Antwort (1) HINWEIS: DIE KOMMENTARE MEINER LESERINNEN UND LESER WIDERSPIEGELN NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE MEINUNG VON BTO.
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    Dietmar Tischer sagte:

    Die Sendung war völlig verfahren und daher eine Katastrophe.

    Stegner ein paar fundierte Sätze über das erbärmliche Bild der neuen SPD-Führung zu entlocken, ist lächerlich.

    Dr. Stelter mit Stegner in der gegenwärtigen Situation über Steuern diskutieren zu lassen, ist aberwitzig. Wenn dabei auch noch die Schuldenlösung für Griechenland, die Vermögen der Privaten Haushalte in Italien und das angekündigte BGE in Spanien ins Spiel kommen, verstehen normale Menschen nur noch Bahnhof.

    Der Virologe Stürmer wollte das Verhältnis von Politik und Wissenschaft klären, ohne dass er sagte, dass die Wissenschaft, die nur „ihre Arbeit mache“, eben im vorliegenden Fall COVID-19 insbesondere anfangs, aber auch jetzt immer noch so wenig weiß, dass die Regierung handeln musste, wie sie gehandelt hat, wenn sie das RISIKO nicht beherrschbarer Sterbezahlen vermeiden wollte.

    Informativ und zugleich bedrückend war, was der Journalist Röckerath über die Pandemie in Brasilien berichtete: Er legte die Lage dar, verwies auf die sozialen und wirtschaftlichen Ursachen und das skrupellose Verhalten der Politik.

    Die Pädagogin Finnern erläuterte sehr unaufgeregt und sachlich differenzierend über die Zustände an den Schulen in Nordrhein-Westfalen. Was sie sagte, war eine Offenbarung: Schwierige Situation für Lehrer und Schüler – und dies bei teilweise mühsamen Kontakten und verweigerter Kooperation durch die Eltern.

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