Wirtschaftsordnung

Eine Rückkehr zu den Grundsätzen nachhaltigen Wirtschaftens ist zwingend erforderlich.
Schulden darf es nur zu produktiven Zwecken geben. Investitionen müssen in Innovationen und
Bildung fließen statt in ein Leben auf Pump. Global gilt: Kooperation statt jeder gegen jeden.

Zum Niedriglohnsektor in Deutschland

Die Klagen in Deutschland sind bekannt. Der Aufschwung ging an den meisten Menschen vorbei, was vor allem daran liegt, dass der Niedriglohnsektor so stark gewachsen sei. Die NZZ greift das Thema auf: "Deutschland darf stolz sein auf sein…

80 Prozent der Deutschen haben kein Problem mit Ungleichheit

Das ist doch mal eine Schlagzeile! Allen Unkenrufen zum Trotz sind die Deutschen nicht so betrübt wegen Ungleichheit und Klima, wie man beim täglichen Verfolgen der Nachrichten glauben könnte! Und wohl auch soll! SPIEGEL ONLINE zeigt dieses…

"Ein Fünfstufenplan für Wohlstand in Europa"

Es ist ja wahrlich nicht so, dass nicht bekannt wäre, was zu tun ist, um die Wirtschaft der EU wieder auf Kurs zu bringen und den Euro zu retten. Schon 2015 habe ich an dieser Stelle Michael J. Boskin, Professor für Ökonomie an der Universität…

"Investors in Europe should hunker down for trouble ahead"

Mohamed El-Erian war früher Chef-Investor von PIMCO und berät heute die Allianz. Immer wieder meldet er sich in der FINANCIAL TIMES (FT) zu Wort. Diesmal beschäftigt er sich mit den Börsen in Europa. Interessanterweise verkaufen Investoren…

Globales Frachtgeschäft signalisiert Rezession

Kommt sie nun, die Rezession oder nicht? Blickt man auf die Entwicklung im globalen Frachtgeschäft, gibt es durchaus Anlass zur Sorge, wie der Telegraph berichtet: "Freight volumes are falling precipitously within the US and across much…

Negativzins – das Wundermittel, das keins ist

Es ist bekanntlich irrelevant, ob die Geldpolitik der Notenbanken wirkt, wie erhofft. Sie wird dennoch konsequenter und radikaler umgesetzt. Die Folgen werden erheblich sein und dies auf der negativen Seite. Womit eigentlich alles…

Typisch Deutsch – lieber alle ärmer als einige etwas reicher

Vor die Wahl gestellt, selbst 80.000 Euro zu verdienen, während der Nachbar 100.000 Euro bekommt oder aber jeweils nur 60.000 Euro zu verdienen, dürften die meisten Deutschen sich für die zweite Option entscheiden. So zumindest das Ergebnis…

Die zynische Blase

Dieser Beitrag erschien erstmals im Februar 2018: James Montier und sein Arbeitgeber GMO sind immer wieder Stoff für einen Beitrag bei bto. So auch heute; erneut zum Thema "Blase". Bis sie denn platzt, werde ich es immer wieder bringen. …

Die Sorglosigkeit angesichts Schulden und Blasen wird bitter enden

Die Börsen boomen, den Notenbanken sei dank. Egal, dass die realwirtschaftlichen Aussichten nicht so überwältigend sind. Blasen könnten es schon sein, nicht nur bei Einzelwerten, wie Forscher der ETH Zürich ermittelt haben, sondern…

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