„Saudi Arabia may go broke before the US oil industry buckles“

Das fand ich mal wieder interessant. Wir leben in einer Welt, in der wir durch immer mehr Schulden das System am Laufen halten. Vereinfacht gesagt, die Weltkreditmenge muss mindestens um den Zinssatz auf der bereits ausstehenden Schuld wachsen, damit alle Schuldner ihren Verpflichtungen nachkommen können. Dies setzt immer mehr Schulden voraus. Hier könnte man nun […]

„Day of reckoning postponed as global recovery builds“

Schon seit Langem weise ich hier darauf hin, dass 2015 für Europa ein recht gutes Jahr wird. Tiefe Zinsen, weicher Euro, billiges Öl – und schon wird die Misswirtschaft für einige Monate vergessen. Leicht, angesichts von sieben Jahren Misere und aufgestauter Nachfrage. Nun verweist auch AEP im Telegraph auf die guten Daten und äußert sich […]

„The warning signs of trade stagnation“

Wie steht es um die Weltwirtschaft? Schon vor einigen Tagen hatte ich an dieser Stelle auf die schlechten Handelsdaten verwiesen. Nun ein weiterer Kommentar zu dem Thema. Fazit: Der Welthandel sendet große Warnsignale für das Wirtschaftswachstum. Erneut schlechte Nachrichten für alle jene, die hofften, aus den Schulden doch noch herauswachsen zu können. Die Hauptpunkte: Gemäß […]

„China losing control as stocks crash despite emergency measures“

Nachdem wir in den letzten zwei Tagen nochmals die Fakten zu China zusammengetragen haben, heute nun einer der besseren Artikel zum Thema aus dieser Woche. Es ist wieder einmal Ambrose Evans-Pritchard, der die Fakten zu einem interessanten Cocktail zusammenfasst. Der Staat, der bereits für 250 Milliarden US-Dollar Aktien gekauft hat, steht bereit, um für weitere […]

Warum China um 21 Prozent wachsen muss, während die Demografie zuschlägt

Aus dem April. Eine gute Analyse, die in Erinnerung gerufen zu werden lohnt. Ein Leser hat mich auf die Präsentation der China-Expertin Anne Stevenson-Yang von J. Capital Research und ein Interview mit ihr hingewiesen. Die Kernaussagen: Die Schuldenlast ist beeindruckend: heute bei 30 Billionen; 9 Billionen mehr als 2008. Damit liegt die Last bei 200 […]

China wirkt auf die Welt

Aus „aktuellem Anlass“, wie man so schön sagt, ein Beitrag aus dem Februar 2015. China wirkt erheblich auf die Weltwirtschaft. Der Aktiencrash ist, wie ich vor zwei Wochen bei mm kommentiert habe, mehr als nur ein finanzielles Ereignis. Ponzi-Schemata enden immer dann, wenn weniger Leute hinzukommen/weniger Mittel zufließen als abgehen. China steht dabei vor besonderen Herausforderungen […]

„Chinas Schulden sind viel zu hoch“

Fundamental gibt es in China erhebliche Probleme. So hier im April diskutiert.  Michael Pettis ist ein guter Bekannter auf diesen Seiten. Ein wahrer Experte für Schulden und China. Passt immer besser zusammen. Hier ein aktuelles Interview. Die Kernaussagen: „… die Kredite (in China) expandieren weiterhin deutlich schneller als die Wirtschaftsleistung. Dabei gibt es grössere Unwägbarkeiten, was das Ausmass des […]

„The Coming China Crisis“

Nach dem größten Kurssturz seit acht Jahren setzt sich die Talfahrt an Chinas Börsen fort. Der Composite Index in Schanghai eröffnete am Dienstag mit einem Minus von vier Prozent. Der Component Index in Shenzhen verlor zu Handelsbeginn ebenfalls rund vier Prozent. Wie hier immer wieder kommentiert, droht sich etwas für China und die Welt Bedrohliches […]

Kapitalflucht aus China – kein gutes Omen für die Weltwirtschaft

China ist und bleibt der wichtigste Faktor für die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft. Regelmäßig habe ich hier kritische Stimmen zu China verlinkt und selbst dazu kommentiert. Einfach „China“ in der Suchmaske eingeben. Alternativ als Zusammenfassung mein Beitrag für mm vor zwei Wochen. Ich bleibe dabei, dass die Probleme durch Verschuldung und massive Fehlinvestitionen nicht ohne […]

„Amerika, China und das Produktivitätsparadox“

Eine überschuldete Wirtschaft braucht Wachstum, um die Anpassungen zu erleichtern. Einfach gesagt: Je mehr wir wachsen (nominal), desto weniger verlieren die Gläubiger. Dabei sind Gläubiger nicht nur diejenigen, die direkt oder indirekt (zum Beispiel über Lebensversicherungen) Kredite vergeben haben, sondern auch jene, die auf künftige Renten und Gesundheitsleistungen hoffen. Wie hier immer wieder erinnert, liegt […]