Studie: Zukunft des deutschen Strom­marktes

Es gibt viele Studien zur Energiewende, die meisten kommen dabei zu dem Schluss, dass das mit den Erneuerbaren Energien schon funktionieren wird, dass es kein Problem sein wird, Dunkelflauten zu überwinden und es letztlich nur eine Frage des Willens sei.

Schon in früheren Folgen haben wir diskutiert, dass dabei die Dunkelflauten deutlich unterschätzt werden.

Wie ernst man diese Analyse nehmen muss, zeigt eine aktuelle Studie einer Berliner Beratungsgesellschaft, die seit Jahren energiewirtschaftliche Fragestellungen bearbeitet:

  • „In einem von wetterabhängigen Erzeugungskapazitäten geprägten Stromsystem ist zu keiner Stunde eine genaue Deckung des Bedarfes durch die Erneuerbaren gegeben. Entweder fallen Überschüsse an oder es besteht ein Defizit (…) Die durch die volatile Erzeugung geprägte Über- oder Unterdeckung wird noch deutlicher, wenn man die sogenannte Residuallast betrachtet. Die Residuallast stellt die Last dar, die nach Einspeisung von PV und Wind zu jedem Zeitpunkt eines Jahres nicht gedeckt ist.“ – bto: So weit, so bekannt.
  • „Das kumulierte Defizit beträgt im Jahr 2040 mit 233 TWh fast ein Viertel des Bedarfs. Der Überschuss summiert sich auf 219 TWh. In 5.030 Stunden des Jahres besteht ein Defizit, in 3.730 Stunden ein Überschuss aus der Stromerzeugung der Erneuerbaren Quellen.“ – bto: Das ist wie in der Geschichte des Mannes, der mit einem Fuß im Kühlschrank und dem anderen auf der Herdplatte steht und sich im Durchschnitt einer angenehmen Temperatur erfreut…
  • „Es gibt verschiedene Flexibilitätspotenziale, sowohl auf Erzeugungs- wie auch auf Verbrauchsseite. Die Ladung von E-Fahrzeugen und der Einsatz von Wärmepumpen können im Stundenbereich verschoben werden. Nimmt man bei 50% der Ladevorgänge eine mögliche Verschiebung von 5 Stunden und bei 60% der Wärmepumpen eine Verschiebung von bis zu 12 Stunden in Defizitstun- den an, dann kann die Defizitmenge um 15 TWh und die Defizitstunden können um 290 Stunden verringert werden. (…) Wenn es gelingt, alle aufgezeigten Flexibilitätspotenziale zu nutzen, dann lässt sich die Defizitmenge um 90 TWh, d.h. um ca. ein Drittel, und die Defizitstunden von ca. 5.000 auf 3.600 Stunden reduzieren. Demnach müssen nach Nutzung aller Flexibilitäten und Speicher immer noch ca. 140 TWh und eine Spitzenlast von 120 GW abgedeckt werden.“ – bto: Klartext: Was uns hier immer als Lösung versprochen wird, ist keine Lösung.
  • „Somit bleibt nach Nutzung aller beschriebenen Potenziale eine abzudeckende Defizit-Strommenge von 140 TWh. Nach dem heutigen Stand der Technik können nur flexible Gaskraftwerke dieses Defizit abdecken. Deshalb gehen wir davon aus, dass in 2040 75 GW Gaskraftwerke erforderlich sind, die durchschnittlich auf über 1.800 Betriebsstunden pro Jahr kommen.“ – bto: Das Habeck-Ministerium rechnet mit 25 GW… wir sehen das Problem!
  • „Es besteht die berechtigte Frage, ob mit einem weiteren Ausbau der Erneuerbaren Erzeugungskapazitäten der Bedarf an flexiblen Kapazitäten reduziert werden kann. Eine Sensitivitätsanalyse zeigt, dass das nicht der Fall ist – jedenfalls nicht in signifikantem Umfang. Selbst wenn man die Erneuerbare Erzeugungskapazität um 50% erhöht, lässt sich die Spitzendefizitlast nur von 120 auf 117 GW reduzieren. Die Defizitstunden würden sich dann von 5.000 auf 3.300 Stunden und die Defizitstrommenge um 95 TWh reduzieren lassen. Das wäre allerdings mit enormen Überschussmengen und hohen zusätzlichen Ausbaubedarfen des Stromnetzes verbunden. Die Notwendigkeit von flexiblen Kraftwerkskapazitäten würde sich nicht nennenswert reduzieren. Die Betriebsstunden der flexiblen Kraftwerke würden sich jedoch von über 1.800 auf 600 Stunden pro Jahr reduzieren. D.h. bei einer weiteren Erhöhung der Erneuerbaren Erzeugungskapazität über 100% bilanzieller Bedarfsdeckung hinaus, nimmt der Grenznutzen rasch ab und es ist volkswirtschaftlich sinnvoller, in flexible Kapazitäten, Langfrist-Speicher und Flexibilisierung des Verbrauchs zu investieren.“ – bto: Auch das steht im Widerspruch zu dem, was die Regierung uns immer erzählt. Ganz zu schweigen die Grünen.
  • „Um den Strombedarf in Deutschland bilanziell aus Erneuerbaren Stromquellen zu decken, sind Investitionen von über 800 Mrd. EUR erforderlich. Den größten Anteil nehmen dabei mit über 400 Mrd. EUR Wind- und Photovoltaik-Anlagen ein. 135 Mrd. EUR betreffen die Gaskraftwerke und Speicher. In die Netzinfrastruktur sind ca. 250 Mrd. EUR an Investitionen erforderlich.“ – bto: Und das ohne jeglichen Beitrag zur Mehrung unseres Wohlstands. Im Gegenteil.
  • „Die Gaskraftwerkskapazität muss von heute 32 GW auf zukünftig 75 GW steigen (s. Abb. 8). 7 GW der heutigen Kapazität sind jünger als 10 Jahre. Hier gehen wir davon aus, dass diese Kraftwerke auf Wasserstoff umgerüstet werden können. Demnach müssen 68 GW neu dazukommen. Neben den für die Abdeckung des Leistungs- und Erzeugungsdefizits notwendigen Gaskraftwerke können für die Netzstützung zusätzliche Kapazitäten erforderlich sein. Es ist unseres Erachtens nach wahrscheinlich, dass langfristig, trotz des Ausbaus der Netzinfrastruktur, Engpässe im deutschen Höchstspannungsnetz bestehen bleiben. Heute sind rund 8 GW durch die Transportnetzbetreiber kontrahierte Kraftwerkskapazitäten notwendig, um das Netz stabil zu halten. Es ist davon auszugehen, dass dieser Bedarf nicht sinkt, sondern im Gegenteil noch steigt. Wir gehen davon aus, dass 2040 12 bis 15 GW notwendig sind, um die Netzstabilität aufrechtzuerhalten. Diese Kraftwerkskapazitäten werden, so wie heute auch, durch vertragliche Absicherung für die Investoren eine risikominimierte Investition darstellen.“ – bto: Das ist sehr nett formuliert. Es kostet einfach viel.
  • „In den Engpassstunden ist von einem Preis auszugehen, der höher liegt, als das heute der Fall ist. 2022 wurde in den 400 teuersten Stunden des Jahres ein Durchschnittspreis von 606 EUR/MWh erreicht. Die Gaskraftwerke brauchen zur Abdeckung Ihrer Gesamtkosten einen Engpasspreis von mindestens 680 EUR/MWh über 360 Stunden. Wir schätzen die Wahrscheinlichkeit für ein entsprechendes Preisniveau als hoch ein und erwarten Engpasspreise, die noch darüberliegen.“ – bto: Aber die Erneuerbaren sind ja angeblich so billig. Wenn man das alles zusammenrechnet, ist keineswegs ausgemacht, dass wir hier günstiger fahren als mit Kernenergie.
  • „Die Strompreise sind in den nächsten 15 Jahren etwa auf dem zweieinhalbfachen Niveau dessen zu erwarten, was in den vergangenen 15 Jahren vor der Krise beobachtet wurde. Das spiegelt die Kosten der Dekarbonisierung und der Energiewende wider.“ – bto: Ich bezweifle, dass wir uns das leisten können.

e-vc.org: „Zukunft des deutschen Strommarktes: Auswirkungen eines dekarbonisierten Stromsystems auf Versorgungssicherheit, Investitionserfordernisse und Marktdesign“, Dezember 2023

Kommentare (42) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
  1. Michael Stöcker
    Michael Stöcker sagte:

    @ Gnomae

    „Der deutsche Strommarkt ist eine EU-Fehlkonstruktion. Er gehört abgeschafft, insbesondere das Prinzip, dass die teuerste Energie den Strompreis bestimmt (Planwirtschaft pur).“

    Sie sind vermutlich kein Ökonom. Warum? Genau so funktioniert die Preisbildung im Standardmodell der VWL. Insofern: Marktwirtschaft pur.

    LG Michael Stöcker

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    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      Also ich persönlich finde ja, dass Robert Habeck entscheiden sollte, welcher Strompreis für wen zu welcher Zeit angemessen ist. :D

      Außerdem kann so ein Stromausfall auch total spannend sein und viel Spaß machen:

      “Auch in diesem neuen Band mit Vorlesegeschichten vom Erfolgsgespann Robert Habeck und Andrea Paluch wird der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Jede der Geschichten hat einen besonderen Twist: (…) Emily erfährt aus erster Hand, wie aufregend ein nächtlicher Stromausfall sein kann. (…) Mit den außergewöhnlichen Geschichten in diesem vierfarbig illustrierten Vorlesebuch werden selbst alltägliche Situationen zu kleinen Abenteuern.

      Klappentext zu: “Kleine Helden, große Abenteuer (Band 2): Neue Vorlesegeschichten”
      https://www.buecher.de/shop/gute-nacht-geschichten/kleine-helden-grosse-abenteuer-band-2/habeck-robertpaluch-andrea/products_products/detail/prod_id/60433122/#product_description

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    • Joseph Panhoff
      Joseph Panhoff sagte:

      Sehr geehrterHerr Stöcker,
      Welches “Standardmodell der VWL” genau meinen Sie? Etwa das des vollkommenen Marktes?
      Dann wäre Ihre Aussage nichtkorrekt, da dort das Meistausführungsprinzip und nicht der Preis des letzten Anbieters gilt. Insofern ist die Aussage zur Planwirtschaft im europäischen Strommarkt eher zutreffend als Ihre Aussage zur Marktwirtschaft?
      MfG Joseph Panhoff

      Antworten
    • weico
      weico sagte:

      @Beobachter

      “Es gibt kein Zurück”

      Nur schon beim Thema Kernkraft kann es sehr schnell ein zurück geben….wenn die Klima- und Konformitätsfaschisten nicht mehr am Ruder sind und die Werte- und Haltungsmedien ….einmal Mehr in Deutschlands “demokratischer” Geschichte…erneut eine “neue” Richtung einschlagen werden.

      BSW,AfD,Die Wendehalsparteien von Merz+Söder,Werteunion …sind FÜR Kernkraft.

      Nebenbei:
      Maassen und seine Werteunion werden der CDU kräftig Stimmen abnehmen ..wenn man sein Austrittsschreiben und die “Werte” so liest.

      Die CDU wird wohl deutlich “verzwergen”,wenn Merz an seiner minimalistischen “Kursänderung” festhält….und die “Merkelianer” weiterhin die Oberhand behalte.

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article249770472/Hans-Georg-Maassen-veroeffentlicht-Partei-Austrittsschreiben-Verrat-an-klassischen-Werten.html?source=puerto-reco-2_ABC-V36.4.B_with_ALS

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      • Gnomae
        Gnomae sagte:

        @ weico

        Es bleibt spannend. Wegen BSW und der Werteunion können wir jetzt direkt journalistische Artikel und Medien wegen deren Wortwahl auswerten bezüglich der beiden Neugründungen. Dann kann man den Linksdrift genau messen.

        Die Frage bleibt dann nur: Wenn die CSU/CDU, SPD, Grüne, FDP im Bund über 46%
        der Wählerstimmen kommen, wird sich genau nichts ändern in absehbarer Zeit.

      • weico
        weico sagte:

        @Gnomae

        “Die Frage bleibt dann nur: Wenn die CSU/CDU, SPD, Grüne, FDP im Bund über 46%
        der Wählerstimmen kommen, wird sich genau nichts ändern in absehbarer Zeit.”

        Ich denke.dass die CDU eher schauen, dass es ihr nicht wie der Democrazia Cristiana in Italien ergeht.
        Fast 50 Jahre die wichtigste Nachkriegspartei Italien’s und dann….. finito!

        Der schleichende Niedergang bzw. die Zersplitterung der Parteienlandschaft begann ja schon mit der Öffnung nach Links (compromesso storico) und später mit dem Parteiekartell (Pentapartito) .
        Machterhalt um jeden Preis … bis die Korruptionsfälle dann das Fass zum Überlaufen brachte.

        Die Mehrheit der CDU-Mitglieder/Wähler werden im Werteunionprogramm wohl genau die CDU und Werte erkennen…die Sie eigentlich mal gewohnt waren und nun vermissen.
        Wenn nach der Wertegemeinschaft-Parteigründung dann wichtige CDU Leute in diese Neugründung eintreten bzw. sich wichtige Leute aus Industrie und Gesellschaft zu dieser Werteunion bekennen/eintreten, dann kann es zu sehr heftigen Verluste für die CDU kommen.

        Wenn durch die Neuparteien noch die Fehler der Merkel/Merz-Zeit hingewiesen bzw. diese aufgearbeitet werden (Atomausstieg,Migration,Corona usw.) dann wird es ungemütlich für die CDU Parteiführung.. :-)

    • Lothar
      Lothar sagte:

      Biden hat gerade den weiteren Ausbau von LNG-Terminals untersagt. Übrigens mit der Begründung, zu dreckig, zu belastend für die Umwelt. Die Ukraine will den Transit von russischem Gas ab 2025 untersagen, obwohl sie Gas zur Versorgung benötigt. Sie will dann Gas von der EU geliefert bekommen. Mit was sollen dann die 75 zusätzlichen Gaskraftwerke laufen. Ach ja, mit Wasserstoff, stimmt ja.

      Antworten
      • Gnomae
        Gnomae sagte:

        @ Lothar

        Deutschland ist kein Rohstoff-Land. Daher sind wir auf ausländische Rohstoffquellen angewiesen. Wie bei Aktienanlagen eine Diversifizierung des Risikos angebracht ist, so auch beim Rohstoffbezug. Folglich einzig vernünftig: Die Energiequellen: Uran, Braunkohle, Steinkohle, Wasser, Gas, LNG, Erdöl, Solar- und Windkraft sowie Biomasse nutzen. Mathematik versus Ideologie.

    • Gnomae
      Gnomae sagte:

      @ Beobachter

      Es gibt auch eine neue türkische Partei DAVA (Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch) in Deutschland.

      Antworten
      • BK
        BK sagte:

        Eine Anmerkung zum Kommentar eins höher: Deutschland verfügt über Steinkohlevorkommen, um den gesamten Stromverbrauch für 1000 Jahre zu decken, Braunkohle für 130 Jahre, den aktuellen Gasbedarf für ca. 20 Jahre und Uran für 9 Jahre (ca. 5000 Twh Strom, zur Tonnage siehe auf Wikipedia die Reserven der Wismut). Nachdem man in der Wismut sehr große Mengen für die Sowjetunion gefördert hatte, nehme ich an, dass noch mehr vorhanden wäre, aber es gab natürlich keine Motivation für weitere Exploration.

  2. Dr. Lucie Fischer
    Dr. Lucie Fischer sagte:

    Netzfund: Interview mit Manfred Haferburg-
    Ihm blieb als Atomenergie-Experte keine Politiker- Dummheit erstpart, Mi. 5ff:
    ” kürzer duschen für die Energiewende”.
    Die destruktive Potenz der Regierung scheint grenzenlos :
    https://www.youtube.com/watch?v=QMN38arOYig

    Aktuelle X-Nachricht von Dr. Markus Krall ( twittert vom Krankenbett aus, gute Besserung! ) :
    ” Christian Kühn, Soziologe und grüner MdB ist jetzt Chef der Atommüllbehörde”

    Antworten
    • Gnomae
      Gnomae sagte:

      @ Dr. Lucie Fischer

      ” Christian Kühn, Soziologe und grüner MdB ist jetzt Chef der Atommüllbehörde”

      Ein Verkauf der hochradiaktiven Abfälle löst das Endlagerproblem.

      Dummdeutschland vergräbt den wertvollen Rohstoff.

      Antworten
    • weico
      weico sagte:

      @ Dr. Lucie Fischer

      “Netzfund: Interview mit Manfred Haferburg-
      Ihm blieb als Atomenergie-Experte keine Politiker- Dummheit erstpart”

      Haferburg warnt auch im letzten Achgut-Artikel wieder :

      Rettet ISAR II!
      “Mit ISAR II wird bald nicht nur das letzte Kernkraftwerk zerstört, sondern auf lange Zeit auch die Rückkehr zu eigener Kernenergie. Wenn das letzte Kernkraftwerk fällt, fällt die ganze Nukleartechnologie, und der Fadenriss ist komplett. Wer wird zur Verantwortung gezogen, wenn sich die Erkenntnis durchsetzt, dass der Atom-Ausstieg ein gigantischer Fehler war?”

      https://www.achgut.com/artikel/rettet_isar_ii

      Antworten
      • Dr. Lucie Fischer
        Dr. Lucie Fischer sagte:

        @weico
        Danke für Ihren Tipp / Haferburg-Artikel in achgut / die Kommentare sind lesenswert!
        Unbedingt sollten alle herrschenden Politiker persönlich in Haftung
        ( Pensions-Ansprüche, Vermögen ) genommen werden können für Entscheidungen- von mir aus kann man deren Gehalt massivst erhöhen, nur sollten sich Herrschende selbst Versicherungen suchen, die bereit sind, Leistungsversprechen abzugeben: Skin in the game!
        Derweil verlieren sie die Nerven mit AfD-Verbots-Wünschen:
        https://twitter.com/PotterRose55/status/1750950624332497262/photo/1

      • weico
        weico sagte:

        @Dr.Lucie Fischer

        “Derweil verlieren sie die Nerven mit AfD-Verbots-Wünschen”

        Sobald die Werteunion ihr Programm herausbringt…ohne Brandmauer…dann fällt das ganze Linksgebäude in sich zusammen. :-)

        Nebenbei:
        Da die BSW ebenfalls bei gewissen Themen ja ebenfalls,laut Politik/Medien, “Rechts” und Anti-Atlantisch/Anti-Nato ist…wird es ein politisch sehr interessantes Jahr 2024 werden.

        Man könnte fast von einer erneuten ….Zeitenwende… reden ! :-)

        Wenn man die Zustände in Texas und die erneuten Trump- Siege bzw. die Trump Ankündigungen im Bezug auf die Ukrainehilfe anschaut…dann ist die kopflose Panik in der EU ja absolut verständlich.. !

        Nebenbei:
        Warum wird bei dem “Wannseekonferenz 2.0- Skandal” die CDU nicht medial angegriffen,wenn die CDU ja mit mehr Leuten dort war…. als die AfD..?!

        Gute Rede von Hr Kirchner dazu:

        https://m.youtube.com/watch?v=1g8wV9KeMRE&t=33s&pp=ygUYU2FjaHNlbiBsYW5kdGFnIHJlZGUgYWZk

      • Gnomae
        Gnomae sagte:

        @ weico

        Isar II hätte man wohl auch an Frankreich verpachten können. Ich bin mir sicher, dass mit einem deutsch-französischen Vertrag dies hätte bewerkstelligt werden können. Dann hätten die Franzosen auch Isar III bauen können und Isar IV.

  3. Rolf Peter
    Rolf Peter sagte:

    Hätte man diese Berater vor 100 Jahren gefragt, ob man von Kohle auf Erdöl umstellen soll, wäre die Antwort wohl gewesen, das geht nicht, denn in Deutschland gibt’s kein Erdöl.
    Antwort der Blogosphäre wäre gewesen: Tolle Analyse, stimmt. Da sieht man, wie dumm unsere Politiker sind.
    Offensichtlich nimmt die Studie den Energiebedarf als gegeben an. Da gibt‘s noch viele Einsparungsmoeglichkeiten, z.B. bei der Vermeidung von Individualverkehr durch Bepreisung, fussgaenger- und radfahrerfreundliche Stadtplanung. Weitere Beispiele wurden schon in anderen Kommentaren genannt.
    „Und das ohne jeglichen Beitrag zur Mehrung unseres Wohlstands.“
    Zu dieser Schlussfolgerung kommt man nur dann, wenn man den Wert der „harten Größe, aus der alles bezahlt wird „ als Wohlfahrtsmasstab zwar kennt, aber nicht begriffen hat.

    Antworten
    • Alexander
      Alexander sagte:

      @Energiebedarf einsparen

      Gutzer Bezter Vorschlag,
      grüne Kreditwürdigkeit zu wahren,
      demontiert ein dt. Premiumhersteller seine Verbrenner-Fließbänder*
      um einzig und ALLein Elektrofahrzeuge am Mutterstandort zu verschrauben.

      Remontage der Fließbänder in little China
      = Subsitution von Energie- und Hochlohnkosten,
      denn das VerbrennerAUS güldet nur für Germoney.

      & totaler Entwicklungsstop mit Auftragsende für many Ingenieurdienstleister,
      little chinese man do it well…. better, cheaper, straight over night.

      Und wenn der Letzte das Licht ausgemacht hat,
      brauchen wir nur noch Kerzen.

      Läuft.
      + unsere Rende is sichä

      Antworten
    • JürgenP
      JürgenP sagte:

      @RB “Offensichtlich nimmt die Studie den Energiebedarf als gegeben an”

      Da die Studie innerhalb der eigenen (Strom)Blase verbleibt, wird nicht einmal in Betracht gezogen, dass es energetische Lösungen auch außerhalb des eigenen Blickfeldes geben könnte. Und so wird dann, oh Wunder, eine große, große Lücke aufgedeckt, die unbedingt mit passendem Beratungsbedarf aus dem eigenen Hause durch die Klientel Elektro-Großversorger geschlossen werden muss.

      Immerhin, es wird testiert: “Die Transformation des Energiesystems wird neue Lösungen hervorbringen, die bisher nicht bekannt sind”.

      Allerdings, welche Lösungen das sein könnten, wird nicht behandelt. Und: das Wort “Effizienz” oder gar “Vernetzung” kommt nicht vor in der Studie.

      Das ganze erinnert an Zeiten, als die Pferdefuhrwerkbetreiber die kleinen, lustigen selbstfahrenden Töff-Töff-Gefährte für viel zu schwach und langsam hielten und vom Kaiser Wilhelm lieber Unterstützung für neue Brauereipferdegestüte, für Leder für Scheuklappen, für Holzkohle zum Hufschmieden und für Stellmacherholz einforderten.

      Wen soll ein solch antiquierter Quatsch hinter dem Braunkohleofen hervorholen? Die blau-braunen Gesellen vielleicht, die dankbar damit das Volk verwirren.

      Antworten
  4. Gnomae
    Gnomae sagte:

    Im Prinzip geht es gesamtgesellschaftlich um die gesamte Energienutzung und eine Verbesserung der Prozesse:

    Hierunter fallen auch:

    – Vernünftige Sparmaßnahmen, indem man Solarthermie für die Warmwassererzeugung einsetzt
    – Nutzung der industriellen Abwärme im gesamten Deutschland
    – Ausbau von Fernwärmenetzen in allen Städten
    – vernünftiger Ausbau des Höchstspannungsnetzes (kostenschonend
    – Nutzung von Geothermie, wo es möglich ist (vernünftig: Kraft-Wärme-Kopplung)
    Diese Punkte hätten bereits ideologiefrei langfristig umgesetzt werden können.

    Der deutsche Strommarkt ist eine EU-Fehlkonstruktion. Er gehört abgeschafft, insbesondere das Prinzip, dass die teuerste Energie den Strompreis bestimmt (Planwirtschaft pur).

    Die Stromnetze sollten wieder einheitlich von den Kraftwerksbetreibern betreut werden, nicht von Zinsen abgreifenden Investorengesellschaften.

    Die Energiewende in Deutschland ist sofort zu stoppen und auf diesem Niveau beizubehalten. Ein weiterer Ausbau in Deutschland ist betriebswirtschaftlich nicht vorteilhaft.

    Es müssen wieder 6 Atomkraftwerke an das Netz gehen.

    Es wird alles nicht funktionieren in Deutschland, weil ja jedwede fachliche Kritik im geringsten Fall als russische Desinformation, als Verschwörungstheorie, dann als rechts und letztlich als faschistisch eingestuft wird.

    Die philosophische und staatstheoretische Frage bleibt: Kann ein Staat, der sich entgegen den Gesetzen von Physik und Mathematik verhält, auf Dauer überlebensfähig sein. Zu guter Letzt: Welchen Beitrag leisten Demonstrationen gegen Rechts zu den Themen: Wohnungsbau, Arbeitsmarkt, Strompreise, Inflation, Entlohnung der Landwirtschaft? Bisher konnte ich daraus keine neuen Erkenntnisse gewinnen.

    Korrekt müssten die nächsten Großdemonstrationen gegen das Bündnis Sarah Wagenknecht stattfinden ODER vorwärts in die DDR 3.0.

    Antworten
    • Gnomae
      Gnomae sagte:

      Der Netzausbaubedarf beträgt ca. 14.000 Kilometer, bei einer Baugeschwindigkeit von 200 km /Jahr, d.h. im Jahr 2094 ist der Netzausbau beendet.
      Die Strompreise wachsen exponentiell an.
      Das Lebenswerk von Herrn Trittin (Atomausstieg) darf nicht zerstört werden.
      Fällt Deutschland als Exporteur wegen zu teurer Produktion aus, freuen sich die internationalen Konkurrenten.
      Die Folgen können beliebig definiert werden (russische Propaganda, Rechtsruck, Faschismus), sie werden aber finanziell das Vermögen der deutschen Bürger mindern.

      Antworten
    • Gnomae
      Gnomae sagte:

      @ Dr. Lucie Fischer

      Ein Land, indem ein Bürgergeldbescheid vier Monate bis zur Verabschiedung dauert, will die Energiewende durchführen. Sie wird nicht gelingen.

      Antworten
  5. JürgenP
    JürgenP sagte:

    „… eine aktuelle Studie einer Berliner BERATUNGSGESELLSCHAFT, die seit Jahren energiewirtschaftliche Fragestellungen …“

    Beratungsgesellschaften hätten keinen Job, wenn es nichts zu beraten gäbe. Also, wenn’s andere nicht tun, schafft man sich Beratungsbedarf mit der Expertise der Bearbeitung „jahrelanger energiewirtschaftlicher Fragestellungen“.

    Welche Fragestellungen?

    Offensichtlich sind es so banale Fragestellungen, dass zumindest nichts neues dabei herauskommt. Alter Wein in neuen Schläuchen, mehr nicht, siehe Fazit der Studie:

    „Wesentliche, erwartbare Erkenntnis ist, dass die Erzeugung aus Wind und PV der geforderten Nachfrage, bzw. Last nicht entspricht“.

    „Der Umbau des Stromsystems ist nicht umsonst zu haben“.

    „Die Diskussion zeigt die sektorübergreifende Bedeutung der Energiewirtschaft für den Standort Deutschland.

    „Die Regulierung muss einen langfristig stabilen Rahmen schaffen, der es den Marktakteuren ermöglicht, Investitionsentscheidungen auf einer verlässlichen Grundlage zu treffen“.

    Total überraschende Erkenntnisse. So überraschen, dass sich bestenfalls die blau-braunen Gesellen wieder einmal an einer Studie abarbeiten und sogleich auf die Unfähigkeit der Regierung schließen können, um anschließend mit Schein- und Banallösungen zu strotzen.

    Einzig positiv ist, dass die Berater für Ihr Klientel einen aktiven Beitrag leisten wollen, um trotz der miserablen Bedingungen einen am Ende profitablen Transformationsprozess zu durchlaufen.

    Es scheint noch was zu gehen aus Beratersicht. Oder?

    Ergo: so schlimm kann es dann doch nicht sein / werden.

    Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @JürgenWärmeP

      Sie begreifen einfach nicht, dass der komplette grüne “Transformationsplan” von vorne bis hinten wohlstandsvernichtender Schwachsinn ist und in die Mülltonne gehört, oder?

      “Ergo: so schlimm kann es dann doch nicht sein / werden.”

      Klar, haben Sie die hier taxierten 800 Milliarden Euro für die Investitionen nur ins Stromversorgungssystem -was ich noch für eine sehr vorsichtige Schätzung halte- in der Portokasse liegen? Oder wollen Sie das Geld lieber drucken lassen? ;)

      Antworten
      • JürgenP
        JürgenP sagte:

        @RO … ist es gerade gemütlich warm hinter dem blau-braunen Braunkohleofen.

        Gibt in Ihrer Region nach der Erfindung von Bandlot und Wasserwaage noch so etwas wie technischen Fortschritt? Muss aus jedem Aldi/Rewe/Sonstwiemarkt massenhaft stromerzeugte Kälteleistung in Form von Abwärme in die Luft geblasen werden, während im Wohnhaus nebenan Kohle/Gas/Öl für einen warmen A..rm sorgt?

        Besteht keine Chance, die Funktion von gewerblichen / industriellen Prozessen flexibel dem tatsächlichen Energieangebot anzupassen, so wie es jede kleine Mikrobe seit Jahrmilliarden versteht, die energetischen Potenzialen zu nutzen wie sie kommen und gehen. Jeder Biofilm ist dem was wir “moderne Energietechnik” nennen, weit überlegen. Übrigens auch, was das Überleben unter Extrembedingungen angeht.

        Wie degeneriert muss “man” als Ingenieur sein, um sich ein solches Studiengewäsch von unerfahrenen Exceljunkies, deren Kunst in der Fortschreibung von Vergangenem in die Zukunft besteht, länger anzutun. Bevor solche Veröffentlichungen in diesem Forum in Richtung “Regierungsblödheit” behandelt werden, gehörten sie dermaßen auf den fachlichen Prüfstand, dass hier bestenfalls eine schwindsüchtige Zusammenfassung längst bekannter und wenigstens teilweise widerlegter Behauptungen übrig bliebe.

        Naja, bleibt ein Wunschtraum für 2024. Viel Spaß beim “diskutieren” nach blau-brauner Manier.

      • Alexander
        Alexander sagte:

        @Juergen P

        Der Wirkungsgrad ist der Gruenen Kommunisten ihr Feind.

        Ihre, JuergenP, Kompetenz beschränkt sich tatsächlich auf bezahlte Jubeldemonstrationen von ökonomischen Zombies ohne Ausnahmen.

      • Alexander
        Alexander sagte:

        @JürgenP

        ALLE Demos
        deren Tenor die Regierungspolitik bestätigt.

        Die Teilnehmenden sind ausschließlich bezahlte Darsteller oder direkte Lohnempfänger der diversen regierungsabhängigen Industrien, möglicherweise wäre eine Enthaltung arbeitsplatzgefährdent bzw. wird die Teilnahme durch “frei vom Dienst Tage” zusätzlich vergolten….

        Das schließt alle genehmen Parteien und ihre Gänger ein,
        die Spaltung der Gesellschaft in Nutznießer und Zahler ist unumkehrbar endgültig.

        https://www.youtube.com/shorts/jwFZSVF25DQ

  6. weico
    weico sagte:

    “bto: Das ist wie in der Geschichte des Mannes, der mit einem Fuß im Kühlschrank und dem anderen auf der Herdplatte steht und sich im Durchschnitt einer angenehmen Temperatur erfreut…”

    ..oder wie die Geschichte der Klimawissenschaft,die dauernd von einer globale höheren Durchnittstemperatur quasselt und die Lokalität dabei völlig außer acht lässr….ob dann der eine Fuss nun dadurch mehr friert und der andere heisser hat. :-)

    Aber es kommt ja bald zu einer anderen Regierung wo sich dann sicherlich einiges wieder zum Normalen ändern wird …und die Klimawissenschaft sicherlich wieder andere Messdaten und die Modelle “angepasst” hat !

    Antworten
  7. PW
    PW sagte:

    Einspruch. Vor dem Hintergrund der gesicherten fatalen Folgen der Klimakrise in Deutschland ist der Rückgriff auf solche Studien nicht hilfreich.

    Diese Studien atmen die Ignoranz des in eigenen Blasen verhafteten alten Denkens. Es wird in Kategorien von Preisen und Wettbewerbsfähigkeit gedacht, wo die Etablierung von Werten statt Aufwand und Preisen zu mühelos funktionierenden Lösungen führt.

    Die Klimakrise kann in Deutschland gelöst werden. Dazu braucht es auch mehr Standortpatriotismus, mehr Mut für Investitionen, einfach eine feste Haltung mit mehr Risikobereitschaft und festen Glauben an unsere Vorbildfunktion.

    Die Menschen in diesem Land sollen ihre gottlose Energiegier realisieren und hinterfragen.
    Die Lösung ist so offensichtlich wie einfach: Der Hunger ist dem Angebot anzupassen, nicht umgekehrt.

    Dazu braucht es nur ein funktionierendes universelles Steuerungskonzept. Und für die Phase des Umbruchs wie dieser muss *man* ein Stück weit auch den Mut für das Neue aufbringen. Selbst hier im Forum gibts Steuer- und Regelungstechnikexperten, die das rückständige deutsche System mit einen Digitalisierungsschub zu einer funktionieren energieangepasst lebenden G4 Netzwerkgesellschaft transformieren könnten.

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    • JürgenP
      JürgenP sagte:

      @PW “Diese Studien atmen die Ignoranz des in eigenen Blasen verhafteten alten Denkens”

      TOP. Der Inhalt der Studie auf den Punkt gebracht.

      Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @PW

      “Die Klimakrise kann in Deutschland gelöst werden. Dazu braucht es auch mehr Standortpatriotismus, mehr Mut für Investitionen, einfach eine feste Haltung mit mehr Risikobereitschaft und festen Glauben an unsere Vorbildfunktion.”

      Nein, Deutschland kann sogar alle Probleme der ganzen Welt lösen!

      Mit einer totalen Anstrengung können wir alles schaffen bis zum Endsieg gegen die gefährliche Erdüberhitzung, JürgenWärmeP ist schon bereit, wenn Sie es sind. ;)

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    • Tom96
      Tom96 sagte:

      @ PW
      “Die Menschen in diesem Land sollen ihre gottlose Energiegier realisieren und hinterfragen.
      Die Lösung ist so offensichtlich wie einfach: Der Hunger ist dem Angebot anzupassen, nicht umgekehrt.”

      Gestern über “Gott” wer, was, wo dieses Wortkonstrukt herkommt diskutiert – es ist eine Erzählperspektive.

      Und Sie wollen nach Ihren Worten ein “Gott” Gläubiger sein!
      Tatsächlich bleibt die skrupellose Offenlegung des tiefsten inneren und äüßeren Kannibalismus, ohne dies zu erkennen oder wahrhaben zu wollen/können.

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  8. Richard Ott
    Richard Ott sagte:

    “Und es ist aber so – und das ist einfach Fakt, da kommt man nicht drum herum – wir haben massiv Stromexporte. Wir exportieren ein Zehntel unseres Stroms ins Ausland, in andere Länder. Die osteuropäischen Staaten haben schon gesagt: ‚So geht das nicht weiter, ihr verstopft unsere Netze.‘ Deswegen haben wir gesagt, diese zehn Prozent Export die können wir an Kohle vom Netz nehmen. Und natürlich gibt es Schwankungen. Das ist vollkommen klar. An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet. Ich habe irgendwie keine wirkliche Lust, mir gerade mit den politischen Akteuren, die das besser wissen, zu sagen, das kann nicht funktionieren. Die Bundesnetzagentur, das Bundeswirtschaftsministerium war mit dabei in den Sondierungsgesprächen, als Experten geladen, haben das durchgerechnet. Das ist machbar. Schrittweiser Kohleausstieg. Und dieses ‚von heute auf morgen wird alles abgeschaltet‘, das ist ja totaler Quatsch. Wir reden hier um den Einstieg in den Kohleausstieg, zehn Prozent von Kohlekapazitäten erst mal rauszunehmen. Und das ist auf jeden Fall möglich. Ansonsten, wie gesagt, exportieren wir weiter unseren Strom in andere Länder. Und das führt dazu, dass die Erneuerbaren einfach auch nicht weiter ausgebaut werden.”

    -Grünen-Chefingenieurin Annalena Baerbock
    https://www.deutschlandfunk.de/kandidatin-fuer-den-parteivorsitz-der-gruenen-ich-bin-100.html

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  9. Dr. Lucie Fischer
    Dr. Lucie Fischer sagte:

    Nachdem an Fachkompetenz der Regierung gezweifelt werden darf ( sollte ) ,
    empfielt sich individuelle Black-Out-Vorsorge, in Österreich kein Tabu-Thema:
    https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2021/11/blackout-was-passiert-wenn-nichts-mehr-geht
    Tichys ” wetter” ( de. ) berichtet zuverlässig täglich über die ” Energie-Wende-Bilanz” , man kommt aus dem Defizit-Staunen gar nicht mehr raus. Wunschdenken und Sicherheits-Illusionen werden dort täglich mit harten Fakten demaskiert.
    Nur Truthähne glauben an das gute Märchen-Ende , bis nach kostenloser Mast der Metzger kommt, ” völlig überraschend”.

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