japan, Deutschland und anderen Ländern hat seit Montag für viel Aufruhr gesorgt. Zu viel. Denn die Aktien an den Weltbörsen sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen und haben sich seit dem letzten Tiefpunkt im Frühjahr 2009 vervielfacht. Ein Einbruch – und mag er noch so dramatisch aussehen – muss noch lange keine neue Rezession und Finanzkrise bedeuten.

Kann aber. Und damit sind wir bei dem viel größeren Problem. Seit mehr als 30 Jahren erleben wir an den Finanzmärkten dasselbe Spiel: Die Kurse steigen in immer luftigere Höhen – und wenn es dann zur unvermeidlichen Korrektur kommt, werden die Notenbanken zur Hilfe gerufen. Mit immer tieferen Zinsen und immer neu gedrucktem Geld sollen sie dann Märkte und Spekulanten retten. Und tun es brav.

Immer dasselbe Spiel

Angefangen hat es 1987 mit dem Börsenkrach. Aus Angst vor der Wiederholung einer großen Depression wie in den 1930er-Jahren wurden damals die Zinsen deutlich gesenkt – und nach Überwindung der Krise wieder erhöht. Aber eben nicht so hoch, wie sie vor der Krise gewesen waren. Dasselbe Spiel in den folgenden Krisen (die die meisten von uns längst vergessen haben):

  • bei der Schieflage des hoch spekulativen Fonds LTCM,
  • in der Russlandkrise,
  • in der Asienkrise,
  • zu Beginn des Jahres 2000, als alle fürchteten, weltweit könnten wegen des “Millennium-Bugs“ die Computer abstürzen,
  • und natürlich nach den Anschlägen vom 11. September.

Die Notenbanken halfen und halfen. Sie senkten die Zinsen ein ums andere Mal – und nach den Krisen hoben sie sie nicht wieder aufs ursprüngliche Niveau.

Der weltweite Schuldenberg wächst und wächst

Deshalb erleben all jene Anleger, die auf Kredit spekulieren, seit Mitte der 1980er-Jahre goldene Zeiten. Egal, ob sie Aktien oder Immobilien kaufen. Kein Wunder, dass jeder vierte der reichsten 400 Amerikaner mit „Investments“, also dem Kauf auf Kredit – so reich geworden ist. Kein Wunder, das Immobilienpreise weltweit deutlich schneller gestiegen sind als die Wirtschaftsleistung.

Diese einseitige Politik der Notenbanken hat erhebliche Nebenwirkungen. Die Verschuldung steigt weltweit immer weiter. Man muss sich das wie bei einem Hochhaus vorstellen: Die Notenbanken pumpen billiges Geld in das Fundament unseres Schuldenturmes, während gleichzeitig oben immer neue Stockwerke draufgebaut werden. Noch nie war die Welt so hoch verschuldet wie heute.

  • Weltweit liegen die Schulden mit über 215 Billionen US-Dollar um volle 70 Billionen Dollar höher als vor zehn Jahren. Das sind 325 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) der gesamten Welt.
  • In den Industrieländern wuchsen die Schulden seit 2006 von 348 Prozent des BIP auf 390 Prozent.
  • In den Schwellenländern – vor allem von China getrieben – stiegen sie von 146 auf 215 Prozent des BIP.

Das billige Geld feuert Spekulanten an

Diese hohe Verschuldung ist nur tragbar, wenn Geld billig ist und bleibt. Schlimmer: Tiefe Zinsen heute machen noch tiefere Zinsen morgen erforderlich, will man die Illusion der Zahlungsfähigkeit aufrechterhalten.

Zugleich feuert das billige Geld die Anleger zu immer neuen Spekulationen an. Deshalb erleben wir schon zum dritten Mal innerhalb von 20 Jahre eine Blase an den Finanzmärkten. Erst die Dotcom-Blase im Zuge der ersten Internet-Euphorie im Jahr 2000, dann die Immobilienblase in den USA, Spanien, Irland und weiteren europäischen Ländern. Und heute? Haben wir es mit einer Blase in fast allen Märkten zu tun getrieben von Zinsen, die so tief sind wie noch nie zuvor.

Besonders problematisch ist die Lage am Markt für Unternehmensanleihen. Auf der Suche nach Rendite haben Investoren – auch unsere Lebensversicherungen und Pensionskassen – zunehmend in Unternehmensanleihen investiert. Dies wäre nicht zu beanstanden, wäre nicht zeitgleich auch die Verschuldung der Unternehmen auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Mit Blick auf die USA warnt der Internationale Weltwährungsfonds seit Jahren vor den Folgen der zügellosen Verschuldungspolitik der Unternehmen. Schon ein kleiner Zinsanstieg droht hier zum Desaster zu werden.

Zinsen dürfen nicht steigen

Steigt der Zins, droht sofort das Kreditausfallrisiko. Die Zinsdifferenz steigt schnell und deutlich, was zu einer erheblichen Verteuerung der Unternehmensfinanzierung und Verlusten für die Anleger führt. Seit einem Jahr haben sich die Hoch-Risikoanleihen vom Aktienmarkt in den USA entkoppelt. Während die Börse deutlich zulegte, stagnierten die Hoch-Risiko-Anleihen auf hohem Niveau. Das war ein erstes Warnsignal. Seit Jahresanfang fallen die Anleihen schlechter Schuldner. Das war ein weiteres Warnsignal. Die Investoren nahmen die Risiken wahr – und wetteten zugleich mit Rekordsummen auf weiter fallende Anleihenkurse. Deshalb war es zu erwarten, dass die Börsen der Entwicklung folgen.

Der Auslöser dieser Entwicklung liegt schon länger zurück: Es war der Anstieg der Zinsen in den USA. Vor dem Hintergrund gestiegener Inflationserwartungen bewegte sich der Zins für zehnjährige US-Staatsanleihen in Richtung drei Prozent. Doch schon bei rund 2,7 Prozent kam es zum Einbruch an den Märkten. Im Jahr 2007 stiegen die Zinsen bis auf fünf Prozent, bevor es zum Einbruch an der Börse kam.

Gefangen im Spiel auf Zeit

Das ist, was uns Angst machen sollte. Wir sind gefangen in einem Spiel auf Zeit. Aus der Furcht vor den Folgen einer wirklichen, großen, schauderhaften Finanzkrise und weil wir uns weigern, das eigentliche Problem zu bekämpfen – die Überschuldung – setzen wir stur darauf, mit immer neuem billigem Geld und dem Aufkaufen von Wertpapieren den Kollaps zu verhindern. Lösen oder auch nur heilen kann man das Problem damit nicht. Im Gegenteil: Es wird größer und größer. Es wird unbeherrschbar.

Und wie geht es nun weiter? Schauen wir zurück, da finden wir die Antwort: Nach dem ersten Einbruch an den Börsen im Jahr 2007 kam es zu einer Zwischenerholung – aber 2008 und 2009 ging es dann richtig bergab. Die Erholung setzte erst ein, als die Notenbanken eingriffen. Genau darauf setzen einige Börsianer auch heute. Gut möglich, dass es noch einmal gelingt, mithilfe noch tieferer Zinsen (Negativzinsen dann auch in den USA), mit noch mehr Wertpapierkäufen und der direkten Finanzierung von Staatsausgaben durch die Notenbank das internationale Finanzsystem vorübergehend noch mal zu stabilisieren. Und das kann dann die große Krise auslösen. Die sogar die Notenbanken überfordert.

→ t-online.de: „Die wahre Krise kommt erst noch“, 6. Februar 2018

19 Kommentare
  1. Johannes says:

    Letztlich steht die Frage zur Beantwortung, wie hoch ist im gegenwärtigen (Schuld)Geldsystem die globale Kapazität der Aufschuldung? Dazu gibt es historisch betrachtet keinerlei Erfahrung. Das gegenwärtige Geldsystem ist historisch gesehen „neu“. Der gesunde Menschenverstand und alle bisherigen Erfahrungen lehren, das die Verschuldungskapazität endlich ist. Ist dies tatsächlich so?

    Wir werden sehen.

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      • Johannes says:

        Ich weiß, dass Sie dies anders sehen. Ist auch ok. Liegen Sie richtig, umso besser. Allein, im Vorfeld mich auf Ihre Postion z.B. wirtschaftlich auszurichten, scheint mir persönlich zu risikobehaftet. Und ich würde auch davon absehen mit tatkräftigen (Über)Eifer, den Sie in dieser Frage an den Tag legen, andere zu überzeugen. Ihre Position ist bekannt und ich lasse Sie auch stehen. Vielleicht ist uns beiden einmal der Rückblick gegönnt und dann werden wissen, wie‘ s gelaufen ist. In diesem Sinn: LG, Johannes

      • Johann Schwarting says:

        Der Debitismus ist keine ökonomische Theorie zur Rettung des Systems, sondern eine Deutung wirtschaftlicher Zusammenhänge aus ausschließlich makroökonomischer Sicht, die vielen wegen der Unabwendbarkeiten nicht gefallen kann. Es ist die Bewusstwerdung – keine Rechtfertigung –, dass das System aus Gewalt hervorgegangen ist, auf Gewalt ruht und in Gewalt untergeht. Er liefert keine Verbesserungen, geschweige denn Rettungsversuche, der ökonomischen, gesellschaftlichen und politischen Wirklichkeit. Es gelten eben die Sätze von Prof. Malik: „Paul C. Martin hat sich bemüht, die Dinge zu Ende zu denken. Er war dabei sehr konsequent. Dabei sind auch Szenarien herausgekommen, die Angst machen.“

        Alle Vorschläge der klassischen Ökonomien und der Anhänger des Voll- oder des Helikoptergeldes können das grundlegende Problem auch nicht dosiert lösen, dass die Herrschaft des Menschen über den Menschen, die seit Anbeginn der Zivilisation vonstattengeht und sie definiert, der menschlichen Natur widerspricht. Das Einzige, was versucht werden kann, ist die Gewinnung von Zeit Es führt kein Weg an der kuranten Machteinheit ‚Geld‘ der Be- und Entmächtigungen im Machtkreislauf mit der ewigen Option Zeit vorbei – Dr. Stelter: „Wir sind gefangen in einem Spiel auf Zeit.“

        Mir ist auch klar, dass die aus debitistischen Gründen zu verstehenden Kriege im islamischen Halbbogen von Marokko bis Afghanistan und in der Ukraine meinen Frieden bedeuten.

        Wir sind wahre Simulationskünstler, um uns all dessen, „… was uns Angst machen sollte“, nicht bewusst zu werden. Jean Baudrillard – der von den Fassungslosen verhasste – spricht vom ‚perfekten Verbrechen‘, dessen Nutznießer ich ehrlichkeitshalber selber auch bin.

      • Dietmar Tischer says:

        @ Johann Schwarting

        >Alle Vorschläge der klassischen Ökonomien und der Anhänger des Voll- oder des Helikoptergeldes können das grundlegende Problem auch nicht dosiert lösen, dass die Herrschaft des Menschen über den Menschen, die seit Anbeginn der Zivilisation vonstattengeht und sie definiert, der menschlichen Natur widerspricht.>

        Wenn die Herrschaft des Menschen über den Menschen seit Anbeginn der Zivilisation vonstattengeht und diese zudem noch definiert, dann GEHÖRT sie zur menschlichen Natur.

        Oder wollen Sie etwa sagen, dass widerspruchsfreies Menschsein, weil ohne Herrschaft des Menschen über den Menschen, etwas VORZIVILISATORISCHES ist?

        Zurück in die wunderbare Steinzeit, zu den „glücklichen Wilden“, wo es keine Herrschaft des Menschen über den Menschen gab?

        Der Widerspruch, den Sie behaupten, ist ein Hirngespinst.

        Deshalb hat die Ökonomie hier nichts zu lösen.

        Sie befasst sich mit der Realität, nicht mir Hirngespinsten.

        >Der Debitismus ist … eine Deutung wirtschaftlicher Zusammenhänge aus ausschließlich makroökonomischer Sicht>

        Wenn er dies sein sollte – DEUTUNG –, dann löst auch er nicht das grundlegende Problem, dass nämlich die Herrschaft des Menschen über den Menschen der menschlichen Natur widerspricht (wenn denn dies das Problem sein sollte) – ist also genauso „unfähig“ wie vermeintlich die klassische Ökonomie.

        Also werfen Sie der klassischen Ökonomie kein Lösungsdefizit vor, wenn der Debitismus auch nichts löst, sondern allenfalls deuten kann (was immer das heißen soll).

        >Mir ist auch klar, dass die aus debitistischen Gründen zu verstehenden Kriege im islamischen Halbbogen von Marokko bis Afghanistan und in der Ukraine meinen Frieden bedeuten.>

        Es kann offen bleiben, ob der Debitismus eine Ursache der Kriege in dieser Region ist, klar ist aber, dass es nicht nur debitistische Ursachen sind, die sie herbeigeführt haben. Ganz sicher spielen u. a. auch religiöse Ursachen eine Rolle.

        Mir ist weiterhin klar, dass – was immer die Ursachen dieser Kriege sind – sie NICHT meinen Frieden bedeuten.

        Wir werden durch diese Kriege auf eine Weise beeinflusst, die Unfrieden bei uns stiftet, nämlich durch den Zustrom von Kriegsflüchtlingen.

        Fazit:

        Der Debitismus ist die Weltformel, die alles erklärt oder zumindest deutet.

        Selten habe ich einen Text gelesen, der so viel Unsinn in so wenigen Zeilen unterbringt.

        Wahrlich eine Meisterleistung.

  2. Mr. Market says:

    Heute gibt es viele wirtschaftlich stark wachsende Länder, die vor 30 Jahren infolge Sozialismus noch kein Börsenwesen hatten, inzwischen jedoch gewaltig aufgeholt haben, seien dies die berühmten B rasilien, R ußland, I ndien, C hina – Staaten oder diverse lateinamerikanische bzw. arabische Länder.

    Vergleichbar wie ein japanischer Investor bereits ab 1990 vielfach bessere Renditechancen außerhalb seines Heimatlandes fand, muß man sich von der Heimatmarktneigung bzw. dem „Equity Home Bias“ befreien.

    Vor 30 Jahren bestand die Börsenwelt des Zeitungslesers im wesentlichen aus Deutschland, der Schweiz, den USA und ggf. noch Japan und Hong Kong.

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  3. MSt says:

    Es gibt einen Grund warum die Zinsen sehr wohl steigen dürfen – und sollen. In den Augen des US-amerikanischen Establishments (zu dem auch die Fed gehört) gibt es nichts schlimmeres für die Welt als einen erfolgreichen Präsidenten Trump, der womöglich sogar die zweite Amtszeit bekommt, sollte er weitere Erfolge wie die Steuerreform einfahren. Russlandaffäre und tägliches mediales Bashing scheinen nicht zu wirken. Was liegt näher als ein durch Zinserhöhungen provozierter Wirtschaftszusammenbruch, den man elegant Trump in die Schuhe stecken kann. Man beachte die Medien – „Analysen“ a la Spiegel vom Dienstag, in denen Trump sofort für einen schlechten Börsentag verantwortlich gemacht wurde. Sollte es zu einer Rezession, Arbeitslosigkeit und Firmenpleiten kommen, wird man genug Gründe finden, das als Trump-Krise zu labeln. Nebenbei wird man auch die Bilanzen der Notenbank sanieren, Zinsen auf Normalmaß bringen, Zombiefirmen pleite gehen lassen, faule Schulden abschreiben, Exportsünder wie Deutschland und China um einige ihrer Forderungen bringen etc. etc. Und das gemeine Wahlvolk bekommt die nötige Lektion, bei der nächsten Wahl brav zu sein. Zu weit hergeholt?

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    • Wolfgang Selig says:

      Ich glaube: ja, es ist etwas zu weit hergeholt. Natürlich wird Trump von etlichen Leuten zum Sündenbock erklärt werden, falls eine Rezession kommt. Aber das machen jetzt auch schon viele Leute ohne Rezession. Allerdings suggerieren Sie, dass es sich hierbei um eine breite Strategie der tatsächlich Mächtigen handelt. Das sehe ich nicht, da ich beispielsweise niemand von Rang erkennen kann, der gerade Notenbankbilanzen wirklich sanieren will. Ich denke vielmehr, dass absolut niemand auf der Welt den gefährlichen schuldentiger wirklich reiten kann, sondern alle gleichzeitig versuchen, ihre eigenen Felle irgendwie zu retten. Es gibt vielleicht einzelne Mahner wie die chinesische Notenbank oder amerikanische Anleihegurus. Aber eine Gesamtstrategie? Da würde ich beginnend bei fragwürdigen chinesischen Provinzschulden über den diletantischen Brexit bis zur Führung der SPD weltweit den Kopf schütteln. Es fehlt m.E. an vielen Punkten parallel an staatstragenden Strategen. Dafür gibt es reichlich kurzfristig denkende Egoisten in allen möglichen Ländern und Ämtern…

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  4. Alexander says:

    Idealerweise gelingt es Europa seine Schulden weiter zu steigern bzw. zu rollieren. Das würde solange gelingen, bis sich die Bevölkerung nicht mehr bereit erklärt in der Gegenwart für vergangenen Genuss Einschnitte zu ertragen, das betrifft insbesondere hohe Renten-/Pensionsansprüche.
    Mit der Zuwanderung und mäßiger Fertilität Einheimischer dürfte sich das Selbstverständnis rasch ändern, entgegen heutigem Politikverständnis.

    Falls es weniger ideal läuft, kann sich der Westen früher von alten Schulden trennen und mit der Politikänderung auch seine Verpflichtungen überdenken, d.h. einem Neubeginn den Weg bereiten.

    Beide Wege führen zu Restrukturierung/Abschreibung von Altlasten in Europa wie den USA, weil diese Gesellschaften starke Migrationshintergründe haben, die Änderungen möglich machen.

    Wie unkonventionell sich Regierungen verhalten um ihr Ende zu verzögern?…. egal. Sie sind Gefangene ihrer Fehlentscheidungen.

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    • Wolfgang Selig says:

      Als Kontraindikator fast so gut wie die Bildzeitung. Wenn ich lese, bei welchem Unternehmen und in welcher Funktion die Interviewpartner arbeiten, kann ich mir den Rest eigentlich sparen. Interessant wäre ein Interview mit ehemaligen Beratern wie z.B. Felix Zulauf gewesen. Aber aktive Wertpapierverkäufer nach der Kursentwicklung fragen ist ungefähr so wie einen Oldtimerhändler zu fragen, wie er die künftige Wertentwicklung seiner Fahrzeuge prognostiziert…

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