Im Handelsblatt, Deutschlands Wirtschafts- und Finanzzeitung,
erscheinen die Gastkommentare von Dr. Daniel Stelter
in der Rubrik »HOMO OECONOMICUS« und online auf handelsblatt.com.

Die neue Welt­finanz­ordnung schwächt Europa

Der Anteil des US-Dollar an den globalen Währungsreserven ist auf 56,3 Prozent gefallen, den niedrigsten Stand seit 30 Jahren. Davon profitiert hat nicht der Euro, dessen Anteil seit Jahren bei rund 20 Prozent stagniert, sondern Gold. Der…

Gerede vom Markt­versagen ist in Wahr­heit Politik­versagen

Politiker und Interessenvertreter sprechen gerne von „Marktversagen“, um staatliche Eingriffe zu rechtfertigen. In Wahrheit sind es häufig die staatlichen Eingriffe, die angebliches Marktversagen nach sich ziehen. Beispiele gibt es genug.…

Bei Inno­vationen geht Europa die Puste aus

Die diesjährige Verleihung des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften hat daran erinnert, welche Bedeutung wirtschaftliches Wachstum hat und wie schwer es ist, die ökonomische Dynamik zu erhalten. Die Fähigkeit…

Hamburg feiert Verzicht, der Nobelpreis den wahren Fortschritt

Während die Anhänger der Degrowth-Bewegung nach der Volksabstimmung für „Klimaneutralität 2040“ in Hamburg jubelten, ehrte die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften drei Ökonomen, deren Forschungsschwerpunkt das innovationsgetriebene…

Wachs­tum ist die Lö­sung – setzt aber harte Re­formen voraus

Sozialstaat, Verteidigung, Investitionen in die Zukunft – all dies lässt sich am leichtesten finanzieren, wenn die Wirtschaft wächst. Wächst die Wirtschaft aber nicht, dann verschärfen sich Verteilungskonflikte und die Politik neigt…

Staats­finanzen am Ab­grund – die Sozial­ausgaben fressen alles auf!

Deutschland lebt „strukturell über seinen Verhältnissen“, so der Bundesrechnungshof. Im Jahr 2026 wird fast jeder dritte, von der Bundesregierung ausgegebene Euro mit Krediten finanziert. Das hat wenig mit einer „soliden Finanzwirtschaft“…

Warum wir das Geld-System stürzen müssen

Die westlichen Industrienationen stehen vor einem historischen Schuldenproblem, nachdem sie Kriegslasten ähnelnde Verbindlichkeiten in Friedenszeiten angehäuft haben. Anders als nach dem Zweiten Weltkrieg, als Europa die hohen Schulden in…

Die Schulden­politiker müssen endlich Platz machen und gehen

Das Ifo-Institut, das Institut der deutschen Wirtschaft, der Rat der Wirtschaftsweisen, die Bundesbank, der Bundesrechnungshof: alle diese namhaften Institutionen – und nicht nur sie – zeigen in unzähligen Studien auf, dass Deutschland…

Die Angstfalle der Klimadebatte

Im April 2024 sorgte eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) für Schlagzeilen. „Der Klimawandel bedroht die Weltwirtschaft“, titelte die Tagesschau, „Klimakrise kostet 38 Billionen Dollar pro Jahr“, meldete…

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