Wirtschaftsordnung

Eine Rückkehr zu den Grundsätzen nachhaltigen Wirtschaftens ist zwingend erforderlich.
Schulden darf es nur zu produktiven Zwecken geben. Investitionen müssen in Innovationen und
Bildung fließen statt in ein Leben auf Pump. Global gilt: Kooperation statt jeder gegen jeden.

"Alarmstufe Rot"

Dieser Kommentar erschien bei Cicero online: Der Abgas-Skandal und der Kartellvorwurf sind die Symptome einer existenziellen Krise der deutschen Automobilindustrie. Sie bedroht den Wohlstand der gesamten Nation. Helfen kann nur ein radikaler…

China: Schuldenwirtschaft nach westlichem Vorbild

Dieser Beitrag erschien am 4. Januar 2014 bei bto und ist, wie wir heute Morgen gesehen haben, mehr als aktuell: Einige Auguren sehen in China eines der größten Risiken für die Entwicklung der Weltwirtschaft. Zitiert werden dabei Themen…

China: Wachstum auf Pump geht weiter

"Schuldenwirtschaft nach westlichem Vorbild" war einer der ersten Beiträge bei bto vor Jahren betitelt. Gemeint war China. Seither schrieb ich über 500 Beiträge, in denen China zumindest eine Rolle spielt. Die Bedeutung des Landes für die…

Als Bär hat man es nicht leicht

Wenn die Börsen boomen und die Wirtschaft rund läuft, hat man es als Pessimist nicht leicht. Wer kennt nicht die Witze über die zehn der letzten zwei Rezessionen, die man korrekt vorhergesehen hat? Meine früheren Kollegen haben mir das mehr…

Demografie entscheidet über die Eiszeit

Die demografische Entwicklung ist entscheidend für das Wirtschaftswachstum neben der gestern ausführlich diskutierten Entwicklung der Produktivität. (Dazu übrigens heute Nachmittag noch mehr). Doch auch für die finanzielle Entwicklung dürfte…

Produktivitätswachstum auf dem Stand von 1840

Heute Morgen Optimismus, jetzt zur Erinnerung die Dramatik der Situation:   Wir haben zu viele Schulden. Bekannt. Wir brauchen Wachstum, um mit den Schulden umzugehen. Bekannt. Wachstum folgt auch der Erwerbsbevölkerung und der Produktivität.…

Das Produktivitätswunder kommt doch

Bekanntlich sind neben der Überschuldung und der Entwicklung der Erwerbsbevölkerung die geringen Produktivitätszuwächse einer der wesentlichen Gründe für die „Eiszeit-These“. Und hier herrscht der Streit: Messen wir nicht richtig oder…

Lasst uns tanzen – wie vor zehn Jahren

Die FT nimmt sich erneut der Party an den Finanzmärkten an: "It is 10 years, almost to the day, that Chuck Prince, then chief executive of Citigroup, told the Financial Times: ‚When the music stops, in terms of liquidity, things will…

Warum überhaupt investieren?

Dieser Beitrag erschien im Oktober 2016 bei der WirtschaftsWoche Online und bto und beantwortet die Frage, die man sich unmittelbar stellt, wenn man die Analyse von heute Morgen sieht: Im besten Fall dürften an den Kapitalmärkten nur maue…

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