Im Handelsblatt, Deutschlands Wirtschafts- und Finanzzeitung,
erscheinen die Gastkommentare von Dr. Daniel Stelter
in der Rubrik »HOMO OECONOMICUS« und online auf handelsblatt.com.

Der Blick nach vorn ist düster

Die Empfehlung, keiner Statistik zu glauben, die man nicht selbst gefälscht hat, die oft fälschlicherweise Winston Churchill zugeschrieben wird, befolgen viele nur allzu gern - besonders, wenn ihnen die Daten nicht gefallen. Jahrelang war…

Zölle kaufen den euro­päischen Auto­bauern nicht mal Zeit

Für neue Anbieter ist es schwer, sich in etablierten Märkten durchzusetzen. Die eingesessenen Anbieter können über größen- und erfahrungsbedingte Kostenvorteile verfügen, haben einen effizienten Vertrieb und profitieren von bestehenden…

Der Preis wird zu hoch

Nach der Europawahl geht es nun um Macht und Einfluss. Allianzen werden geschlossen, Preise für politische Gegenleistungen eingefordert. Obwohl das Parteienbündnis Europäische Volkspartei (EVP) stärkste Fraktion im Europaparlament geblieben…

Abgeor­dnete brauchen mehr Wirt­schafts­kompetenz

Wer kennt die Kritik nicht? Führende Politiker haben keine abgeschlossene Berufsausbildung oder verfügen nicht über persönliche Erfahrung außerhalb des Politikbetriebs. Das zeigt sich auch am Bundestag: 30 Prozent der Abgeordneten stammen…

Höhere Sozial­ausgaben garan­tieren nicht die Demokratie

In dieser Woche beginnen die Wahlen zum Europäischen Parlament. In vielen Staaten dürften radikale rechte, linke oder populistische Parteien zahlreiche Stimmen der Bürgerinnen und Bürger bekommen, darauf deuten aktuelle Umfragen hin. In…

Wie die EU-Büro­kratie dem Gesund­heits­wesen schadet – und Patienten

Statt weniger wird es immer mehr. Die Wirtschaft in Deutschland und der EU klagen seit Langem über die immer weiter um sich greifende Bürokratie. Immer größere Ressourcen werden durch die Bearbeitung staatlicher Auflagen gebunden, was die…

Auf das Ergebnis kommt es an

In der vergangenen Woche sorgte eine Studie des Münchener Ifo-Instituts für Aufsehen. Die Forscher um den Bildungsökonomen Ludger Wößmann zeigten auf, dass Kinder aus sozial benachteiligten Schichten auf Gymnasien immer noch deutlich unterrepräsentiert…

EU-Schulden sind eine ge­fährliche Um­gehung der Schulden­bremse

Unternehmen investieren, wenn die erwarteten Erträge die Kosten der Investition übersteigen. Dann ist es für sie auch kein Problem, diese Investitionen mit Krediten zu finanzieren, werden doch Zins und Tilgung von den zusätzlichen Einnahmen…

Die Zu­kunft für deutsche Bürger und Unter­nehmen liegt im Aus­land

Düsseldorf. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat es vor Kurzem erneut bestätigt: Deutschland wird auf Jahre hinaus eine Volkswirtschaft mit geringem Wachstum bleiben. Die Ursachen sind bekannt: Alterung der Gesellschaft, unzureichende…

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