„Berlin als Warnung für alle Transfereuropäer“

Dieser Kommentar von mit erschien bei manager magazin: Zwanzig Jahre Euro. Herzlichen Glückwunsch kann man da nur sagen, allein, weil es die Gemeinschaftswährung geschafft hat, überhaupt so lange zu überleben. Das kommt schon fast einem Wunder gleich, haben sich die Wirtschaften der Mitgliedsländer doch deutlich auseinanderentwickelt, statt sich anzunähern. Divergenz statt Konvergenz lautet das Ergebnis […]

So wird es kommen: radical Risk-sharing

OMFIF ist nach eigener Aussage ein „independent think tank for central banking, economic policy and public investment – a neutral platform for best practice in worldwide public-private sector exchanges.“ – bto: Sie geben also den Notenbankern (gute?) Ratschläge, so wie hier der EZB: „The European Central Bank has decided on a gradual approach to adjusting its reinvestments […]

Highlights vom Dezember und aus dem Jahr 2018

Hier die Highlights vom Dezember und ein kleiner Jahresrückblick 2018. Wollen Sie nichts verpassen? Dann können Sie meinen Newsletter hier abonnieren. KOMMENTIERT BEI manager magazin „2019 kehren die Krisen zurück“ Die Krisen von 2009 haben nur Pause gemacht. Mit der Abschwächung der Weltkonjunktur im Zuge der weniger expansiven Geldpolitik der Notenbanken dürften Euro- und Finanzkrise 2019 […]

Best-of bto 2018: Die untauglichen Ökonomenrezepte zur Rettung des Euro

Dieser Beitrag erschien erstmals im Februar 2018 bei bto. Ein „Best-of 2018“: Viel ist in diesen Tagen davon zu lesen, wie notwendig es ist, die Eurozone zu stabilisieren und für eine nächste Krise wetterfest zu machen. Gerade in der „französisch-deutschen Achse“ wird neuerdings die Lösung in der Aufgabe aller deutschen Positionen gesehen und der Übernahme […]

Best-of bto 2018: „Die endlose Euro-‘Rettung’ wird teuer“

Dieser Kommentar von mir erschien im Mai 2018 bei WirtschaftsWoche Online und ist ein „Best-of 2018“:  So oder so führt an der Monetarisierung der Schulden in der Eurozone kein Weg vorbei. Stellen wir uns darauf ein. Jens Weidmann will also EZB-Präsident werden. Das Handelsblatt stellte dazu richtig fest: „Es spricht einiges für den 50-Jährigen: Er hat […]

„Italy is on a collision course with the EU over its budget deficit“

Italien wird auch 2019 Thema bleiben. Eindeutig ist das Land in einer Dauerstagnation gefangen, aus der es wohl kein Entkommen gibt. Erleichterung könnte ein Austritt aus dem Euro verschaffen, was allerdings vorerst nicht passieren wird. Der Reiz für die italienischen Politiker, in diese Richtung zu argumentieren, dürfte dennoch weiterwachsen, vor allem, wenn es zu einer […]

Best-of bto 2018: IWF zeigt, dass Eurozone nicht funktioniert

Dieser Beitrag erschien erstmals im Februar 2018 bei bto und ist ein „Best-of 2018“: Heute vor einer Woche habe ich das Papier der deutsch-französischen Ökonomen zur Sanierung der Eurozone diskutiert. Nette Ideen ohne jegliche praktische Relevanz. Lösen sie doch keines der wirklichen Probleme der Eurozone.  Dasselbe gilt für die Ideen der GroKo, getrieben von einem […]

Das Euro-Desaster: Zusammenfassung zum 20. Geburtstag

Willkommen in 2019, das so weitergeht wie das Jahr 2018. Insofern werden uns auch die Themen nicht ausgehen. Gut möglich, dass es 2019 nur deutlich volatiler zugeht. An den Märkten und in der Politik. Beginnen wir auch bei bto mit der „Feier“ des 20-jährigen Bestehens des Euro. Bekanntlich nicht gerade ein Erfolgsprojekt. So sehen es zumindest […]

Best of bto 2018: In Bildern: Warum Macrons Umverteilung nichts bringt und unfair ist

Dieser Kommentar erschien im April 2018 bei bto: Heute ist der selbst ernannte und als solcher von den Medien gefeierte Retter Europas zu Besuch bei der Dame, die das deutsche Steuergeld dafür mobilisieren soll. Grund genug, mal einfach zusammenzufassen, warum es nicht funktioniert (nicht funktionieren kann) und am Ende nur den Niedergang Deutschlands und Europas […]

Best-of bto 2018: Von der Lüge der risikofreien Bankenunion

Dieser Beitrag erschien im Februar 2018 bei bto:  Ach, wie kann man überall doch hören, dass die Bankenunion der Stabilität des Euro dient und auf keinen Fall alte Probleme, Stichwort – insolvente Banken in Italien und Co. –, auf den deutschen Steuerzahler übertragen werden. Wäre ja auch ungerecht, ist doch der Italiener deutlich reicher als der Deutsche, […]