Degrowth ist menschenfeindlich

Wer Degrowth propagiert, hält Millionen von Menschen in Armut, ohne dem Klima zu helfen.

In der 231. Folge von „bto – beyond the obvious – der Ökonomie-Podcast mit Dr. Daniel Stelter“ gehen wir der Frage nach, welche Folgen eine Degrowth-Strategie für Wohlstand und Klima hätte. Ließe sich der CO2-Ausstoß wirksam und nennenswert senken, wie die Befürworter einer Verzichtstrategie behaupten und was wären die Auswirkungen auf die anderen Nachhaltigkeitsziele der menschlichen Entwicklung, die die UNO verfolgt?

Oder liegt die Rettung doch in der Verfolgung einer Strategie des grünen Wachstums? Diese These vertritt Dr. Hans-Jörg Naumer, Direktor Global Capital Markets & Thematic Research bei Allianz Global Investors im Gespräch mit Daniel Stelter.

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Die zitierte Studie zu den Folgen von Degrowth-Strategien finden Sie hier.

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Kommentare (32) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
  1. Stefan Meichle
    Stefan Meichle sagte:

    Herr Dr. Naumer hat Recht, wenn er zur Problemlösung den Markt und die Zurückhaltung des Staates fordert. Leider ist der Globale CO2 Preis genau so eine Illusion, die das ganze Modell platzen lässt. So schaden wir uns in Deutschland/Europa nur selbst. Das lässt sich niemals kontrollieren und öffnet dem Betrug Tür und Tor. Siehe Biodiesel aus China, 100Tsde Tonnen, angeblich aus „Rest– und Abfallstoffen. Zertifizierter des BLE wurden nicht ins Land gelassen, Malaysischs Palmöl wurde einfach umettiketiert.

    Antworten
  2. Sasse Stefan
    Sasse Stefan sagte:

    Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,
    Sie haben im Auge des Sturms die Geduld eines Heiligen. Die bedurfte es auch bei der aktuellen Folge. Ich fühle mich intellektuell beleidigt von den Ausführungen Ihres Gastes. Nicht das es eloquent und fachkundig war, ich habe nur wenige Einschätzungen gefunden, denen ich nicht folgen konnte. Dennoch der Fehler ist ein fundamentaler. Der Einfluss des CO2 als alleiniger bestimmender Faktor für den Klimawandel sei hier einmal geschenkt. Fundamental falsch ist aber die Einschätzung, dass bis 2050 Netto-Null zu erreichen wäre. Es geht erst einmal nur darum, den weiteren Anstieg von CO2 in der Atmosphäre zu verhindern. Dazu würde es reichen die Nettoemissionen zu 50% zu reduzieren, um ein gleichbleibendes Niveau zu halten. Der Rest geht in die natürlichen Senken. Das ist meiner Meinung nach eine akzeptierte Einschätzung. Wer das nicht berücksichtigt, scheidet als ernstzunehmender Gesprächspartner aus.
    Über alles andere muss dann schon nicht mehr gesprochen werden. Klimaclub ist ein so alter Hut. Natürlich wünschenswert, aber politisch nicht realistisch. Die physikalischen Grenzen der CO2 Vermeidung werden gar nicht in Betracht gezogen. Irgendwann ist es halt ausoptimiert in gewissen Anwendungsfeldern. Die EU und Deutschland werden als Vorreiter mit Ihrem Green Deal die Erfahrung machen, dass der Rest der Welt entscheidet es auch gut ohne Europa in der Weltwirtschaft aushalten zu können. Ihr Gast vermischt ständig Investitionen mit Konsumausgaben, der Umbau wird unilateral überall da, wo er keine Effizienzgewinne in toto bringt, nur dazu führen, dass Chinesen und Amerikaner den skelettierten Kadaver einstig prosperierender Industriebetriebe mit State of the Art Produktionsverfahren übernehmen werden.
    Der Green Deal ist ein no Deal – die Klimapanik ist der Anfang vom Ende.

    Antworten
  3. Mohnburg
    Mohnburg sagte:

    Ich bin erschüttert, wie leicht Einigen Degrowth-Fans der Ruf nach einer Kriegswirtschaft über die Lippen geht (u.a. Ulrike Hermann, aber auch Manfred Weber CDU). Die Umstellung auf eine Kriegswirtschaft würde erhebliche wirtschaftliche Veränderungen nach sich ziehen und dabei die Grundprinzipien der Marktwirtschaft untergraben, sowie Wohlstand und Freiheit erheblich einschränken. Unternehmer werden zu Befehlsempfängern degradiert, die zwar formal Eigentümer ihrer Produktionsmittel bleiben, deren Nutzung jedoch vom Staat diktiert wird. Dies führt zu Effizienzverlusten und Fehlallokationen von Ressourcen. Mangelwirtschaft und eine Verschlechterung der Lebensbedingungen für die Bevölkerung sind die Folge.

    Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @Mohnburg

      “Ich bin erschüttert, wie leicht Einigen Degrowth-Fans der Ruf nach einer Kriegswirtschaft über die Lippen geht (u.a. Ulrike Hermann, aber auch Manfred Weber CDU)”

      Ich bin nicht mehr darüber erschüttert.

      Das ist die deutsche Lehre aus dem Zweiten Weltkrieg: Wenn man eine lustige Sonnenblume anstatt eines bösen Hakenkreuzes auf die Fahnen malt, marschieren die meisten wieder begeistert in den nächsten totalitären Kollektivismus-Versuch mit Planwirtschaft…

      Antworten
    • jobi
      jobi sagte:

      @ Mohnburg

      “.. wie leicht Einigen Degrowth-Fans der Ruf nach einer Kriegswirtschaft über die Lippen geht”

      Was wohl in erster Linie auf einem fundamentalen Missverständnis der Degrowth-Fans beruht.

      Kriegswirtschaft dient dazu, den drohenden Degrowth-Kollaps in die Zukunft zu verschieben.
      Ziel ist letztlich, Haftungsräume zu erweitern.

      Kriegsfinanzierung mit Eurobonds ist das Mittel der Wahl ..

      Antworten
      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @jobi

        “Kriegswirtschaft”

        Kann man eigentlich gleichzeitig “Degrowth”-Planwirtschaft im Konsumbereich und für die “normale” Industrie durchdrücken und trotzdem eine massive Ausweitung der Rüstungsproduktion im gerechten Verteidigungskampf gegen den bösen Russen erzielen? ;)

      • jobi
        jobi sagte:

        @R.Ott

        Zunächst geht es darum, die staatlichen Ausgaben zu boostern – möglichst dauerhaft und unter Umgehung mitgliedsstaatl. Parlamente.

        Waren es kurzfristig Virus und Klima, welche Rechtfertigungen dazu lieferten, ist es jetzt die Gefahr aus dem Osten.

        Die Zeit drängt auch deshalb, weil der Hegemon die Daumenschrauben nicht lockern
        mag (higher for longer).

        Welche Art von priv. Konsum den Technokraten anschließend noch genehm sein wird? Wir werden sehen ..

  4. komol
    komol sagte:

    Geht in der Debatte nicht einiges bis alles durcheinander?
    Paar Denkanstöße, nur mal so, ohne genauere Ausarbeitung:
    1.Wachstum ist ein natürlicher Prozess..
    2. Wenn ich externe Kosten internalisiere, habe ich weniger Wachstum, bzw. war das Wachstum vorher eben eigentl. viel geringer als veranschlagt, weil die Kosten nicht einbezogen wurden, dafür steigt nun dadurch aber das Potenzialwachstum..
    3. Es ist daher einzig und allein sinnvoll, über die Methode zur Wachstumsmessung nachzudenken, ja eben dort viele andere Sachen mit einzubeziehen, auch die Verwirklichung von Idealen und Visionen, überhaupt das Haben von Visionen, Haben von Hoffnung, Selbstverwirklichung uswusf.. bis hin zu einem neuen Gesamtindikator wie bspw. Wohlbefinden (Messung was weiß ich, meintwegen Glücksforschung oder sowas), wenn man Soziales gerne messen will bzw. denkt, dass das mgl. wäre..

    Hinweis zu 3: Wenn die Menschen vor 2000 Jahren gesehen hätten, wie wir heute Leben, und darein gebeamt hätten werden können, wären sie so dermaßen glücklich gewesen; nun ist es aber so, dass die Leute von heute schon kotzen, wenn sie mal ein Jahr kein quantitatives Wachstum haben (oder nur, weil andere es haben, man selber aber nicht? :-)); war das dann von vor 2000 Jahren bis heute wirklich Wachstum?; schreiben wir das mal 2000 Jahre fort und es wird genauso sein.. wozu das dann alles, würde der Philosoph fragen! Antwort: Weil es gar nicht um Güterproduktion oder sonst irgend etwas geht, es geht nur um Reproduktion von Kommunikation, also die Ausdifferenzierung von Kommunikation und damit Ausweitung der Anschlussmöglichkeiten für Kommunikation. Der Mensch ist das Medium dieser Kommunikation, also sozialer Systeme, er wird als Durchlauferhitzer genutzt. Seine Psyche wird parasitisiert, oder anders gesagt, mit Habermas, seine Lebenswelt wird kolonialisiert. Ein Aufwachen wird nicht kommen, es ist auch nicht zu hoffen, es wäre einfach nicht sinnvoll, in G3. Für G4 sieht das anders aus (warum: weil es etwas bedeuten muss, dass sich Kommunikation zum Ende von G3 überhaupt erstmals selbst erkannt hat (die Philosophie und Soziologie führte Schritt für Schritt dazu: ..Hegel, Marx,..,Wittgenstein,..Adorno, Habermas,..Foucault, Derrida und am Ende insb. und konkret vervollkommend Luhmann)). Doch wir stehen erst ganz am Anfang von G4. Es geht ganz langsam. Gewohnheiten schleichen sich ein. Es ist jetzt schon krass, dass wir überhaupt über Degrowth reden, wer hätte das je gedacht.. Ich würde nur raten, aufzupassen, dass man nicht auf der falschen Seite der Entwicklung steht, denn dann ist man irgendwann raus aus der Kommunikation, also wird nicht mal mehr als Nutzobjekt benutzt (es sei denn man will das, aber dann kann man ja auch so aussteigen; nur wer es nicht will aber trotzdem rausfliegt wird einen (noch stärkeren als in seinem Alltagsleben ohnehin) Wohlbefindensein- bzw. umbruch erleiden). Aber gut, es geht ganz langsam und es könnte noch rel. lange hin sein; aber wer weiß das schon! Man denke zumind. an den Frosch auf der Herdplatte. Lieber vorsorgen, als dann zu spät kommen, oder zumindest mal nicht immer weiter und immer schnell in Sackgassen reinlaufen!

    Antworten
    • Rapheth
      Rapheth sagte:

      Ein Mensch, der vor zwei tausend Jahren lebte, wäre in unseren Zeiten vielleicht entsetzt über fehlende Artenvielfalt und die künstlichen Welten, in denen wir entfremdet leben.

      Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @komol

      “Es ist daher einzig und allein sinnvoll, über die Methode zur Wachstumsmessung nachzudenken, ja eben dort viele andere Sachen mit einzubeziehen, auch die Verwirklichung von Idealen und Visionen, überhaupt das Haben von Visionen, Haben von Hoffnung, Selbstverwirklichung”

      Was für ein Schwachsinn.

      “Wenn die Menschen vor 2000 Jahren gesehen hätten, wie wir heute Leben, und darein gebeamt hätten werden können, wären sie so dermaßen glücklich gewesen”

      Tja, aber woran liegt das wohl? Etwa an der “Verwirklichung von Idealen und Visionen”?

      Oder vielleicht doch daran, dass dank wissenschaftlicher und technischer Innovation der Lebensstandard heute viel höher ist und wir mit maschinisierter Industrie heute viel mehr Produkte herstellen und Dienstleistungen bereitstellen und konsumieren können als noch vor 2000 Jahren?

      “Weil es gar nicht um Güterproduktion oder sonst irgend etwas geht, es geht nur um Reproduktion von Kommunikation (…)”

      :D :D :D

      Wenn die Güterproduktion weit genug einbricht, werden sogar Sie begreifen, dass diese These falsch ist. Vorher auf Ihre Einsicht zu hoffen, wird aber wohl vergeblich sein.

      “(…) also die Ausdifferenzierung von Kommunikation und damit Ausweitung der Anschlussmöglichkeiten für Kommunikation. Der Mensch ist das Medium dieser Kommunikation, also sozialer Systeme, er wird als Durchlauferhitzer genutzt. Seine Psyche wird parasitisiert, oder anders gesagt, mit Habermas, seine Lebenswelt wird kolonialisiert. Ein Aufwachen wird nicht kommen, es ist auch nicht zu hoffen, es wäre einfach nicht sinnvoll, in G3. Für G4 sieht das anders aus (warum: weil es etwas bedeuten muss, dass sich Kommunikation zum Ende von G3 überhaupt erstmals selbst erkannt hat (die Philosophie und Soziologie führte Schritt für Schritt dazu: ..Hegel, Marx,..,Wittgenstein,..Adorno, Habermas,..Foucault, Derrida und am Ende insb. und konkret vervollkommend Luhmann)

      Bleiben Sie lieber bei Marx. Der war zumindest noch nicht so sehr von der materiellen Realität entrückt wie Luhmann, Foucault und Derrida.

      Antworten
  5. Rapheth
    Rapheth sagte:

    Es lässt sich mit Erzählungen von angeblich übermäßig emittiertem Kohlendioxid freilich Eindruck schinden, besonders bei jungen Menschen, weil viel Attitüde auf wenig sachlich fundierte Argumente kommt.
    Ansteigende Temperaturen korrelieren nun einmal auch mit Abnahme von natürlicher Vegetation, was bedeuten kann dass z.B. s.g. Biogasanlagen, so wie sie industrialisiert betrieben werden, klimaschädlicher sind als z.B. verstromte Braunkohle. Wenn Sie wissenschaftlich arbeiten möchten, ohne auf lieb gewonnene Glaubenssätze zur allgemein propagierten „Klimakrise“ Rücksicht zu nehmen, brennt man ihnen mittlerweile den Hörsaal nieder.

    Antworten
    • Christian Anders
      Christian Anders sagte:

      @Raphet

      „[…] viel Attitüde auf wenig sachlich fundierte Argumente kommt.“

      Ach? Welche Argumente konkret sind denn sachlich wenig fundiert?

      „[…] Eindruck schinden […]“

      Klappt natürlich immer noch besser, als irgendwas raunend und ohne Beleg in den Raum zu stellen und dann schnell rauszurennen, wenn eine Nachfrage kommt.

      Antworten
      • Alexander
        Alexander sagte:

        Wenn es um Legitimation geht, zeichnet Wissenschaft im Auftrag ohne Haftung ab.

        Der politische Bedarf hat sich verändert und nobody braucht die alten Wassertraeger mehr.

        Traurig fuer die Opfer dieser Zeit von denen keine mercy zu erwarten sein wird…..

    • foxxly
      foxxly sagte:

      @rapheth,
      “”was bedeuten kann dass z.B. s.g. Biogasanlagen, so wie sie industrialisiert betrieben werden, klimaschädlicher sind als z.B. verstromte Braunkohle.””

      können sie bitte ihre aussage erläutern ?

      Antworten
      • Tom96
        Tom96 sagte:

        @ foxxly
        Rechnen Sie die Anzahl der Treckerfahrten, die Rückearbeiten, die Straßenerneuerungsinvervalle und machen damit einen Kostenartenrechnung … ein bißchen Denken und die Biogasanlage stinkt zum Himmel.

      • Rapheth
        Rapheth sagte:

        Mit Kohlendioxidbasierten Rechenmodellen lassen sich meinetwegen einige klimatische Begebenheiten schlüssig erklären, doch daraus dann induktiv verbindliche Handlungsanweisungen abzuleiten, halte ich für grundsätzlich falsch. Die beispielhafte Behauptung: „Biogasanlagen sind wahrscheinlich umweltschädlich“ zielt auf einen strukturellen Confirmation Bias im Wissenschaftsbetrieb ab, d.h. unsere Urteile über Nützlichkeit vermeintlich klimafreundlicher Maßnahmen steht m.E. zu früh fest.

        Das könnte man meine persönliche Bildungsherausforderung nennen, wenn nicht auch weithin bekannte Missstände als ursächlich angesehen werden könnten.

        (Mir blieb ein denkwürdiges Gespräch mit einem steinalten Bäuerlein vor einigen Jahren in Erinnerung. Es erzählte sanft und in gemessen Worten wie vielfältig Landwirtschaft in seiner Heimatgegend einst betrieben wurde, bevor sich Mais in Monokulturen mit all seinen Begleitproblemen durchsetzte. Ich hatte davor mit dem jungen Bauern gesprochen, der den größten Hof am Ort samt überdimensioniertem BHKW managte, er redete viel über Zahlen.)

      • foxxly
        foxxly sagte:

        @ tom96,
        .also betriebswirtschaftlich rechnet es sich.
        wenn sie den do2 fußabdruck nehmen, dann können wir aufhören zu wirtschaften und leben.
        selbst wenn sie all die inverstitionen zur eine co2 einsparung mit einrechnen, dann geht kaum eine rechnung auf.

        im übrigen:
        die ansicht, es wäre besser den wald nicht zu bewirtschaften und sich selbst zu überlassen, würde die co2 umweltbelastung erheblich vermindern, stimmt so nicht:
        messungen haben bewisen, dass ein bewirtschafter wald oder feld mehr notwendigen sauerstoff liefert und co2 bindet.

        beim verrotten werden also auch co2 freigesetzt!
        beim verheizen wird auch co2 freigesetzt, habe aber vorher noch strom und wärme gewonnen, welches sicher günstiger ist, als die letzten 30 bis 40% an investitionen für energie aus sonne und wind zu erzeugen notwenig ist.

      • Tom96
        Tom96 sagte:

        @ foxxly
        Es ist natürlich umgekehrt, weil es sich nicht rechnet,
        Leben ermöglichendes CO2 durch einen derartigen redundanten “Bio”-Overhead einzumischen und zusätzlich das Land zu schänden.
        https://www.bdbe.de/presse/fotos-und-videos

        Aber Ihre Schlußfolgerung aufzuhören damit zu rechnen kommt schon gut.

      • Christian Anders
        Christian Anders sagte:

        @Raphet

        „[…] Erzählungen von angeblich übermäßig emittiertem Kohlendioxid […]“

        „Mit Kohlendioxidbasierten Rechenmodellen lassen sich meinetwegen einige klimatische Begebenheiten schlüssig erklären […]“

        Ja was denn nun? Haben wir eine Erzählung über angebliche Effekte, oder schlüssige Erklärungen tatsächlicher Effekte?

        „[…] doch daraus dann induktiv verbindliche Handlungsanweisungen abzuleiten, halte ich für grundsätzlich falsch.“

        Da stecken gleich zwei Denkfehler drin:
        Es ist nicht GRUNDSÄTZLICH falsch, denn woraus sonst sollte man Handlungen ableiten, wenn nicht auch aus Erkenntnissen?
        Zweitens macht es wissenschaftliche Erkenntnisse nicht falsch, wenn die Wissenschaftler daraus Handlungsempfehlungen formulieren. Dass das dann für Wissenschaft gehalten wird ist freilich ein Fehler, den Wissenschaftler und ihr Publikum gerne machen…

        Zusammengefasst:
        Die Erzählung über angeblich übermäßige Emissionen fußt auf der gesicherten Erkenntnis, dass diese Emissionen die Temperatur auf der Welt erhöhen.
        Das hat mit Biogasanlagen tertiär was zu tun, nachdem diese Erkenntnis von einem ganzen Apparat an Interessenvertretern durchverdaut wurde.

      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Christian Anders

        “Die Erzählung über angeblich übermäßige Emissionen fußt auf der gesicherten Erkenntnis, dass diese Emissionen die Temperatur auf der Welt erhöhen.”

        … aber nur in Kombination mit dem hysterischen Weltuntergangsglauben der Klimapaniker, dass so eine Temperaturerhöhung angeblich die Erde unbewohnbar machen würde und wir deswegen ganz schnell eine globale Ökodiktatur mit Planwirtschaft einführen müssen, die uns dann natürlich vor der gefährlichen Erdüberhitzung beschützen wird. ;)

    • Rapheth
      Rapheth sagte:

      „Die Erzählung über angeblich übermäßige Emissionen fußt auf der gesicherten Erkenntnis, dass diese Emissionen die Temperatur auf der Welt erhöhen.“

      Ist „gesicherte Erkenntnis“ nicht in etwa das, was man einst unerschütterlicher Glauben nannte?

      Das allgegenwärtige Gefeilsche um CO2 Rechenwerte sichert vor allem Profite für Anleger, die anstatt immer wieder private Weltrettungsversuche zu starten, besser ordentlich Steuern abführen sollten.

      (Wenn z.B. vor allem durch Zerstörte Auen Hochwasser zu Schäden führen, sind zum Ausgleich den gängigsten Theorien nach erst einmal Kohlekraftwerke abzuschaffen, in alle Welt Zertifikate zu vergeben und Elektrofahrzeuge anzuschaffen? Tut mir leid, das hielte ich für zu wenig zielstrebiges Verhalten.)

      Antworten
      • Christian Anders
        Christian Anders sagte:

        @Raphet

        “Ist „gesicherte Erkenntnis“ nicht in etwa das, was man einst unerschütterlicher Glauben nannte?”

        Es ist so ziemlich das Gegenteil. Glauben muss ich, wenn es für das, an das ich glaube, keine nach der wissenschaftlichen Methode ermittelten Belege gibt.

        Eine wissenschaftliche Erkenntnis ist, wenn es solche Belege sowie keine genau so ermittelten Gegenbelege gibt.

      • Rapheth
        Rapheth sagte:

        @C. Anders

        Eine gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis zu Kohlendioxidemissionen und Temperaturverläufen auf der Erde wäre z.B. dass mit den Temperaturen auch der Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre ansteigt, also eher umständlicher zu quantifizierende Wechselwirkungen auftreten, als die schlichte und genauso falsche Aussage, „die mittleren Temperaturen stiegen auf diesem Planeten ausschließlich aufgrund der Zunahme irgend welcher genau bestimmbaren Treibhausgase“ vermuten lässt.

    • Rapheth
      Rapheth sagte:

      …der einen Experimentierfeld ist dem Nächsten Lebensraum.

      Ich möchte und werde jedenfalls nicht in der Nähe eines gigantischen Windrades leben wollen, unabhängig davon, was andere für rein nach wissenschaftlicher Methode erbrachte Belege höherer Erkenntnis halten mögen.

      Antworten
  6. Tom96
    Tom96 sagte:

    Zu “DeGrowth”:

    Es geht um die Geistesschrumpfung, weil diese die Basis der Luxusherrschaft der wenigen blieb.
    Natur ist die unveränderliche Kraft, welche zur Demut zwingt – immer!

    Über die Herleitung der geistigen Täterschaft:

    What is the Aim of Political Correctness? Why do socialists want to destroy Western civilization and Christianity? What does multiculturalism really represent?

    Prof. Thomas DiLorenzo starts with a quote from the book “Socialism: An Economic and Sociological Analysis” by Ludwig von Mises, first published in German by Gustav Fischer Verlag in Jena in 1922.
    Thomas James DiLorenzo is an American economics professor at Loyola University Maryland Sellinger School of Business.
    PhilosophyInsights
    407.000 Abonnenten
    https://youtu.be/B5fq2j6Z9ro?feature=shared
    Lachen niemals vergessen…

    Besonderheit:
    Eine Übersetzung eines dortigen offenlegenden Kommentares von
    @fubaralakbar6800
    vor 3 Jahren
    “Einige Jahrzehnte vor der ersten großen feministischen Revolution saß ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler in einer vornehmen Londoner Bibliothek und schrieb wütend an einem Buch, in dem er beschwor, dass eines Tages die Fabrikarbeiter, die so lange von ihren Bossen misshandelt und unterdrückt wurden, aufstehen, die Bosse hinauswerfen und die Fabriken übernehmen würden. Er und sein Kollege starben, ohne ihre Vision jemals verwirklicht zu sehen. Als der Erste Weltkrieg ausbrach und Europa in Flammen aufgehen ließ, warteten diejenigen, die das Werk der beiden gelesen und sich von seiner utopischen Vision verzaubern lassen hatten, gespannt darauf, ob sich die Prophezeiung erfüllen würde.

    Und sie wurde erfüllt… in Russland. Vorerst sollte es aber nicht weitergehen. In den späten Teenagerjahren und den frühen 20er Jahren sammelte Europa die Scherben auf, wischte das Blut auf und versuchte mit eher gemischten Ergebnissen, sein Leben zu meistern.

    Es gab keine Arbeiterrevolten. Es gab keine armen Leute, die reiche Leute aßen. Es gab nur einfache Arbeit. Natürlich wurde ein Teil der Arbeit von bösen Bossen überwacht, und ein Teil wurde von Kindern erledigt. Aber es gab immer noch Fabriken, und diese Fabriken hatten immer noch Arbeiter und Chefs. Was lief schief?

    Nun, zum einen hatten die Arbeiter gerade fünf Jahre damit verbracht, sich gegenseitig zu erschießen und zu bombardieren. Es gab wesentlich weniger von ihnen als zu der Zeit, als Marx Das Kapital schrieb.

    Aber es gab ein größeres Problem. Die wenigen Arbeiter, die noch übrig waren, waren einfach nicht am Sozialismus interessiert, vor allem diejenigen, die nicht in Fabriken arbeiteten. Die Arbeitsplätze, die sie hatten, waren nicht toll, und offen gesagt waren ihre Chefs auch nicht so toll – aber sie überlebten. In einigen Fällen ging es ihnen sogar gut. Viele von ihnen waren in Armut aufgewachsen und kämpften erbittert, um ihr zu entkommen. Die Hand zu beißen, die sie füttert, schien keine gute Idee zu sein. Marx wurde ganz nonchalant von genau der Bevölkerungsgruppe abgelehnt, für die er zu sprechen behauptet hatte.

    Eine winzige Gruppe deutscher Philosophen, die von Marx’ Wahrhaftigkeit überzeugt war, entschied sich daher für einen anderen Weg, um seinen Einfluss auf die Massen zu übertragen. Marx selbst hatte darauf gewartet, dass dies auf natürliche Weise geschehen würde. Lenin und Trotzki hatten ihn durch eine chaotische Revolution herbeigeführt.

    Keiner von beiden würde bei den Völkern des Westens funktionieren. Der Kapitalismus war zu tief in der kollektiven Psyche verwurzelt. Die Gruppe von Philosophen, die als “Frankfurter Schule” bekannt ist, machte für diesen Zustand natürlich diejenigen verantwortlich, die ihm Vorschub geleistet hatten: Coca-Cola, Ford Motor Company, A&P, Radio City Music Hall… die Liste ließe sich fortsetzen. Es gab keine Möglichkeit, die Gesellschaft von den Abhängigkeiten zu befreien, die sie sich selbst geschaffen hatte. Das ganze System musste zusammenbrechen. Nur dann könnte an seiner Stelle etwas Neues aufgebaut werden.

    Die Denker der Frankfurter Schule gaben sich keinen Illusionen hin, dass dies eine leichte Aufgabe sein würde. Die Zerstörung von fünftausend Jahren Tradition würde nicht über Nacht geschehen, und sie würde auch nicht von selbst geschehen.

    Der erste Schritt bestand darin, die Menschen dazu zu bringen, ihre Gesellschaft nicht zu mögen – sie so zu sehen, wie es die Frankfurter Schule tat. Da die Denker der Frankfurter Schule von ihrem ursprünglichen Publikum abgelehnt wurden, brauchten sie ein neues Proletariat. Das hatte in dem Mikrokosmos, in dem Marx es versucht hatte, nicht funktioniert. Aber warum, so kam ihnen der Gedanke, sollten sie sich mit einer einzigen Gruppe begnügen? Was wäre, wenn sie viele Proletarier schaffen könnten?

    Immerhin hatte die Geschichte ihnen viele andere kollektive Missstände und Klassenkämpfe beschert. Der Bürgerkrieg lag nur etwa sechs Jahrzehnte zurück. Die arbeitenden Armen in ihren Argumenten könnten auf die Armen im Allgemeinen ausgeweitet werden, die sich dann gegen die Raubritter wenden könnten. Und natürlich waren die Suffragetten immer noch in ihren Kampf gegen das Patriarchat verwickelt.

    Herbert Markuse und seine Mitstreiter von der Frankfurter Schule machten sich also daran, ihre Argumente vorzubringen. Sie begannen damit, für die Abschaffung all dessen einzutreten, was ihnen zu “normal” erschien: Ehe, Arbeit, Musik, Philosophie, Kunst… wenn der Sozialismus es nicht hervorgebracht hatte, war es böse.
    Die Welt um Sie herum, so würde man heute sagen, ist eine Illusion; ein goldener Käfig, wenn nicht geschaffen, so doch zumindest unterstützt und ausgenutzt von den Machthabern, um Sie blind für die Tatsache zu halten, dass Sie ein Leibeigener sind, versklavt von einer mächtigen Elite, die immer Macht und Privilegien auf Ihre Kosten genießen wird, zu denen Sie niemals Zugang haben werden.

    Und wer genau waren diese mysteriösen Unterdrücker? Das hing davon ab, mit wem die neuen Sozialisten sprachen. Wenn Sie arm waren, waren es Männer wie Carnegie, Rockefeller und die Banden mächtiger Unternehmensführer, die ihnen folgten. Wenn Sie schwarz waren, waren es die Weißen, die Ihre Großeltern versklavt hatten und die Sie versklavt hätten, wenn nicht die mutigen Progressiven für den dreizehnten Zusatzartikel gekämpft hätten. (In Wirklichkeit waren es Republikaner, die für den dreizehnten Zusatzartikel gekämpft hatten – auf die chamäleonartige Fähigkeit der Progressiven, ihre politische Position zu wechseln, werde ich später noch eingehen). Und wenn Sie eine Frau waren, dann waren es die Männer in Ihrem Leben, die Sie dazu verleitet hatten, sie zu heiraten, die Sie gegen Ihren Willen in von der Gesellschaft festgelegte Rollen zwangen und die sich nachts regelmäßig an Ihnen vergriffen.

    Diese fortschrittlichen Denker besaßen die einzigartige Fähigkeit, herauszufinden, was Sie als Individuum wütend machte – um Ihren mentalen Schwachpunkt zu finden und Ihnen dann eine Geschichte zu erzählen, mit der Sie sich identifizieren konnten und die die richtigen Knöpfe drückte. Dann boten sie Ihnen ihr Gegenmittel gegen diese Unterdrückung an, das immer die Revolution war, gefolgt vom Marxismus.

    Steinem und ihre misandristischen Anhängerinnen waren ein Produkt dieser Bewegung. Der Feminismus der 1960er Jahre und der Feminismus von heute sind in Wirklichkeit gar nicht feministisch. Sie waren nur eine von vielen ungleichen Bewegungen, die von den Progressiven vereinnahmt und zu einem großen Proletariat verschmolzen wurden. Der Sozialismus war nicht länger eine Arbeiterbewegung, die die Kontrolle über die Fabriken anstrebte – er war jetzt ein Kampf von jedem, der eine Beschwerde hatte, gegen denjenigen, der ihn geschädigt hatte.”

    Übersetzt mit Deeple (kostenlose Version)

    Antworten
    • Dr. Lucie Fischer
      Dr. Lucie Fischer sagte:

      @Danke, Felix für Literaturempfehlung!
      Alle mir bekannten ” Klima”-Diskussionen beruhen auf exquisit anthropozentrischem Weltbild, incl. erwähnte UN-Charte.
      Es fehlen die im ” Club-of-Rome” exakt benannten Bedrohungen , die durch unlimitiertes Bevölkerungswachstum jetzt schon eingetreten sind:
      Artensterben .
      Dass gentechnisch basierte Bio-Waffen präzise, sogar ethnospezifische Bevölkerungsreduktion ermöglicht- wo wird diese Option in Diskussionen erwogen ? ( Übersterblichkeiten nach mRNA-Injektionen = der Anfang)
      Ansonsten bin ich sofort für Radikales Runter-Schrumpfen ( RRS ) des gesamten EU-Apparates.
      Frau vdL wird demnächst ( Kriegsvorbereitung ) einen neuen Kommissarjob
      für europäische Kriegsführung ( sie nennt´s Verteidigung ) erzwingen.
      Sie selbst könnte als Frisur-Publikumsliebling konstruktiver wirken, z.B.:
      https://www.youtube.com/watch?v=GLint-x1wSc

      Antworten
  7. foxxly
    foxxly sagte:

    Degrowth ist menschenfeindlich……. NEIN, das schuldgeldsystem ist MENSCHENFEINDLICH !!!
    klar und leider, es gibt einen systemischen wachstumszwang in diesen geld-und wirtschaftssystem…….. und das ist der menschenfeindliche systemfehler!

    ohne wachstum kann die gesellschaft in diesen system nicht bestehen!
    und mit diesen exponenziellen zwangswachtum, geht auch die gesellschaft kaputt.

    dazu kommt, dass dieses geld- und wirtschaftsystem einen demographischen zuwachs benötig; also konträr zur unseren ressourcen, umweltbelastung und nicht nachhaltig!
    außerdem, es wird die schuldenlast extrem hoch; …. mit jeden wachstum steigt die verschuldung mehr als die wirtschaftssleistung………. die verschuldung würgt letztlich alles wachstum und gesellschaft, ab.

    (klar ist auch, sozialismus ist absolut keine lösung!)

    ein weiteres problem ist die verteilung des ertrags unserer arbeitsleistung!

    also: wachstum ja, aber nicht mit einem schuldgeldsystem, in dessen arbeitsleistung unausweichlich zur schuld wird. das ist keine, lösung; niemals !!

    dr naumer irrt:
    auch grünes wachstum ist exponenziell schuld-belastet, also tödlich!

    und was kann sich einer mit 16$ leisten, wenn ein großteil der lebenshaltungskosten um das mehrfache steigt.

    welch ein irrsinn: erfindungen und wachstum, haben und können unsere probleme nicht lösen.
    wenn sie so möglich wäre, dann hätten wir keine probleme !!

    wir haben in diesen geld-und wirtschaftssytem “massenhafte widersprüche” enthalten, welche alle in ein desaster führen!

    dieses schuldgeldsystem ist asozial und menschenfeindlich!
    und solange wir aus diesen schuldgeldsystem nicht aussteigen und arbeitsleistung nicht kredit-und lasentenfrei stellen, solange wiederholden war unsere leidvolle geschichte und haben im grunde NICHTS dazu gelernt

    herr dr naumer ist ein systemling……… was war anderes zu erwarten!

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