Warum die Lage an den Börsen so fragil ist

Die Notenbanken beschreiten einen schmalen Grat. Höhere Zinsen – aber auch sinkende Ertragsaussichten – könnten den Börsen deutlich zusetzen. Eine durchaus reale Gefahr, meint auch die FINANCIAL TIMES (FT):

  • „(…) while we love to talk about bubbles, periods of extreme valuation in the stock market don’t really happen very often. Of the 29 business cycles in the US since 1881 only a few have ended in one, according to Professor Russell Napier. But, while each has had its own peculiarities, the basic driver has been much the same: the ability of investors to believe absolutely in something that always turns out to be impossible. Namely that, thanks to some ‘marvels’ of technology, corporate profits will stay high (and probably rise) indefinitely and that interest rates will also stay low indefinitely.“ – bto: Genau das erleben wir im heutigen Umfeld – vor allem die Erwartung, dass Geld dauerhaft nichts kostet.
  • „(…) equities aren’t really about feelings or show ponying: they are about the net present value of all future income streams discounted at whatever the discount rate is at the time. That’s it. So discount rate up, value down (usually when inflation hits about 4 per cent).“ – bto: Das wird sehr gern vergessen oder es werden  sehr optimistische Annahmen über künftige Erträge formuliert.
  • A proper bubble can then only develop if investors do not assume cyclical normality but instead manage to convince themselves (against all historical experience) that it is possible for a high-profit, low-inflation environment to be permanent. This always ends badly. Think 1901, 1921, 1929, 1966, 2000, 2007, briefly 2020 and possibly right now.“ – bto: Dafür, dass Blasen so selten sind, häufen sie sich seit 2000.
  • The only question is how fast it ends badly. The key thing here, says Napier in his lectures, is which bit of the equation investors have been getting wrong. If it is the belief that interest rates will never rise, you tend to get a long drawn out bear market (from 1966, when it would have been hard to imagine the inflation of the late 1970s). If it is more the belief that corporate earnings will stay high forever, it tends to be shorter and sharper (2020 was a mini classic of this genre of crash).“ – bto: In welcher Art von Bubble befinden wir uns heute? Ich denke in einer, in der beides gilt: übertriebene Ertragserwartungen und der Glaube an dauerhaft tiefe Zinsen. Das könnte sich beides als großer Irrtum herausstellen.
  • Inflation has been minimal for years. US corporate profits have been very high and rising for years: they hit yet another record high in the third quarter of 2021. And of course, as a result, US stock market valuations hit bubble levels some time ago: by the end of last year the cyclically adjusted price-to-earnings ratio was knocking at about 40, more than double its long-term average.“ – bto: Sie wetten auch darauf, dass das Erpressungspotenzial gegenüber den Notenbanken ausreicht.
  • „(…) which bit have we got most wrong this time around. Is it the discount rate or corporate profits? The discount rate feels like the obvious one, although rising interest rates obviously hit corporate margins too.“ – bto: Das ist ein ganz wichtiger Punkt, denn steigende Zinsen kosten Gewinn. Der Leverage-Effekt wirkt auch umgekehrt.
  • Most fell for the nonsense from central banks last year that the fast-rising inflation they were seeing was transitory. (…) The Federal Reserve, under pressure from the inflation itself and possibly also from polls suggesting that said inflation is not helping President Joe Biden, is now changing tune (no more “transitory”).“ – bto: wie im Sonderpodcast vom 27. Januar 2022 besprochen.
  • With that in mind, it is worth noting that the FTSE 100, with its reasonably valued income generating stocks, is outperforming the S&P 500 (…).” – bto: Heutige Erträge sind wertvoller als spätere, wenn die Zinsen steigen. So simple.

ft.com (Anmeldung erforderlich): „A market crash will depend on which bit of the equation investors got wrong”, 28. Januar 2022

Kommentare (16) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
  1. Wolfgang Selig
    Wolfgang Selig sagte:

    bto: “Sie wetten auch darauf, dass das Erpressungspotenzial gegenüber den Notenbanken ausreicht.”

    Ich denke, das tut es, und wette vorerst weiterhin auch darauf.

    Die Geldpolitik, aber auch die allgemeine Politik kann die große Schuldenbereinigung nicht zulassen, ohne ein exogenes Ereignis globaler Tragweite als Entschuldigung anzuführen. Das muss aber schon ein großer Meteoriteneinschlag der Kategorie Tunguska+ in einem Raum wie Tokio oder New York sein, ein verheerendes Erdbeben in Kalifornien, ein großer Krieg, eine Hyperinflation oder ein elektronikzerstörender globaler Sonnensturm wie das Carrington-Ereignis 1859 sein. Ansonsten fehlt es den Bürgern an Einsicht in die Notwendigkeit und der auslösende Politiker ist seines Lebens nicht mehr sicher.

    1980 konnte Paul Volcker die Inflation stoppen, indem er Zinsen massiv anhob. Warum? Weil die private und öffentliche Verschuldung in den USA längst nicht so hoch war wie jetzt. Im Prinzip wurde einfach nur ein Schlussstrich unter den sündhaft teuren Vietnamkrieg und die beiden Ölkrisen gezogen; der Krieg war da schon wieder Jahre beendet, aber noch in den Köpfen präsent. 2022 geht das nicht. Das einzige größere Ereignis war die Corona-Krise und die reicht nicht aus, um den Leuten klar zu machen, dass jahrzehntelange Schuldenexzesse irgendwann zu ihrem Ende finden, da diese für die meisten Leute inzwischen “normal” sind bzw. sie gar nicht darüber nachdenken. Auch die “Klimakrise” reicht als Begründung für einen Schuldenschnitt medial nicht aus, ja selbst Lehmann hat nicht ausgereicht. Die Leute müssen es in Massen “spüren”, sonst fehlt der Notenbank die Macht und der politische Rückhalt dafür.

    Antworten
    • Dietmar Tischer
      Dietmar Tischer sagte:

      @ Wolfgang Selig

      >1980 konnte Paul Volcker die Inflation stoppen, indem er Zinsen massiv anhob. Warum? Weil die private und öffentliche Verschuldung in den USA längst nicht so hoch war wie jetzt.>

      Das ist m. A. n. nicht der Grund gewesen.

      Sie haben ihn genannt:

      >Die Leute müssen es in Massen “spüren”, sonst fehlt der Notenbank die Macht und der politische Rückhalt dafür.>

      Die Leute haben DAMALS in Massen die Inflation gespürt und wenn dies wieder der Fall sein wird, werden die Notenbanken sie wieder stoppen zwar zögerlich beginnend, speziell wenn nicht klar ist, ob sie anhält oder nicht wie jetzt, aber massiv, wenn es sein muss.

      Das wird so sein, auch wenn die Effekte der extrem hohen globalen GESAMTVERSCHULDUNG wegen ungleich dramatischer sein werden.

      Es ist auch einsichtig, warum das so ist:

      Inflation trifft ALLE, Gläubiger sind aber NICHT alle, so dass bei Inflationsbekämpfung die Verluste von Gläubigern in Kauf genommen werden.

      Dies ist so, auch wenn klar ist, dass die Verluste von Gläubigern durch Folgeeffekte mehr oder weniger negativ auf alle wirken.

      Antworten
  2. Namor
    Namor sagte:

    Herbst 2019 war Flossbach von Storch zu Gast bei bto. Ich weiß nicht, ob er es hier oder zur damaligen Zeit wo anders gesagt hat. Sinngemäß: “Ja Aktien sind ganz schön teuer. Das kann aber noch teurer werden und auch lange so weiter gehen. In der Anlage führt trotz der Rekordwerte kein Weg an Aktien vorbei.”

    Wenn man sich den S&P500 seit 1923 als Log-Chart anschaut, sieht die Gegenwart wenig spektakulär aus. Die FANGs haben nicht nur neue Geschäftsbereiche geschaffen, sondern viel Umsatz aus Bereichen ausserhalb der Börse an die Börse gebracht. Zb Werbegelder die nun bei Google landen.

    Nun noch einen Inflationsfilter drüber, das Bevölkerungswachstum berücksichtigen, etc.

    Dividendenaktien verdienen gut und können die Divis nicht nur zahlen, sondern meist jährlich anheben, trotz Corona.

    Ich halte mich an Flossbach (2019), Aktien sind auch 2022 alternativlos.

    Antworten
  3. Joerg
    Joerg sagte:

    zu “bto: Sie wetten auch darauf, dass das Erpressungspotenzial gegenüber den Notenbanken ausreicht.”

    Da stecken viele Annahmen/Unterstellungen drin:
    – “Notenbanken sind unabhaengig” und keinesfalls politisch beeinflusst?
    – “Anleger nutzen Erpressungspotenzial” oder ist es einfach legales, opportunistisches Agieren nach Regeln/Wahrscheinlichkeiten/Hoffnung?
    – wer ist “Sie wetten”? Alle Anleger? Sind alles Spekulanten, sind alle verblendet, sind alle “Schafe”?

    Wie koennte die “Geschichte” neutral(er) erzaehlt werden?

    Durch verschiedene Einfluesse sind wir heute da wo wir sind:
    – gutgemeinte politische Projekte (EURO, milit. Interventionen, Sanktions-Karussell)
    – niedrige Zinsen[10J Bunds] (mit einem Rattenschwanz an Gruenden, weshalb die Zinsen schon so lange so niedrig sind)
    – lange Periode niedriger Inflation (mit vielen Gruenden, wie so es dazu kam)
    – Globalisierung und Welthandel (Wohlstandsfoerderung fuer alle)
    – hohe Firmengewinne (ebenfalls durch viele Parameter begruendet)
    – neue (unerfahrene?) Anleger (zyklisch bedingt und weil keine Alternative, bedingt durch viele Parameter)

    Wie es am Aktienmarkt wird, wissen wir nicht! Entweder schnelles Entweichen oder Schluckauf/Ziehharmonika-Effekt oder sanftes Pfffffffff oder ???
    Die kuerzere Boersen-Historie spricht eher fuer erratisches Entweichen?
    Weil aber (diesmal) soviel Geld an der Seitenlinie ist, soviele schon Absichern, doch eher in einem Saegezahnmarkt mit groesser werdenden Zacken?
    Also nach der kleinen Januar-Zacke und der Februar Gegen-Zacke, wird die naechste Nach-unten-Zacke tiefer und so weiter, bis das viele Geld “entsorgt”(im Zickzack verdaddelt) ist und schliesslich nach einer tieferen Bereinigungs-Zacke keine weiteren tiefen Abwaertszacken kommen … Das kann leider schon ein paar schmerzliche 12-24 Monate dauern? Eine Zeit, die keiner mehr auszuhalten gewohnt ist und keiner will?

    LG Joerg

    Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @Joerg

      “Also nach der kleinen Januar-Zacke und der Februar Gegen-Zacke, wird die naechste Nach-unten-Zacke tiefer und so weiter, bis das viele Geld “entsorgt”(im Zickzack verdaddelt) ist und schliesslich nach einer tieferen Bereinigungs-Zacke keine weiteren tiefen Abwaertszacken kommen … Das kann leider schon ein paar schmerzliche 12-24 Monate dauern? Eine Zeit, die keiner mehr auszuhalten gewohnt ist und keiner will?”

      Schon dass Zacken nach unten angeblich “schmerzhaft” sind, ist ein ganz bestimmtes Propagandaframing, das einer ganz bestimmten Interesengruppe dient.

      Wer gerne günstig Wertpapiere einkaufen will, der freut sich über niedrige Preise. Wer schon viele hat und gerne verkaufen will, sieht das anders.

      Das gleiche Spiel am Immobilienmarkt, sind dort sinkende Preise “schmerzhaft” oder ganz im Gegenteil davon eine Erleichterung von den Schmerzen der letzten Jahre?

      Die Antwort hängt schlicht davon ab, ob Sie Immobilienbesitzer sind oder Mieter. ;)

      Asset-Preisschwankungen sind per se nie eindeutig gut oder schlecht. Dieses dauernde Geheule über Kurseinbrüche an den Börsen, mittlerweile sogar schon präventiv, geht mir wirklich auf die Nerven.

      Antworten
      • Zweifler
        Zweifler sagte:

        @Richard Ott

        Richtig! Das Gejammere über kommende Korrekturen, Crashs und Bärenmärkte kann ich auch nicht mehr hören.
        Von wegen fragil! So stabil wie seit der Finanzkrise war die Börse schon lange nicht mehr.
        Wann soll man denn kaufen, wenn nicht in der Korrektur/Crash?
        Warren Buffett & Co warten mit ihren großen Cashbeständen ja nur darauf, daß es endlich “fragil” wird.
        Wird es aber nicht: Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten und gute sind gute. Die Börse steigt, wenn nicht, “wird sie gestiegen”.

      • Joerg
        Joerg sagte:

        @Hr Ott
        nur interessehalber:
        – ich spekulierte: “Das[Saegezahnmarkt] kann leider schon ein paar schmerzliche 12-24 Monate dauern?”
        Sprich “schmerzlich” wurde im Hinblick auf die fuer viele mutmasslich ungewohnt lange Dauer eines Saegezahnmarktes verwendet

        Sie aber schrieben: “Schon dass Zacken nach unten angeblich “schmerzhaft” sind, ist ein ganz bestimmtes Propagandaframing,…”
        Sprich, sie wechselten das Thema auf vermutlich “ANDERE (nicht ich?!) sehen Zacken nach unten als mutmasslich schmerzhaft an”?

        Nun meine Frage: hatten sie mich missverstanden oder nicht wahrgenommen was geschrieben wurde, oder wollten sie einfach nur mal das mit dem “was andere ihrer Meinung nach als schmerzhaft sehen” raushauen?

        Beides waere fuer mich OK.
        LG Joerg

      • jobi
        jobi sagte:

        @Zweifler

        “The only question is how fast it ends badly. The key thing here, says Napier in his lectures, is which bit of the equation investors have been getting wrong.”

        Napier ist Historiker, kein Crashprophet.

        Anstatt der von ihm favorisierten

        “Die Zinsen werden nie mehr steigen” und “Die Unternehmensgewinne bleiben für immer so hoch”

        könnte es dieses mal

        “Die Börse steigt, wenn nicht, wird sie gestiegen”

        auf Platz 1 der Fehleinschätzungen schaffen.

        Viel Glück.

    • Thomas M.
      Thomas M. sagte:

      Mein strukturelles, nicht mathematisches Hauptfaktoren-Modell für Kurse

      Börsenkurse = (M3-Geldmenge + Wirtschaftswachstum – Anlagealternativen (v.a. Staatsanleihen)) * Stimmung an der Börse

      Solange die M3-Geldmenge steigt und per Trickle-Up früher oder später angelegt werden will, steigt auch die Börse gemittelt – vor allem wenn es keine Anlagealternativen gibt. Wenn es Anlagealternativen gibt, steigt die Börse auch noch, wenn auch vermutlich weniger erratisch und weniger entkoppelt von der Geldmenge.

      Der Zusammenhang ist freilich mächtig verrauscht… und sieht so aus:

      https://inflationchart.com/spx-in-m3/?show_divided_by=0

      Wenn wer das mit “M3 global” und “Aktien global” hätte, wäre das perfekt zur Modellierung. Wird sich vermutlich nicht finden lassen.

      Ich hatte irgendwo auch vor Jahren gelesen, dass die amerikanischen Aktienkurse sich nach Abzug der Inflation in den letzten 100 Jahren nur mit ein paar % pro Jahr entwickelt hätten.

      Falls – und dass ist ein dickes Falls – es in den kommenden Jahren zu einem sukzessiven Anstieg der Zinsen bei Staatsanleihen käme, fände ich einen längeren und sich langsam entwickelnden Börsen-Bären-Markt plausibel, weil dann der *stetige* Kaufdruck für Aktien, der die Kurse langfristig treibt, reduziert wird.

      Im Rückspiegel sind jedenfalls bis dato die -30% Crashes auch nur Schlaglöcher in der Kursentwicklung gewesen. M3 sei dank?!

      Antworten
    • Joerg
      Joerg sagte:

      Danke @ThomasM
      Interessanter Graph und vereinfachte Formel von Ihnen. Vermutlich schon ein bisschen etwas dran.
      Was ist mit
      – Anzahl Aktien (Rueckkaeufe, Liquidationen) und
      – Anzahl Unternehmen am Aktienmarkt bzw wie repraesentieren die AGs die Gesamtwirtschaft? (weil M3 betrifft ja alle, nicht nur boersennotierte Unternehmen?)
      – “Stimmung an der Boerse” koennte man vielleicht mit “Aggregierter Erwartungswert fuer die Unternehmensentwicklung der naeheren Zukunft (6-18Mo)” komplizierter und verklausulierter ausdruecken ;-)

      Ja, vor Inflation ca. 10%pa nach Inflation um die 6,5%pa im S&P500.

      Reicht voellig, um allmaehlich wohlhabend zu werden (sorry, sich wohlhabend zu fuehlen).

      LG Joerg

      Antworten
      • Thomas M.
        Thomas M. sagte:

        @Jörg

        Das Modell kann man natürlich beliebig verfeinern.

        Ich wollte vor allem die m.V.n. Hauptfaktoren benennen. Aktienrückkäufe spielen bei der Bewertung einzelner Unternehmen eine Rolle für den Kurs und denkbar auch im Markt, wenn viele es tun. Aber wenn Aktien zurückgekauft werden, ist ja auch wieder Geld bei den Investoren, was wieder wohin muss. Steigende Geldmengen sorgen für stetigen Kaufdruck bei fehlenden Alternativen der Anlage.

        Nach 20 Jahren bin ich mir übrigens sehr sicher, dass M3 beim kleinen Mann kaum ankommt, wohl aber bei den Vermögenswerten. An Lohninflation in der Breite glaube ich erst, wenn ich sie sehe – also auf der eigenen Abrechnung ;)

      • markus
        markus sagte:

        @Joerg:
        Und auf Kosten welcher Wirtschaftsteilnehmer wird dieser Realanstieg realisiert? Kein Wunder, dass es immer zu Krisen kommt.

      • Joerg
        Joerg sagte:

        Moin @Markus,
        was meinen Sie?
        Meinen Sie: “auf Kosten welcher Wirtschaftsteilnehmer wird[wurde] dieser Anstieg von ca. 6,5%pa im S&P500 ueber die letzten 100 Jahre realisiert[hat stattgefunden]?”
        im Sinne von, wer hat nicht davon profitiert? oder wem geht es dadurch schlechter? oder wer hat das weniger, was andere mehr haben? was meinen Sie genau? und warum meinen Sie das
        (Argumente/Indizien)?

        @ThomasM, Danke.

        LG Joerg

  4. Richard Ott
    Richard Ott sagte:

    “Sie wetten auch darauf, dass das Erpressungspotenzial gegenüber den Notenbanken ausreicht.”

    Die von der fragilen Börsenlage so besorgten Financial-Times-Leser können ja im Finanzdistrikt aus dem Fenster springen, wenn die Notenbank nicht das macht, was sie wollen und die Börsen crashen.

    Ich glaube nicht, dass sie irgendjemand aufhalten wird…

    Antworten

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