Wachstum

Schrumpfende Erwerbsbevölkerungen und abnehmende Produktivitätsfortschritte
dämpfen das Wirtschaftswachstum. Nur mit Wachstum können die Schuldenlast bewältigt,
der Wohlstand erhalten und die Verbindlichkeiten der Zukunft beglichen werden.

"Keine schmerzfreien Lösungen"

Michael Ferber von der NZZ berichtet vom Swiss Bond Congress, bei dem ich als Referent mitwirken durfte: "Wer zahlt die Zeche für die enormen Schuldenberge, die sich in den vergangenen Jahrzehnten vor allem in den Industrieländern aufgetürmt…

"Only government action can resolve a global solvency crisis"

Für Leser von bto ist der ehemalige Chefvolkswirt der BIZ, William White, ein guter Bekannter. Er warnt seit Jahren vor den Folgen einer völlig fehlgeleiteten Politik – immer noch lesenswert: → Ultra Easy Monetary Policy and the…

Geschichten vom Zins

Wie wichtig tiefe Zinsen sind, um einen Zusammenbruch unseres finanziellen Kartenhauses zu verhindern, habe ich in dieser Woche schon betrachtet. Wie ungewöhnlich die heutigen tiefen Zinsen sind, hat Thomas Mayer in der F.A.S. schön zusammengefasst: …

China wird die Probleme der Weltwirtschaft weiter verstärken

Am 15. September habe ich auf bto die sehr überzeugende Argumentation von Michael Pettis zu den (fehlenden) Optionen Chinas beim Umgang mit der eigenen Schuldenkrise diskutiert: → „Does It Matter If China Cleans Up Its Banks?“. Wer es…

"The US productivity puzzle: what policies are needed"

Gestern hatte ich einen Beitrag aus der F.A.Z. zu den Problemen mit dem Produktivitätswachstum. Heute diskutiert die FT, was man denn machen sollte, um das Problem zu mindern: "Brendan Duke at the Center for American Progress estimates…

"Die Fed-Entschei­dung schützt nur vor­gezogene Ge­winne"

Dieser Kommentar erschien bei WirtschaftsWoche Online: Tiefe Zinsen sollten die Wirtschaft ankurbeln, haben aber nur die Finanzmärkte aufgebläht. Kein Wunder, dass die Notenbanken davor zurückschrecken, die Blase, die sie aufgepumpt haben,…

"Wie Amerikas sinkende Produktivität den Wohlstand gefährdet"

Wirtschaftliches Wachstum ist kein Zufall. Knapp zusammengefasst sind es zwei Faktoren, die das Wachstum einer Wirtschaft treiben: die Zahl der Erwerbstätigen und deren Produktivität, also die Leistung, die sie im Durchschnitt pro Kopf erbringen.…

"Why Singapore’s kids are so good at maths"

Zunächst die Fakten: Quelle: FINANCIAL TIMES Dann zur Erinnerung: Nur mit herausragender Bildung – nicht in Politologie und Sozialkunde – sondern in MINT-Fächern, können wir unseren Wohlstand erhalten und die Kosten einer alternden…

"Wie Staatsschulden reduzieren?"

Im Februar habe ich an dieser Stelle den sehr interessanten Aufsatz von James Montier verlinkt, der recht überzeugend darlegt, dass Staatsschulden eigentlich kein Problem darstellen. → Staatsschulden – wirklich so schlecht? Kernthese…

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