Im Handelsblatt, Deutschlands Wirtschafts- und Finanzzeitung,
erscheinen die Gastkommentare von Dr. Daniel Stelter
in der Rubrik »HOMO OECONOMICUS« und online auf handelsblatt.com.

EU-Schulden sind eine ge­fährliche Um­gehung der Schulden­bremse

Unternehmen investieren, wenn die erwarteten Erträge die Kosten der Investition übersteigen. Dann ist es für sie auch kein Problem, diese Investitionen mit Krediten zu finanzieren, werden doch Zins und Tilgung von den zusätzlichen Einnahmen…

Die Zu­kunft für deutsche Bürger und Unter­nehmen liegt im Aus­land

Düsseldorf. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat es vor Kurzem erneut bestätigt: Deutschland wird auf Jahre hinaus eine Volkswirtschaft mit geringem Wachstum bleiben. Die Ursachen sind bekannt: Alterung der Gesellschaft, unzureichende…

Frank­reich steckt in der Schulden­falle

Die Freude im französischen Finanzministerium dürfte groß gewesen sein, als am 26. April bekannt wurde, dass die Ratingagenturen Fitch und Moody’s keine Herabstufung der Kreditwürdigkeit des Landes vornehmen. Es bleibt abzuwarten, ob die…

Indien ist ein Muss für die deutsche Wirtschaft

Es ist ein Ereignis, wenn die größte Demokratie der Welt ein neues Parlament wählt. Allein die für den Wahlprozess erforderliche Zeit von sechs Wochen macht klar, dass Indien in vielerlei Hinsicht ein besonderes Land ist. Präsident Narendra…

Der Zwang zur energetischen Sanierung beruht auf einer falschen Annahme

Die Regierenden in Brüssel und Berlin gefallen sich in der Rolle der Gestalter, der Manager von Wirtschaft und Gesellschaft. Ihr Selbstverständnis ist, dass nur sie in der Lage sind, die Transformation zur Klimaneutralität zu gestalten. Sie…

Deutsch­land ist kein un­gerechtes Land, sondern ein be­sonders groß­zügiges

Stellen Sie sich vor, Sie treffen sich regelmäßig mit sieben Freunden zum Essen. Einige der Freunde verdienen mehr, andere weniger. Einer verdient als Kurierfahrer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Runde und gilt damit nach…

Zurück in die Zukunft zum Land der Denker

Früher als selbst von den größten Skeptikern erwartet spüren wir die wirtschaftlichen Folgen der in den letzten Jahrzehnten gesetzten politischen Prioritäten. Seit den Schröder'schen Reformen hat die Politik sich darauf konzentriert, diese…

Geringes Wachs­tum ist kein Schick­sal

Laut Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung müssen wir uns dauerhaft auf ein geringes Wachstum einstellen. Auf nur noch 0,5 Prozent pro Jahr schätzt sie das Wachstumspotenzial, weil die Erwerbsbevölkerung schrumpft und die Produktivitätsfortschritte…

Gene­rationen­kapital für Rentner ist richtig, aber zag­haft

Das zweite Rentenpaket wird von der Regierung als Riesenerfolg gefeiert – aber von vielen Experten kritisiert, und das zu Recht. Es ist ungerecht, weil es die Lasten in die Zukunft verschiebt und so die immer weniger werdenden Jungen noch…

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