Wirtschaftsordnung

Eine Rückkehr zu den Grundsätzen nachhaltigen Wirtschaftens ist zwingend erforderlich.
Schulden darf es nur zu produktiven Zwecken geben. Investitionen müssen in Innovationen und
Bildung fließen statt in ein Leben auf Pump. Global gilt: Kooperation statt jeder gegen jeden.

Schluss mit der Mär vom Tauschmittel

Dieser Beitrag von mir erschien im Juni 2016 bei manager magazin online: "Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh", meinte der Autopionier Henry Ford. So gesehen ist es gut, dass eine…

Macht Vollgeld das System nicht sicherer?

Es ist schon einige Zeit her, da habe ich mich mit der Thematik von Vollgeld beschäftigt. Es ist eine interessante Fragestellung, wobei ich zunehmend zweifle, dass es in der Praxis so funktioniert, wie erhofft. Ich sehe vor allem die starke…

Interview mit BUSINESS­INSIDER: "Auch wir sind ein Euro-Verlierer"

Es war eine produktive Woche bei bto, deshalb ausnahmenweise noch am Freitagnachmittag das Ergebnis eines Interviews mit BUSINESSINSIDER am 30 Mai 2018: "Es waren nur wenige Auszüge aus einer noch unveröffentlichten Autobiografie. Doch…

"Die endlose Euro-››Rettung‹‹ wird teuer"

Dieser Kommentar von mir erschien bei WirtschaftsWoche Online:  So oder so führt an der Monetarisierung der Schulden in der Eurozone kein Weg vorbei. Stellen wir uns darauf ein. Jens Weidmann will also EZB-Präsident werden. Das Handelsblatt…

Zur europäisch-italienischen Misere

Dieser Kommentar von mir erschien in FOCUS MONEY am 09. Juni 2018 unter der Überschrift "Deutschland sollte aus dem Euro austreten". In Italien bahnt sich eine neue Regierung an. Und zwar eine, die nicht weniger als das Ende des Euro…

"Euro: Da ist sie wieder, die Krise, die nie weg war"

Dieser Kommentar von mir erschien bei t-online.de:  Die vereitelte Koalitionsregierung von Cinque Stelle und Lega Nord in Italien hat Europa schmerzhaft aus Illusion der überwundenen Eurokrise gerissen. Plötzlich ist die Krise…

Auch die USA haben ihr Italien (oder mehrere davon)

Italien ist überall. Denn jahrzehntelange Politik auf Pump stößt unweigerlich irgendwann an eine Grenze, vor allem dann, wenn der Zugriff auf die Notenpresse erschwert ist. Verschuldung in fremder Währung ist somit ein Problem. Verschuldung…

FuW: In Italien tickt eine Zeitbombe

Der nachfolgende Kommentar im Blog der FINANZ und WIRTSCHAFT erschien noch vor dem (vorläufigen) Ende der neuen Regierung in Italien. Er zeigt sehr schön, dass es in der Tat so oder so nicht so schnell zu einer neuen Eurokrise kommt. Weil…

Noch ein Rückschlag für Piketty, Fratzscher & Co.

Heute Morgen haben wir gesehen, dass auch das DIW nicht mehr umhinkommt, die eigentliche Ursache der zunehmenden "Armut" im Lande zu benennen: unsere Art der Zuwanderung. Hinzu kommt, dass man einen langen Zeitraum nehmen muss, um wirklich eine…

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