Ich entschuldige mich! Die Politiker sind nicht schuld!

Es ist an der Zeit, dass ich mich für den Untertitel meines Buches entschuldige. Nein, es ist nicht die Politik, die uns ruiniert. Es sind die Bürger dieses Landes. Die Politik setzt nur die Wünsche um. Natürlich könnte man jetzt annehmen,…

Die Rezession ist keine gute Nachricht

Dieser Kommentar von mir erschien bei WirtschaftsWoche:  Schlechte Konjunktur heißt noch mehr billiges Geld. Treibstoff für die Börsen der Welt, nach einhelliger Meinung. Doch diesmal dürften die Notenbanken enttäuschen. Die…

Der Niedergang des Innovationsstandorts Deutschland

Es ist ermüdend und traurig: ermüdend, weil wir es schon alle wissen (zumindest jene, die es wissen wollen) und traurig, weil wir, obgleich wissend, nichts dagegen tun. Erneut geht es um mangelhafte Bildung und den fehlenden Willen, bei uns…

Ruiniertes Deutschland – Warum wir nicht so reich sind, wie wir denken

Diese Besprechung meines Buches Das Märchen vom reichen Land von Erich Weede erschien in der F.A.Z.: Der Finanzexperte und Publizist Daniel Stelter hat schon mehrere Bücher über Schulden und Vermögen geschrieben. Das sind offensichtlich…

Wie die Notenbanken den Sozialismus fördern

Nun merkt es auch die FINANCIAL TIMES (FT). Die Nebenwirkungen der Geldpolitik schlagen sich immer deutlicher nicht nur bei den Vermögenspreisen nieder, sie wirken auch auf das soziale und politische Klima. Klar ist, die Renaissance "linker"…

Was der Euro wirklich zur Rettung braucht

Dieser Beitrag erschien im Juni 2018 bei bto: "What fixes does the Euro really need" ist eine berechtigte Frage, die ich bei bto regelmäßig auf der Agenda haben. Michael Sandbu geht ihr in der FT erneut nach. Schon früher hat er darauf…

Das Euro-Projekt ist gescheitert – was nun?

Malte Fischer, der kompetente Chefvolkswirt der WirtschaftsWoche erläutert, weshalb das "Euro-Projekt gescheitert ist". Zustimmung fällt leicht. Offen bleibt jedoch die entscheidende Frage: Was folgt aus dieser Erkenntnis? "(...) der…

Die Fed spürt die Rezession

John Authers, früher FINANCIAL TIMES (FT), jetzt Bloomberg, hat einen ausgesprochen klaren Blick auf Märkte und Wirtschaft. Darum fand ich seine Einordnung der jüngsten Fed-Entscheidung so interessant. Er denkt, es war kein Einknicken vor…

Gedanken zur Sanierung des europäischen Bankensystems

Das europäische Bankensystem ist in keinem guten Zustand, allen Beteuerungen vom Gegenteil zum Trotz. Wie schlimm es aussieht, erkennt man alleine schon an den Aktienkursen. Weit von den Höchstständen entfernt, deutlich schlechter als…

Der Verfall des deutschen Bildungswesens in Zahlen

Erneut erinnere ich an den dramatischen Verfall der Bildungsstandards bei uns. Weniger Menschen, verfallende Infrastruktur und schlechte Bildung sind die Zutaten für einen garantierten Niedergang des Landes. Die F.A.Z. berichtet von einer Studie…

Qualifikation und Flexibilität als Voraussetzung für Wohlstand

Heute Morgen habe ich Martin Sandbu und die Autowäsche diskutiert. Wesentliche Erkenntnis: Es ist gut für die Produktivität, wenn der Lohnunterschied nicht zu hoch ist und zugleich das Bildungsniveau steigt und der Arbeitsmarkt flexibel ist.…

Zur Besteuerung

Es gibt unstrittig einen Trendwechsel hin zu höheren Steuern. Wenn man die Diskussion von Michael Pettis gestern liest, kann man aus makroökonomischen Gründen nur dafür sein. Es gibt aber auch Auswirkungen auf die Asset-Märkte, die wir…