The State Causes the Poverty It Later Claims to Solve

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInEmail this to someone

Die österreichische Schule der Nationalökonomie mit den herausragenden Vertretern Ludwig von Mises und Friedrich August von Hajek erfreut sich zunehmenden Interesses. Je mehr wir erkennen müssen, dass die derzeitigen wirtschaftspolitischen Instrumente an ihre Grenzen stoßen – oder wie die Geldpolitik der letzten Jahrzehnte einen wesentlichen Beitrag zur Entstehung der Krise geleistet haben –, desto höher das Interesse an den Gedanken der Austrian School. Anbei ein Erklärungsversuch der aktuellen Situation aus diesem Blickwinkel.
beyond the obvious kann dieser Argumentation einiges abgewinnen. In einem wesentlichen Punkt unterscheiden wir uns jedoch von den Österreichern. Wir würden einen geordneten Abbau der Schulden deutlich gegenüber einem ungeordneten Prozess durch Zahlungsausfälle und Konkurse bevorzugen. Zu groß wäre der gesellschaftliche Schaden. Wenn es jedoch darum geht, eine Wiederholung zu verhindern, sollten die Ideen der Österreicher unbedingt Beachtung finden. Leider unwahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Politik die Krise nutzen wird, noch mehr Freiheit zu beschränken und Macht an sich zu ziehen. Und die Bevölkerung applaudiert. Schade.

Ludwig von Mises Institute:The State Causes the Poverty It Later Claims to Solve, 7. Dezember 2013

0 Kommentare

Dein Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Schreiben Sie etwas dazu!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.