Die Euro-Krise muss nicht immer weitergehen

Es gibt durchaus positive Entwicklungen in der Eurozone, die Anlass zur Hoffnung geben. Das soll in diesem Blog nicht verschwiegen werden. Der Autor setzt sich mit der bereits diskutierten Argumentation von Münchau in der FT auseinander. Allerdings…

Warum investieren wir nicht?

Ohne Investitionen in Infrastruktur, Maschinen und Anlagen, Forschung und Bildung kann eine alternde und schrumpfende Bevölkerung den Wohlstand nicht halten, geschweige denn, bestehende Schulden bedienen und zukünftige Versprechen einhalten.…

Und alle wollen sie an unser Geld

Noch ein weiterer Beitrag zum Thema Schuldenschnitt. Etwas verspätet greift DIE WELT die IWF-Studie zur Lösung der Überschuldung auf. Allerdings noch mit recht harmlosen Beträgen, die in Wirklichkeit deutlich größer sein müssen: →DIE…

Warnung vor weiteren Schuldenschnitten

Einfach erklärt. Inhaltlich richtig. Forderungen = Schulden. Ohne Schulden keine Forderungen. Weniger Schulden = weniger Forderungen. Beides muss mindestens in Höhe der Zinsen auf den ausstehenden Schulden wachsen; wenn nicht, drohen Ausfälle.…

Why is investment so low?

Nicht nur in Deutschland investieren Unternehmen nicht genug. Es handelt sich um ein globales Phänomen. Ein neues Buch geht den Ursachen nach und sieht einen direkten Zusammenhang zwischen den Anreizsystemen für Manger - Stichwort Stock-Options…

Kritik an Deutschland: falsch und richtig zugleich

Diesmal sind es die USA, die Deutschlands Ausrichtung auf den Export kritisieren. Immerhin steuern wir dieses Jahr auf einen Rekordüberschuss von sieben Prozent des BIP im Außenhandel zu. Davor waren es die anderen EU-Staaten, allen voran…

Europe moves nearer Japan-style deflation trap with shock price falls

Das Schlimmste, was einem Schuldner passieren kann, ist sinkendes Einkommen, knapp gefolgt von Zinsen, die über der Wachstumsrate des Einkommens liegen. Japan macht es vor: Trotz nominalen Minizinsen lag der Realzins über Jahrzehnte im positiven…

Wenn es sogar den Economist überrascht

The Economist ist vermutlich das beste Wirtschaftsmagazin der Welt: fundierte Analysen, Blick hinter die Kulissen, gute Einordnung in den Gesamtzusammenhang und das alles noch gut verständlich, leicht ironisch verpackt. Umso neugieriger…

Euro-Banken sitzen auf fast einer Billion an faulen Krediten

Dem ist nur hinzuzufügen: Die nicht einbringbaren Schulden im Euroraum liegen bei rund fünf Billionen Euro. Aber nicht alles liegt in den Büchern der Banken. Und auch bei den Banken wird es nicht bei der einen Billion bleiben. Zur Analyse…

Euro-Stabilität durch konkurrierende Privatwährungen

Über Sinn und Unsinn der Eurorettungspolitik lässt sich trefflich streiten. Es lohnt sich, auch abseits der eingefahrenen Wege nach Lösungen zu suchen. Die Autoren beziehen sich auf die Arbeit von August von Hajek, der das Handelsblatt gestern…

Mario Draghis Nightmare

In einer überschuldeten Welt ist es schwer, Kreditwachstum zu erzeugen. Allen Maßnahmen der Notenbanken zum Trotz ist der Privatsektor mehr darauf fokussiert, Schulden abzubauen statt neue zu machen. Doch ohne neue Schulden kann die Wirtschaft…

The Double Ponzi

Was waren die Ursachen der Krise, und sind diese bereinigt? Viele Forscher widmen sich dieser Frage. Aus meiner Sicht hat die Politik maßgeblich zur Krise beigetragen, als sie auf die neue Konkurrenz aus Osteuropa und China nicht mit mehr Investition,…