Schulden

Die gravierende Überschuldung ist das Grundproblem der Weltwirtschaft.
Immer mehr Schulden werden unproduktiv verwendet – für Spekulation und Konsum.
Eine schmerzfreie Lösung für die Schuldenkrise ist nicht in Sicht.

"Die ‘Deutsche Krise’"

Dieser Beitrag erschien bei WiWo.de: Scheitert die Deutsche Bank, wäre die Lehman-Pleite ein Kindergeburtstag dagegen. Die Krise der Deutschen Bank ist letztlich eine Krise der deutschen Politik. So oder so ist es Zeit, das Portfolio sturmfest…

"Das Geschwafel vom Exit aus der Welt des billigen Geldes"

Dieser Kommentar erschien bei manager magazin online: Diese Woche hat EZB Präsident Mario Draghi vor Bundestagsabgeordneten für seine Politik des billigen Geldes geworben. Nur so sei die Wachstumsschwäche der Eurozone zu überwinden, nur…

"Die Sandwich-Generation"

Dieser Kommentar erschien bei manager-magazin.de: "Uns geht es gut", jubelte unlängst SPIEGEL ONLINE. Neue Zahlen des Finanzkonzerns Allianz belegen, dass die Geldvermögen weltweit weiter anwachsen, beinahe doppelt so schnell wie die Wirtschaftsleistung.…

"Keine schmerzfreien Lösungen"

Michael Ferber von der NZZ berichtet vom Swiss Bond Congress, bei dem ich als Referent mitwirken durfte: "Wer zahlt die Zeche für die enormen Schuldenberge, die sich in den vergangenen Jahrzehnten vor allem in den Industrieländern aufgetürmt…

"Only government action can resolve a global solvency crisis"

Für Leser von bto ist der ehemalige Chefvolkswirt der BIZ, William White, ein guter Bekannter. Er warnt seit Jahren vor den Folgen einer völlig fehlgeleiteten Politik – immer noch lesenswert: → Ultra Easy Monetary Policy and the…

China wird die Probleme der Weltwirtschaft weiter verstärken

Am 15. September habe ich auf bto die sehr überzeugende Argumentation von Michael Pettis zu den (fehlenden) Optionen Chinas beim Umgang mit der eigenen Schuldenkrise diskutiert: → „Does It Matter If China Cleans Up Its Banks?“. Wer es…

"Die Fed-Entschei­dung schützt nur vor­gezogene Ge­winne"

Dieser Kommentar erschien bei WirtschaftsWoche Online: Tiefe Zinsen sollten die Wirtschaft ankurbeln, haben aber nur die Finanzmärkte aufgebläht. Kein Wunder, dass die Notenbanken davor zurückschrecken, die Blase, die sie aufgepumpt haben,…

"Wie Staatsschulden reduzieren?"

Im Februar habe ich an dieser Stelle den sehr interessanten Aufsatz von James Montier verlinkt, der recht überzeugend darlegt, dass Staatsschulden eigentlich kein Problem darstellen. → Staatsschulden – wirklich so schlecht? Kernthese…

"Why Credit Suisse Sees Less Than 1% Chance Of Exitaly: The Answer In One ‚Simple‘ Chart"

Ich habe die Lage in Italien bereits diskutiert. In der Tat zeigte sich der italienische Premier Renzi auch nach dem Gipfel von Bratislava unzufrieden, wie SPON berichtete: "Man solle jetzt nicht so tun, ‚als wären wir uns alle einig‘,…

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