Die Produktivitätskrise

Fehlende Produktivitätszuwächse drohen zu massiven Verteilungskonflikten zu führen.

In der 234. Folge von „bto – beyond the obvious – der Ökonomie-Podcast mit Dr. Daniel Stelter“ geht es um die Bedeutung der Produktivität für Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Seit Jahren fallen die EU und Deutschland beim Fortschritt der Produktivität gegenüber den USA deutlich zurück. Über die Ursachen herrscht keine Einigkeit, aber durchaus über die Ansätze zur Verbesserung der Produktivität in der Zukunft. Gerade Deutschland muss, mit Blick auf die demografische Entwicklung, die Steigerung der gesamtwirtschaftlichen Produktivität zum obersten Ziel der Wirtschaftspolitik machen.

Eine Möglichkeit, die Produktivität zu steigern, ist eine schnellere Digitalisierung. Wie Unternehmen hier rascher Fortschritte erzielen können, erklärt Dr. Volker Stiehl. Er ist Professor für Wirtschaftsinformatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt und forscht zur Entwicklung prozessgesteuerter Anwendungssysteme.

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Kommentare (76) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
  1. Martin K
    Martin K sagte:

    Der Gast hat mich nicht überzeugt.

    Wenn ich über eine visuelle Repräsentation meine Geschäftslogik bearbeite, ist das am Ende Programmierung mit anderen Mitteln. Damit wird grob seit den ersten graphischen Benutzeroberflächen experimentiert. Es verfängt nicht. Programmcode scheint auch nach Jahrzehnten die effizienteste Art zu sein, diese Logik zu verwalten und zu erweitern.

    Zu den Problemen der Einführung des genannten Systems in bestehende Unternehmen verstehe ich den Gast so: Wenn nur alle Altsysteme entsprechen Adaptiert würden, wäre die Bearbeitung mit BPM-Systemen möglich, alles effizienter möglich. Das mag stimmen, nur stimmt das auch, wenn ich alle bestehenden Altsysteme an für irgendein anderes moderneres System adaptieren würde. Es ist genau dieser Aufwand, der die IT-Projekte so langsam macht. Daran ändert aber BPM nichts.

    Zuletzt scheint einfach der Markt nicht ansatzweise von der angepriesenen Lösung überzeugt zu sein. Bei den Beispielen hätte ich mir keine theoretisch-idealisierten sondern echte Firmen gewünscht, die bahnbrechende Fortschritte machen durch den Einsatz von BPM.

    Antworten
  2. Michael
    Michael sagte:

    Die Folge vom vergangenen Sonntag war bei allem Respekt im Hinblick auf den Gast die schwächste seit langem. Niemals zuvor so viel substanzlose „Beraterrhetorik“ gehört wie von diesem Gast. Man hatte stets den Eindruck, er wolle eine Prozessoptimierung verkaufen, die an sich nun keiner braucht. Als Daniel Stelter nach einem konkreten Beispiel fragte, hat er tatsächlich das mit den digitalen Karten und den Restaurants gebracht. Das ist intellektuell auf dem Stand von 2004 und wenig erhellend. Nächster Sonntag wird gewiss besser.

    Antworten
  3. Bauer
    Bauer sagte:

    @ weico 18.03.24 07:39 (weiter unten)

    Ihr Link zu Leopold Kohr ist einzigartig. Fantastisch!

    Dazu habe ich aber auch was zu melden:

    Während der Brexit heisslief war schon absehbar, dass D seine Sperrminorität in der EU verlieren würde wegen des Austritts der Briten. Damals diskutierten wir ernstlich die Möglichkeit, die 16 deutschen Länder neu zu gruppieren, so dass nur mehr etwa 10 übriggeblieben wären, die BRD aufzulösen und mit den dann souveränen Ländern in der EU und im Euro zu bleiben. Die Vorteile:

    1- Durch die Auflösung nimmt man den übrigen EU-Ländern die Furcht vor einem Übergewicht D’s, welches ja schon zweimal einen Weltkrieg verursacht hat.

    2- Das vereinte Stimmengewicht bringt D und die artverwandten Länder (AU, NL) wieder zurück zu einer komfortablen Sperrminorität in der EU (man darf ja dann nicht unbedingt mehr unverbrüchliche Einigkeit unter den 10 Einzelländern voraussetzen.

    3- Ostdeutschland gewinnt die Position, die es verdient.

    4- Die damals auch zur Disposition stehenden Abspaltungen in anderen EU-Ländern (Katalanen und Basken in ES, Korsika in F) hätten Aufwind erhalten, obwohl man sich nicht über die Stärke des Zentralismus in diesen Ländern täuschen darf.

    5- Und Berlin wäre nicht mehr DIE deusche Hauptstadt, was ich sowieso für einen Geburtsfehler der Wiedervereinigung halte, nachdem diese Wahl schon zweimal in Kürze zu Weltkriegen und Zusammenbruch geführt hat. Jetzt sind wir schon wieder nahe am drittenmal.

    Antworten
    • dobeldo
      dobeldo sagte:

      und hast auch mal den Kopf angestrengt und überlegt wie lange dieser Unfug des Umfirmierung dauert?

      Die Verwaltung könnte in dieser Zeit auch sinnvolleres tun als solche oberflächlichen Marketing Maßnahmen.

      Dritter Weltkrieg? Ja bei weiterem kuschen vor dem kleinem Russen steht uns der bevor. Richtig erkannt.

      Antworten
      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        Wir können natürlich wie die linken und rechten Ränder weiter versuchen uns Russland anzubiedern, müssen uns dann aber nicht wundern wenn wir bald bettelarm sind wie die Russen.

      • foxxly
        foxxly sagte:

        dobeldo,
        du merkst vor lauter fanatisierung nicht mehr, dass gerade die verhältnisse west/ost genau um 180 grad real stattfinden?
        wenn du von verarmung sprichst, dann hat unser absturz nichts mit russland primär zu tun, sondern mit den maßnahmen gegen russland, welche am meisten deutschland treffen.
        unsere lage haben wir ausschließlich unseren freund und beschützer zu verdanken.

        eigentlich ist jedes wort mit ihnen die zeit schade………… habe mich wieder hinreissen lassen

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        Ha, stell doch mal den Handel mit den Amerikaner ein und sieh wie man verarmt. Die Amerikaner sind deutlich wichtiger für uns. Eine Hightechnation. Rohstoffe bekommt man auch anderswo. Um in der Erde zu bundeln findet sich schnell jemand. Wir könnten auch bei uns wieder anfangen wenn denn die Bevölkerung mitspielt.

        Ein google hingegen ersetzt sich nicht so schnell.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @zimbodeldo

        “Rohstoffe bekommt man auch anderswo. Um in der Erde zu bundeln findet sich schnell jemand. Wir könnten auch bei uns wieder anfangen wenn denn die Bevölkerung mitspielt. ”

        Viel Spaß bei dem Versuch, ausgerechnet die deutschen Grünen wieder für Bergbau oder gar Fracking im eigenen Land zu begeistern…

        “Ein google hingegen ersetzt sich nicht so schnell.”

        Oh nein, wer würde denn meine Online-Aktivitäten überwachen und mir ganz viel maßgeschneiderte Werbeanzeigen ausspielen, wenn es Google nicht mehr gäbe? Da wär ich ja im Alltag total aufgeschmissen!

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        “Viel Spaß bei dem Versuch, ausgerechnet die deutschen Grünen wieder für Bergbau oder gar Fracking im eigenen Land zu begeistern… ”

        und du meinst du kannst sie eher davon überzeugen beim gruselopa im Kreml einzukaufen? Oder hast du einfach mal wieder das Thema nicht verfolgt und irgendetwas geschrieben.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @zimbodeldo

        Wenn in den USA wieder der böse faschistiche Orangemann im Weißen Haus sitzt, ist aus Grünen-Sicht der “Gruselopa im Kreml” mit dem günstigen Gas vielleicht gar nicht mehr so schlimm. Während der Grünen-Regierungsbeteiligung unter Schröder hat man mit ihm ja auch schon gute Geschäfte gemacht. :)

        Ist natürlich nur eine pragmatische Zwischenlösung, die Grünen verursachen so viel Schaden und haben so viele schwachsinnige ideologische Überzeugungen, dass sie eigentlich in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden müssten, um unsere Lage hier in Deutschland wirklich deutlich zu verbessern.

    • Alexander
      Alexander sagte:

      @Bauer

      Die BRD zusammen mit der DDR aufzulösen,
      für eine europäische Lösung multipolarer Souveränität,
      wäre so geil wie für ein besetztes Land aka. BRD unmöglich gewesen.

      Vielleicht klappt es bei diesem Anlauf,
      Berlin feuert aus allen Rohren seine Niederlage so total wie möglich zu gestalten….
      ….erste Hoffnungsschimmer zeichnen sich ab, kein As interessiert sich mehr für FFF und solche “meine Stadt leuchtet” events verkümmern mangels Teilnehmenden,
      wie private Plakate ehemals grüner Taliban still abgehängt werden.

      Ob Sie es glauben oder nicht,
      ich gestehe die Impfung wirkt sicher und effektiv,
      allerorts Lernkurven.

      Antworten
    • weico
      weico sagte:

      @Bauer

      “Damals diskutierten wir ernstlich die Möglichkeit, die 16 deutschen Länder neu zu gruppieren, so dass nur mehr etwa 10 übriggeblieben wären, die BRD aufzulösen und mit den dann souveränen Ländern in der EU und im Euro zu bleiben. Die Vorteile….usw.”

      Wie man Europa neu ordnen könnte,haben auch Heineken,Gross usw. schon beschrieben.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Eurotopia

      Wer in Geschichte etwas bewandert ist, erkennt die sehr klaren Vorteile einer Kleinstaatlichkeit.

      Besonders gut zu erkennen an den historischen Freistädten,Stadtstaaten,Republiken im heutigen Deutschland,Italien usw. oder am heutigen Erfolg von der Schweiz,Liechtenstein,Singapur,Luxemburg usw.

      Da in friedlichen Zeiten eine Rückbesinnung/Sezession kaum möglich ist,weil der Staat seine Macht einsetzt um kein Staatsgebiet bzw. keine Steuerknechte zu verlieren,reagieren in vielen Ländern halt die Leute damit,dass Sie in “gated community” sich mit Ihresgleichen zusammenschließen….und dort dann nach eigenen Regeln leben.

      Besonders in den USA,Südamerika und Asien wächst der Markt für diese Art von selbständiger Lebens- und Wohnform ja sehr stark.

      Ganz nach dem Motto:
      “Jedem Tierchen sein Pläsierchen !”

      Antworten
      • foxxly
        foxxly sagte:

        @ weico,
        die EU ist ein projekt des größenwahn´s einiger herrscher.

        der daraus entstehende zentralismus ist totalitärer struktur und mit sozialistischer ausrichtung.
        wahnsinnsprojekte sind immer schief gelaufen!

        das EU-projekt ist mit auch eine folge des wachstumszwanges durch das schuldgeldsystem.

        dieses system wird in der implosion enden und wir erleben dies gerade live!

  4. JürgenP
    JürgenP sagte:

    Handwerksprozesse anno 1963: Hammer, bestehend aus Stiel und Metallkopf, Nagel, Hammer haut auf Nagel, Nagel steckt in der Wand, Bild hängt.

    Handwerkprozesse 2024: Hammer, zugelassen vom Institut für Hammer & Nagel, bestehend aus Stil (statisch berechnet auf Schleudermoment mal Aufschlagimpuls) und Metallkopf (Legierung nach EU UN ZVSKH DIN 08/15-12-2009), Nagel (außereuropäisch hergestellt, ohne Kinderarbeit, mit CO2-Zertifikat für carbonfreie Nagelstahlherstellung), im Arbeitsverbund verarbeitet von a) Prof. Dr.-Ing. Meier-Schulze für Immissionsfreie Verbindungstechnik Univ. Tupfing, b) Regierungsamtsrat Blaukorn, zuständig für Prozessoptimierung schleudergeführter Werkzeuge im Handbetrieb, c) BauBG Dipl.-Ing. R. Ottz- Nase (Fachkraft für Arbeitssicherheit) und Ernst Kasulske, ehem. Zimmermann, mit 53 frühverrentet (hatte sich den Latt-Hammer vor den Kopf geschlagen, Helm fehlte. Allerdings ist er der der einzige Handwerker weit und breit, der noch den Umgang mit Hammer und Nagel kennt.

    Nun, endlich nach vielen Verzögerung, der entscheidende Prozessschritt beginnt: der Hammer wird mit vereinten Kräften auf den Nagel geschlagen. Ergebnis: vier blaue Daumen. Kasulske hatte zuvor weggezogen und schlägt nun ein zweites Mal zu. Nachdem das Bild schon hing. Mist.

    Daraus ergibt sich die Ausgangsfrage der beteiligten Experten für den Teil-Prozess „Nail-Security-Performance“: wie blöd kann ein Handwerker sein.

    Die Digitalisierung des Hammer-auf-Nagel-Prozesses beginnt nach EU-Richtlinie 24/333 mit 4,6 Mio Förderung aus dem KI-Topf bei der Kontrolluntersuchung für die carbonfreie Nagelherstellung und wird voraussichtlich sechs Jahre später enden, bei der Direktübermittlung des medizinisch-fotographischen Scans vier blauer Daumen an die Notfallaufnahme des quetschdaumenspezialisierten Unfallkrankenhauses in Nürtingen-West. Allerdings wird dann dort nur noch an 1 ½-Tagen pro Monat gearbeitet. Man muss dem medizinischen Personal aus Brasilien was bieten.

    „Dass“ muss später noch in den Prozessablauf eingespeist werden. Forschung und Entwicklung für entscheidende Problemlösungen wird nie enden.

    Antworten
    • foxxly
      foxxly sagte:

      @ jürgen p

      4 blaue daumen steigern auch das BSP; – also wachstum generiert!?

      …… ein krankes system:
      krankheit und hohe verwaltungskosten steigern das BSP, mehr als die arbeitsleistung dieser peronen!

      Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @JürgenWärmeP

      “c) BauBG Dipl.-Ing. R. Ottz- Nase (Fachkraft für Arbeitssicherheit)”

      Mit mir als Arbeitsschutz-Verantwortlichem wäre das aber nicht so abgelaufen, sondern der Habeck wäre jetzt sicher in der Abstellkammer aufgehängt.

      Genosse Staatsratsvorsitzender und Erster Sekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands Erich Honecker kam zu seiner Zeit mit seinem Porträt natürlich ins Büro, aber dafür muss Robert sich erstmal innerparteilich als Kanzlerkandidat gegen die geniale Annalena-Frauenpower durchsetzen bevor die Bestätigung per Bundestagswahl ansteht – und außerdem ist es so natürlich viel stromsparender und damit klimaschonender.

      Antworten
  5. Vater Thiel
    Vater Thiel sagte:

    Alles sehr kompliziert, die praktische Lösung wäre in D viel einfacher.

    Beispiel:
    Der Streckengeher Harry Hirsch prüft bei seinem täglichen Fußmarsch 8 Kilometer Bahnstrecke, 1 Kilometer pro Stunde.
    Frage: Wie kann er seine Produktivität verdoppeln ?
    Antwort: Er trägt in seinem Rucksack nur noch 20 kg Steine mit sich statt wie bisher 40 kg.
    Die Steine, das sind die bürokratischen Vorschriften für den armen Harry …

    Antworten
    • foxxly
      foxxly sagte:

      @ vater thiel,
      …….. das geht ja garnicht, weil weniger verwaltung und mehr freiheit für bürger und unternehmen, die demokratie gefährdet! (satiere aus)

      Antworten
  6. Richard Ott
    Richard Ott sagte:

    Vielleicht erklärt sich unsere Produktivitätskise auch dadurch, dass bei uns Schwätzer wie der aktuelle Podcast-Gast als Experten für Produktivitätsverbesserung gelten? ;)

    Antworten
    • Johannes Bär
      Johannes Bär sagte:

      Richard, lies mal die Kommentare. Ich meine, er kam hier nicht gut an.
      Aber ja, im ÖRR kommen die immergleichen substanzlosen Ideologen wie Fratzscher, Alena Byx, Schnitzer usw.

      Antworten
      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Johannes Bär

        ” lies mal die Kommentare. Ich meine, er kam hier nicht gut an.”

        Das Kommentariat hier ist halt auch sehr anspruchsvoll. ;)

        Aber meine Bemerkung war nicht bloß polemisch gemeint. Wenn unsere angeblichen Produktivitätsexperten in Wirklichkeit gar keine Ahnung haben, dann können zumindest von ihnen keine Ideen für Produktivitätssteigerungen kommen.

  7. weico
    weico sagte:

    @dobeldo

    “Das sind zwei verschiedene Dinge.”

    Ist ja auch die EU-Meinung…und darum sind Sie ja auch mind. ein Jahrzehnt zurück…und der Abstand wird grösser. :-)

    Antworten
    • dobeldo
      dobeldo sagte:

      Klar deswegen haben wir auch viele führende Universitäten hier…

      Wer hat den beispielsweise stable diffusion vorangetrieben (LMU) oder die sentence-transformer (TU Darmstadt)?

      Welche open source library ist eigentlich weltweiter Standard geworden und lässt das chinesissche Äquivalent in Form von paddle-paddle alt aussehen? Ach ja das hat das amerikanisch-französische Startup hugginface erreicht, von denen viele der Wissenschaftler in und Ingenieure der ersten Stunde in Paris sitzen. Die sind übrigens seit Jahren profitable.

      Ich will gar nicht behaupten das man nicht vieles besser machen kann, aber dir damit zeigen das du ein dämlicher Vollidiot bist und es tatsächlich zwei paar Schuhe sind, weil die EU irgendwie doch mit dabei ist.

      Antworten
      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @zimbodeldo

        Jajaja, die Popaganda-Leier kenne ich schon, die EU in unverbrüchlicher (aber leider unerwiderter…) Freundschaft zu den USA ist der großartigste Innovationsraum der ganzen Welt. Deswegen kommen auch so viele Höchstqualifizierte zu uns und erwirtschaften dann unsere Rente.

        An den Universitäten in Berlin werden sogar Gender-Transformer entwickelt, das ist noch viel beeindruckender. :)

        “Ich will gar nicht behaupten das man nicht vieles besser machen kann, aber dir damit zeigen das du ein dämlicher Vollidiot bist”

        In solchen Momenten erinnern Sie mich an Alfred Tetzlaff – allerdings weniger sympathisch als er…

        https://www.youtube.com/watch?v=bYvyIbdA3AU

      • weico
        weico sagte:

        @dobeldo

        “..weil die EU irgendwie doch mit dabei ist.”

        Betonung auf ….irgendwie ! :-)

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        “Jajaja, die Popaganda-Leier kenne ich schon, die EU in unverbrüchlicher (aber leider unerwiderter…) Freundschaft zu den USA ist der großartigste Innovationsraum der ganzen Welt. ”

        Zeig mir noch die Stelle an der ich das geschrieben habe und wir können diskutieren. Habe nichts in der Richtung geschrieben. Der Schweizer Sextourist hatte behauptet das China aufgrund der Vernetzung bald führend in AI ist. Aber ich spare mir gleich meine Lebenszeit, beim Thema bleiben könnt ihr beide nicht.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @zimbodeldo

        “Der Schweizer Sextourist hatte behauptet das China aufgrund der Vernetzung bald führend in AI ist. Aber ich spare mir gleich meine Lebenszeit, beim Thema bleiben könnt ihr beide nicht.”

        Zum Glück schaffen Sie das gewohnt souverän. ;)

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        “An den Universitäten in Berlin werden sogar Gender-Transformer entwickelt, das ist noch viel beeindruckender. :)”

        Ah welch brillante Argumentation. Die Arbeit von Darmstadt und München wird durch Berlin entwertet. Na mal sehen ob ich in China etwas finde um Tsinghuas hervorragende Beiträge ignorieren zu können.

        und du wunderst dich warum ich von der afd nichts erwarte wenn sich hier nur ungebildete Fürsprecher wie du finden.

        Wahrscheinlich reagiere ich über, du bist bestimmt erschöpft vom Stimmzettel ausfüllen und dann gab doch so eine krachende Niederlage für Putin. Nicht einmal 95%.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @zimbodeldo

        “Ah welch brillante Argumentation. Die Arbeit von Darmstadt und München wird durch Berlin entwertet. ”

        Ja. Die Gender-Transformer fressen immer mehr Ressourcen, was auf Kosten der nicht-geisteskranken Ingenieure geht. Gleiches Prinzip wie in der DDR: VEB Sachsenring hatte auch gute Ingenieure, und die mussten ein Auto aus Pappe und Kunststoff entwickeln und dann fast 40 Jahre lang bauen, weil für was anderes kein Budget und keine Rohstoffe da waren.

        “und du wunderst dich warum ich von der afd nichts erwarte wenn sich hier nur ungebildete Fürsprecher wie du finden.”

        Ich erwarte auch nichts von Ihnen – aber selbst das unterbieten Sie regelmäßig.

        “Wahrscheinlich reagiere ich über, du bist bestimmt erschöpft vom Stimmzettel ausfüllen und dann gab doch so eine krachende Niederlage für Putin. Nicht einmal 95%.”

        Ich fands ganz realistisch. Was erwarten Sie denn, wen die Russen wählen, wenn selbst am Wahlwochenende die ukrainische Armee mit freundlicher NATO-Untestützung den Distrikt Belgorod terrorisiert? Etwa den pro-westlichen Kandidaten??

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        Ich finde man sollte in Belgorod jetzt langsam mal abstimmen lassen ob die überhaupt noch zu Russland gehören wollen.

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        “Ja. Die Gender-Transformer fressen immer mehr Ressourcen, was auf Kosten der nicht-geisteskranken Ingenieure geht.”

        Auch hier muss ich dich enttäuschen. Mit einer der von mir genannten Universitäten bin ich regelmäßig im Kontakt und und denen fehlt es nicht an Geld, sondern an fähigen Doktoranten.

        Aber wozu sich mit der Thematik befassen wenn du dir Fakten auch einfach ausdenken kannst.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @zimbodeldo

        “Ich finde man sollte in Belgorod jetzt langsam mal abstimmen lassen ob die überhaupt noch zu Russland gehören wollen.”

        Da würden sicher auch mindestens 87% Zustimmung raskommen, obwohl Ihre NATO-Propaganda ja bizarrerweise neuerdings das Märchen erzählt, dass es dort eine ukrainefreundliche Separatistenbewegung gäbe.

        Darf eigentlich auch Texas irgendwann darüber abstimmen, ob es noch zu den USA gehören will? Solche ähnlichen Diskussionen sind vor 175 Jahren in den USA ja ein bisschen eskaliert… ;)

        “Mit einer der von mir genannten Universitäten bin ich regelmäßig im Kontakt und und denen fehlt es nicht an Geld, sondern an fähigen Doktoranten. ”

        Tja, warum flüchten intelligente Doktoranden (bitte mit “t”) wohl aus deutschen Universitäten? Da bietet sich auch wieder ein DDR-Vergleich an – kommen sie selbst auf ihn?

        “Aber wozu sich mit der Thematik befassen wenn du dir Fakten auch einfach ausdenken kannst.”

        Ist man in Ihrem Lager zum Halluzinieren der Realität nicht sogar durch den Befehl der Partei verpflichtet, wenn die triste Wirklichkeit nicht zur vorgegebenen linksgrünwoken Moral passt? ;)

      • weico
        weico sagte:

        @dobeldozimbousw.

        “Wahrscheinlich reagiere ich über, du bist bestimmt erschöpft vom Stimmzettel ausfüllen und dann gab doch so eine krachende Niederlage für Putin. Nicht einmal 95%”

        Wenigsten kann man in Russland wählen…im Gegensatz zur Ukraine. ;-)

        Sogar die Klitschko-Brüder mokieren,dass man zwar einen Oberbefehlshaber Mitten im Konflikt austauschen kann…aber den obersten Präsidenten-Clown nicht !

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        “Tja, warum flüchten intelligente Doktoranden (bitte mit “t”) wohl aus deutschen Universitäten? Da bietet sich auch wieder ein DDR-Vergleich an – kommen sie selbst auf ihn?”

        Leute von gestern aus der afd? Kenne einige die Bedenken haben wegen ihrer “gemischten” Partnerschaften und natürlich wenig von Leuten erwarten die lieber Öl als Grafikkarten kaufen wollen. Oder gar wollen das Einwanderer deutsch sprechen.

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        “Wenigsten kann man in Russland wählen…im Gegensatz zur Ukraine. ;-)”

        Ohne Russlandsüberfall würde es Wahlen geben. Dein Argument?

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @zimbodeldo

        Nein, ich dachte eher an so aggessive wie dumme Parteikader, mit denen alle Universitätsinstitute schon aus Gründen der Gesinnungsüberwachung und Aussonderung von Abweichlern durchsetzt werden müssen. Früher in der DDR klassisch marxistisch-leninistisch, heute natürlich linksgrünwoke. Sowas zu ertragen, ist vielen intelligenten Leuten zu blöd, auch wenn Sie sich das sicher nicht vorstellen können, hihi. Aber Sie sind ja auch eher der Typ, der begeistert die Spitzelberichte mit abfasst.

        Dennoch bringt Ihre “Diese-böse-AfD”-Klischeeparade noch einen ganz interessanten Einblick:

        “Oder gar wollen das Einwanderer deutsch sprechen.”

        Was soll das Problem dabei sein? Wer länger als bloß als Tourist oder für ein kurzzeitig befristetes Projekt in einem Land bleibt, von dem sollte man selbstverständlich erwarten, dass er die Landessprache lernt. Sie glauben, das einzufordern, schreckt hochqualifizierte Einwanderer ab?

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        “Nein, ich dachte eher an so aggessive wie dumme Parteikader, mit denen alle Universitätsinstitute schon aus Gründen der Gesinnungsüberwachung und Aussonderung von Abweichlern durchsetzt werden müssen. Früher in der DDR klassisch marxistisch-leninistisch, heute natürlich linksgrünwoke. Sowas zu ertragen, ist vielen intelligenten Leuten zu blöd, auch wenn Sie sich das sicher nicht vorstellen können, hihi. ”

        Benenne doch mal genau diese Leute an der Informatik Fakultät der TU Darmstadt oder der LMU.

        Soweit wir gesprochen haben, hast du dich auch nie zu deiner eigenen Universitätszeit geäußert, weil es vermutliche keine gab. Das ist nicht schlimm, aber dann sei wenigstens so schlau und halt dein Maul wenn es um Sachen geht die du nicht verstehst.

        Du hast die DDR auch nie als Erwachsener erlebt.

        “Aber Sie sind ja auch eher der Typ, der begeistert die Spitzelberichte mit abfasst.”

        Ja klar, weil ich nicht besseres zu tun habe und die soviel für diese Berichte bezahlen. Wer bezahlt mich da eigentlich angeblich?

        “Was soll das Problem dabei sein? Wer länger als bloß als Tourist oder für ein kurzzeitig befristetes Projekt in einem Land bleibt, von dem sollte man selbstverständlich erwarten, dass er die Landessprache lernt. Sie glauben, das einzufordern, schreckt hochqualifizierte Einwanderer ab?”

        Glaube ich nicht, weiß ich. Die Wissenschaftssprache ist Englisch. Meinst du wenn ich hier 5-8 Jahre forsche will ich Deutsch lernen? Darauf haben die wenigsten Lust, weil an der Uni auch lediglich Englisch gesprochen wird. Vielleicht studierst du einfach mal was an der TU Dresden anstatt ständig so einen unfundierten Mist zu labern?

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @zimbodeldo

        “Soweit wir gesprochen haben, hast du dich auch nie zu deiner eigenen Universitätszeit geäußert, weil es vermutliche keine gab. Das ist nicht schlimm, aber dann sei wenigstens so schlau und halt dein Maul wenn es um Sachen geht die du nicht verstehst.”

        Waren Sie an einem Institut für Pharmazie, aber bloß als Testperson für neue Wirkstoffe zur Aggressionssteigerung? ;)

        “Du hast die DDR auch nie als Erwachsener erlebt.”

        Muss ich das, um zu begreifen, was für ein dämliches System Planwirtschaft mit autoritärer Gesinnungskontrolle ist? Bei Diskussionen übers Dritte Reich bringen Sie den Einwand doch auch nicht…

        “Ja klar, weil ich nicht besseres zu tun habe und die soviel für diese Berichte bezahlen. Wer bezahlt mich da eigentlich angeblich?”

        Ihre Texte hier schreiben Sie auch ohne Bezahlung, nur aus ideologischem Eifer motiviert. Daran sehen wir schon, wie extrem motiviert Sie sind. :)

        “Die Wissenschaftssprache ist Englisch. Meinst du wenn ich hier 5-8 Jahre forsche will ich Deutsch lernen?”

        Wenn Sie 8 Jahre in einem Land verbringen, sollten Sie die Landessprache lernen. Das ist nun wirklich keine überzogene Forderung.

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        “Waren Sie an einem Institut für Pharmazie, aber bloß als Testperson für neue Wirkstoffe zur Aggressionssteigerung? ;)”

        Tja, über meinen Zweitstudium in China habe ich hier schon erzählt. Schade das dein Gedächtnis so löcherig ist.

        “Wenn Sie 8 Jahre in einem Land verbringen, sollten Sie die Landessprache lernen. Das ist nun wirklich keine überzogene Forderung.”

        Wozu? Die meisten dieser Leute suchen sich auch hier einen internationalen Freundeskreis. Beruflich brauchen sie ebenfalls nur Englisch. Gespräche mit dir sind für die meisten Hochqualifizierten egal in welcher Sprache völlig sinnlos. Ich sehe also den Grund nicht warum man diese Menschen dazuzwingen sollte. Wir können froh sein wenn sie dennoch kommen.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @zimbodeldo

        “Tja, über meinen Zweitstudium in China habe ich hier schon erzählt.”

        Ja, aber welches Fach? Mit Ihrer Kombination aus wenig Hirn und viel Ideologie mit der Extraportion Agressivität sind Sie wahrscheinlich so eine Art Politkommissar oder Parteisekretär.

        “Wozu? Die meisten dieser Leute suchen sich auch hier einen internationalen Freundeskreis. Beruflich brauchen sie ebenfalls nur Englisch. Gespräche mit dir sind für die meisten Hochqualifizierten egal in welcher Sprache völlig sinnlos.”

        Na, es soll Situationen geben, wo auch Hochqualifizierte die Dienstleistungen oder die Kooperation eines doofen Eingeborenen brauchen und gerade keiner zur Hand ist, der fließend Englisch spricht. Vielleicht ein Schlüsseldienst, oder ein Klempner, oder ein Metzgerei-Fachverkäufer – oder ein sturer Finanzbeamter, der den Steuerbescheid dreisterweise nur in der Landessprache erstellen will?

        “Ich sehe also den Grund nicht warum man diese Menschen dazuzwingen sollte.”

        Sie sollten eigentlich die Einsicht haben, das aus eigenem Antrieb zu lernen, wenn sie längere Zeit hier bleiben wollen. Aber vielleicht kann man das nur von Höchstqualifizierten erwarten? ;)

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        Kannst du dir schwer vorstellen, aber die Leute haben besseres zutun als die Sprache zu lernen. Sicher manche tun es, aber wir müssen keinen zwingen.

        Und für die von die angesprochenen Gesprächspartner, da reicht nun wirkliche eine Übersetzungsapp.

        P.S.: Was ich studiert habe, habe ich auch bereits preisgegeben.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @zimbodeldo

        “Und für die von die angesprochenen Gesprächspartner, da reicht nun wirkliche eine Übersetzungsapp.”

        Ah, blinder Technik-Glaube. Besonders bei Telefongesprächen mit einem Klempnerbetrieb zeigt so eine App ihr ganzes Leistungspotential. ;)

        Und fremdsprachliche Behörden-Korrespondenz nur mit diesem Hilfsmittel abzuwickeln, halte ich für gar keine gute Idee. Haben Sie das wirklich schon einmal ausprobiert?

        “P.S.: Was ich studiert habe, habe ich auch bereits preisgegeben.”

        Jaja, aber was ist Ihre Funktion? Verstehen Sie überhaupt, worauf ich hinauswill?

        Rosenberg, die Chefin von der Spionageabwehr in der deutschen Bundeswehr, ist pro forma zum Beispiel auch Juristin, de facto aber Polit-Ideologin im “Kampf gegen Rechts”, wodurch wohl die Spionageabwehr im “Kampf gegen Putin” ein bisschen gelitten hat, aber da muss man halt Prioritäten setzen.

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        “Ah, blinder Technik-Glaube. Besonders bei Telefongesprächen mit einem Klempnerbetrieb zeigt so eine App ihr ganzes Leistungspotential. ;)

        Und fremdsprachliche Behörden-Korrespondenz nur mit diesem Hilfsmittel abzuwickeln, halte ich für gar keine gute Idee. Haben Sie das wirklich schon einmal ausprobiert?”

        An manche Unis gibt es sogar Stellen an die ich dies delegieren kann und die kümmern sich liebend gern um die Kommunikation mit den Einheimischen. Du bist wirklich eine Kartoffel und glaubst die Welt dreht sich um dich.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @zimbodeldo

        “An manche Unis gibt es sogar Stellen an die ich dies delegieren kann und die kümmern sich liebend gern um die Kommunikation mit den Einheimischen.”

        Es gibt tatsächlich erwachsene Menschen mit höheren formalen Bildungsabschlüssen, die zu ihrer Uni-Verwaltung gehen, wenn in ihrer privaten Wohnung zum Beispiel das Klo verstopft ist und sie einen Klempner brauchen, den sie aber nicht verstehen, worum sich dann die Uni kümmern soll?

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        Ja die gibt es. Das ist sogar deren Job, fremdsprachigen Angestellten im Alltag behilflich zu sein.
        Freut mich deinen Horizont schon wieder erweitert zu haben.

        Halt dich einfach an mich, dann wird vielleicht noch einmal etwas aus dir.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @zimbodeldo

        Erschreckend. Aber es lässt auch tief blicken.

        “Halt dich einfach an mich, dann wird vielleicht noch einmal etwas aus dir.”

        Als abschreckendes Beispiel sind Sie mir doch schon lange ein negatives Vorbild. Aber ich wollte ja auch nie grüner Politkommissar oder roter Gesinnungsspitzel werden, sowas macht mir einfach gar keinen Spaß…

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        Wo sind eigentlich deine ganzen Sockenpuppen hin die mir, bevor mein Alter bekannt war, geraten haben mich an dich zu halten weil du so alt und erfahren bist?
        Jetzt klappt das aufgrund meines tatsächlichen Alters nicht mehr und es wird geschwiegen.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @zimbodeldo

        Ich bin hier nur ich, keine Zweitaccounts unter Pseudonym.

        Allerdings werde ich den Eindruck nicht los, dass nicht alle Dinge, die Sie über sich behaupten, auch tatsächlich wahr sind. :)

        Das schon mit Ihrer Sprache los, die ist ja eher der Gossenjargon von prügelnden linksradikalen Alt-Spontis nach der Zeit der Erleichterung der Uni-Zugangsbeschränkungen als die Wortwahl eines richtigen intelligenten Akademikers. Aber vielleicht haben Sie auch ernste psychische Probleme, wegen derer Sie so wurden, wie Sie jetzt sind. Klärungsversuche aussichtslos, Sie schreiben unter Pseudonym im Internet und ich muss Sie halt so nehmen, wie Sie sind – oder, präziser, so, wie Sie die Rolle ausfüllen, die Sie unbedingt spielen wollen.

      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        Ist nicht so schwer mich bei linkedin zu finden mit den Angaben die ich hier bereits gemacht habe.

        Müsstest dich halt nur daran erinnern können. xD

      • weico
        weico sagte:

        @Richard Ott

        “Das schon mit Ihrer Sprache los, die ist ja eher der Gossenjargon von prügelnden linksradikalen Alt-Spontis nach der Zeit der Erleichterung der Uni-Zugangsbeschränkungen als die Wortwahl eines richtigen intelligenten Akademikers.”

        Ist wohl jedem Hier schon aufgefallen ! ;-)

        Vermutlich liegt solches ja an seinen kindlichen Erfahrungen mit seinem polnischen Familienhintergrund oder Er hat längere Zeit einen DDR-Jugendwerkhof besuchen “dürfen”. Oder Beides.. :-)

  8. Lothar
    Lothar sagte:

    Wir haben nicht zu viel Bürokratisierung, wir haben zu viel Regulierung. Am neuen Bürokratieentlastungsgesetz sieht man wie schwer es der Politik fällt, von der Regulierung abzulassen. Die vorgesehenen Entlastungen sind mickrig, wie z.B. die Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege im Handels- und Steuerrecht einheitlich von zehn auf acht Jahre verkürzen, oder für deutsche Staatsangehörige besteht zukünftig keine Hotelmeldepflicht mehr. Das soll zu einer erheblichen Entlastung der Beherbergungswirtschaft und der betroffenen Übernachtungsgäste führen.
    Ich würde maximal mit Pauschalen arbeiten, auch wenn viele Unternehmen und Bürger auf Einzelfallgerechtigkeit bestehen.

    Antworten
  9. PW
    PW sagte:

    Für einen Finanzkanal war der Professor nicht in der Lage die geniale Wirkungsweise seines Schlangenöls schlüssig rüberzubringen. 😒
    Durch jahrelange Erfahrung im Schlangenölbusiness, belohnt durch eine Professur, hat er sich selbst davon überzeugt, dass die Probleme beim Absatz des Wundermittels in der Unwissenheit und Angst, und dem beschränkten Denkvermögen der potentiellen Kundschaft liegt. Als er das sagte, habe ich abgeschaltet.

    Für jedes Unternehmen, dem die stete Anpassungsfähigkeit und die Handlungsfähigkeit und des einzelnen Mitarbeiters bezüglich der jeweiligen Prozesse ein Anliegen ist, bringt dieser Podcast die verblümte Botschaft derlei Medikastern Hausverbot zu erteilen.🤣

    Antworten
  10. Bauer
    Bauer sagte:

    Bto : Die Produktivitätskrise, «Eine Möglichkeit, die Produktivität zu steigern, ist eine schnellere Digitalisierung. »

    Um Himmelswillen NEIN, wir sind schon längst überdigitalisiert. Das Problem wird nicht an der Wurzel erkannt. Digitalisierung ist nur die letzte Blüte, die uns am Ende aufs Grab gelegt wird. Mir genügen der Vortrag und die ersten sieben Kommentare heute, um zu wissen, dass das Problem, so es eines ist, verkannt wird.

    Der Ansatz liegt tiefer. Ich habe zwanzig Jahre gebraucht, um das zu sehen. Digitalisierung ist nur das Ende der Entwicklung, die uns den Rest geben wird.

    Der Denkansatz liegt bei der Komplexität, die eine notwendige Folge der menschlichen Entwicklung seit Jahrtausenden ist. Ich hatte die Ehre, hier bei bto am 08.03.2023 zu Wort zu kommen mit meinem Vortrag “Etwas über Komplexität” (bitte dort nachlesen). Darin habe ich ganz global formuliert: “Komplexität entsteht durch die individuelle und gleichzeitig gemeinsame Aktivität der Mitglieder einer Gesellschaft (Familie, Clan, Stamm, Volk, Wirtschaftseinheit).” Das ist es, Komplexität ist entstanden, als der Mensch von den Bäumen stieg. Und seitdem hat sie eine Unzahl Zivilisationen und Hochkulturen aufs Kreuz gelegt, ganz einfach, weil sie nicht rechtzeitig als solche erkannt wurde.

    Es ist notwendig einen neuen Denkansatz zu finden und Komplexität in allen unseren Lebenslagen zu entdecken. Sie ist allgegenwärtig, oft mit den besten Intentionen, aber sie bremst uns aus. Die schlimmste Bremse ist der Staat selbst mit dem Fleiss seiner Parlamente und Hydra-ähnlichen Verwaltung. 11’000 mehr Beamte (Bund 2024) brauchen auch mindestens die selbe Zahl an Beschäftigten auf der Gegenseite (Bürger, Betriebe, Industrie), um ihnen zuzuliefern und dabei zu vergessen, dass sie eigentlich eingestellt wurden, um produktiv Werte zu schaffen. 35’000 Beschäftigte bei der EU in Brüssel? Weder die USA, noch die Schweiz, ebenfalls föderative Regierungssysteme, brauchen einen solchen Wasserkopf. Die Gurken sind noch genauso krumm wie vorher.

    Meine Bäckerin, eine freundliche Handwerkerfrau, fragte mich eines Tages nach meinem Geburtsdatum, als ich am Morgen mein baguette kaufte. Weil ich die Auskunft verweigerte entspann sich eine Debatte, an der auch wartende Kunden teilnahmen, während sie weiter mit der linken Hand ihr Brot verkaufte. Ich erntete zuerst zögernde, dann lebhafte, mit anderen Beispielen gewürzte Zustimmung.

    Die Bauern streiken nun in F und D und NL (!), nicht nur wegen des Dieselpreises, sondern weil sie nicht mehr genug auf den Acker kommen, sondern am Computer hocken, um die Datensammelwut der Behörden zu befriedigen, und weil ihre Ehefrau erst nach Mitternacht total erschöpft zu ihm ins Bett kriecht, weil sie noch im Papierkrieg kämpfte.

    Komplexität ist ganz klar ein Kostenfaktor, der das wirtschaftliche Ergebnis belastet. Solange ein damit entstehender Produktivitätsgewinn einhergeht (die Frühphase), ist die Welt in Ordnung. Aber Wehe, wenn das nicht mehr der Fall ist, wie gegenwärtig in der Endphase eines 50jährigen booms mit Nullzinsen. Ich brauche keinem Bwl erklären, was dann das Ende ist. Und die Geschichte beweist es.

    Antworten
    • foxxly
      foxxly sagte:

      @ freund bauer,
      …. ein produktivitäts-gewinn ist eine nicht endende spirale.
      denn, in einigen monaten bzw. wenigen jahren, ist der momentane gewinn durch eine produktivitäts-maßnahme erschöpft und verlangt wieder neue maßnahmen, usw.usw.
      immer schneller, meist in kürzeren zeitabständen,bzw. sinkenden gewinn.

      dieser wettlauf ist NIE zu gewinnen, erst recht nicht in zb.einen hoch-steuer, lohn, verwaltungs-nichtarbeitenden-land wie deutschland.

      nicht vergessen, dass unsere mitbewerber auch nicht schlafen!

      nicht vergessen, dass mit unser arbeitsleistungssteugerung auch kredite und zinsen mehr wachsen, als geldmäßig die wertschöpfung beträgt!

      Antworten
      • Bauer
        Bauer sagte:

        @ Freund foxxly

        >> “… ein produktivitäts-gewinn ist eine nicht endende spirale.”
        Du hast schon recht – aber nur teilweise. Proktivitätsgewinn erzeugt Wohlstand (sofern er nicht anderweitig verplempert wird), aber nur zeitlich beschränkt. Denn hinter jedem P-Vorsprung wartet schon der nächste, um zu überholen.

        Beispiel: Ich war mein ganzes Berufsleben lang als freischaffender Ingenieur tätig, aber ich ich habe es nie zu einem Patent gebracht. Denn erstens war ich misstrauisch, da jede Patentschrift das Neue offenlegen und beschreiben muss und damit zur Nachahmung (Plagiat oder Umgehung) einlädt. Die Verteidigung kostet dann nur Zeit und Geld.
        Und zweitens habe ich in dieser Zeit die nächste Verbesserung entwickelt und ohne zu zögern mich damit quasi selbst überholt.

        Mein Patentanwalt, den ich trotzdem hatte, hat mich nur einmal vehement gebremst, als ich 1986 eine Billigdrohne mit den Kapazitäten der jetzt aktuellen Taurus aus einem handelsüblichen Kleinflugzeug und nur mit üblichen zivilen Komponenten entwickelt hatte und bereits in der Flugerprobung der Komponenten war. Gewisse Kreise aus dem Nahen Osten zeigten grosses Interesse und mein Anwalt, mit dem der Kontakt angebahnt worden war, meinte ich solle lieber um meine Familie und mein ruhiges Privatleben besorgt sein. Da ich wirtschaftlich schon saturiert war, befolgte ich seinen Rat und zog mich völlig zurück einschl. Wechsel ins Ausland.

    • Rapheth
      Rapheth sagte:

      „Die schlimmste Bremse ist der Staat selbst mit dem Fleiss seiner Parlamente und Hydra-ähnlichen Verwaltung.“

      Staatsbedienstete halten jedoch im Regelfall kaum Kapazitäten frei, um ihre Dienste zusätzlich kriminelleren Drittanbietern zur Verfügung zu stellen, im allseits beliebten Wirtschaftsmotor bilden sie daher stabilisierende Schwungmassen.

      Antworten
    • weico
      weico sagte:

      @Bauer

      “Es ist notwendig einen neuen Denkansatz zu finden und Komplexität in allen unseren Lebenslagen zu entdecken. Sie ist allgegenwärtig, oft mit den besten Intentionen, aber sie bremst uns aus.”

      Exakt,Bravo !
      Ich kann ihren ganzen Artikel voll Unterschreiben !

      Der Denkansatz wurde von vielen schon erdacht und beschrieben (Tainter usw.) aber der Grössenwahn und Komplexität wächst (leider) noch immer bestetig…bis zum unvermeidlichen Zusammenbruch !

      Einer der schon sehr lange vor der Komlexität und dem Grössenwahn und ihren Gefahren/Nachteilen warnte..und auch vor dem EU-Grossgebilde… war Leopold Kohr.

      Für interessierte sei sein Buch empfohlen ( im Browser lesbar) und auch für solche die lieber in Deutsch lesen daher gut mit “google translate ( mit den üblichen kleinen Übersetzungsmängeln ) übersetzbar.

      The Breakdown of Nations

      https://theanarchistlibrary.org/library/leopold-kohr-the-breakdown-of-nations

      Antworten
    • JürgenP
      JürgenP sagte:

      „Der Denkansatz liegt bei der Komplexität, die eine notwendige Folge der menschlichen Entwicklung seit Jahrtausenden ist“.

      Fangen Sie bloß nicht so an. Sie werden hier sofort als Grüner mit Ambitionen auf das Bundeskanzleramt verdächtigt und mit vereinten Kräften zurechtgestutzt.

      Dabei erwächst „Produktivität“ aus dem gekonnten Umgang mit komplexen Verhältnissen / Prozessen / Systemen. Für jeden Ingenieur ist das klar, für Finanzexperten offensichtlich immer noch eine große Überraschung. „Gekonnt“ hat erst mal gar nichts mit IT zu tun. Das denken nur (Wirtschafts-) informatiker, denen in Bezug auf (potenzielle) Komplexitätsentwicklung häufig die Kenntnis der Grenzen ihrer eigenen Technik fehlt.

      Antworten
    • Rolf Peter
      Rolf Peter sagte:

      “35’000 Beschäftigte bei der EU in Brüssel? Weder die USA, noch die Schweiz, ebenfalls föderative Regierungssysteme, brauchen einen solchen Wasserkopf.”
      Die amerik. Bundesregierung beschäftigt knapp 3 Mio zivile Angestellte, die meisten davon in den “cabinet departments”. Im Vergleich zum Budget des amerik. Bundes ist das EU Budget nur ein Rundungsfehler.

      Antworten
      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Rolf Peter

        Dabei hat die US-Bundesregierung allerdings laut geltendem US-Recht auch eine Reihe von Aufgaben zu erfüllen, die in Europa von den *nationalen* Regierungen erledigt werden.

        Welche Aufgaben hat die EU, zu deren Erfüllung 35000 Beschäftigte nötig sind? Glauben Sie, irgendjemand würde die meisten der 35000 EU-Bürokraten vermissen, wenn die plötzlich verschwinden würden?

  11. foxxly
    foxxly sagte:

    …….. daten sind/sollten uneigeschränkes eigentum von jeder person, ab geburt bis zum tode, bleiben.
    es kann eigentlich nicht sein, dass jemand anderer, auch der staat, ohne meiner einzell-zustimmung, benützt, oder willkürlich etc. mit daten handiert.

    es kann doch nicht angehen und rechtens sein, dass mit persönlichen daten, andere schlösser/burgen bauen können. (es ist aktuell anders!)

    frage an die it-experten hier:
    wäre sowas grundsätzlich möglich und, mit wenig gravierendenden wettbewerbsnachteil verbunden?

    Antworten
  12. Rapheth
    Rapheth sagte:

    Produktivitätssteigerungen lassen sich m.E. nur noch von den bekannten führenden Marktanbietern realisieren, weil die Preise diktieren können und demokratische Entscheidungswege dahingehend beeinflussen, dass kein wirklicher Wettbewerb mehr entstehen kann.

    Was geschah z.B. mit Datenschätzen die während der s.g. Pandemie online gehoben werden konnten?

    Digitale Expertensysteme, die theoretisch leicht zugängliche, unabhängig Optimierungsvorschläge unterbreiteten können, wären z.B. für Steuererklärungen bzw.. medizinische Leistungen längst überfällig. Während man ohne Zustimmung erhobene persönliche Daten gesetzlich Krankenversicherter ohne jegliche Skrupel verhökern und das Arzt/Ärztinnengeheimnis umgehen möchte, bleiben nach den Plänen der EU wertvolle Daten der Finanzämter weiterhin schwer zugänglich?

    Ein so grundsätzlich fehlgeleitetes Staatswesen kann m.E. nur krachend scheitern bzw. stark autokratische Züge annehmen.

    Antworten
  13. Johannes Bär
    Johannes Bär sagte:

    Ich glaube gar nicht, dass das Ziel der Politik – hier meine ich alle Parteien ausser AfD und werteunion – Produktivität ist.
    Das Ziel ist ein sozialistischer Überwachungs- und Umverteilungsstaat, DDR 2.0, noch härter umgesetzt dank Digitalisierung.

    Antworten
  14. Johannes Bär
    Johannes Bär sagte:

    Nicht als Kritik, mehr als Info :
    Die Sendung heute hat mich so gar nicht abgeholt. Was will der Professor ? Ist mir weiter unklar. Wenn ich bei google “Adele” eingebe schlägt mir amazon beim nächsten Besuch CD’s und Noten von Adele vor. YT empfiehlt Adele-AmyWinehouse-JoniMitchell Videos.
    Die Vernetzung ist enger als ich es möchte.
    Und mein BMW überwacht mich auch lückenlos; Ich will gar nicht, dass der autark irgedwas ausrechnet und bucht, am Ende auch autark von meinem Konto abbucht. Ich will werder vom starken Staat überwacht werden noch von anderen Netzwerken.
    Ja, ich habe das Anliegen des Professors whs. nicht verstanden, aber er hat es auch nicht verstanden, mein Interesse zu wecken.
    Euphorie habe ich auch bei DS nicht gemerkt.

    Antworten
    • Dr. Lucie Fischer
      Dr. Lucie Fischer sagte:

      @Johannes Bär
      “….Euphorie habe ich auch bei DS nicht bemerkt.”
      Genau! das ist die besondere Begabung von DS: mit seiner Erfahrung von Exertenschaumschlägerei gelingt es ihm, höflich-interessiert zu bleiben, das macht ihm so schnell niemand nach, mein Kompliment!
      KEIN einziges Wort des Professor-Experten über ” Datenschutz”.
      Daten= “die-neue-Währung”
      einfach ( elegegant, komlett! ) ausgelassen.
      Dabei wird z.B. die E-Patientenakte ( nur vorgesehen für gesetzlich Krankenversicherte) Befunde, Labordaten ( jeder Gewebezelle kann DNA-Profil erstellt werden! ) dazu führen, dass der bekannt -korrupten Pharmaindustrie menschliches Datengold ” zu Forschungszwecken” gratis weitergeleitet wird. Pfizer & Co bedanken sich!
      Lipobay- Pharma- Lobbyist Lauterbach hat´s ermöglicht.
      Dass die DB das Smartphone-pflichtige E-Ticket ( mit ” Datenspur ” jedes Reisenden) durchzusetzten versuchte, beschreibt und kritisiert N. Haering, verdienstvoller Datenschutz-Held :
      https://norberthaering.de/digitalisierung/bahn-card-db-navigator/

      Antworten
    • weico
      weico sagte:

      @ Johannes Bär

      “Nicht als Kritik, mehr als Info :
      Die Sendung heute hat mich so gar nicht abgeholt. Was will der Professor ? Ist mir weiter unklar.”

      Geht mir ebenso !

      Auf der einen Seite will man eine starke Vernetzung…auf der anderen Seite ist Europa in Sachen Datenschutz und sonstiger Daten-Regel-Hysterie schon fast die Hölle und Blockadeweltmeister.

      Die Chinesen (und andere Asiaten) haben ein ganz anderes Verständnis zum Staat bzw. mit dem Umgang von Daten als wir n Europa.
      In Europa besteht ja nicht mal eine gemeinsame “Super-App” und sogar Technerd Elon Musk schwärmt vom chinesischen WECHAT.

      https://de.wikipedia.org/wiki/WeChat

      In Sachen Vernetzung ist China um Jahre den Amis voraus..und den Europäern um mindestens Ein Jahrzehnt ! Daher wird auch China, bei der AI, wohl bald die Führungsrolle übernehmen.

      Entweder will man halt totale Vernetzung….. oder Datenregelungen bis zum Abwinken ! BEIDES zusammen….geht nicht.
      Europa versucht mal wieder Beides unter einen Hut zu bekommen …und wird dabei, einmal mehr, kläglich scheitern.

      Antworten
      • dobeldo
        dobeldo sagte:

        “In Sachen Vernetzung ist China um Jahre den Amis voraus..und den Europäern um mindestens Ein Jahrzehnt ! Daher wird auch China, bei der AI, wohl bald die Führungsrolle übernehmen.”

        Das sind zwei verschiedene Dinge. Bitte bleib in deinem Fachgebiet.

  15. Cihen
    Cihen sagte:

    Leider erkennt man schon wieder Ansätze, die gefühlt uns schon seit Jahren zurückhalten. Statt einfach mit beiden Beinen reinzuspringen, versuchen wir das Rad neu zu erfinden und schon die perfekt genaue Antwort vom Business Model vorzudefinieren. Natürlich mit Normen und Standard, was denn sonst. Nützlich zu erinnern dass genannte Disrupter, z.b. Apple und Netflix heute einen komplett anderen Business Process haben als am Anfang.

    Antworten
  16. foxxly
    foxxly sagte:

    ……….Die Produktivitätskrise!?????
    wir haben doch krisen wo man hinschaut, vorallen in deutschland.

    ABER die beste lösung in dieser produktivitätskrise, hilft uns nicht darüber hinweg aus dieser systemischen abwärtsspirale heraus zu kommen.

    dies ist provokativ gesprochen eine “endsieg-parole”; – man könnte mit stellschrauben-drehen, die richtung umdrehen, und aus unserer desaströsen entwicklung, uns heraus arbeiten.

    wir wissen es alle hier: änderungen können nur besserung bringen, wenn wir die politischen rahmenbedingungen, demokratisch erzwingen.
    UND seit langen sind die rahmenbedingungen leider in den absturz programmiert.

    von “oben” und woanders her, kommt keine rettung!

    Antworten

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