US-Wirtschaft: Solides Wachstum sieht anders aus

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Henrik Müller ist nicht als Pessimist bekannt. Auch in seiner Zeit beim manager magazin hat er immer nach den Chancen gesucht und die positiven Aspekte beleuchtet. In seinem heutigen Kommentar zur US-Wirtschaft klingt es jedoch deutlich skeptischer. Die zwei „F“ stünden hinter dem Aufschwung: Billiges Geld der Fed und billige Energie dank Fracking. Der Aufschwung steht damit auf tönernen Füßen und trägt den Keim der nächsten Krise in sich:

→SPIEGEL ONLINE: US-Wirtschaft: Solides Wachstum sieht anders aus, 13. Januar 2014

Dennoch sollten wir nicht vergessen, dass Bill Gross von Pimco recht hat: Die USA sind vermutlich noch das „sauberste aller dreckigen Hemden“. Dies scheinen auch die Kapitalmärkte zu denken. Die US-Aktienmärkte sind seit 2009 um immerhin 80 Prozent gestiegen – sicherlich auch wegen der Fed -,  während die Weltaktienmärkte nur um 30 Prozent zugelegt haben. Und der USD hat im letzten Jahr gegenüber den meisten Währungen gewonnen. Die demographischen Aussichten sind in den USA zudem deutlich besser als in Japan, Europa und auch China.

FT (Anmeldung erforderlich): US investment case remains compelling, 7. Januar 2014

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