Counting the cost of finance

Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal am 2. Juli 2014 bei bto. Vor einiger Zeit habe ich auf eine Studie hingewiesen, die gezeigt hat, dass der Finanzsektor nicht nur in Krisen schadet, sondern auch strukturell. Länder mit einem großen…

The euro was never necessary for European growth

Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal am 2. Mai 2014 bei bto. Nehmen wir an, Sie könnten zwischen zwei Anleihen wählen: auf der einen Seite ein wirtschaftlich starkes Land mit geringer Arbeitslosigkeit, relativ stabilen Staatsfinanzen…

The coming Grexit tragedy is really a European farce

Mal ein ganz anderer Gedanke: Die kommende Krise in Griechenland ist kein Zufall. Es ist die einmalige Chance für die Führer Europas jene Dinge durchzusetzen, die sie sonst nicht machen würden. Die FT argumentiert so: Ein Austritt Griechenlands…

Abe besorgt sich Freibrief für seine waghalsige Wirtschaftspolitik

Die japanischen Wähler haben gestern die Regierungskoalition mit einer Zweidrittelmehrheit ausgestattet. „Damit haben sie für die Fortführung der Abenomics gestimmt und ihrem Premierminister Shinzo Abe einen Freibrief ausgestellt für ein…

Be careful with those 2015 rate rise bets

Zum Jahresende werden traditionell die Vorhersagen für das kommende Jahr gemacht. Nicht wenige erwarten für 2015 steigende Zinsen in den USA, weil die dortige Wirtschaft sich (relativ) besser entwickelt und die Fed aufgehört hat, mit Quantitative…

Treasurer sollten Notfallpläne für Zerfall der Euro-Zone entstauben

Die EZB flutet die Märkte mit Liquidität, aber die Euro-Krise will einfach kein Ende nehmen. Bei einigen Ökonomen setzt jetzt die Sorge ein, was passiert, wenn die EZB ihr Pulver verschossen hat – und die Wirtschaft in den Peripherieländern…

Geld direkt für die Bürger

Aus aktuellem Anlass heute nochmals der Beitrag vom 19. November, in dem ich erläutere, weshalb die EZB das Geld lieber den Bürgern als den Banken geben sollte. Ebenfalls dazu passend ist dieser Beitrag: → QE kommt, nutzt nichts und zeigt…

William White: Central Banking ... Not a Science

Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal am 7. März 2014 bei bto. William White war der Chefvolkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und hat die Krise vorhergesagt. Eindringlich warnte er schon 2012 vor den Folgen der…

Mit Straf­zin­sen gegen den Schul­den­turm

Die NZZ diskutiert die Folgen der Geldpolitik und zitiert mich in dem Zusammenhang: "Die Finanzinstitute bezahlen seit September dieses Jahres 0,2% Zinsen an die Zentralbank, wenn sie bei ihr Geld über Nacht parkieren, anstatt es an Unternehmen…

The post-recession slowdown is structural

Leser von bto wissen, dass ich eine der wesentlichen Ursachen der Krise in der schlechten demografischen Entwicklung sehen. Weniger Menschen bedeuten auch weniger Wirtschaftswachstum. Gut in Japan zu beobachten, wo das Wachstum des BIP pro Kopf…

Wie die EZB uns in die Deflation treibt

Die F.A.Z. berichtet, die "1000 Milliarden EZB-Geldspritze bringt kaum Inflationsschub" und zitiert aus einer entsprechenden Studie der Notenbanken des Eurosystems. Tiefere Zinsen, mehr Exporte und teuere Importe würden nur zwischen 0,15 und…

Vielleicht macht die verlorene Generation doch nicht mit?

Live aus dem Tollhaus der Ökonomen heute der Beitrag in der F.A.Z. über einen Vortrag des Chefvolkswirts der Deutschen Bank, Folkerts-Landau. Der hat es in sich: „Die Kosten, die Eurozone zusammenzuhalten, sind eine verlorene Generation."…