Wirtschaftsordnung

Eine Rückkehr zu den Grundsätzen nachhaltigen Wirtschaftens ist zwingend erforderlich. Schulden darf es nur zu produktiven Zwecken geben. Investitionen müssen in Innovationen und Bildung fließen statt in ein Leben auf Pump. Global gilt: Kooperation statt jeder gegen jeden.

~ AKTUELL ~

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Von wegen "Deleveraging"

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Bloomberg hat zwei sehr interessante Charts erstellt. Zunächst die Schulden der Welt 2007: Quelle: Bloomberg Dann die Schulden der Welt 2018: Quelle: Bloomberg So weit also zum Thema "Deleveraging". Nur in UK sind die…
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Staatshaushalt: Mindestens 58 Milliarden müssten wir ab sofort sparen

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Ich zitiere öfter den Nachhaltigkeitsbericht der Bundesregierung, wonach ab sofort zwischen 36 Milliarden und 115 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich gespart werden müssten, um die finanziellen Folgen der demografischen Entwicklung, also…
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"Die Welt vor dem deflationären Schock"

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Eine gekürzte Fassung dieses Kommentars von mir erschien bei BÖRSE ONLINE/EURO AM SONNTAG. Für bto bevorzuge ich die Langversion, interessante Lektüre für das Wochenende: Im März vor zehn Jahren erreichte die Finanzkrise ihren Höhepunkt.…
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Die Mär vom solventen US-Konsumenten

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Es ist nichts Neues, was die FINANZ und WIRTSCHAFT hier präsentiert. Die Schulden der US-Konsumenten sind in den letzten Jahren absolut gestiegen und haben sich relativ zum BIP leicht gesenkt. Wir wissen auch, dass die Belastung durch den Schuldendienst…
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Was ist dran an der Eiszeit-These von Albert Edwards

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In seinem neuesten Kommentar sieht sich Albert Edwards bestätigt: Seine Eiszeit-These, in den 1990er- Jahren formuliert, hat sich als richtig erwiesen. So seine Einschätzung. Und deshalb hält er an seiner Erwartung fest, dass es in der nächsten…
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Warum die US-Börse "too big to fail" ist

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Heute ein interessanter Kommentar des ehemaligen Chefvolkswirts von AllianceBernstein, der am besten mit seinem Fazit zusammengefasst ist: "At today’s levels, the equity market is too big to fail without causing substantial damage to the…
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Doch eine säkulare Stagnation?

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Die säkulare Stagnation wird wieder Thema, jetzt, wo sich die Weltwirtschaft doch nicht so gut entwickelt, wie noch vor wenigen Monaten erwartet und erhofft. bto hat das Thema immer wieder kritisch beleuchtet: → „30 Jahre Stagnation…
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Ich entschuldige mich! Die Politiker sind nicht schuld!

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Es ist an der Zeit, dass ich mich für den Untertitel meines Buches entschuldige. Nein, es ist nicht die Politik, die uns ruiniert. Es sind die Bürger dieses Landes. Die Politik setzt nur die Wünsche um. Natürlich könnte man jetzt annehmen,…
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Die Rezession ist keine gute Nachricht

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Dieser Kommentar von mir erschien bei WirtschaftsWoche:  Schlechte Konjunktur heißt noch mehr billiges Geld. Treibstoff für die Börsen der Welt, nach einhelliger Meinung. Doch diesmal dürften die Notenbanken enttäuschen. Die…
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Der Niedergang des Innovationsstandorts Deutschland

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Es ist ermüdend und traurig: ermüdend, weil wir es schon alle wissen (zumindest jene, die es wissen wollen) und traurig, weil wir, obgleich wissend, nichts dagegen tun. Erneut geht es um mangelhafte Bildung und den fehlenden Willen, bei uns…
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Fünf Millionen An- und Ungelernte drücken die Produktivität

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Erinnern Sie sich noch an die heftige Diskussion im Jahre 2015? Damals gehörte ich zu den wenigen, die laut und deutlich den wirtschaftlichen Nutzen der Zuwanderung in Zweifel zogen. Auslöser war die hanebüchene „Studie“ von DIW-Chef…
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Ruiniertes Deutschland – Warum wir nicht so reich sind, wie wir denken

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Diese Besprechung meines Buches Das Märchen vom reichen Land von Erich Weede erschien in der F.A.Z.: Der Finanzexperte und Publizist Daniel Stelter hat schon mehrere Bücher über Schulden und Vermögen geschrieben. Das sind offensichtlich…
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Wie die Notenbanken den Sozialismus fördern

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Nun merkt es auch die FINANCIAL TIMES (FT). Die Nebenwirkungen der Geldpolitik schlagen sich immer deutlicher nicht nur bei den Vermögenspreisen nieder, sie wirken auch auf das soziale und politische Klima. Klar ist, die Renaissance "linker"…

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