CO2-Abgabe der Europäischen Union wird zum Rohrkrepierer

Die Europäische Union riskiert mit ihrem CO2-Grenzausgleich eine Spirale des Protektionismus.

In der 109. Folge von „bto 2.0 – der Ökonomie-Podcast mit Dr. Daniel Stelter“ analysieren Ökonom Professor Dr. Gabriel Felbermayr und ich die Wirkung der geplanten CO2-Grenzabgabe der Europäischen Union. Felbermayr, Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) – bis Oktober 2021 Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) – prognostiziert, dass der Versuch der EU, die eigene Wirtschaft auf diese Weise vor Wettbewerb zu schützen, scheitern wird.

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Kommentare (25) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
  1. Wolfgang Selig
    Wolfgang Selig sagte:

    bto: “…prognostiziert, dass der Versuch der EU, die eigene Wirtschaft auf diese Weise vor Wettbewerb zu schützen, scheitern wird.”

    Was die Geschichte nur allzu oft bewiesen hat. Das einzige was die Wirtschaft langfristig überhaupt nicht schützt, ist Protektionismus. Schön zu sehen an der Wirtschaft in der DDR. Nur mit dem permanenten heißen Atem des Wettbewerbs im Genick strengt sich eine private (und etwas weniger eine öffentliche) Unternehmung an. Sonst verkommt sie genauso zur Behörde wie diese per se wettbewerbslosen Einrichtungen. Al Italia lässt grüßen und die staatlichen chinesischen Banken und Stahlwerke sind nur nicht so bekannt, sonst könnte man auch dort manches sehen. Wir können aber auch in die alte Bundesrepublik schauen, Stichwort: Post (inkl. Postbank und Telekom).

    Dennoch ist die Wettbewerbsverzerrung durch CO2-Kosten ein ungelöstes Problem, das man nicht beiseite wischen kann.

    Antworten
    • foxxly
      foxxly sagte:

      @ w selig 20:22
      >>…..ist Protektionismus. Schön zu sehen an der Wirtschaft in der DDR<<

      dieser vergleich hinkt ziemlich:
      die wirtschaftskraft der DDR war nicht so sehr durch protektionismus geprägt. sie war zum osten offen.
      das hauptproblem war der herrschende sozialismus.

      ………. den wir in der EU ja auch langsam praktizieren/übernehmen !

      protektionismus ist schon ein eigenes thema.
      es wird sich ein mittel-ding finden müssen:
      wer die klimapolitik-bedingungen nicht mitmacht, der muss mehr co2 steuern bezahlen.

      ob dieser deutsche klimafanatismus so wie er jetzt geführt wird, sinn macht, – ich denke nicht!
      diese politik wird zum desaströsen rohrkrepierer für deutschland !
      vielleicht ist dies auch so gewollt? zumindest führen alle bisherigen spuren in diese richtung.

      Antworten
  2. Dietmar Tischer
    Dietmar Tischer sagte:

    Ich fand insbesondere interessant, dass Prof. Fellermayr bei den Investitionen zwischen Umbau und Aufbau unterscheidet und den Umbau betreffend so argumentiert.

    Einvernehmen besteht erst einmal darüber:

    Wir stehen vor einem Umbau nicht nur der Energiebasis und damit vor ZUNEHMENDEN Investitionen.

    Wenn so, bedeutet er WENIGER Konsum, weil er Ressourcen bindet, die tendenziell der Konsumgüterherstellung entzogen sind.

    Der Konsum kann sogar noch mehr sinken, weil produktives Sachvermögen wie Atom- und Kohlekraftwerke etc. abgebaut werden, d. h. deren „Vernichtung“ auch Ressourcen bindet.

    Es kann aber auch sein, so Prof. Fellermayer, dass die Wertschöpfung steigt, weil die Investitionen überproportional zur Konsumabnahme steigen.

    Das ist eine Möglichkeit, die nicht weiter diskutiert wurde, was, von der technologischen Verfügbarkeit (z. B. Energiespeicher) einmal abgesehen unterstellt, dass dies bei unserem qualitativen und quantitativen Arbeitskräftepotenzial zu realisieren ist.

    Prof. Fellermayer bemerkt zum Umbau-Szenario, dass

    a) die FINANZIERUNG der Investitionskosten auch über Subventionen, d. h. VERSCHULDUNG erfolgen werde und darüber bei Politik und Institutionen Einvernehmen herrsche

    und

    b) die GERECHTIGKEITSFRAGE durch a) nicht wirklich tangiert ist, weil ZUKÜNFTIGE Generationen von den Investitionen profitieren werden.

    Ich denke, dass diese beiden Feststellungen unstrittig sind.

    Energieerzeugung, deren Input null ist, ist günstiger gegenüber konventioneller, was nichts über den Gesamtzustand der Wirtschaft aussagt.

    Die Frage, die Dr. Stelter aufgeworfen hat und beantwortet werden muss, betrifft den KONSUM:

    Was ist, exemplarisch gefragt, wenn die Menschen nicht mehr dreimal im Jahr nach Mallorca fliegen können, OBWOHL die Wertschöpfung lt. Prof. Fellermayer möglicherweise steigt, die Menschen aber ihr Wohlergehen, selbst wenn es wächst, nicht am BIP messen, sondern an ihrem PERSÖNLICHEM Konsum?

    Meine Antwort:

    Die Politik weiß, dass sie, wenn überhaupt, wie folgt zumindest nicht anhaltend argumentieren kann:

    Stagnierender oder gar abnehmender Konsum ist zu akzeptieren, wenn IHR, die Bevölkerung, die Bekämpfung des Klimawandels wollt und DAHER – es ist nicht anders möglich – den Umbau der Energieerzeugung sowie der Produktion u. a. auf E-Automobile auch wollen MÜSST.

    Es gibt Umfragen, nach denen die Mehrheit sagt, sie habe sich bereits JETZT, noch bevor das Projekt richtig in Gang gekommen ist, GENÜGEND angepasst.

    Die Politik wird sie kennen.

    Die Menschen wollen eine PRAKTISCHE Antwort darauf, wie sie ihr gewohntes Konsumniveau – spürbare Umstellungen und Unannehmlichkeit akzeptiert – halten können.

    Wenn dies KATEGORISCH ausgeschlossen wäre, würde der verfolgten Klimapolitik die Legitimation entzogen (fortwährend durch katastrophale Umfragewerte, spätestens durch Wahlen) und die Bekämpfung des Klimawandels wäre zumindest mit Blick auf das 1,5-Grad-Ziel tot.

    Es wird daher für die Verbraucher, soweit erforderlich, d. h. insbesondere bei steigenden Preisen für Verbrauchsgüter auch SUBVENTIONEN, d. h. Geldzuweisungen geben und die Nachfrage wird soweit wie möglich durch IMPORTE befriedigt werden müssen.

    Würden auf diese, die nicht alle aus der EU zu leisten sind, IMPORTZÖLLE erhoben, muss man sie als KONTRAPRODUKTIV für die Energiewende ansehen.

    Denn diese Produkte werden in aller Regel nicht mit „green energy“ hergestellt.

    Außerdem würden sie diese Konsumgüter verteuern, was noch mehr Subventionen für die Verbraucher erfordern würde.

    Fazit:

    Der UMBAU der Energiebasis und der Wirtschaft führt der Sache nach LOGISCHERWEISE zu ökonomischen EFFEKTEN sowohl auf der Angebots- wie auf der Nachfrageseite, die diesem Projekt die Glaubwürdigkeit rauben, dass die Zielfestlegung 1,5-Grad erreichbar ist.

    Ich sehe nicht, wie diese Auffassung argumentativ widerlegt werden kann.

    Braucht sie auch nicht, denn die PRAXIS wird das besorgen.

    Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @Herr Tischer

      Von wegen “unstrittig”:

      “b) die GERECHTIGKEITSFRAGE durch a) nicht wirklich tangiert ist, weil ZUKÜNFTIGE Generationen von den Investitionen profitieren werden.

      Energieerzeugung, deren Input null ist, ist günstiger gegenüber konventioneller, was nichts über den Gesamtzustand der Wirtschaft aussagt.”

      Wie teuer wird denn der Strom, wenn man die Energieerzeugung ohne fossile Inputs dann auch *GRUNDLASTFÄHIG* machen will?

      Aber eigentlich wollte ich auf Ihre Schlussfolgerung hinaus:

      “Der UMBAU der Energiebasis und der Wirtschaft führt der Sache nach LOGISCHERWEISE zu ökonomischen EFFEKTEN sowohl auf der Angebots- wie auf der Nachfrageseite, die diesem Projekt die Glaubwürdigkeit rauben, dass die Zielfestlegung 1,5-Grad erreichbar ist.”

      Die ersten linksextremen Klimahüpfer (hier ein erstaunlich altes Exemplar) haben schon angekündigt, was dann ihre Reaktion sein wird:

      „’Wer Klimaschutz verhindert, schafft die grüne RAF. Oder Klimapartisanen. Oder Sabotage for Future. Wie auch immer sie sich dann nennen’. (…) Müller wolle die bürgerliche Mitte ‘darauf vorbereiten, was passieren wird. Wir haben einfach keine anderen Optionen mehr. Wir haben alles probiert. Ich rufe sie dazu auf, zu erdulden, dass Leute Dinge tun werden, die sie ablehnt und habituell abstoßend findet. Die Leute dürfen keinen Leserbrief schreiben und sich empören. Nicht im Späti über die Zecken lästern. Jeder Mensch muss sich klarmachen: Sabotage ist vielleicht nicht in ihrem Sinne, aber in ihrem Interesse’. Seine Aussagen will er als Drohung an die Gesellschaft verstanden wissen: ‘Wenn es keinen Klimaschutz gibt, gibt es bald auf die Mütze’.”

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article235200788/Klimaaktivist-Zerstoerte-Autos-Sabotage-das-wird-es-naechsten-Sommer-auf-jeden-Fall-geben.html

      Diese Leute werden sich für eine “Widerlegung” nicht interessieren, weder argumentativ noch durch die Praxis. Das wird noch richtig lustig.

      Antworten
      • Dietmar Tischer
        Dietmar Tischer sagte:

        @ Richard Ott

        Ich habe gesagt, dass die ENERGIEERZEUGUNG günstiger ist, wenn der Input null ist.

        Gemessen an konventioneller Energieerzeugung ist sie PROFITABEL, die Produktion einer Einheit Energieerzeugung betreffend.

        Das und nur das, habe ich mit „unstrittig“ gemeint.

        Das berechtigt natürlich NUR zu der Aussage, dass Investitionen grundsätzlich Verschuldung rechtfertigen – GRUNDSÄTZLICH.

        Es hat NICHTS mit dem Gesamtzustand welcher Wirtschaft auch immer zu tun, was ich auch gesagt habe.

        WAS alles NOCH entdeckt, erfunden und investiert werden muss, damit WELCHE Wirtschaft damit wie „funktionieren“ kann oder nicht kann, ist daher nicht das Thema – HIER.

        Aber natürlich ist es ENTSCHEIDEND für die nachfolgenden Generationen, welches Volumen an VERSCHULDUNG mit welcher WIRTSCHAFTSLEISTUNG bedient werden muss.

        Das ist die NOTWENDIGE politische Debatte.

        Dazu habe ich anderswo mit Blick auf Habeck und „Werte schaffen“ große Zweifel angemeldet.

        Klar, wir können investieren bis zum Anschlag, wenn die Grundlast nicht gewährleistet ist für die als erforderlich angesehene Wirtschaftsleistung, heißt das:

        “Werte” schaffende Investitionen in den Sand gesetzt und damit grandios GESCHEITERT.

        Was eine mögliche „grüne RAF“ betrifft:

        Sie wäre ein TEIL der Praxis, die über das 1,5-Grad-Ziel „urteilen“ wird.

        Es gab schon mal eine „rote RAF“, die auch ein Teil der Praxis war.

        War in den Schlagzeilen, hat aber am Lauf der Dinge nicht wirklich etwas geändert.

        Andere, wirkmächtiger Teile der Praxis werden über das 1,5-Grad-Ziel entscheiden.

  3. Schwarzenberg
    Schwarzenberg sagte:

    Die praktische Umsetzbarkeit einer CO2-Einfuhrsteuer ist offenbar höchst fraglich. Die ist wohl eher der wunderbaren Traumwelt der Grünen zuzuordnen.
    Leider dürften die hiesigen CO2-Steuern die Ungleichheit weiter erhöhen. Laut einer Studie des DIW schlägt diese Steuer wenig überraschend vor allem bei der unteren Mittelschicht ein. Die erwartbare, breite Geldentwertung ist da noch gar nicht berücksichtigt.

    Antworten
    • Dr. Lucie Fischer
      Dr. Lucie Fischer sagte:

      @Alexander
      ” Die Hoffnung stirbt zuletzt”, und so scheinen Untertanen auf ” Costa-Ferien-all-inclusive- und versprochen normales Leben zu hoffen.
      Essen kann derweil noch in Pappkartons just-in-Time-geliefert werden / hello-fresh/ Gorillas/, und mit jedem Bissen bestelltem Industrie-Frass nehmen Hüftspeck und Bauchumfang zu , allerbestes Risiko für chronisch-schwere Krankheitsverläufe .
      Regierungsmitglieder gehen mit maxi-adipösem Beispiel voran.
      Diskussionen über Risiken von Gentechnik finden nicht ( mehr ) statt.
      #wir schaffen das# !
      Und auch Look-down, erst ausgeschlossen, dann ,”Zügel straff” ,angeordnet:
      https://www.youtube.com/watch?v=c2u-ofasXig

      Antworten
    • foxxly
      foxxly sagte:

      @ alexander
      ……… den schuss haben sicher die allermeisten gehört.
      aber die kugel hat sie nicht getroffen. und solange die kugel jemanden anderen trifft, ist für einem selbst, alles in ordnung!?

      Antworten
  4. Christian Glaser
    Christian Glaser sagte:

    Zum Thema Covid. Die Kritik am Staat in vielen belangen ist sicherlich gerechtfertigt. Schulden Politik. Zinspolitik. Ausgaben Politik. Bildung. Das alles steht nicht zum Besten. Aber was bitteschön was soll der Staat machen, wenn rund ein Drittel der Bevölkerung gegen den Impfstoff COVID ist. Menschen die mit abstrusen Gedanken und Behauptungen meinen, sich nicht impfen lassen zu müssen. Die Impf Möglichkeit war gegeben, hätten sich alle impfen lassen, hätten wir jetzt kaum oder zumindest viel weniger Probleme. Nach Einstein: Albert Einstein: Zitate über den Menschen
    “Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.”

    Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @Christian Glaser

      “Aber was bitteschön was soll der Staat machen, wenn rund ein Drittel der Bevölkerung gegen den Impfstoff COVID ist. Menschen die mit abstrusen Gedanken und Behauptungen meinen, sich nicht impfen lassen zu müssen.”

      Tja, was soll der Staat dann machen? Haben Sie einen Vorschlag?

      Vielleicht die Ungeimpften über Berufsverbote wirtschaftlich ruinieren um ihnen so eine Lektion in “Solidarität” und “Menschlichkeit” zu erteilen?

      Antworten
    • Tom96
      Tom96 sagte:

      “Menschen die mit abstrusen Gedanken und Behauptungen meinen, sich nicht impfen lassen zu müssen.”
      Wissen Sie was für eine Aussage Sie hier in die Welt lassen?
      Wenn Sie mir das persönlich in Fleisch und Blut ins Gesicht sagen, werden Sie genau die die richtigen Antworten bekommen.

      Antworten
    • weico
      weico sagte:

      Wie sagt Biontech-Chef Ugur Sahin zur Booster-Impfung so vorausschauend….

      “,, erwarte, dass er länger anhalten werde “als der Schutz nach der Doppelimpfung”. Nachfolgende Auffrischungsimpfungen seien dann “vielleicht nur jedes Jahr – ähnlich wie bei Influenza” nötig.”

      Mein Antwort darauf:
      https://www.youtube.com/watch?v=ML86JjEyKiA

      Antworten
      • Dr. Lucie Fischer
        Dr. Lucie Fischer sagte:

        @Danke, weico,
        Spätestens, seit die windelweich-gebriefte STIKO für Injektionen bei Schwangeren plädierte, wurden sämtliche Tabus und ( seit Contergan ! ) Regeln ärztlicher Sorgfalt verletzt!
        Abgesehen von gravierend-technisch-formalen Fehlern:
        Wenn ” Impflinge” als Impf-Masse in Zentren den Schuss erhalten, OHNE ausführlich-individuelle Anamnese und körperlicher Untersuchung!
        Wer je einen anaphylaktischen Schock erlitten hat/ Lebensgefahr/ , darf überhaupt nicht gespritzt werden, never!
        Alleine diese technischen Defizinte verstossen gegen sämtliche ärztliche Haftungsregeln
        ( als würden Chirurgen es normal finden, Blinddärme auf Küchentischen zu entfernen)
        Jeder Arzt haftet individuell, kein Gesundheitsminister kann Ärzten Weisungen erteilen.
        Charakter wird in Krisenzeiten erkennbar:
        Wie spricht der Herr? 5. Mose 32, 35
        https://www.youtube.com/watch?v=pgd0zCmpMCQ

      • Dr. Lucie Fischer
        Dr. Lucie Fischer sagte:

        @Dagobert 16:08

        Ich sah mit Entsetzen letztes Jahr auf NTV eine Dokumentation über die Mörder von Ausschwitz:
        Verängstige, ausgehungerte Gefangene aus Massentransporten wurden unter dem Vorwand ” Desinfekton” in als Duschen getarnten Gaskammern eingeschlossen und umgebracht.
        ” Sorge ” und Hygiene, Warnung vor Killerkeimen , alles klingt heute aus dem Mund der Machthaber / Kanzlerin/ RKI / so fürsorglich , Entrechtung und Entmündigung der Bürger-Mündel bleibt dabei fast unbemerkt.
        Widerstand wird nicht geduldet, gerade fallen alle Masken der Macht und offene Gewaltmassnahmen werden angekündigt.
        Obwohl OP-Masken nach höchsten 2 Stunden keinerlei Keimschutz mehr bieten ,folgen Menschen sinnlos : Masken im Freien , Gewöhnungseffekt an Absurdistan-
        Primitiv-verhaltens-technische Desensibilisierung, um noch grössere Absurditäten durchzusetzen.
        Die Mehrheit der Gepritzen soll dazu gebracht werden, lautstark allgemeinen Impfzwang zu fordern.
        Dann kommt das eigentliche Ziel: Menschen-Kontrolle mit künstlicher Intelligenz .
        ( Polizei kann halt leider nicht alle Kontakte kontrollieren )
        Chip-Pflicht wird ” aus Sorge” angeordnet wie bei Haustieren, die per GPS jederzeit auffindbar sind.
        Praktisch ! Auch nur ein kleiner ” PIEKS”.
        Schon wird kein Demenzkranker, kein Rotkäppchen sich mehr im Wald verirren, ich höre schon die Propaganda der Regierungsmedien nebst rührseligen Gruselgeschichten verlorener / entführter Kinder, falls der Chipzwang abgelehnt wird.
        Im Reservoir der Angsterzeuger finden sich noch:
        demnächst ! sowieso leere Supermarktregale, / Lieferketten-Probleme/ Eintritt dann nur noch für Geboosterte ( 1x im Quartal) .
        Ungeimpfte können raffen, was übrig bleibt.
        Ultimativ: Blackout für Tage , hunger-games und Squid-games, Netflix schrieb Drehbücher für´s Leben.
        Mit maximaler Konfusion soll physisch-kognitive Erschöpfung und Unterwerfung erfolgen, ohne Pfizer- Booster-Schüsse kein normales Leben , nie mehr.
        ( Wer mich zwingen will, verliert die Hand, mindestens)

      • Dagobert
        Dagobert sagte:

        @Dr. Lucie Fischer

        Wer diesen Gestalten vertraut ist bereits verloren….

        Why Majority of Black Community is Hesitant on Getting the Vaccine https://www.bitchute.com/video/I6kAms3ItPVx/

        Was die Politik hier abliefert ist ein großer Bluff, nach der Handlungsfähigkeit zerstört man jetzt das letzte Vertrauen – also gute Zeichen für einen Neuanfang.

        Nach vorne schauen, ohne bedauern
        youtu.be/Q3Kvu6Kgp88

      • Dr. Lucie Fischer
        Dr. Lucie Fischer sagte:

        @Dagobert, 19:51
        Bevor wir aber mit Edith P. philosophieren, wird´s noch ein bisschen trouble/ Arbeit geben.
        Befohlenes ” social distancing” /Einlochen/ Haft zu Hause/
        ( Menschen- Isolierung zur Maximierung von Antidepressiva-Konsumation, wieder: Big-Pharma-war-fare) durchbrechen, dann:
        https://www.youtube.com/watch?v=rtYEcGz9T8w

      • Dagobert
        Dagobert sagte:

        @Dr. Lucie Fischer

        Ein erster Schritt wäre es sich der Wirklichkeit zu stellen und nicht auf Simulationen von Realität einzulassen.

        “Vereinzelt sitzt die Masse ohne Potential vor den Bildschirmen ” (sinngemäß Sloterdjik, Verachtung der Massen)

        Immunisierung durch Verzicht, die Abkehr von der Sklavenmoral.

    • Joerg
      Joerg sagte:

      @Christian Glaser zu “Aber was bitteschön was soll der Staat machen, wenn rund ein Drittel der Bevölkerung gegen den Impfstoff COVID ist.”

      Herr Glaser, wie kommen sie denn auf ein Drittel? Zaehlen sie die Kinder von 0-12 mit (wie in manch anderer Statistik, die uns serviert wird, um zu alarmisieren)?
      Entscheidend ist die Gruppe der Menschen 60Jahre +. Dort sind es nur noch ca. 14,2% (statista.com/statistik/daten/studie/1258043/umfrage/impfquote-gegen-das-coronavirus-in-deutschland-nach-altersgruppe/).
      Es gehoert mE zu den Grundrechten, dass man sich tot saufen/rauchen/fressen/extremsportarten betreiben/etc. darf.
      Alle werden “so weit es moeglich ist” gerettet, gepampert, gepflegt und das ist auch gut so!

      Die Argumentation, “ALLE zu impfen, um die Intensivstationen zu entlasten” greift mE zu kurz?!
      Denn, schaut man sich an: “Wer liegt auf Intensiv nach Altersgruppen”
      https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/altersstruktur
      Graph: Aktuelle Altersstruktur der ITS-Belegung durch Covid19-Faelle
      Alter 50+: 19,6% + 27,6% + 23% + 13,8% machen 84% aus.
      siehe auch Graph: Altersentwicklung der ITS-Belegung durch Covid19-Faelle (absolute Anzahlen)

      Wird schnell klar, dass Kinder, Jugendliche, kraeftige Erwachsene nicht das Problem sind, sondern Alte und Vorerkrankte! Wenn, dann gehoeren diese geimpft, die anderen sollte man in Ruhe lassen, weil sie kaum auf Intensiv landen (koerpereigenes Immunsystem reicht aus)?!

      Das ist mE eine Hexen-Jagd, die da auf die unter 50Jaehrigen Ungeimpften veranstaltet wird!

      Was sollte also der Staat machen?
      – Fuer Impfen werben unter den Alten und Vulnerablen und
      – GLEICHZEITIG Not-Kapazitaeten aufstocken (THW, Rotkreuz, Militaer, Pensionisten, etc).

      Ueberlegen Sie, wenn alle Kinder, Teenager, Studenten, kraeftige, gesunde Erwachsene mit Zwang geimpft werden, nuetzt das den Intensivstationen fast NIX.
      Die Bevoelkerung stuerzt es (zu Recht) in tiefe Verunsicherung und Entzweiung.

      Exkurs:
      60+: Das sind ca. 23 Mio Menschen in D. Davon sind dann zZ 3,3 Mio Ungeimpft. Falls 1%-10% hospitalisiert werden wuerden, waeren das 33.000-330.000 das waeren viel zu viele fuer unser Gesundheitssystem. Aber zum Glueck werden ja nicht alle auf einmal krank. Bis jetzt sind ca. 6-18(Dunkelziffer) Mio. in D in 21 Monaten erkrankt.
      Die meisten in Wellen (wenn es kuehl war). Also rechnen wir zur Sicherheit mit 18 Mio Erkrankten in D in 12 Monaten Epidemie-Zeiten(Wellen), dann haben wir maximal 1,5 Mio pro Monat Problem-Infizierte. Rechnen wir im Mittel mit einem konservativen 40Mio Volk, dann sind das aufgerundet 4% Infizierte je Wellen-Monat.
      Also 3,3 Mio ungeimpfte Alte, macht max. 132.000 Erkrankungen (4%) pro Monat bei 10% Hospitalisierungsrate ca. 13.000 pro Monat. Sagen wir 10% davon (konservativ) muessen auf Intensiv: brauchen wir 1.300 ITS-Betten pro Monat.
      Wir haben momentan noch leicht 2-3.000 Betten Reserve (ohne Not-Verordnungen). Also wo ist das Problem?!

      LG Joerg

      Antworten
      • Christian Anders
        Christian Anders sagte:

        @Joerg

        Das Problem ist, dass eigentlich nicht alle Intensivbetten für Coronapatienten gedacht sind, normalerweise nicht mal die meisten.
        Ein weiteres Problem ist, lokale Belastungspeaks zu verteilen – die Betten kommen ja nicht zum Patienten.

        Die Entlastung der Intensivstationen, durch die die von Ihnen genannten Reserven überhaupt vorgehalten werden können kommen v. a. daher, dass alle nichtlebenswichtigen OPs, die eine intensive Nachsorge erfordern würden, erstmal aufgeschoben werden.
        Kann man machen, keine Frage.

        Aber mal kurz den Perspektivwechsel machen: Als von o. g. Betroffener bezahlt man aktuell mit diesem Aufschub für das Recht aller auf Selbstbestimmung.
        In Ordnung oder nicht ok?

        Das ist keine leichte Frage und beantwortet sich anders, je nachdem von wo man draufschaut.

      • Dagobert
        Dagobert sagte:

        Objektive Wahrheit gibt es in der postmoderne keine “mehr” und viele Wahrheiten können nicht mit 1ner Lösung erfüllt werden.

        Auschwitz ist unvergessen, der Nürnberg Codex wird bereits geleugnet – trotz schwerwiegenster Nebenwirkungen.

        Es ist leicht friedliche Menschen mit abstrusen Diffamierungen gesellschaftlich und ökonomisch auszugrenzen. Ob Polizei und Medizin für die Durchführung von Menschenrechtsverletzungen eintreten – wird die BRD ausforschen sobal der V-Fall eintritt.

        Läuft.

      • Joerg
        Joerg sagte:

        Hallo @Herr Anders, zu:
        “dass eigentlich nicht alle Intensivbetten für Coronapatienten gedacht sind”

        Klar, wir waren letzten Winter im Peak bei ~5.700 (ohne drastische Not-Verordnungen), jetzt sind wir NOCH ~2.000 drunter!

        “lokale Belastungspeaks zu verteilen – die Betten kommen ja nicht zum Patienten”

        Klar, wird ja auch gut umgesetzt: Kleeblatt-Struktur & Co, Italien hat uns Hilfe angeboten ;-)

        “Als von o. g. Betroffener bezahlt man aktuell mit diesem Aufschub für das Recht aller auf Selbstbestimmung. In Ordnung oder nicht ok?”

        Ja, berechtigte (Tabu)Diskussion! Aber wo anfangen und wo aufhoeren?
        Wir schuetzen ja inzwi die Alten/Pflege/Krankenstationen ganz OK (jeder rein/raus wird getestet; hoffentlich auch die Geimpften?!).

        Mein Punkt ist: die Jungen und Kraeftigen zu jagen/erpressen, bringt nicht genug (und ist deshalb eine heuchlerische Priorisierung).

        Wenn “totalitaer schuetzen” dann auf die Alten und Vulnerablen abzielen (Booster-/Impfpflicht?). Diese werden vermehrt auf ITS kommen.

        Eine auf-duennem-Eis-Hypothese, weshalb es so kommt wie es gerade kommt:
        Die meisten Entscheidungstraeger (Medien/Politik/Wissenschaft/Wirtschaft) sind eher aeltere Menschen, sie haben aeltere Freunde, Bekannte, also mehr Angst was zu verlieren (als junge Menschen). Die wissen genau, dass Covid19 fuer Alte bedrohlicher ist!
        Deshalb waehlen/entscheiden sie im Zweifelsfall sehr, sehr vorsichtig:
        “Lieber erstmal alle Kinder, Jugendliche, Studenten impfen, – sicher ist sicher – dann steckt mich vielleicht keiner an?” denkt der Lehrer/Hochschullehrer/Politiker/Anstaltsleiter/etc). Aber das geht anscheinend in natura nicht auf …

        LG Joerg

      • Christian Anders
        Christian Anders sagte:

        @Joerg

        Ihre Hypothese greift aber auch für die alten Angehörigen von – nun ja, von ALLEN, die noch lebende alte Angehörige haben, denen sie nicht feind sind.

        Hier wird also ein allgemeines, wenn auch nicht allumfassendes Interesse reflektiert.

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