Wachstum

Schrumpfende Erwerbsbevölkerungen und abnehmende Produktivitätsfortschritte
dämpfen das Wirtschaftswachstum. Nur mit Wachstum können die Schuldenlast bewältigt,
der Wohlstand erhalten und die Verbindlichkeiten der Zukunft beglichen werden.

Chinas Schuldenblase zusammengefasst

Schon vor einiger Zeit hat Martin Wolf die chinesische Abhängigkeit von Schulden beleuchtet und Szenarien diskutiert. Angesichts der Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft ein wichtiges Thema: "‚If something can’t go on forever,…

Bekannt: "Deutschlands Bürger werden gemolken"

Das Märchen vom reichen Land verlässt in diesen Tagen die Druckerei. Mit jeder erneuten Lektüre – das muss man als Autor, wird doch so ein Buch von vielen korrekturgelesen und kommentiert – wurde ich ob der Fakten betrübter. Es ist…

Märchen von der "Griechenland-Rettung" entlarvt

Griechenland ist gerettet und damit ein Musterbeispiel für gelungene Politik in Brüssel, Paris und Berlin. Alle haben dabei gewonnen und sogar die Geldgeber haben daran verdient. Es ist eine Leistung, die an ein Wunder grenzt und voll und…

Es ist der Wendepunkt im globalen Kreditzyklus

Die Saxo Bank – für die ich keine Werbung machen kann und will – ist zumindest in den offiziellen Verlautbarungen sehr nah an dem, was bei bto diskutiert wird. Im neuesten Marktausblick, hier via Zero Hedge, wird die Weltsicht erneut…

Lösung für Türkei-Krise?

Letzte Woche habe ich meine Sicht der Türkei-Krise bei Cicero Online und bei bto erläutert. In der New York Times macht kein geringerer als Paul Krugman einen Vorschlag zur Lösung der Krise: "Diejenigen von uns, die viel Zeit mit dem…

„Schwarze Null“ statt nachhaltiger Finanzen – nicht nur die öffentliche Infrastruktur verfällt

Diesen Auszug aus meinem neuen Buch „Das Märchen vom reichen Land – Wie die Politik uns ruiniert“  publizierte WirtschaftsWoche Online. Das Buch erscheint am 10. September im Münchener Finanzbuchverlag (FBV): Auch in Deutschland…

Das stimmt: "Kaputtgespart"

Thomas Fricke, jeden Freitag bei SPON, neigt immer mehr dazu, in mehr Umverteilung innerhalb Deutschlands und Europas die Lösung für alle Probleme zu sehen (tue ich bekanntlich nicht). Auch denkt er, wenn man so die "populistischen Strömungen"…

Warum Europa keine Zukunft hat

Professor Gunnar Heinsohn ist regelmäßiger Gast bei bto. Gerade sein nüchterner Blick auf Migration und Bildung gibt immer wieder Anlass zur Ernüchterung. So auch heute, wo er auf einen Artikel bei ZEIT ONLINE reagiert, der sich kritisch…

He did it!

Dieser Kommentar von mir erschien bei der WirtschaftsWoche Online: Die US-Wirtschaft boomt unter Trump, das Land hat die Finanzkrise weit besser bewältigt als Europa. Auch die Börsen spielen mit. Doch wie lange noch? Im November…

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