Ideologie trifft Realität

Die neue Energiepolitik wird über bestehende und in Jahrhunderten entwickelte Systeme gestülpt – eine Sackgasse.

In der 117. Folge von „bto 2.0 – der Ökonomie-Podcast mit Dr. Daniel Stelter“ beschäftigen wir uns mit den enormen Herausforderungen, vor denen Robert Habeck, der frisch gekürte Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, steht. Kann es – und wenn ja, wie – gelingen, die ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen, ohne die Wirtschaft zu ruinieren? Wie muss über die Energiewende neu nachgedacht werden? Dazu im Gespräch der Ingenieur Dr. Gonde Dittmer, emeritierter Professor der Fachhochschule für angewandte Wissenschaften in Kiel.

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Kommentare (51) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
  1. Michael Stöcker
    Michael Stöcker sagte:

    @ Dietmar Tischer

    „Angesichts Ihres ansonsten Insistierens, dass NACHFRAGE des STAATS und REGULIERUNG es richten müssten“

    Nennt sich antizyklische Fiskalpolitik. Zudem plädiere ich für Regulierung sowie für Deregulierung!

    Es gibt sehr viele Bereiche, da ist der Markt EINDEUTIG der bessere Problemlöser und es gibt andere Bereiche oder Phasen, da sollten wir besser auf den Staat vertrauen. Auch Ihnen wurden zwei Augen und zwei Hände geschenkt. Man sieht nicht mit dem Zweiten besser, sondern mit BEIDEN. Von daher sollte man auch mit BEIDEN Händen handeln. Mal dominiert die linke Hand, mal die rechte.

    „ich erinnere Sie an Ihre säkularisierte Hallelujah-Hymne „UMVERTEILUNG“ –, ist die Wiederholung mit „Der Markt wird es richten!“ hochgradig irritierend, muss ich schon sagen.“

    Ihre „säkularisierte Hallelujah-Hymne „UMVERTEILUNG“ Interpretation ist eine unmittelbare Folge, wenn man mich als linken Demand-Zyklopen klassifiziert.

    „Sie haben mal wieder zu schnell verlinkt statt reinzuhören.“

    Woher wissen Sie das? Vielleicht bin ich auch einfach unfähig, die Fakten korrekt einzuordnen; denn ich habe mir das Video vor der Verlinkung sogar zweimal angeschaut; und das mit zwei Wochen Abstand. Also schauen wir mal:

    „Wo schützt die Politik die fossilen Energien?“

    An sehr vielen Stellen; und dabei geht es nicht nur um die Unterlassung der Internalisierung externer Kosten, sondern auch um die massive Subventionierung von Kohle und Atomstrom (siehe z. B. https://www.bundestag.de/resource/blob/505892/0a3577d00633e51547e8b148f2d58e01/wd-5-033-17-pdf-data.pdf)

    „Sie belastet sie vielmehr mit Verschmutzungszertifikaten.“

    Korrekt: Nennt man Internalisierung externer Kosten. Es nicht zu tun ist eine Subventionierung.

    „Und wieso muss die Energiewende gefördert werden, wenn es der Markt richtet?“

    Weil der Markt durch die demokratischen Einspruchsmöglichkeiten derzeit stark ausgebremst wird (Abstandsregeln, keine neuen Stromtrassen wegen Bürgerinitiativen etc.).

    „Mein bescheidenes Rechenvermögen hat mich davon überzeugt, dass die elektrische Energie, die ich bei MEHR installierter erneuerbarer Energie, aber meinerseits KEINEM Mehrverbrauch beziehe, über die Jahre TEURER geworden ist.“

    Mich auch; aber das ist global dann doch ein wenig zu kurz gedacht. Deutschland hat einen großen Teil der Entwicklungskosten getragen. Davon profitieren nun insbesondere die wind- und sonnenreichen Regionen dieser Welt. Längerfristig werden dadurch auch bei uns die Kosten wieder sinken; allerdings werden diese sehr wahrscheinlich wegen der ungünstigen klimatischen Verhältnisse höher sein als in vielen anderen Regionen dieser Welt. Das wird Folgen für energieintensive Industrien haben.

    Antworten
    • MFK
      MFK sagte:

      Sorry Herr Dr. Stöcker. Das von Ihnen verlinkte Video ist törichter Unfug. Wie bereits geschrieben, werden nur die Solar Module billiger. Diese machen aber nur ca. 20% der Gesamtkosten einer funktionsfähigen Solaranlage aus. Andere Kosten, wie die Montage steigen derzeit stark und werden auch in Zukunft jedenfalls nicht billiger. Wieder andere Kosten wie Wechselrichter, Solarkabel, Unterkonstruktion, AC Installation etc. werden mit der Inflation steigen.Insofern hat Her Tischer völlig recht.

      Antworten
      • Michael Stöcker
        Michael Stöcker sagte:

        @ MFK

        Wie hoch das zukünftige Kostendegressionspotential tatsächlich noch sein wird, kann ich nicht einschätzen. Dafür fehlt mir in der Tat nicht nur die Praxisnähe. Bei Lohnkosten/Installationskosten aber insbesondere für Deutschland volle Zustimmung: Inflation verändert aber doch nicht die relativen Preise und spielt somit keine Rolle. Der Dr. ehrt mich zwar, aber ich bin ein einfacher Diplom-Handelslehrer.

        Wenn ALLES törichter Unfug sein sollte, dann bitte noch ein paar weitere Ausführungen hierzu vom Praktiker. Ich lasse mich gerne durch bessere Argumente überzeugen.

        LG Michael Stöcker

      • MFK
        MFK sagte:

        Herr Stöcker, leuchtet es nicht ein, dass es bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit einer Investition auf die Gesamtkosten ankommt und nicht auf die einer einzelnen Position, hier die Module?
        Deren Kosten steigen übrigens gerade wieder, weil die Kosten für die benötigten Rohstoffe stark gestiegen sind.

    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @Genosse Stöcker

      “Ihre „säkularisierte Hallelujah-Hymne „UMVERTEILUNG“ Interpretation ist eine unmittelbare Folge, wenn man mich als linken Demand-Zyklopen klassifiziert.”

      Sie ein Zyklop? Ha, als ob Sie noch ein funktionierendes Auge hätten!

      Sie laufen einfach blind in die Richtung, in der es am intensivsten nach DDR riecht.

      Antworten
    • Dietmar Tischer
      Dietmar Tischer sagte:

      @ Michael Stöcker

      Der Reihe nach:

      >„Angesichts Ihres ansonsten Insistierens, dass NACHFRAGE des STAATS und REGULIERUNG es richten müssten“

      Nennt sich antizyklische Fiskalpolitik.>

      Wie sich das nennt, weiß ich auch.

      Mein Punkt ist, dass Sie DAFÜR plädieren – was man selbstverständlich kann – UND Sie

      >AUCH bei diesem Thema nur WIEDERHOLEN können: Der Markt wird es richten>

      Das passt NICHT zusammen, sondern ist einer BELIEBIGKEIT der Zielsetzungen geschuldet.

      Sie müssten sich einmal GRUNDSÄTZLICH festlegen (für eine zielführende Klärung wenigstens):

      BIS dahin der MARKT, auch ein in Grenzen regulierter, AB da der STAAT anstatt des Marktes.

      (Einwurf, um zu zeigen, wie dies auch ÖFFENTLICH verschleiert wird: In einer Sendung von A. Will vor der Wahl sagte Lindner zur FDP-Position: Regulierung ja, aber kein Verzichtsanordnung durch den Staat. Darauf Habeck ihm antwortend: Verzichtsanordnung ist doch auch Regulierung. KEINE Klärung, was der UNTERSCHIED ist z. B. anhand dieses Beispiels: Regulierung des Straßenverkehrs mit rechts vor links, Ampeln etc. um den Verkehr EFFIZIENTER zu machen ODER keine Verbrenner mehr um einen ANDEREN Verkehr zu implementieren?)

      >Es gibt sehr viele Bereiche, da ist der Markt EINDEUTIG der bessere Problemlöser und es gibt andere Bereiche oder Phasen, da sollten wir besser auf den Staat vertrauen.>

      Eben, aber „BESSER“ nicht entsprechend der EIGENEN, präferierten ZIELSETZUNG etikettieren.

      >Ihre „säkularisierte Hallelujah-Hymne „UMVERTEILUNG“ Interpretation ist eine unmittelbare Folge, wenn man mich als linken Demand-Zyklopen klassifiziert.>

      Ich klassifiziere Sie nicht – da müssen Sie schon einen anderen an diesem Blog meinen.

      Ich BEURTEILE Ihre Aussagen und – hier -, ob sie vereinbar miteinander sind.

      Das sind sie nicht.

      >„Sie belastet sie vielmehr mit Verschmutzungszertifikaten.“

      Korrekt: Nennt man Internalisierung externer Kosten. Es nicht zu tun ist eine Subventionierung.>

      „Externe Kosten“ GIBT es nicht IM System des Marktgeschehens.

      Es gibt aber sehr wohl WIRKUNGEN durch das Marktgeschehen AUSSERHALB des Marktgeschehens, die BEDINGUNGEN für das Marktgeschehen setzen derart, dass man sich entschieden hat, sie zumindest teilweise zu INTERNALISIEREN, d. d. ihnen IM System GELTUNG zu verschaffen.

      Würde man es nicht tun, wäre dies aber NICHT irgendeine „Subventionierung IM Marktgeschehen“

      Es wäre vielmehr eine NICHTBEACHTUNG der Wirkungen außerhalb des Marktgeschehens.

      Sie missbrauchen den Begriff der Subvention, um kommunikativ Wirkung zu erzielen.

      >„Und wieso muss die Energiewende gefördert werden, wenn es der Markt richtet?“

      Weil der Markt durch die demokratischen Einspruchsmöglichkeiten derzeit stark ausgebremst wird (Abstandsregeln, keine neuen Stromtrassen wegen Bürgerinitiativen etc.).>

      Sorry, jetzt muss ich leider wieder einmal streng werden:

      Das ist UNSINN.

      Die RICHTIGE Antwort ist:

      Die Energiewende muss GEGEN den Markt gefördert werden, weil sie sonst NIE und NIMMER in Gang käme.

      Der Grund ist in Ihrem Video zu finden, wenn man genau hinhört:

      Ja, es stimmt, dass die KONVENTIONELLE Energieerzeugung ihr Potenzial an Kostenreduzierung mehr oder weniger ausgeschöpft hat.

      Und ja, es stimmt, dass die NEUE Energieerzeugung ihr Potenzial an Kostenreduzierung noch lange nicht ausgeschöpft hat.

      Aus beidem ergibt sich der Grund, WARUM letztere DENNOCH gefördert wird:

      Sie ist trotz ihres Potenzials an Kostenreduzierung von ANFANG an so TEUER, dass sie im Markt NICHT die geringste CHANCE hätte, sich durchzusetzen.

      Sie könnte nicht ausgebremst werden, weil sie nicht gestartet wäre.

      Die FÖRDERUNG der neuen Energieerzeugung ist ein den Markt ÜBERSPIELENDER Eingriff des Staats, die Kostendifferenz zwischen den beiden Formen der Energiegewinnung einzuebnen.

      Muss das sein?

      Ja, wenn man Klimaziele erreichen will.

      NUR wenn die erneuerbare Energie den Nachfragern nach Energie MEHR Nutzen bieten würde – und es müsste ERFAHRBARER Nutzen sein – als die konventionellen, würden sie auch ohne deren Förderung die konventionelle ersetzen.

      Wie beim E-Automobil:

      Würde es als nützlicher ERFAHREN, wären die Automobile mit Verbrennungsmotor sehr schnell Geschichte.

      Erst wenn eine DERARTIGE Situation gegeben ist, kommt der Markt wieder ins Spiel.

      Wenn es NUR noch erneuerbare Energie geben sollte und NUR noch E-Automobile, KANN wieder der WETTTBWERB entscheiden, wie die sich dann artikulierenden Präferenzen der Nutzer, die andere als die heutigen sein können, bedient werden.

      DANN und NUR dann.

      Antworten
      • Michael Stöcker
        Michael Stöcker sagte:

        @ Dietmar Tischer

        „Sie müssten sich einmal GRUNDSÄTZLICH festlegen (für eine zielführende Klärung wenigstens):“

        Habe ich bereits. Da sich die reale Welt sehr dynamisch entwickelt, passe ich meine Empfehlungen nach bestem Wissen und Gewissen ebenfalls dynamisch an. Bei der Entwicklung der Energieversorgung setze ich AKTUELL ganz auf den Markt.

        „BIS dahin der MARKT, auch ein in Grenzen regulierter, AB da der STAAT anstatt des Marktes.“

        Wäre mAn purer DOGMATISMUS!

        „Eben, aber „BESSER“ nicht entsprechend der EIGENEN, präferierten ZIELSETZUNG etikettieren.“

        Ich bin stets BEMÜHT, den gesamtgesellschaftlichen Nutzen zu optimieren. Aber auch ich irre selbstverständlich vorwärts.

        „Ich BEURTEILE Ihre Aussagen und – hier -, ob sie vereinbar miteinander sind.

        Das sind sie nicht.“

        Nach IHREM Verständnis nicht, nach meinem DYNAMISCHEN sehr wohl.

        „Sie missbrauchen den Begriff der Subvention, um kommunikativ Wirkung zu erzielen.“

        Ich orientiere mich an den wissenschaftlichen Standards: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-nachhaltigkeit/koalitionsvertrag-bekenntnis-zur-co2-bepreisung-fehlt-17675745.html

        „Die FÖRDERUNG der neuen Energieerzeugung ist ein den Markt ÜBERSPIELENDER Eingriff des Staats, die Kostendifferenz zwischen den beiden Formen der Energiegewinnung einzuebnen.“

        In Deutschland durchaus, in vielen anderen Regionen dieser Welt aber nicht. Mein Horizont endet nicht an der deutschen Grenze.

        „Würde es als nützlicher ERFAHREN, wären die Automobile mit Verbrennungsmotor sehr schnell Geschichte.“

        Ich bin mir sehr sicher, dass sie das auch sein werden; wie seinerzeit die Pferdedroschken.

      • Dietmar Tischer
        Dietmar Tischer sagte:

        @ Michael Stöcker

        Da die Welt DYNAMISCH ist, KANN bzw. MUSS ich FLEXIBEL sein:

        Da sie es IMMER Ist, kann ich IMMER flexibel sein – je nach Belieben.

        Ich sehe, dass Sie es draufhaben.

        Diesem Prinzip konsequent zu folgen, ist ein Standpunkt, den man haben kann.

        Man muss sich dann aber auch dazu bekennen:

        Es ist KEIN Standpunkt für SINNVOLLES praktisches Handeln.

        Das gilt auch fürs Argumentieren, wenn der Kontext lebensweltlich ist.

        Denn in der lebensweltlichen Praxis muss man immer AUCH von Konstanten ausgehen, um zu ZIELEN zu gelangen.

        Natürlich muss diese auch immer wieder verlassen und durch neue ersetzen, weil in der Tat die Welt dynamisch ist, aber man kann es NICHT nach Belieben tun oder den eigenen Interessen entsprechend passt.

        Dazu ein Beispiel, das nicht zur Ökonomie gehört, aber auf Ihr Selbstverständnis, wie es ANDERE verstehen MÜSSEN der Formulierung nach, zutrifft:

        Der Mensch ist DYNAMISCH, weil sich jede Sekunde in seinem Körper Millionen, wenn nicht sogar Milliarden Zellen ändern.

        Daher gibt es KEINE menschliche IDENTITÄT. Die Frau Mayer von vor einer Sekunde ist daher nicht mehr dieselbe Person, also nicht mehr DIE Frau Mayer.

        Abgesehen davon, ist Ihre Flexibilität auch beim ÜBERSEHEN von Auffassungen und Argumenten bemerkenswert.

        Ich hatte gesagt:

        >„Und wieso muss die Energiewende gefördert werden, wenn es der Markt richtet?“

        Weil der Markt durch die demokratischen Einspruchsmöglichkeiten derzeit stark ausgebremst wird (Abstandsregeln, keine neuen Stromtrassen wegen Bürgerinitiativen etc.).>

        Sorry, jetzt muss ich leider wieder einmal streng werden:

        Das ist UNSINN.

        Die RICHTIGE Antwort ist: … >

        Ich wüsste gern, was Ihre Meinung ist zu dem, was ich entgegen Ihrer Begründung als richtige Antwort ansehe.

  2. Michael Stöcker
    Michael Stöcker sagte:

    @ Bauer und MFK

    „Das ist ein wunderschönes Video, bloß leider völlig utopisch, da es die launische Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie völlig ausser Acht lässt.“

    Nein, das wurde gerade NICHT außer Acht gelassen: https://youtu.be/6ZPYA2TI6UE?t=565

    Richtig ist hingegen, dass wir noch lange nicht soweit sind. Aber es wird mit Hochdruck an Lösungen gearbeitet. In unterschiedlichen Regionen werden sich unterschiedliche Technologien durchsetzen. Hier gibt es einen recht aktuellen Überblick: https://youtu.be/EoTVtB-cSps

    Welche Folgen ein überhastetes Abschalten vorhandener (Atom)Kraftwerke haben kann, das wurde hier dokumentiert: https://youtu.be/n0GT-oZD8nc

    LG Michael Stöcker

    Antworten
    • Richard Ott
      Richard Ott sagte:

      @Genosse Stöcker

      >>„Das ist ein wunderschönes Video, bloß leider völlig utopisch, da es die launische Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie völlig ausser Acht lässt.“
      >Nein, das wurde gerade NICHT außer Acht gelassen: https://youtu.be/6ZPYA2TI6UE?t=565

      Jaja, Ihr Propagandavideo schlägt als Lösung vor, doch einfach viermal so viel “solar&wind generating capacity” aufzubauen wie man eigentlich bräuchte um den Strombedarf zu decken und dazu noch gigantische (und sauteure, was natürlich nicht erwähnt wird) Akkuspeicher zu bauen um mehrere Tage lang bei Dunkelflaute aus den Speichern den Strom ziehen zu können.

      Haben Sie eine Vorstellung davon, welche Kapazität ein Akkuspeicher haben müsste, der den Strombedarf von Deutschland für “35 bis 90 Stunden” decken kann? Bei durchschnittlich 60 Gigawatt Last in unserem aktuellen Stromnetz sind das zwischen 60×35 = 2100 Gigawattstunden (für 35 Stunden Deckung) und 60×90 = 5400 Gigawattstunden (für 90 Stunden Deckung), umgerechnet so ungefähr 30 Millionen bis 100 Millionen Akkus von der Größe, wie sie in einem Elektroauto typischerweise verbaut werden, die haben jeweils ungefähr 60 bis 80 Kilowattstunden Kapazität.

      Wenn man das Akku-Speichersystem anhand der Parameter aus dem Video großzügig auslegt, kosten alleine die Akkus locker 1000 Milliarden Euro. (Für Luisa Neubauer: Das ist 1 Billion Euro, also eine “1” und dann 12 Nullen, so hier: 1.000.000.000.000 EUR) Wenn Sie sich sowas unter “quasi kostenlos” vorstellen, dann möchte ich mal wissen, was für Sie “ziemlich teuer” ist…

      Und wenn dann im Sommer die Akkus voll geladen sind, kommt dieser unfassbar idiotische Satz:

      “Viel mehr ist damit zu rechnen, dass mit dem Vorhandensein von quasi kostenlosem Strom ganz neue Industrien entstehen werden, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.”

      Was für ein Dummenfang. Dieser Strom ist nicht “kostenlos” sondern schon die Fixkosten für den Bau und den Erhalt des ganzen Systems mit mehrfacher Überkapazität bei der Erzeugug plus der Akkuspeicher sind gigantisch, ein Teil der Kostenrechnung nur für die Akkus siehe oben. Wer wird diese Kosten tragen? Dazu sagt das Video nichts, nur dass “die Politik” die Energiewende “fördern” müsse.

      Und dann wird das ganze noch mit Internet-Videostreaming-Diensten verglichen, die es angeblich nur deswegen gäbe, weil wir ja mittlerweile auch “quasi kostenloses Internet” hätten.

      Ist Ihnen oder den Machern des Videos eigentlich klar, dass unser Internet nicht nur Strom für den laufenden Betrieb braucht sondern dass der Aufbau und Erhalt der Internet-Infrastruktur vel Geld kostet? Ihre “quasi kostenlosen” Internet-*ZUGANGS*-Anbieter refinanzieren sich übrigens dadurch, dass sie Ihnen üblicherweise einen monatlichen Festbetrag in Rechnung stellen und Sie dann eine bestimmte Menge Daten übertragen können, woraufhin die Übertragungsgeschwindigkeit gedeckelt wird. Ungedeckelte Tarife gibt es natürlich auch, die sind dann aber wiederum deutlich teurer. Schauen Sie mal auf Ihren monatlichen Kontoauszug, irgendwo ist garantiert der entsprechende Buchungsposten. ;)

      Und dann sollen mit dem überschüssigen “Strom-im-Sommer-wenn-die-Speicher-voll-sind” auch noch die CO2-Sauger bezahlt werden, um CO2 wieder aus der Luft abzuscheiden.

      Glauben Sie den ganzen Blödsinn selbst oder wollen ist Ihnen bewusst, was für Schwachsinn das ist und Sie wollen einfach Propaganda betreiben? Oder profitieren Sie pesönlich irgendwie direkt oder indirekt davon?

      Antworten
  3. Ulrich Remmlinger
    Ulrich Remmlinger sagte:

    Leider bringt Prof. Dittmer auch wieder das Argument, nicht jeder Haushalt könne ein Auto besitzen, da es zu wenig genutzt wird und Platz beansprucht. Er ist nicht auf der Höhe der Zeit! Da der Mensch deutlich länger im Auto sitzt, als auf der Toilette, muß zuerst die individuelle Toilette verboten werden. Eine Toilette pro Wohnblock reicht! Bis in die 50er Jahre haben sich 4 Mietparteien eine Toilette auf halber Treppe geteilt, das geht also. Man bedenke nur den Gewinn an Wohnraum und die Einsparungen bei der Sanitärinstallation. Allein der Energieaufwand beim Brennen der Sanitärkeramik! Wenn wir die grüne Zukunft nicht aufs Spiel setzen wollen, ist das Verbot der individuellen Toilette vordringlich, wichtiger noch als der Individualverkehr, da die Zahl der Toiletten deutlich höher ist als die der Autos und die Nutzung deutlich geringer.

    Antworten
    • MFK
      MFK sagte:

      1989 hatten 60% der Wohnungen in der DDR eine Kohleheizung, 25% keine eigene Toilette. Man braucht nicht bis in die 50iger Jahre zurückgehen.

      Antworten
    • JürgenP
      JürgenP sagte:

      @ Ulrich Remmlinger
      Wenn ich mir die Entwicklung in meiner vorstädtischen Umgebung in Sachen Carsharing so anschaue, scheint mir die Sichtweise von Prof. Dittmer nicht so blöd zu sein, wie Ihr Klo-Beispiel sie erscheinen lassen soll.

      Antworten
      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @JürgenP

        Wenn Sie das erste Mal in einem Carsharing-Auto gefahren sind, dass von der letzten Partynacht noch ein bisschen nach Kotze riecht, ändern Sie Ihre Meinung wahrscheinlich – da kommen die üblichen Effizienzargumente an ihre Grenzen. Genau das soll ja auch das Klo-Beispiel verdeutlichen.

      • JürgenP
        JürgenP sagte:

        @RO
        Man gewöhnt sich an alles … genauso wie an den Trabbigestank nach der Wende, als die über die Reeperbahn schlichen, oder den Dunst der alten 300er History-Bleischleudern.

      • Ulrich Remmlinger
        Ulrich Remmlinger sagte:

        @ JürgenP: Carsharing ist nicht die Alternative, die Prof. Dittmer vorschwebt. Wenn in der Rush-hour alle im Leihwagen sitzen und die meisten Leihwagen den Rest des Tages ungenutzt rumstehen, ist nichts gewonnen. Wir sollen in Bus und Bahn gezwungen werden! Mein Beispiel sollte verdeutlichen, daß es für Menschen noch andere, wichtigere Kriterien gibt als die tägliche Auslastung. Leider funktioniert Satire im Netz nicht so gut.

    • weico
      weico sagte:

      @Ulrich Remmlinger

      “Leider bringt Prof. Dittmer auch wieder das Argument, nicht jeder Haushalt könne ein Auto besitzen, da es zu wenig genutzt wird und Platz beansprucht. Er ist nicht auf der Höhe der Zeit! ”

      Hr. Dittmer sieht wohl sehr klar, wohin die jetzige Klimaregierung gehen will und muss…um all die versprochenen “gemeinsamen Klimaziele” zu erreichen.
      Der Staat muss “regulierend” , mit Gesetzen,Verboten,”Electronic Road Pricing” usw. in den Markt-und Eigentumsprozess eingreifen , um seine Zielsetzung zu erreichen.

      Die mehrheitlich Rot-Grüne Stadtbevölkerung bzw. Wählerschaft will ja eine möglichst Autofreie Stadt und wir begeistert sein, dass weniger Autos in ihrem “Lebensraum” rumkurven und den Lastenrädern den Platz wegnehmen.

      Das Beispiel Singapur macht es vor, wie ein Staat seine Ziele durchsetzt…. zum “Wohle der Allgemeinheit”.
      https://www.sueddeutsche.de/auto/verkehr-keine-lust-auf-stau-1.3848270

      Antworten
      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @weico

        “Das Beispiel Singapur macht es vor, wie ein Staat seine Ziele durchsetzt…. zum ‘Wohle der Allgemeinheit’.”

        In Singapur gibt es aber auch die Todesstrafe für Drogendealer und selbst kleinere Delikte wie Graffiti-Vandalismus werden nicht nur mit Haft sondern auch mit Rattan-Stock-Schlägen auf den Po des nackten Strafgefangenen bestraft. Das wird sogar bei deutschen Krawalltouristen durchgezogen: https://www.smh.com.au/world/singapore-court-sentences-two-german-vandals-to-nine-months-in-prison-and-caning-20150305-13whu5.html

        Ich glaube nicht, dass sich eine rot-rot-grüne deutsche Shithole-City wie Berlin ausgerechnet Singapur als Beispiel nehmen wird.

      • @foxxly
        @foxxly sagte:

        @ weico
        bei uns wird die PKW-reduktion durch verteuerung gelöst werden.
        das halten eines autos wird alleine durch die hohen mietkosten immer weniger möglich.
        die mobilität wird zu einem luxus werden.
        berufsbedingtes autofahren werden teilentschädigt. auch sie verlieren!

        die funktions-eliten werden aber priveligiert!

    • Dr. Lucie Fischer
      Dr. Lucie Fischer sagte:

      @Ulrich Remmlinger
      Blicken Sie nach China, dort sind Toiletten ohne Trennwände ( und Privatsphäre) üblich. Verschmutzung und Vandalismus trotz staatlicher Verbote , sogar massiv , unkontrollierbar.
      Entwicklungs-Pychologisch geschieht Kontrolle des Muskulus Sphinkter Ani
      ( Schliessmuskel/ Sauberkeit ) gleichzeitig mit ” Trotz-Phase” / Aggressions-Trieb-Kontrolle des Kleinkindes , Schwerstarbeit für Eltern .
      Im analen Wut-Wort ” Scheisse” finden sich in vielen Kulturen Spuren dieser Kindheitsphase.
      Der Zustand öffentlicher Toiletten ermöglicht elegant Diagnostik über den Aggessions-und Destruktions-Level von Gesellschaften:
      https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/heute-in-china-keine-spuelung-kein-gestank/

      Antworten
  4. Henrik
    Henrik sagte:

    Ideologie trifft Ideologie…
    Diese Folge war für mich wirklich schwer zu ertragen. Das lag nicht nur an der provokanten Bezeichnung von Windkraftanlagen als Windmühlen, sondern vor allem an den unseriösen Rechnungen. Denn gezeichnet wird ja ein absolutes Worst-Case-Szenario mit gezieltem Weglassen von “entlastenden” Faktoren.
    Von einem Professor für Elektro- und Regelungstechnik würde ich mir da etwas mehr problemorientierte Lösungsvorschläge erwarten. So entsteht irgendwie das Bild des jammernden alten Mannes, der den Kopf in den Sand steckt und gerne hätte, dass alles so bleibt, wie es ist.

    Antworten
  5. @foxxly
    @foxxly sagte:

    @ vermutlich ist dieser “grün-ökologischer weg” nur für die deutschen begründet worden.
    es wird sehr lange dauern, bis allenfalls ein kleiner anteil der welt, diesen ideotischen weg versucht mit zu gehen.

    nebenbei: die umstellung der verbrenner im verkehr, bringt per saldo auf der welt nichts:
    unsere altautos werden zb. nach afrika geliefert und dort laufen sie noch jahrzehnte.

    ist also dieser grün-ökologischer blödsinn eine strategie der industrie ????????????
    und andereseits erst recht für die ausländische industrie, da sie enorm von unserer schwäche profitiert ?
    der deutsche weltmarkt-anteil wandert weg, . der wohlstand natürlich auch.

    gleichzeitig wird das sparkapital der deutschen (die masse) stark in mitleidenschaft gezogen. denn der D-bürger haftet letztlich für die weitere verschuldung zum wohle des umbaues, der mit dieser zielsteung nicht funktionieren wird.

    Antworten
    • JürgenP
      JürgenP sagte:

      @ Foxxly
      „es wird sehr lange dauern, bis allenfalls ein kleiner anteil der welt, diesen ideotischen weg versucht mit zu gehen“

      Was genau meinen Sie mit „idiotisch“? Ist es idiotisch, ein 60-WE-Wohngebäude mit mehr als doppeltem Heizenergiebedarf als Vergleichsgebäude mit ein paar Kniffen auf knapp die Hälfte zu trimmen? Nein. Ist es idiotisch, überdimensionierte Windräder und PV-Flächen in die Landschaft zu setzen, wo eben noch die Rapsfelder blühten. Ja. Ist es idiotisch, sich bei der Entwicklung von Energiesystemen das Entwicklungslabor Nr. 1 zunutze zu machen und Funktionen zu übertragen (sog. Bionik)? Nein. Ist es hirnlos, genau das Gegenteil zu tun und mit alten Mitteln versuchen Neues zu entwickeln (eAutos der Kategorie Daimler-Benz)? Ja. Ist es idiotisch, wenigsten den Versuch zu starten, neue Wege mit neuen Mittel und Methoden zu gehen? Nein. Ist es dämlich, eine Umstellung von zig ineinander verflochtenen ultrakomplexen Systemen demselben politischen Entscheidungssystem („den Politikern“) zu überlassen, das nicht einmal einen halbwegs qualifizierten Prozess zur Eindämmung einer lästigen Mikrobe zustande bringt? Ja. Ist es dumm, sein eigenes Tun und Handeln zu hinterfragen, meinetwegen nur in Sachen Energieeinsatz, um zu besseren Lösungen zu kommen, ganz persönlich – ohne auf die ganz Welt oder irgendwelche außerirdischen Mächte zu warten? Nein.

      „Diesen“ idiotischen grün-ökologischen Weg gibt schon, aber nicht generell. Die Differenzierung gelingt durch Klärung der Ziele und Einsatz geeigneter Methoden.

      Antworten
      • @foxxly
        @foxxly sagte:

        @ jürgenp
        die lösung, oder das bestreben muss die dualität sein und nicht die eine technik verbieten, ohne das andere in greifbarer nähe zu haben.

    • @foxxly
      @foxxly sagte:

      @ stöcker
      >>Der Markt wird es richten!<<

      …… da können sie unter umständen lange warten !!
      wie lange hat es gedauert bis der ostblock sich vom sozialistischen system befreit hat!

      jetzt schon und zukünftig erst recht, diktiert das kapital die lebensbedingen.
      und dies zu ihren bedingen.
      glauben sie, dass es damit für die masse besser wird.? ICH NICHT !

      Antworten
    • MFK
      MFK sagte:

      Die Kosten des Moduls machen ungefähr 20% der Gesamtkosten der Anlage aus. Der Rest der Kosten, z.B. die Montage, Planung etc. werden eher teurer. Bei dem Wechselrichter, dem AC Teil und der Verkabelung ist die Kostenregression ausgereizt. Wenn sich die Kosten des Moduls also halbieren, nutzt dem Endabnehmer das also nur sehr begrenzt. Ein bisschen Praxiserfahrung kann bei der Erstellung von fancy Videos also helfen.

      Antworten
    • Dietmar Tischer
      Dietmar Tischer sagte:

      @ Michael Stöcker

      Angesichts Ihres ansonsten Insistierens, dass NACHFRAGE des STAATS und REGULIERUNG es richten müssten – ich erinnere Sie an Ihre säkularisierte Hallelujah-Hymne „UMVERTEILUNG“ –, ist die Wiederholung mit „Der Markt wird es richten!“ hochgradig irritierend, muss ich schon sagen.

      Sie haben mal wieder zu schnell verlinkt statt reinzuhören.

      Die letzten Worte im Link lauten:

      „Denn wenn die Politik damit aufhört, die fossilen Energien zu schützen, und stattdessen die Energiewende fördert, werden wir genug Energie haben“.

      Wo schützt die Politik die fossilen Energien?

      Sie belastet sie vielmehr mit Verschmutzungszertifikaten.

      Und wieso muss die Energiewende gefördert werden, wenn es der Markt richtet?

      Offensichtlich hat die Mathematik des Schlaubergers nicht gereicht, die Probleme der Energiewende wegzubügeln.

      Was mich anlangt:

      Mein bescheidenes Rechenvermögen hat mich davon überzeugt, dass die elektrische Energie, die ich bei MEHR installierter erneuerbarer Energie, aber meinerseits KEINEM Mehrverbrauch beziehe, über die Jahre TEURER geworden ist.

      Das ist meine ERFAHRUNGSKURVE – natürlich lediglich banale EMPIRIE.

      Antworten
    • Bauer
      Bauer sagte:

      @ M. Stöcker

      Das ist ein wunderschönes Video, bloß leider völlig utopisch, da es die launische Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie völlig ausser Acht lässt. Solange der Laie so verschaukelt wird, sehe ich bald schwarz – aber real:

      Antworten
      • Richard Ott
        Richard Ott sagte:

        @Bauer

        “leider völlig utopisch, da es die launische Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie völlig ausser Acht lässt.”

        Tja, entweder hält uns unser Genosse Stöcker für so unzurechnungsfähig, dass wir diese riesige Lücke in der Darstellung nicht erkennen – oder er ist es selbst.

        Ich weiß gar nicht, was gruseliger wäre.

  6. Dr. G. Dittmer
    Dr. G. Dittmer sagte:

    Im Zuge des Aufbaus eines emissionsfreien Energieversorgungssystems stellt sich die Frage:
    Was ist günstiger:
    1 KWh Kohlestromkapazität stillzulegen oder die mit 1 KWh erneuerbarem Strom verbundene CO2-Emission eines fossil betriebenen Autos zu vermeiden.
    Mit den realistischen Daten aus Praxistests für z.B. einen VW Golf 2.0 TDI im Vergleich zu einem gleich großen Elektro-Golf ID3 erhält man:
    mit 1 KWh vermiedener Braunkohlestromlieferung werden ca. 1200 g CO2-Emission vermieden. Mit 1 KWh Antrieb eines ID3 kann eine CO2-Emission von ca. 530 g vermieden werden.
    Dann wäre es immer günstiger, erst einmal die Energielieferung mit der höchsten CO2-Emission stillzulegen. Und das ist Kohlestrom. Der Wert für Erdgas liegt bei 640 g/KWh, allerdings nur, wenn die Methanverluste bei Exploration und Transport nicht mitgerechnet werden.
    Professor Dr. G. Dittmer

    Antworten
  7. @foxxly
    @foxxly sagte:

    @
    mein fazit aus diesen hervorragenden beitrag ist:
    der umbau in diese co2 -neutralität etc. ist so gigantisch teuer, dass dieser so nicht zu ende geführt werden wird.
    der umbau bringt langezeit keinen positiven gewinn um überhaupt davon leben zu können.
    der umbau verursacht gigantische neu-verschuldung, deren zinsen sofort zu bezahlen sind. die lasten daraus würgen die komplette wirtschaft ab.

    dieses zu ende gedacht, sind wir dann der steinzeit-epoche näher, als diesen aktuellen wohlstand nur annähernd zu halten.
    es ist sträflich nachlässig bereits jetzt mit einem technischer neu-entwicklung zu kalkulieren, welcher unsere probleme lösen sollte.

    -länder, welche diesen hirnrissigen weg gehen, werden in der weltwirtschaft massiv deklassiert und kastriert. also zur bedeutungslosigkeit gebracht.
    mich beschleicht das gefühl, dass dies auch gegenüber deutschland voll beabsichtigt ist.

    nun, es gibt klare interessen zu diesen visionären weg:
    -die industrie und das kapital brauchen diesen umbau, weil ihr gewinnwachstum mit der herkömmlichen mitteln, nicht mehr ausreichend wachsen können.
    -der politik geht es darum mit neuen visonen eine perspektive für den bürger zu liefern.
    es ist dabei nahezu egal, ob diese vision auf geht, oder nicht, bzw. was diese kosten wird.
    – es geht um dem machterhalt und ausbau dessen.
    – es geht auch um den umbau der gesellschaft, der voll-digitalisierung und voll-überwachung.
    – dies ist auch aus der sicht der machthaber notwendig, da all die zukünftigen maßnahmen, nur mit einer diktatorischen regierungsform möglich sein wird.
    – dies auch nur mit einer zentralistisch, sozialistischen machtapparat machbar.

    bereits jetzt haben wir die wirtschafts- bzw kapital-dikatur. diese wird mit dieser fortschreitenden entwicklung perfektioniert.

    man kann sich dies sehr leicht ausmalen, was dies für die menschen,deren freiheit und wohlstand bedeuten wird

    meine, schon mal geäusserten frage bleibt:
    nicht nur deutschland werden sich finanziell total übernehmen. dies ist die phase, in welche große kriege wahrscheinlicher sind.
    ob die aktuelle kriegs-rethorik des westens und der nato bereits der beginn sind?

    Antworten
  8. JürgenP
    JürgenP sagte:

    @ DS
    Das Interview mit Prof. Dr. Gonde Dittmer zeigt vor allem eines: werden Fachleute an ein Thema wie „Energiewende“ herangesetzt, bleiben von Wunschträumen und sonstigen Beratungskonstrukten nicht einmal Staubwolken übrig. Sie werden, wie beim Hochhausabbruch mit ein wenig Dynamit an entscheidenden Stellen einfach weggesprengt, so dass es selbst Herr Dr. Stelter die Sprache verschlagen hatte und der gern gewählte AKW-Ansatz im Halse stecken blieb. Dabei hat Herr Dittmer nur „grob“ skizziert, wie er sagt *).

    Was sind „Fachleute“ ist die Frage? Von welchem Fach? Schaut man sich auf der Website von Prof. Dittmer um, so fallen Fachpublikationen ins Auge mit den Titeln: „Komplexität methodisch meistern“, „Management und Führung – Führung von Institutionen in einer komplexen Welt“, aber auch „Berechnung von RLC-Zweipolen mit zwei und drei Reaktanzen mit Hilfe von netzwerkeigenen Zeitkonstanten“ aus der Mess- und Regelungstechnik. Prof. Dr. Dittmer ist also nach meiner Einschätzung, ohne dass ich ihn persönlich kenne, im klassischen Sinne pragmatischer „Kybernetiker“ der alten Schule – wie Ashby, Beer, Wiener, Förster, Vester, Ropohl, Malik, Luhmann, Grote, Greiner & Co. Mich hat er sofort erinnert an Prof. Dr. Michael Mirow, ohne den es den Siemens-Konzern vermutlich nicht mehr gäbe – gleiche Ausbildung, gleiches Verständnis für Komplexität.

    Würde Prof. Dittmer die Zusammenhänge in einem weiteren Podcast nicht nur grob, sondern „fein“ skizieren dürfen, so kämen realisierbare Lösungen dabei heraus. Da bin ich mir angesichts seines methodischen Ansatzes sicher.

    Vor Praxis kommt Theorie.

    Vielleicht sollte Prof. Dittmer an „Das D3 EE Modell zur Energiewende und ihren Auswirkungen auf Rohstoffinanspruchnahme und Volkswirtschaft“ des Umweltbundesamtes herangesetzt werden. Das Modell ist vom Staat bezahlt und darf sicherlich zur Anwendung kommen, ohne Patente irgendeines Großkonzerns anzufassen.

    Hier zur Information der Zugang zum textlichen Teil des Modells:
    https://www.umweltbundesamt.de/en/publikationen/entwicklung-eines-quantitativen-modells-1

    Es bietet die Möglichkeit, ein wenig „Feintunig“ der Energiewende durch Simulationen vorzunehmen, sich durch Wissenszuwachs ständig zu erweitern und die Quacksalberei von selbstberufenen Experten gleich welcher Couleur zu entlarven.

    Es bietet insbesondere die Möglichkeit, die Zusammenhänge in Teilmodellen aufzuarbeiten, ohne den Blick für das Ganze zu verlieren. Und es bietet die Möglichkeit zu verhindern, was Dr. Stelter vollkommen zurecht kritisiert: Zeit und Geld für groben Unfug zu verschwenden.

    Grober Unfug ist es, in Hamburg ein Kohlekraftwerk neuester Bauart abzuschalten, gleichzeitig irgendwelche verrotzten Dreckschleudern aus politischen Gründen am Leben zu erhalten. Grober Unfug ist es auch, meinen neu erworbenen und hochsubventionierten „MB-Hybrit“ mit realen 8 Liter Super (alternativ 50% Kohlstrom) zu bewegen, anstatt den nunmehr nach Afrika übergesiedelten Diesel mit realen 5,2 Liter noch ein paar Jahre zu fahren. Das passiert mir kein zweites Mal. Damit muss insgesamt Schluss sein. Genauso wie mit verkorksten Gebäudedämmungen und 6 Mio. absehbaren Wärmepumpenleichen, weil an Temperaturen für Dusch-Trinkwasser nicht gedacht wurde.

    Endlich ein Podcast, der im Ansatz in die richtige Richtung zeigt und sich nicht unnötig mit Details aufhält. Vielen Dank, Herr Dr. Stelter.

    *) ganz nach dem komplexitätsgerechten Prinzip der Unschärfelogik. Ein Standardwerkzeug des Komplexitätsmanagements, gern gewählt, um Dinge von Anfang an auf den Punkt zu setzen.

    Antworten
  9. Christian Glaser
    Christian Glaser sagte:

    Wie bereits erwähnt gibt es auf dieser Welt zu viele Zeitbomben. Zu viele Menschen, zu viel Profit Gier und zu viel Irreversibles lassen die Zukunft trüb bist hoffnungslos erscheinen. Wer noch ein gewisses Antizipationsvermögen hat, muss ich sehr stark überlegen, ob man noch Kinder in diese Welt setzen soll. Schon klar man muss immer positiv in die Zukunft blicken, jedoch sehe ich keinen entsprechenden Weg. Allein der Glaube und die Hoffnung werden die Probleme niemals lösen können. Und die Vielfalt der Menschen auf diesem Planeten genauso wenig.

    Antworten
  10. MFK
    MFK sagte:

    Was dieser Podcast deutlich macht, ist, dass es ohne erhebliche Energieeinsparungen nicht gehen wird. Die breite Masse wird es auf den Gebieten Mobilität, Wohnen und Ernährung treffen. Bei Mobilität ahnen es viele schon, beim Wohnen und der Ernährung noch nicht. Die Erstellung eines konventionellen Wohnbaus schlägt mit der gleichen CO2 Emission zu Buche, wie der folgende Betrieb der nächsten 40 Jahre. Ohne autokratische Maßnahmen wird das nicht durchzusetzen sein. Parkplätze werden wegfallen, die verbleibenden erheblich verteuert, Tempo 30 in Städten und Erhöhung der Benzinpreise sollen die breite Masse in den ohnehin schon überforderten ÖPNV zwingen. Wohnflächen je Einwohner von ca. 40qm (Berlin 2020) werden auf das Maß von 1990 (34qm) zurückgeführt werden. Konventionelle Lebensmittel werden durch Auflagen für die Erzeuger verteuert.

    Ob die Massen diesen damit verbundenen Wohlstandsverlust hinnehmen werden, ist fraglich.

    Antworten
    • Kai Ruhsert
      Kai Ruhsert sagte:

      Auf der Ebene der Entscheider ist das tatsächlich längst Mainstream und de facto bereits in Umsetzung:
      „Eine Deckung des deutschen Energiehungers durch Importe ist daher aus technischer wie aus geopolitischer Sicht höchst riskant und unrealistisch. Energieimporte in dieser Größenordnung sind Scheinlösungen, die uns davon ablenken und daran hindern, über realistische Klimaschutzpfade zu diskutieren. … Das Erreichen der Klimaziele ist ohne Suffizienz- und Postwachstumsstrategien nicht möglich.“
      Ein Gastbeitrag von Benedikt Fischer, Dozent für Regenerative Energien an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
      Quelle: https://www.klimareporter.de/gesellschaft/ohne-suffizienz-gibt-es-keine-klimaneutralitaet

      Das Umweltbundesamt hat in der bekannten RESCUE-Studie 2019 Vorgaben formuliert:
      „Darüber hinausgehende Lebensstiländerungen wie raumeffizientes Bauen und damit einhergehend eine gegenüber heute reduzierte Pro-Kopf-Wohnfläche, die Bevorzugung langlebiger und reparaturfähiger Produkte sowie die hauptsächliche Nutzung von Gütern im Rahmen von Sharingangeboten (GreenLife) führen zu einer Reduktion des Primärrohstoffkonsums pro Kopf (RMC) um -63 % im Vergleich zu 2010. Weiterhin wird im GreenSupreme-Szenario durch einen schnelleren und noch ambitionierteren Umbau des Energiesystems, verbunden mit einer Befreiung vom Wirtschaftswachstum, eine Reduktion des Materialkonsums um -70 % bis 2050 erreicht.“
      Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/publikationen/rescue_studie_cc_36-2019_wege_in_eine_ressourcenschonende_treibhausgasneutralitaet.pdf
      (siehe Seite 35)

      Im Auftrag von Greenpeace gibt das Wuppertal-Institut den Kommunen Orientierung über den klimagerechten Weg:
      “Im Jahr 2035 … liegt die Motorisierung im bundesweiten Durchschnitt bei 200 Pkw pro 1.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Bezogen auf die Städte entspricht dies einem Motorisierungsgrad von im Mittel 154 zugelassenen Pkw.“
      (Zurzeit sind es etwa 569 Autos je 1000 Einwohner.)
      „Es findet praktisch kein Parken mehr im öffentlichen Straßenraum statt.”
      “Reduzierung von Parkplätzen und flächendeckendes Parkraummanagement, sowie Reduzierung von Stellplätzen durch Änderung/Einführung entsprechender Satzungen bzw. ggf. Änderung der jeweiligen Landesbauordnung, sofern diese eine konsequente Reduktion von Stellplätzen noch nicht vorsieht.“
      Quelle: https://epub.wupperinst.org/frontdoor/deliver/index/docId/6812/file/6812_Verkehrswende.pdf

      Antworten
  11. @foxxly
    @foxxly sagte:

    @ bto.
    mein fazit aus diesen hervorragenden beitrag ist:
    der umbau in diese co2 -neutralität etc. ist so gigantisch teuer, dass dieser so nicht zu ende geführt werden wird.
    der umbau bringt langezeit keinen positiven gewinn um überhaupt davon leben zu können.
    der umbau verursacht gigantische neu-verschuldung, deren zinsen sofort zu bezahlen sind. die lasten daraus würgen die komplette wirtschaft ab.

    dieses zu ende gedacht, sind wir dann der steinzeit-epoche näher, als diesen aktuellen wohlstand nur annähernd zu halten.
    es ist sträflich nachlässig bereits jetzt mit einem technischer neu-entwicklung zu kalkulieren, welcher unsere probleme lösen sollte.

    -länder, welche diesen hirnrissigen weg gehen, werden in der weltwirtschaft massiv deklassiert und kastriert. also zur bedeutungslosigkeit gebracht.
    mich beschleicht das gefühl, dass dies auch gegenüber deutschland voll beabsichtigt ist.

    nun, es gibt klare interessen zu diesen visionären weg:
    -die industrie und das kapital brauchen diesen umbau, weil ihr gewinnwachstum mit der herkömmlichen mitteln, nicht mehr ausreichend wachsen können.
    -der politik geht es darum mit neuen visonen eine perspektive für den bürger zu liefern.
    es ist dabei nahezu egal, ob diese vision auf geht, oder nicht, bzw. was diese kosten wird.
    – es geht um dem machterhalt und ausbau dessen.
    – es geht auch um den umbau der gesellschaft, der voll-digitalisierung und voll-überwachung.
    – dies ist auch aus der sicht der machthaber notwendig, da all die zukünftigen maßnahmen, nur mit einer diktatorischen regierungsform möglich sein wird.
    – dies auch nur mit einer zentralistisch, sozialistischen machtapparat machbar.

    bereits jetzt haben wir die wirtschafts- bzw kapital-dikatur. diese wird mit dieser fortschreitenden entwicklung perfektioniert.

    man kann sich dies sehr leicht ausmalen, was dies für die menschen,deren freiheit und wohlstand bedeuten wird

    meine, schon mal geäusserten frage bleibt:
    nicht nur deutschland werden sich finanziell total übernehmen. dies ist die phase, in welche große kriege wahrscheinlicher sind.
    ob die aktuelle kriegs-rethorik des westens und der nato bereits der beginn sind?

    Antworten
  12. Michael Bodenheimer
    Michael Bodenheimer sagte:

    Egal ob Energiepolitik, Geldpolitik, EURO, Rentenversicherung, Europäische Union, Migration, Bevölkerungsaustausch oder Islamisierung, überall haben uns die Altparteien Zeitbomben hinterlassen, die in den nächsten Jahren hochgehen werden…

    Wenn eine ausländische Macht die Zerstörung Deutschlands, seiner Bevölkerung und seiner Werte erzielen wollte, würde Sie besser eine solche zersetzende Politik mit allen geheimdienstlichen Mitteln (via Agenten, Atlantikbrücke und Deutscher Umwelthilfe, usw.) fördern anstatt offen zu agieren… – das ist aber natürlich alles nur krude Verschwörungstheorie, schliesslich hat es einen Morgenthau- oder Kalergieplan nie gegeben!

    Antworten
    • Dr. Lucie Fischer
      Dr. Lucie Fischer sagte:

      @Michael Bodenheimer
      Warum Verschwörungs-Theorie oder paranoide Wahnvorstellungen?
      Viel einfacher, historisch bewährt : Sun Tsu, Die Kunst des Krieges:
      Meister Sun:
      “Jede militärische Operation beinhaltet Täuschung. Selbst , wenn du fähig bist, erscheine unfähig. Selbst, wenn du tätig bist, erscheine untätig. ”
      ” Führe deinen Gegner auf die falsche Spur, indem du ihn so täuschst, dass er nicht mehr imstande ist, mit dir zu kämpfen.”
      ” Wenn deine Form verborgen bleibt, ist der Gegner verunsichert und spaltet sich auf. Das bedeutet, die gegnerischen Gruppen sind leicht zu schlagen”

      Antworten
    • Bauer
      Bauer sagte:

      @ M. Bodenheimer

      >> “Morgenthau…Plan”?

      Ja, den gab es, bereits vor Kriegsende ersonnen und vorbereitet, um nach dem Sieg Deutschland zu einer Kuhweide mittelalterlicher Prägung mit nur mehr der Hälfte der Bevölkerung zu machen.

      Die Rettung kam aus dem Osten. Als Stalin die Staaten und Gebiete östlich der Elbe in Beschlag nahm und zum Kommunismus verurteilte, wachten die Westallierten auf, denn nun brauchten sie die Deutschen als Puffer und mögliches Kanonenfutter. Aus dem Morgenthauplan wurde der Marshallplan, den es westlich des Rheins schon sofort nach Kriegsende gab, und die Wiederbewaffnung in Folge.

      1157 kcal. sind mir für den Rest des Lebens in die Seele gebrannt. Das war die tägliche Hungerration eines Erwachsenen auf Lebensmittelkarte. Wer da nicht ein bißchen mehr ergattern konnte, blieb im Bett liegen, bis er verendete. Die Allierten meinten es ernst, die schlimmsten Jahre waren nicht der Krieg, sondern die Nachkriegsjahre 1946/47.

      Heute nun das Rad rückwärts drehen zu wollen, ist brandgefährlich, wenn nicht auf längere Sicht tödlich. Wer den Lebensstandard einengen möchte, bedenkt nicht, dass die gesamte Infrastruktur eines Staates auch hinsichtlich der Bestandskosten, des Unterhalts und der Ersatzbeschaffung auf die Wirtschaftskraft zugeschnitten ist und nicht zurück gebaut werden kann, d.h. einer weniger potenten Bevölkerung zu vollen Kosten überlassen wird. Der Verfall ist vorprogrammiert, wer noch kann, wird fliehen.

      Wir haben das Beispiel vor Augen mit dem Untergang Roms. Eine Sekte unterwanderte den Staat und übernahm schliesslich die Macht. Die Infrastruktur Roms, der grössten Stadt der Epoche, wurde mit Absicht geschleift, weil sie “des Teufels” war. Öffentliche Bäder, die Theater und Arenen verfielen, die Wasserversorgung und Strassen wurden nicht mehr unterhalten und nur noch bis zum endgültigen Verfall betrieben. Rom hatte zu seiner Blütezeit eine Million Einwohner, am Tiefpunkt weit weniger als 100’000 Einwohner, eher 50’000, die noch durch die Ruinen schlurften. Übrigens, die Kunst und die Wissenschaft verließen die Stadt als erste, es sind die Seismografen des Verfalls, die Wirtschaft folgte in dem Maße als die Wirtschaftskraft verfiel, um anderswo zu überleben.

      Der Abstieg Roms dauerte rd. 1’000 Jahre, heute spielt sich das in einem Zwanzigstel der Zeit ab. Man lese nochmal die beiden letzten Sätze des letzten Absatzes. Soweit sind wir nämlich bereits auch schon.

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